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bookmark_borderNeue Version ....

der alten Geschich­te von Bie­nen und Schmetterlingen:

A litt­le boy approa­ches his father and asks:
"Dad, how was I born?"

The father answers:
"Well, son, I guess one day you will need to find out anyway!
Your Mom and I first got tog­e­ther in a chat room on FDB.
Then I set up a date via e-mail with your Mom and we met at a cyber-café.
We snea­k­ed into a seclu­ded room, whe­re your mother agreed to a down­load from my hard drive.
As soon as I was rea­dy to upload, we dis­co­ver­ed that neither one of us had used a firewall.
Sin­ce it was too late to hit the dele­te but­ton, nine months later a bles­sed litt­le Pop-Up appeared and said:

You've Got Male!"

[source John G.]

bookmark_border"Einmal ....

Mürb­teig mit Erd­bee­ren, ein­mal gedeck­ten Apfel", so lau­te­te mei­ne Bestel­lung für Sonnabend.

Den nach­fol­gen­den Dia­log zwi­schen der Bäcke­rei­ver­käu­fe­rin, dem Aus­lie­fe­rungs­fah­rer der Bäcke­rei und mir über die Fra­ge, ob es mög­lich sei zu die­ser Jah­res­zeit einen gedeck­ten Apfel­ku­chen zu bekom­men kann ich in vol­ler Län­ge hier nicht wie­der­ge­ben - das wären an die drei Sei­ten A4, eng beschrieben!

Des­we­gen nur das Fazit:
"Wenn Apfel nicht mög­lich ist machen sie ein­fach einen zwei­ten Erdbeerkuchen!"

Die Welt kann ja so ein­fach sein ....

bookmark_borderWie schön ....

es doch in Deutsch­land ist, wenn wir strah­len­des Son­nen­wet­ter haben. Da geht es mir wie einem Insekt:
Je wär­mer desto besser!

Manch­mal aller­dings ist die Hit­ze auch von Nach­teil, sie bringt Men­schen dazu:

  • sich leich­ter zu erregen;
  • Dro­hun­gen aus­zu­spre­chen die nicht halt­bar sind;
  • unsin­ni­ge For­de­run­gen zu stellen.

Das biß­chen Hirn, das bei man­chen Men­schen viel­leicht noch vor­han­den war, scheint in die­ser Hit­ze­wel­le völ­lig auszudorren ....

bookmark_borderIm Wahlblog05 (Link rechte Seitenleiste) ....

wur­de die Fra­ge auf­ge­wor­fen, ob die Blog­ger bei Mei­nungs­um­fra­gen als "gül­ti­ges Kol­lek­tiv", also eine "reprä­sen­ta­ti­ve Stich­pro­be" gese­hen wer­den können.

Anders als eini­ge der dort schrei­ben­den Autoren mei­ne ich: Ja!

Weil:

  • Von Ober- bis Unter­schicht alle Schich­ten ver­tre­ten sind. 
  • Die Ver­tei­lung von Macht und Ein­fluß die der Gesell­schaft widerspiegelt. 
  • Geld ver­die­nen oder Geld aus­ge­ben (hier möch­te ich auch den Fak­tor "Zeit" als "geld­wert" sehen) pro­por­tio­nal zur Bevöl­ke­rung verlaufen. 
  • Alle gesell­schaft­li­chen Rand­er­schei­nun­gen ver­tre­ten sind: 
    • Drücke­ber­ger und Hazardeure 
    • Exhi­bi­tio­ni­sten und Voyeure 
    • See­lisch und kör­per­lich Kranke 
    • Frau­en­flü­ste­rer und Machos, etc.

Das muß doch wohl als "reprä­sen­ta­ti­ve Stich­pro­be" durchgehen ....

(Mög­li­cher­wei­se wegen des durch­schnitt­lich höhe­ren Bil­dungs­stan­des - von dem man an man­chen Stel­len aller­dings wenig merkt - scheint aber eine links-libe­ra­le Grund­ten­denz zu überwiegen.)

bookmark_borderVon Kokosnüssen, Bananen und Ökonomie ....

Der Besit­zer eines Groß­un­ter­neh­mens mit Tau­sen­den von Ange­stell­ten wur­de in gesel­li­ger Run­de gefragt, was das Geheim­nis sei­nes Erfolgs sei.

"Das ist kein Geheim­nis", sag­te er, "es ist das Ergeb­nis einer gründ­li­chen Ana­ly­se. Ich habe her­aus­ge­fun­den, wie man eine Bana­ne pro Tag ver­dient - und das an mei­ne Mit­ar­bei­ter weitergegeben."

Schwei­gen in der Runde.

"Eigent­lich fing alles damit an", ließ er die Run­de wis­sen, "daß ich lern­te vie­le Kokos­nüs­se gegen eine Bana­ne einzutauschen."

Er blick­te in ungläu­bi­ge Gesichter.
Son­der­ba­re Geschichte:
Bana­nen und Kokosnüsse?

"OK", setz­te er erneut an, "Stel­len sie sich vor, sie wären Groß­grund­be­sit­zer in Thai­land und besit­zen Hun­der­te von Kokos­pal­men. Die Nüs­se müs­sen geern­tet wer­den, wenn sie reif sind. Neh­men wir wei­ter an, sie woll­ten den Job als Ver­wal­ter. Um den Posten zu bekom­men, müs­sen sie dem Besit­zer der Plan­ta­ge bewei­sen, daß sie die Ern­te erle­di­gen kön­nen. Dazu brau­chen sie Per­so­nal. Wen stel­len sie an?"

"Leu­te aus der Umge­bung", rutsch­te es einem Zuhö­rer heraus.
"Nein, die ver­die­nen in der Stadt das Mehr­fa­che des­sen, was sie zah­len können!"

"Na gut", sprach ein ande­rer Gast, "dann eben Men­schen aus wei­ter ent­fern­ten länd­li­chen Gegenden."
"Zu teu­er, die müs­sen hin- und her­trans­por­tiert werden."

"Dann viel­leicht Schü­ler?" warf ein Ande­rer ein.
"Das ist ein "full-time-job", die Schü­ler müs­sen aber bis mit­tags in die Schule."

Schwei­gen in der Run­de, kei­ne wei­te­ren Voschläge.

"Na gut, ich wer­de ihnen die Lösung ver­ra­ten, die thai­län­di­sche Bau­ern seit Jahr­hun­der­ten anwen­den: Sie trai­nie­ren Affen. Die ler­nen den Baum hoch­zu­klet­tern und die Nüs­se her­un­ter­zu­brin­gen. War­um gera­de Affen? Für Men­schen sind die Bäu­me zu hoch, zu gefähr­lich, zu zeit­auf­wen­dig um selbst die Ern­te auszuführen.

Er erläu­ter­te wei­ter, daß die Far­mer den trai­nier­ten Affen ein paar Bana­nen und natür­lich Zuwen­dung schen­ken, damit sie die schwe­re Arbeit tun. Die Gegen­lei­stung sind Hun­der­te von Kokos­nüs­sen mit beacht­li­chem Wert. Jeden­falls sehr viel mehr, als die Grund­be­sit­zer für Men­schen aus­ge­ben müßten.

"So", voll­ende­te er sei­ne Geschich­te, "nun bleibt noch die Fra­ge, wie habe ich das für mei­ne Geschäft nutz­bar gemacht?
Ganz ein­fach: Jeder Ange­stell­te bei mir muß min­de­stens soviel ver­die­nen, wie er mich kostet - bes­ser noch, wenn er weni­ger kostet, als er für das Unter­neh­men verdient.
Bei mir ler­nen die Ange­stell­ten, täg­lich ihre "Bana­ne" zu ver­die­nen, indem sie "Kokos­nüs­se" ernten.
Wer das ver­stan­den hat, kann nur Erfolg haben. Alle Ande­ren ver­brau­chen mehr als sie ein­neh­men - und gehen unter!"

Das ist also das Erfolgs­re­zept:
Eine Bana­ne für vie­le Kokos­nüs­se; mehr ein­neh­men als man aus­gibt - hört sich gar­nicht so schwer an. Aber Men­schen sind eben kei­ne trai­nier­ten Affen.
Vie­le Arbei­ten­de ver­ste­hen nicht das zugrun­de lie­gen­de Prinzip.
Sie wol­len mehr als sie "ver­die­nen" - und wun­dern sich dann, wenn es plötz­lich nichts mehr gibt, weil das Unter­neh­men plei­te ist ....

[Nach einer Idee von Jim Rem­ley, BrokerAgentNews]

bookmark_borderIrgendjemand muß ....

ziem­lich lan­ge krank gewe­sen sein, denn ich kom­me - sta­ti­stisch - auf "0" Krankheitstage ....

Nun hof­fe ich doch sehr, daß, wer immer auch mei­ne - sta­ti­sti­schen - Tage ver­braucht hat, auch wie­der völ­lig gene­sen ist .... dann hät­te sich die Sache wenig­stens gelohnt!

[Ja, ja, ich bin mir bewußt, daß das Jahr noch nicht zu Ende ist. Ich gehe aber 'mal davon aus,
daß ich auch in die­sem Jahr, wie 2004, nicht krank sein werde]

bookmark_borderKleine Blütenlese ....

Die Ver­selb­stän­di­gung der Recht­schrei­bung nimmt unge­hin­dert ihren Lauf. Immer mehr Anhän­ger der "frei­en Recht­schrei­bung" sam­meln sich und schrei­ben Weblogs ....

Wir erset­zen "z" mit "ts":
".. des Kurtsauf­trit­tes .." nein, es war nicht "Kurts Auf­tritt" gemeint!
Wir fei­ern eine neue Variante:
"Kurzsauf­trit­tes",
aha: kurz-sauf-tritt .... was das nun wie­der ist?

Fäl­le zu benut­zen ist "uncool":
".. aber nur mit Samt­hand­schu­he und .."
(mit wem oder was? mit Samt­hand­schu­hen)

Dazu paßt:
" .. dem­nächst auf Drei­rä­der !" Drei­rä­der?! "drei Räder"?! Oder doch lie­ber: "dem­nächst auf Drei­rä­dern"?

.. Irgend­was ohne Apo­stroph und nix fremd­sprach­li­ches .. soll­te die "tag-line" sein, genau, her­aus kam: "Tom's Diner" - ohne Apo­stroph und nicht fremd­sprach­lich, wie man sofort erkennt!

Dann noch die­ser screenshot:



Nun ja, "lege artis" ist "der lege­time Nach­fol­ger" wohl nicht ....

".. Weil Jahn Ulrich .. " Ja, ja, der alte Turn­va­ter Jahn ....

" .. habe dich ganz genau so vor­ge­stellt .. "
Wer ist denn da wem vor­ge­stellt worden?

Ergän­zung aus Anlaß des Datums:
"Mid­som­mer­nacht" - der Beginn des Som­mers. Mit­te des Jah­res. Der Ver­mi­schung von Eng­lisch und Deutsch ist die vor­ge­nann­te Schreib­wei­se zu ver­dan­ken. "midsum­mer night" heißt es Eng­lisch, laut Duden jedoch "Mittsom­mer­nacht" ....

Hol­la, jetzt kommt etwas ganz Besonderes:
" .. all­ge­mein­hin pani­sche diplomant .. "
Ver­su­chen wir's 'mal: " .. gemein­hin pani­sche Diplo­mand .. ", sieht doch schon ganz pas­sa­bel aus ....

Neue Blü­te: " .. sein debieles Kabi­nett .. "
Wei­te­re Blü­te: " .. Tier­ka­da­ver auf Fel­dern in A versträut .. "
Noch bes­ser: " .. ent­hält nicht halt­ba­re Unwahr­hei­ten .. ", "nicht halt­ba­re Unwahr­hei­ten" sind doch wohl "Wahr­hei­ten" - oder nicht?