Unter dem Titel "Wenn man vom Rathaus kommt ist man klüger .... oder: Datensammlung ist 'für die Katz'" hatte ich vor zuletzt ca. einem Jahr*¹* einige Gedanken zu Überwachungsmassnahmen aufgeschrieben und dazu den mathematischen Nachweis erbracht, dass alles was so bisher eingerichtet ist und läuft - selbst wenn man eine praktisch nie vorkommende, minimale Fehlerquote annimmt - völlig nutzlos ist:
Der statistische Fehler ist immer größer als die Zahl
der tatsächlichen Terroristen und ähnlicher Staatsfeinde
Die Aussagen wer ein Staatsfeind und Missetäter ist muss daher als rein zufällig, und, vom Standpunkt des Kriminalisten aus gesehen, ohnne jeden Aussagewert sein.
Wenn also immer noch weiter an den Stellschrauben gedreht wird, sprich:
Überwachung beibehalten oder verschärft wird, etwa mit Gesichtserkennung und nationenweiter DNA Sammlung auch von unbescholtenen Bürgern (sofern sich Gelegenheit bietet), muss dann ein anderer, versteckter Zweck dahinter stehen?
Was könnte das sein?
Wer weiß, was das bewirken soll?
Wo finden sich Hinweise auf die 'versteckte Agenda'?
Oder ist das lediglich eine paranoide Annahme, eine Verschwörungstheorie?

*¹* Verweisinfo: Geänderte Urfassung von Juni und September 2016; letzte Überarbeitung September 2018.