Ökofaschisten .... (2)
Heute: Grüne Philosophie statt “Wort zum Sonntag”

" .. Bau­knecht ..
- so lau­te­te ein Wer­be­spruch aus der Ver­gan­gen­heit -
" .. weiß was Frau­en wünschen .. "
 

Heu­te ist es die Par­tei der Grü­nen, die uns dum­me Bür­ger end­lich auf den Pfad der Tugend schicken will. Laut "heise.de" sol­len dazu - neben der jüng­sten Idee uns am Don­ners­tag nur noch Vege­ta­ri­sches¹ zu ser­vie­ren - noch fol­gen­de "Wohl­ta­ten" ange­dei­hen lassen:

  • Kei­ne gün­sti­gen Fleisch­an­ge­bo­te mehr; Ver­bot von Dis­count-Ange­bo­ten.
    Ich fra­ge mich wie das 'prak­tisch' gehand­habt wer­den soll - etwa mit einem "Ein­heits­preis" oder einer "bun­des­wei­ten Unter­gren­ze" für jede Pro­dukt­grup­pe?
     
  • Eine Son­der­steu­er auf Pla­stik­tü­ten erin­nert sehr an die Zwangs­ab­ga­be bei Dosen:
    Der Preis von Pla­stik­tü­ten wird von 5¢ auf 22¢ ange­ho­ben.
     
  • Wer kei­ne Kir­chen­steu­er bezahlt soll zukünf­tig eine "Kul­tur­steu­er" bezah­len - das soll Steu­er­pflich­ti­ge vom Kir­chen­aus­tritt fern­hal­ten.
    Den Athe­isten geht es nun auch an den Kra­gen; das Gebot der Tren­nung von Kir­che und Staat ist den Grü­nen bei der geplan­ten Kul­tur­steu­er offen­bar völ­lig egal.

     

Die sozia­le (!) Markt­wirt­schaft wird also durch eine "grü­ne Zwangs­wirt­schaft" abge­löst. Da sie² in Gemein­schaft mit CDU / SPD / FDP sowie­so schon vie­len grund­ge­setz­wid­ri­gen Geset­zen zuge­stimmt haben kommt es auf ein wei­te­res Abschmel­zen der Bür­ger­rech­te nicht mehr an. 

Der Abso­lut­heits­an­spruch ist mit dem der katho­li­schen Kir­che zu ver­glei­chen - nun war­te ich dar­auf, daß die Grü­nen uns dem­nächst "Ablaß­zet­tel" ver­kau­fen mit denen wir unse­re "Grü­nen Sün­den" - schwupp-di-wupp - los­wer­den kön­nen. Bei den Katho­li­schen hat das im Mit­tel­al­ter ja auch geklappt ....

 
¹ Zum Bei­trag "Öko­fa­schi­sten .... (1)"

² Aktu­ell: Frü­her schon waren die Grü­nen 'Mit­tä­ter' bei der Schlei­fung sozia­ler Unter­stüt­zung und der Ren­ten (Regie­run­gen Schröder!) 

Sie­he auch → Grü­ne Bevor­mun­dung "It's not by chan­ce, it's a feature!"

Sie­he auch → Geschich­te - krea­tiv ins Gegen­teil verändert
 

Kommentare

    1. Ein Blick nach Baden-Würt­tem­berg auf Herrn Kret­sch­mann ist der beste Beweis für ihre Aus­sa­ge .... nach Land­tags­wah­len wol­len die Grü­nen nun den Bun­des­tag auf­mi­schen .... und was dabei her­aus­kommt haben wir in den acht Jah­ren Regie­rung Schrö­der - Fischer als trau­ri­gen Nie­der­gang erlebt.

      1. Jetzt wür­de da noch ein Nie­der­gang ande­rer mora­li­scher Art ein­tre­ten. Abschaf­fung von Ver­sor­ungs­si­cher­heit (z. B. Strom), der Auto­in­du­strie einen neu­en Anstrich ver­pas­sen (z. B. Elek­tro­au­tos), ande­en Leu­ten ihre Ess­ge­wohn­hei­ten vor­dik­tie­ren (ver­ges­se man nicht den "Veg­gie-Day" - dabei kommt das gan­ze Soja für Flei­scher­satz­pro­duk­te auch nur von den Fel­dern Bra­si­li­ens und ist öko­lo­gisch kein biss­chen ver­träg­li­cher als wenn man ein­fach beim Fleisch-essen bleibt) - und dann noch Sprach­po­li­zei (die Grü­nen sind mit eine Par­tei, unter denen der gan­ze inter­sek­tio­nel­le Kram aus Über­see ver­brei­tet ist).

        1. Vie­le Gedan­ken sind zwar vom Grund­satz her nicht falsch wenn man den Pla­ne­ten ret­ten will - allein die Metho­de ist das, was ich bemän­ge­le: Zu apo­dik­tisch, zu unaus­ge­go­ren in Hin­blick auf Aus­ge­wo­gen­heit der Inter­es­sen, zu sehr 'hol­ter-di-pol­ter' über­stürzt .... na ja, Sie ver­ste­hen was ich mei­ne. Das trifft eben­so auf die Gen­der-Flut und und das Weg­se­hen, das Über­se­hen von Fol­gen sol­cher abrup­ter Ver­än­de­run­gen zu.

      2. Ich nen­ne es immer "dog­ma­tisch".
        "Wir müs­sen etwas so und so machen, weil - wir müs­sen das ein­fach so machen." "Trifft Para­graph 1 nicht zu, tritt auto­ma­tisch Para­graph 1 in Kraft."
        Und sagt man denen das, weist sie even­tu­ell noch auf ihre eige­ne Vor­ein­ge­nom­men­heit oder Mani­pu­liert­heit durch die Groß­in­du­strie hin, wird man übel von der Sei­te ange­fah­ren... (Zum Bei­spiel: Ich habe mir mal, unvor­be­rei­tet, von jeman­dem aus Öster­reich sagen las­sen, bei denen sind die Grü­nen wie­der­um sehr für den öffent­li­chen Nahr­ver­kehr. So ver­stärkt über Elek­tro-Autos wie hier wird dort wohl nicht gere­det. - Da kann man sich, als geschei­ter Kopf, doch sei­nen Teil dazu den­ken, war­um das hier so ist. Auch nur gekauft von der Auto­in­du­strie... "Bit­te 'nen grü­nen Anstrich geben, aber sonst wei­ter machen las­sen wie bis­her. Danke!")

        1. Wir schau­en ein­fach 'mal wel­che Mar­ke in Baden-Würt­tem­berg behei­ma­tet ist .... aber natür­lich gibt es da üüüü­über­haupt kei­ne irgend­wie gear­te­ten Rück­sicht­nah­men, so wie auch in Bay­ern mit BMW und Nie­der­sach­sen mit VW.

          Elek­tro­au­tos sind - im wah­ren Sinn des Wor­tes - Vehi­kel, die den abso­lut not­wen­di­gen tech­no­lo­gi­schen & gesell­schaft­li­chen Wan­del hin­aus­zö­gern sol­len bis die jetzt herr­schen­de Poli­ti­ker­ge­nera­ti­on ihr Schäf­chen ins trocke­ne gebracht hat ...!

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