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bookmark_borderWir fragen uns ....

ein­mal, war­um bestimm­te Blog­ger soviel Zeit haben.
Sie sind wahr­schein­lich in höchst­do­tier­ten Posi­tio­nen beschäf­tigt, haben viel Per­so­nal und des­we­gen viel Zeit, sich hier mit wich­ti­gen Din­gen - wie etwa dem erstel­len von But­tons - zu beschäftigen.

Oder sind sie mög­li­cher­wei­se des­we­gen mit so viel Zeit aus­ge­stat­tet, weil sie gark­ei­nen rich­ti­gen Job haben? Nicht 'mal einen Klit­ze­klei­nen? Es ist doch erstaun­lich, daß man­cher der Schrei­ber­lin­ge so gut über das Leben am Kiosk Bescheid weiß .... so, als ob er/sie es täg­lich erlebt.

Es ist eine alte Tak­tik, zu pro­vo­zie­ren, indem man Zwei­fel anmeldet:
Recht­fer­tigt sich der der­art Ange­grif­fe­ne, so wird das als Prah­le­rei gewer­tet, recht­fer­tigt er sich nicht, scheint er die Zwei­fel nicht aus­räu­men zu können ....

Womit aller­dings nicht gerech­net wird, ist der Ein­druck, den das bei sol­chen Men­schen in "Blog­land" macht, die sehr wohl in der Lage sind, zu dif­fe­ren­zie­ren. Eine Hand­voll Dritt­klas­si­ger wird nicht dadurch bes­ser, daß sie kol­lek­tiv immer wie­der die glei­chen Behaup­tun­gen auf­stellt! Auch die Behaup­tun­gen wer­den dadurch nicht wahr ....

Ich freue mich schon auf den näch­sten Ein­trag in irgend­ei­ne obsku­re Liste, ein von ver­ein­zel­ten und ver­ein­sam­ten Zahl Ver­irr­ter gele­se­nen Web­sei­te oder ähn­li­chen Unfug - nur frisch an's Werk, wenn ihnen danach ist - den Effekt soll­ten die­se Per­so­nen ein­mal dadurch prü­fen, daß sie die mage­ren Zugriffs­zah­len zu ihren Mach­wer­ken anschau­en ....

* edit *
Ich habe kei­ne Illu­sio­nen, was den Effekt die­ser Erör­te­rung angeht: Es las­sen sich treff­lich Tei­le dar­aus ent­neh­men und ver­dreht, ver­zerrt, oder ander­wei­tig ver­frem­det für Pole­mik ver­wen­den .... und spä­te­stens mor­gen wird man dann sol­che Mach­wer­ke im "Netz der Mit­tel­mä­ßi­gen" lesen können ....

* 2. edit *
der oben fett­ge­druck­te Teil mei­ner Aus­füh­run­gen ist ja nun wahr gewor­den - man­che Men­schen haben eben viel Zeit, aber eine umge­kehrt pro­por­tio­na­le Men­ge an Ver­stand .... wenn Ssie wis­sen, was ich meine ....

* 3. edit *
Aus gege­be­nem Anlass wei­se ich dar­auf hin, daß ich hier nicht von Herrn qui­ri­nus spre­che - die wirk­lich Betrof­fe­nen haben das schon ver­stan­den und agie­ren entsprechend ....

bookmark_borderHaustier-Content: Inner Strength ....

  • If you can start the day wit­hout caffeine,
  • If you can get going wit­hout pep pills,
  • If you can always be cheerful, igno­ring aches and pains,
  • If you can resist complaining
        and bor­ing peo­p­le with your troubles,
  • If you can eat the same food every day
        and be gra­teful for it,
  • If you can under­stand when you're loved, 
  • If you can take cri­ti­cism and bla­me wit­hout resentment,
  • If you can igno­re a friend's limi­t­ed education
        and never cor­rect him,
  • If you can resist trea­ting a rich fri­end better
        than a poor friend,
  • If you can con­quer ten­si­on wit­hout medi­cal help,
  • If you can relax wit­hout liquor, 
  • If you can sleep wit­hout the aid of drugs, 
  • ....then you most pro­ba­b­ly are:



                               The Fami­ly Dog!

    © John G.

    bookmark_border"Eine Kakerlake
    kann interessanter sein als ein Pfau", ....

    sagt der Zoo­tier­pfle­ger Klaus Kal­len­bach aus Frank­furt. Recht so!

    Ein inter­na­tio­na­les Wis­sen­schaft­ler­team hat auf einer indo­ne­si­schen Insel (Bor­neo) meh­re­re neue Fisch- und Insek­ten­ar­ten ent­deckt, dar­un­ter eine Mon­ster­kaker­la­ke.

    Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Bil­der fin­det man HIER.

    Die zehn Zen­ti­me­ter lan­ge Rie­sen­scha­be hat etwa das Gewicht einer Maus. Sie wur­de noch nicht mit einem wis­sen­schaft­li­chen Namen ver­se­hen, so wie ihre oben genann­ten Ver­wand­ten. (Ent­deckung 2004)

    bookmark_borderDementi!

    [es wird demen­tiert = ver­neint, daß]

    Ironie an

    Wenn der Autor selbst demen­tiert, klingt das immer nach Ent­schul­di­gung. Des­we­gen will ich hier einer Chri­sten­pflicht genü­gen, und Böses von einem Mit-Blog­ger abwenden.

    Wenn etwa geschrie­ben wird " .. Ohne Arme kei­ne Kek­se .. ", so bedeu­tet das kei­nes­falls eine Dis­kri­mi­nie­rung kör­per­lich Behin­der­ter, wie etwa Con­ter­gan-Geschä­dig­te! Nein, der Autor ist voll Mit­ge­fühl und möch­te am lieb­sten selbst die Kek­se reichen.

    Er hat auch kei­nes­falls etwas gegen eman­zi­pier­te Frau­en, wenn er schreibt " .. das (sic!) fru­strier­te Eman­zen beim Blog­coun­ter-Schwanz­ver­gleich nicht mit­ma­chen kön­nen .. ", nein, es han­delt sich viel­mehr um ehr­li­ches Mit­ge­fühl für die armen Betrof­fe­nen, weil ihnen ein Schnie­del fehlt.

    Ironie aus

    Sie sehen, mit etwas gutem Wil­len wird aus einer schein­ba­ren tat­säch­li­chen Dis­kri­mi­nie­rung eine durch­aus freund­li­che Sicht der Din­ge .... [vor allem, wo wir doch wis­sen, daß es auf die Zahl der Win­dun­gen im Gehirn, nicht auf das Gewicht der Eier* ankommt .... na ja, bei man­chen Blog­gern schon, aber .... sonst wäre ein Ele­phant ja auch ein Genius!]

    * sie­he dazu "Aha!"


    bookmark_borderAttacke!

    Mein Viren­pro­gramm listet heute:

    1. installer.class
    2. a.class
    3. dummy.class
    4. verifierbug.class
    5. getaccess.class
    6. insecureclassloader.class

    Ganz schön hap­pig für einen Tag.
    Und erstaunlich.
    Wo sonst nur alle paar Mona­te ein Virus "ein­ge­fan­gen" wird!

    bookmark_borderLese-Empfehlung ....

    Lese­emp­feh­lung für die Woche vom 24.04. - 30.04.2005:

    1. / http://dnepr.twoday.net/
    2. / http://eclipse.twoday.net/
    3. / http://muhtiger.twoday.net/
    4. / http://venus.twoday.net/

    *edit *
    Da mir die Fra­ge gestellt wur­de, war­um ich die­se Blogs empfehle:
    Natür­lich wegen der außer­or­dent­lich beein­drucken­den Dumm­heit der dor­ti­gen Bei­trä­ge! Was dach­ten Sie denn?

    bookmark_border"Genehm sein" ....

    heißt Akzep­tanz zu fin­den. Nun, man lebt mit der Tat­sa­che, nicht immer und über­all "genehm" zu sein. Als Mensch mit Grund­sät­zen - über vie­le Jahr­zehn­te gewach­sen - ist man sehr oft nicht "genehm", häu­fig sogar "unan­ge­nehm".

    Scha­de ist aber, wenn man so "unan­ge­nehm" zu sein scheint, daß die ein­fach­sten Regeln der Höf­lich­keit ver­sagt wer­den. Und das von Men­schen, die den Ein­druck erwecken, äußerst tole­rant zu sein.