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[Dis­kus­si­ons­bei­trag aus fol­gen­der Quelle]

Als ich am 13. August 2015 mei­nen Arti­kel zum soge­nann­ten "RAP" schrieb for­mu­lierte ich so ' .. Es ist eine Anein­an­der­rei­hung von übel­ster Gos­sen­spra­che, mit ras­si­sti­schen Unter­tö­nen .. und Macho­pa­ro­len gespickt .. '

Sol­che Mach­werke auch noch mit Prei­sen aus­zu­zeich­nen, weil ein Teil der irre­ge­lei­te­ten Jugend - wegen man­geln­der Anlei­tung in Geschmacks­fra­gen aus ihrem Eltern­haus - eine Zeit lang sol­chen Dreck gut fin­det, min­de­stens so lange, bis nach der Puber­tät bei ihnen wie­der der Kopf ihre Hand­lun­gen bestimmt, ist der Tri­umph von Geld über Ver­stand.

Hier zeigt sich, dass die gesell­schaft­li­chen Werte sich schon sehr weit ver­scho­ben haben, heim­lich, still und leise ist mora­li­sches Den­ken "out" und der Run nach dem Geld "in" gewor­den - koste es was es wolle! 

Der Autor des oben gezeig­ten Zita­tes ist dabei noch freund­lich, wenn er "RAP" als "Musi­genre" bezeich­net, für was ich das halte kann ich hier nicht hin­schrei­ben ....