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bookmark_borderFolgen, die Sex im Gartenteich hat ...?

Die Fra­ge drängt sich auf, wenn man grau-wei­ße, flocki­ge Klum­pen aus gal­ler­ti­gen Kügel­chen mit schwar­zem Kern im Teich fin­det .... als "Ver­ur­sa­cher" dürf­ten Krö­ten (Schnü­re), Frö­sche (Klum­pen) oder Mol­che (Ein­zel­ne Eier, an Was­ser­pflan­zen) in Fra­ge kom­men - oder an was hat­ten sie gedacht?

[ → Bild: Frosch­laich; Meh­re­re Laich­ar­ten & ~for­men]

bookmark_borderVon selbst zuzuschneidenden Fliegengittern, Fliegenfängern und anderen dilettantischen und völlig unzureichenden Methoden der Fliegenabwehr in Deutschland ....

Insek­ten, Spin­nen und ande­re Krab­bel­tie­re gibt es hier wie jen­seits des Oze­ans in Amerika.
Nur dort aller­dings gibt es offen­sicht­lich erfolg­rei­che Stra­te­gien der Abwehr:
Das geht los mit - paß­ge­nau­en - Fen­ster­git­tern, Türen, Lüf­tungs­schlt­zen etc. - etwas, von dem wir hier in Euro­pa nur träu­men können.
Unse­re Fen­ster ent­spre­chen allen mög­li­chen euro­päi­schen und natio­na­len Nor­men, haben hohe Wäremedämmungswerte:
Nur "Lebens­qua­li­tät durch Fern­hal­ten von Insek­ten u.ä. aus Woh­nun­gen und Häu­sern", das bie­ten sie nicht .... und wenn sie jetzt ver­mu­ten, ich hät­te gera­de mit einer Do-it-Yours­elf-Packung "Flie­gen­git­ter - paßt für jede Fen­ster­grö­ße" - gekämpft, dann ver­mu­ten sie richtig!

Ich könn­te jetzt mit der Kli­ma­ti­sie­rung wei­ter­ma­chen, aber das wür­de mir den Sonn­tag völ­lig verderben ....

bookmark_borderEnttäuschend ....

ist die Fest­stel­lung, wenn man nicht von wich­ti­gen Ände­run­gen - die die eige­ne Situa­ti­on betref­fen - von jenen Men­schen erfährt, mit denen man freund­schaft­lich ver­bun­den ist.

Was soll man davon hal­ten, wenn unbe­tei­lig­te Drit­te über mehr Infor­ma­tio­nen ver­fü­gen als man selbst?

Ganz gro­ße ??? schwe­ben fort­an im Raum!

Und es schließt sich die Fra­ge an:
Wie soll man es selbst zukünf­tig mit Infor­ma­tio­nen halten?
Weitergeben?
Zurückhalten?

Es ist schlim­mer, wenn Ver­trau­en ver­lo­ren geht,
als wenn über­haupt kein Ver­trau­en da ist ....

bookmark_borderRasches Handeln ....

und "Fest­zur­ren" von Ergeb­nis­sen ist oft von außer­or­dent­li­chem Vor­teil. Wie gera­de erlebt ändern sich die Markt­be­din­gun­gen über Nacht. Was gestern noch gül­tig war hat schon heu­te kei­nen Bestand mehr!

Ent­schei­den ist anschei­nend die schwer­ste Auf­ga­be im Geschäfts­le­ben. Dabei ist der Frust auf allen Sei­ten noch viel grö­ßer, wenn man die Bedin­gun­gen, die gestern noch gegol­ten hät­ten, mit dem ver­gleicht, was statt­des­sen heu­te gül­tig ist ....

bookmark_border"Verschollen" ....

zu sein ist eine völ­lig neue Erfah­rung. Blei­er­ne Müdig­keit hat­te mich nach einem anstren­gen­den Tag bei nahe­zu 30°C im Griff und ich dach­te, so ein- bis zwei Stünd­chen Kurz­schlaf vor dem Abend könn­ten mich erfrischen.

Taten sie auch.

Aber:
Hek­ti­sche Akti­vi­tät von eini­gen Kol­le­gen, die mich - der ich doch nur schlief - ver­schol­len, ver­letzt, unter die Räder gekom­men sahen ....

Es soll­te mich eigent­lich froh stim­men, daß mei­ne "Abwe­sen­heit" bemerkt wurde.

bookmark_borderEnglish for Beginners ....

Sozi­al her­aus­ge­for­dert meint:

" .. May con­tain trace amounts of iro­ny."

Eine jener typi­schen non-nati­ve For­mu­lie­run­gen, ver­gleich­bar mit dem "wei­ssen Schim­mel" [Pleo­nas­mus], denn ein "nati­ve spea­k­er" wür­de sagen:

"May con­tain traces of iro­ny."

Schon komplex,
die eng­li­sche Sprache,
wo sie doch jede/-r "voll" beherrscht!

bookmark_borderWarten müssen ....

kann sehr unter­schied­li­che Grün­de haben.
Es kommt immer wie­der vor, daß Unvor­her­ge­se­he­nes ein­tritt. Dafür habe ich vol­les Verständnis.

Man­che Men­schen glau­ben aber offen­sicht­lich, wenn sie einen Besu­cher war­ten las­sen, wer­de die­ser von ihrer Bedeu­tung über­zeugt sein.

"War­ten las­sen" ohne Grund ist aber eine Unver­schämt­heit - kein Wenn, kein Aber!

bookmark_borderFrauen ....

mit Kleinst- und Klein­kin­dern fah­ren häu­fig in klap­pe­ri­gen Kleinwagen.

Wie kurz­sich­tig von den zuge­hö­ri­gen Män­nern, ihre Frau­en und ihren Nach­wuchs in einer höchst unsi­che­ren Sar­di­nen­do­se auf die Stra­ße zu schicken, wäh­rend sie - allein(!) - im Nobel­mo­dell fahren!

PS:
Gera­de zum The­ma gele­sen ....
Es gibt aber auch eine ande­re Sicht ....
Und zum Abschluß etwas ganz ande­res - zum Lachen, na ja, min­de­stens für eine "Par­tei" ....