Wahr oder nicht? Umfrage

Die­sen Satz las ich beim Blättern:

" .. es gibt hier in der Com­mu­ni­ty* so eine Art unge­schrie­be­nes Gesetz, dass man Schreib­feh­ler nicht verbessert .. "


Ergeb­nis­se der Umfrage

0% (0 Stim­men)
Recht­schreib­feh­ler? Nie gehört ....

 

50% (9 Stim­men)
Wenn ich Feh­ler fin­de den­ke ich mir mei­nen Teil, aber ich sage nichts.

 

16.67% (3 Stim­men)
Ich hal­te nichts von "unge­schrie­be­nen Gesetzen".

0% (0 Stim­men)
Wer wird denn so pin­ge­lig sein und korrigieren?

 

16.67% (3 Stim­men)
Mir gefällt die Aus­sa­ge: "Wer Feh­ler fin­det darf sie behalten!"

 

16.67% (3 Stim­men)
Feh­ler sind mir egal - ich lese Inhalte!

Total: 100% (18 Stim­men)



[Wird Mon­tag, 06-03-2006 um ca. 24:00h geschlossen]

* Viel­leicht soll­te ich noch sagen, daß es aus mei­ner Sicht kei­ne "Com­mu­ni­ty" gibt - wohl vor­über­ge­hen­de Alli­an­zen zu ver­schie­de­nen Zwecken, aber bestimmt nicht mehr ....


Umfra­ge geschlos­sen - "Dan­ke!" an die Teilnehmer ....

Kommentare

  1. mehr senf Es mag daher rüh­ren, dass ich mich tag­täg­lich mit der deut­schen und ande­ren Spra­chen beschäf­ti­ge, um mei­ne Bröt­chen zu ver­die­nen, und damit eine gewis­se Übung im Ver­mei­den all­zu ekla­tan­ter Feh­ler habe, aber man­che Schreib­ver­su­che ver­ur­sa­chen bei mir fast kör­per­li­che Schmerzen.
    Ein vor Feh­lern strot­zen­der Text und unkor­rekt ange­wand­te Gram­ma­tik läßt mich schnell einen ande­ren Autor auf­su­chen, so gut die Geschich­te an sich auch sein mag. Ein Web­log ist weder Krieg noch Lie­be, und es soll­te nicht alles erlaubt sein.

    1. Ohne Zwei­fel, .... in die­ser Ein­schät­zung lie­gen wir sehr nah beieinander.

      Was ich immer noch nicht ver­stan­den habe ist, war­um sich Men­schen, die Pro­ble­me mit der Recht­schrei­bung haben, nicht einer Recht­schreib­prü­fung bedie­nen - die sind doch mitt­ler­wei­le schon recht gut! 

      Gram­ma­tik läßt sich damit aber nur begrenzt verbessern ....

    1. Herr syn­op­so hat .... in einem ähn­li­chen Fall moniert ich möge doch bit­te mit­tei­len wie die kor­rek­te Form sei ....

  2. Geste­he, dass mich die immer wie­der auf­flam­men­den Dis­kus­sio­nen um Kom­ma­ta ja oder nein, Neben­satz oder nicht, mitt­ler­wei­le mehr Zeit kosten, als alles ande­re. Das im Lau­fe der Jah­re ent­stan­de­ne Emp­fin­den hin­sicht­lich der kor­rek­ten Anwen­dung unse­rer Spra­che, erliegt in Dis­kus­sio­nen (beson­ders mit mei­nen lie­ben Arbeits­kol­le­gen) immer wie­der dem Argu­ment: "nach der neu­en Recht­schrei­bung ist das aber so und so" *beson­ders pat­zig* Was soll man da noch sagen?! Es spielt ja auch kaum mehr eine Rol­le, wenn man ver­sucht zu erklä­ren, dass eine Wort­kom­bi­na­ti­on u.U. einen völ­lig ande­ren Kon­text erhält, wenn man sie aus­ein­an­der oder eben zusam­men schreibt. Emp­fin­de es per­sön­lich als augespro­chen ange­nehm, sorg­fäl­tig gewähl­te Wor­te lesen und hören zu dür­fen und bemü­he mich allein aus die­sem Grund, eben­so zu ver­fah­ren. Außer­dem, wer nicht will, der hat schon (damit die Oma auch mal zu Wort kom­men darf).

    1. Auch hier: .... Vol­le Zustimmung!
      " .. Wer es unbe­dingt nicht ändern, ver­bes­sern oder erler­nen möch­te, dem kann eh' nicht gehol­fen werden. .. "

Schreibe einen Kommentar zu schmittskatze Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert