Das Geord­ne­te-Rück­kehr-Gesetz ist ein wei­te­res Glied in einer Ket­te von Unge­schick­lich­kei­ten und gro­ben Feh­lern, die die SPD in den Jah­ren seit der ersten Regie­rung Schrö­der gemacht hat. So ist denn nun von der füh­rer- und wohl auch ziel­lo­sen Par­tei fol­gen­des zu lesen:

" .. Dem Absturz der Par­tei in den Mei­nungs­um­fra­gen folg­te bei der Abstim­mung am 7. Juni auch der Absturz der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on in die tota­le Rück­grat­lo­sig­keit. Die Frak­ti­on hat sich offen­bar der „Das Boot ist voll“-Rhetorik von AfD und CDU unter­wor­fen. Das jetzt beschlos­se­ne Gesetz ist nichts als ver­ord­ne­te Inhu­ma­ni­tät .. "

Wenn die Frau Kanz­le­rin in ihrer Regie­rungs­zeit etwas rich­tig gemacht hat, dann war es die Öff­nung der Gren­zen für Asyl­su­chen­de in ihrer Not! Jede ande­re Hand­lungs­wei­se ist falsch - wir haben über Jahr­zehn­te - direkt oder indi­rekt - von den armen Län­dern pro­fi­tiert. Nun war es an der Zeit etwas zurück zu geben.

Aller­dings fehl­te ein Aspekt, der weit­aus wich­ti­ger gewe­sen wäre:
Den Ame­ri­ka­nern, die für die end­lo­sen Krie­ge und Schar­müt­zel rund um den Glo­bus ver­ant­wort­lich sind, die rote Kar­te zu zei­gen. Anstatt wei­ter zu hofie­ren und mit immer mehr Geld zu finan­zie­ren:

Raus­wer­fen aus Deutsch­land!

Von Frau Kramp-Kar­ren­bau­er oder ande­ren Per­so­nen in der der­zei­ti­gen Füh­rung der Nati­on ist es aller­dings nicht zu erwar­ten.