I am in shape. Round is a shape.
Time may be a great healer, but it's a lousy beautician.
I am a nutritional overachiever.
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
I am in shape. Round is a shape.
Time may be a great healer, but it's a lousy beautician.
I am a nutritional overachiever.
Überlassen wir doch gleich den Staat der Firma MICROSOFT:
*Update 16-07-2026: Bedauerlicherweise sind bei der Umformatierung / Zwischenspeicherung der Dateien einige Abbildungen in den Posts verloren gegangen; soweit/sobald ich sie finde werden sie demnächst wieder zu sehen sein.*
In den letzten Tagen wurde viel über die Atombomben von Hiroshima und Nagasaki geschrieben. Über die verheerenden Wirkungen. Über Tod, Krankheit und Leid, die dem Abwurf der Bomben folgten.
Über die zugrunde liegenden physikalischen Prozesse ist allerdings wenig bekannt. Deswegen hier nun ein kleiner Exkurs in die Physik, die Atomphysik und ihre Folgen ....
Der Kernspaltungsprozess - und seine Ursachen
Atome bestehen aus Atom-Kernen mit Neutronen (0)* und Protonen (+)**, umgeben von einer Atom-Hülle, auch "Wolke", aus Elektronen (-)***, die sich auf Bahnen mit unterschiedlicher Entfernung vom Kern bewegen. Gleichnamige Ladungen stoßen sich ab, daher wird mit zunehmender Zahl von Protonen (+) im Kern eines Atoms seine Neigung, sich spontan zu spalten, immer größer.
Bei kleinen Atomen, etwa dem Wasserstoff [H = Hydrogenium], wird der Kern nur von einem Proton (+) gebildet, der von einem sehr kleinen, sich schnell bewegenden Elektron (-) umkreist wird.
Da die Ladungen ungleich sind, ziehen sie sich an [und das Elektron (-) "stürzt" nicht nach innen, auf das Proton (+) hin, weil es sich mit schneller Bewegung auf unterschiedlichen Bahnen um das Proton (+) bewegt und durch die Zentrifugalkraft vom Proton (+) wegstrebt. Es halten sich also Zentrifugalkraft zum einen und Anziehungskraft zwischen den Ladungen die Waage: Das Elektron (-) bewegt sich auf einer zufälligen Bahn in wechselnden Entfernungen vom Kern des Atoms].
Betrachtet man größere Atome, wie etwa das Uran, so sieht die Sache schon ganz anders aus. Wegen der großen Zahl an Protonen (+) (+) ist die Abstoßung um ein Vielfaches erhöht und wird z.T. durch die "Isolierarbeit" der Neutronen (0) kompensiert.
"Uran" ist aber keine einheitliche Menge an Atomen. Es gibt sogenannte Isotope, womit Atome am gleichen Ort [iso topos] im Periodensystem der Elemente gemeint sind, die zwar die gleiche Protonenzahl (+) besitzen, sich aber in der Zahl der Neutronen (0) unterscheiden.
So gibt es Uran238 und Uran235, wobei die Zahlen die Anzahl der Neutronen (0) bezeichnen. Unter normalen Bedingungen senden diese Atome spontan Strahlung aus: Sogenannte α-Strahlung, auch α-Teilchen genannt [dabei handelt es sich um Helium-Kerne, bestehend aus zwei Protonen (+) und zwei Neutronen (0)].
Wird nun ein solches Uran235-Atom durch ein umherfliegendes Neutron (0) "angestoßen", so zerfällt es in zwei unterschiedliche Atome, nämlich - wie in der Abbildung dargestellt - in Silber und Rhodium.
Die nächste Abbildung, unten, zeigt nun den Prozess der Kernspaltung:
Es werden von auftreffenden Neutronen (0) Uran-Atome gespalten, wobei stets weitere Neutronen (0) freigesetzt werden, die nun ihrerseits den Prozess unterhalten. Dabei kommt es darauf an - zumindest in Kernreaktoren, die ja Energieerzeugung und nicht Zerstörung bewirken sollen - daß immer mindestens ein Neutron (0) zur weiteren Spaltung zur Verfügung steht. Die überschüssigen Neutronen (0) werden durch Wasser oder Kohlenstoff "eingefangen" und so neutralisiert.
* (0) = elektrisch neutral / Neutron;
** (+) = positive Ladung / Proton;
***(-) = negative Ladung /Elektron.
möchte ich so enden:
Nein, so möchte ich nicht enden ....
so wie bei AMICA habe ich ja schon immer mißtraut. Den Beweis fand ich in diesem Beitrag .... ich hatte übrigens auch "45+" - aber das ist ja kein Wunder:
Es ist wahr. Bis auf die Tatsache, daß ich nicht "weiblich" bin ....
ist nicht nur "des Müllers Lust" - nein, es wandern durchschnittlich & regelmäßig sieben Millionen Menschen in Deutschland. Fast die Hälfte der Bevölkerung wandert ab und an - sagt der Deutsche Alpenverein (DAV).
Klappern gehört ja bekanntlich zum Handwerk, aber diese Zahlen sind auch dann noch beachtlich, wenn nur die Hälfte davon stimmt!
Ein interessanter Aspekt zuletzt:
die hier häufiger lesen wissen, daß ich weder Herrn Trittin noch Frau Höhn besonders mag.
Meine "besondere Freundin" ist die keifige, besserwisserische und allzeit betroffene Frau Roth - deswegen lasse ich sie hier aus.
Herr Trittin reist durch die Lande und verkündet - wie auch bei Fernsehinterviews:
"Mit der CDU geht es energiepolitisch rückwärts in die 70er-Jahre."
Natürlich ist es sein gutes Recht, so etwas zu behaupten. Wir leben schließlich in einer Demokratie.
Sagt er uns aber die Wahrheit?
Er sagt:
"Die regenerativen Energieansätze haben keine Arbeitsplätze vernichtet, sondern Arbeitsplätze geschaffen."
Stimmt das denn?
Nein.
Zwar wurden Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen, aber nur, weil Subventionen* in Höhe von 2.4 Milliarden € (2004) in diese "Alternative" gepumpt wurden! Diese Arbeitsplätze sind also nicht geschaffen worden, weil eine Konsumentennachfrage da war, sondern nur weil der Staat Geld zur Verfügung gestellt hat, das sich die grüne Klientel in die tiefen Taschen gesteckt hat ....
Wenn 20% der benötigten Energie aus Windkraft gewonnen würden, was passiert dann, wenn es 'mal nicht weht? (Das ist lt. Statistik ein Fünftel aller Jahresstunden: Von ca. 8700 Stunden ist Energie aus Wind nur für 1600 Stunden verfügbar)
Wer einmal in Ländern war, in denen für mehrere Stunden - wegen Geldmangels - der Strom abgeschaltet wird, weiß wovon ich spreche, von den Kosten für die Stromverbraucher einmal ganz zu schweigen ....
Auch in NRW war für zehn Jahre eine "Grüne" am Werk:
Frau Höhn, verantwortlich für Landwirtschaft und Umwelt.
Sie hat für Umweltverbände Klagerechte eingeführt, die über die Regelungen des Bundes hinausgehen (das kennen wir ja von den Grünen: Auch beim sogenannten "Gleichstellungsgesetzt", das dem Minderheitenschutz dienen soll, sind die Bestimmungen - ohne Not - sehr viel schärfer gefaßt worden, als dies die EU vorgesehen hatte.).
Außerdem wurden die Öko-Bauern (5% aller Landwirte in NRW) mit großzügigen Programmen zum Absatz ihrer Produkte gefördert, während der traditionellen Landwirtschaft "der Hahn zugedreht" wurde. Gleichsinnig reduzierte die vormalige Ministerin auch die Gelder für die Landwirtschaftskammer, sodaß diese kurz vor der Pleite steht ....
Das Muster allerdings, daß hinter "grünem Handeln" steckt ist mir wichtig - und läßt sich aus den zwei Beispielen oben - ablesen:
* edit *
* Hier werden die gleichen "Sünden" wiederholt, die bei der Kohlesubventionierung bereits bekannt sind:
Es wäre besser, die dort arbeitenden Menschen direkt zu bezahlen, dann käme man mit kleineren Summen aus, da nicht unzählige "Mittelsmänner" mitverdienen ....
Münster (in Westfalen) zu brechen fällt mir nach fast zwanzig Jahren nicht schwer. Attribute wie "provinziell" oder "kleinkrämerisch" sind zwar sicher angebracht, es überwiegen jedoch die Vorteile: Geringe Kriminalität, viel Grün (unerwünscht "Grün" als Partei!), ein breites Warensortiment ....
In der Vergrößerung (klick!) sieht man die Anlage der Stadt um den alten Kern, der Grüngürtel heißt "Promenade". Auf der Promenade kann man die Stadt zu Fuß, besser noch mit Fahrrad, umrunden. Der kleine Kreis im Inneren ist dominiert vom Dom, um den herum ein Straßenzug mit (wiedererrichteten) Bürgerhäusern "die gute Stube" Münsters genannt wird.
Mehr zu Münster erfahren sie auf der stadteigenen Webseite und bei Wikipedia. Dort sind auch Links zu mehreren anderen Veröffentlichungen und einem weiteren Luftbild zu finden.
Mission .... impossible?
auch: Silberfischchen, Zuckergast, o.ä. genannt.
Es mehren sich die Anfragen über Google.
Woran das wohl liegen mag?
Möglich, daß man ihnen um diese Jahreszeit häufiger begegnet.
Mehr zu Silberfischchen bei Wikipedia und "Hausgenossen"
....
die man lange nicht gesehen hat erkennt man auf Anhieb wieder. Alte Klassenkameraden, die man 40 Jahre nicht gesehen hat, würde man bestimmt nicht auf Anhieb erkennen, wenn man ihnen auf der Straße begegnet.
Vor diesem Hintergrund frage ich mich, ob es sinnvoll ist, nächstes Jahr zum "Klassentreffen" zu fahren ....
zum Nachdenken & genau lesen ist dieser Witz - aus USA, besser:
Über Leute aus West-Virginia ....
(das ist vergleichbar mit den Bernern in der Schweiz oder den Ostfriesen in D)
Bubba's sister is pregnant and is in a bad car accident, which causes her to fall into a deep coma. After nearly six months, she awakens and sees that she is no longer pregnant. Frantically, she asks the doctor about her baby. The doctor replies,"Ma'am, you had twins -- a boy and a girl. The babies are fine. Your brother came in and named them."
>>
The woman thinks to herself, "Oh, no! Not Bubba! He's an idiot!"
>>
Expecting the worst, she asks the doctor, "Well, what's the girl's name?"
>>
"Denise," the doctor answers.
>>
The new mother thinks, "Wow! That's a beautiful name! I guess I was wrong about my brother. I really like the name Denise."
>>
Then she asks the doctor, "What's the boy's name?"
>>
The doctor replies, "Denephew."