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bookmark_borderAblenkungsmanöver .... (II)

Alle hacken der­zeit auf der Grü­nen Frau Roth herum.
Das ist nicht fair, das ist nicht fein, das ist unangemessen.

Der net­te Herr Trit­tin zieht die Fäden - denn wenn über Frau Roth dis­ku­tiert wird beschäf­tigt man sich nicht mit ihm .... vor allem in der Pres­se. Und da gibt es Vie­les, was erneut her­vor­ge­kramt und wie­der vor­ge­wor­fen wer­den könnte ....

Auch in die­sem Fall bin ich nicht sicher, in wie­weit das eine geschick­te, mar­ke­ting­ge­steu­er­te Ablen­kung darstellt:
Frau Roth wird ''schein­bar'' und mit viel Getö­se ''geop­fert'' um den Spit­zen­kan­di­da­ten Göring-Eck­hardt*,** und Trit­tin den Rücken frei zu halten.


* Brau­chen wir eigent­lich in einer - mög­li­chen - Grün-Schwar­zen (oder - weni­ger wahr­schein­li­chen - Rot-Grü­nen) Regie­rung noch mehr Men­schen als zuvor die an ein fik­ti­ves Wesen glau­ben, das angeb­lich unser Aller Geschick bestimmt?


 

**



[Quel­le]

G.-E. vor Ver­ab­schie­dung der Hartz IV-Gesetz­ge­bung im Inter­view mit der Lob­by­or­ga­ni­sa­ti­on "Initia­ti­ve Neue Sozia­le Markt­wirt­schaft" (INSM)

bookmark_borderEmpfehlung

Ein Blog mit Kurz­ge­schich­ten nach mei­nem Geschmack:
Lebens­nah, erzählt mit einem hin­ter­grün­di­gen Humor und einem ver­schmitz­ten Lachen.
Dabei zwi­schen den Zei­len eine tie­fe Menschenkenntnis ....

Sehr emp­feh­lens­wert.
Kom­pri­mier­ter All­tag, les­bar serviert.

Bei­spiel I: Voy­eu­ri­stisch im Freibad
Bei­s­peil II: Vor­ur­tei­le
Bei­spiel III: Blind bei Fielmann

bookmark_borderMit 45 zum "Alteisen" geworfen ...?

Bezug:

Jugend­ar­beits­lo­sig­keit, ja wie­so denn?

Ich hat­te den unten­ste­hen­den Text zunächst als Kom­men­tar zu dem dort behan­del­ten The­ma geschrie­ben. Dar­auf for­mu­lier­te der Bloginhaber: 


"wvs und Fal­kin haben das eigent­li­che The­ma auf ähn­li­che Wei­se ver­fehlt, obwohl die Bei­trä­ge für sich genom­men durch­aus die Aus­gangs­punk­te eige­ner Dis­kus­sio­nen bil­den könnten."


Nichts wäre mir fer­ner als dar­auf zu behar­ren ein The­ma in eine vom Blo­g­in­ha­ber nicht gewünsch­te Rich­tung zu ver­schie­ben, daher habe ich mei­ne Kom­men­ta­re ent­fernt und den Vor­schlag von Herrn Step­pen­hund auf­ge­nom­men dar­aus einen 'eige­nen' Bei­trag zu formulieren.

Hier also der Ansatz:

Herr step­pen­hund schrieb
"Für 40-Jäh­ri­ge ist es sehr schwie­rig, rele­vant zu sein."

Dazu merk­te ich an
Das ist in vie­len Wirt­schafts­zwei­gen so - wenn man sich die Logik der Arbeit­ge­ber hin­sicht­lich der Per­so­nal­po­li­tik ansieht ver­wun­dert es auch kaum:

Man stel­le sich eine Pyra­mi­de mit meh­re­ren Ebe­nen vor. An deren unter­ster Ebe­ne sind die neu eige­tre­te­nen Mit­ar­bei­ter pla­ziert, auf jeder der fol­gen­den Ebe­nen sind weni­ger Stel­len vor­han­den. Durch Auf­stieg wer­den von unten nach oben Stel­len besetzt (Ein­stei­ger von außen gibt es natür­lich, zur Ver­ein­fa­chung las­se ich die mal weg).

Übrig blei­ben auf jeder Ebe­ne nur die Mit­ar­bei­ter, die für höhe­re Auf­ga­ben bzw. Füh­rungs­auf­ga­ben nicht geeig­net erscheinen.

All­mäh­lich bil­det sich also auf jeder Ebe­ne eine Grup­pe von 'Unzu­frie­de­nen & Übrig­ge­blie­be­nen' - jene, die glau­ben bes­ser zu sein, jene, die glau­ben schlicht 'über­gan­gen' wor­den zu sein, jene, die nicht mehr wol­len als da zu ver­blei­ben wo sie sind.

Was also soll der Arbeit­ge­ber mit den Veblie­be­nen tun?
Zumal sie mit den Jah­ren immer 'teu­rer' wer­den, aber nicht 'pro­duk­ti­ver'.

Die Zahl der ver­füg­ba­ren Stel­len auf jeder Ebe­ne redu­ziert sich, auch das macht eini­ge Mit­ar­bei­ter 'über­flüs­sig' - der Arbeit­ge­ber wählt die (ver­meint­lich / tat­säch­lich) Bes­se­ren und ent­le­digt sich der Schwachen.

Meist sind die­se Men­schen dann um die Mit­te 40.

Um Miß­ver­ständ­nis­sen vorzubeugen:
Ich sage nicht, daß ich ein sol­ches System befür­wor­te oder gut hei­ße - den­noch ist es eine oft gemach­te Beob­ach­tung, für die ich eini­ge Groß­un­ter­neh­men als Bei­spiel parat hät­te. Dies aber nicht öffentlich.

Wenn von den um die 45-jäh­ri­gen eine gewis­se Zahl aus­ge­mu­stert wird haben sie nie wie­der die Mög­lich­keit auf glei­cher Ebe­ne ein­zu­stei­gen - denn in einem glei­chen Fach­ge­biet bei ande­ren Unter­neh­men läuft es nach glei­chem Muster ab.
Das ist der Boden­satz der "Unver­mit­tel­ba­ren", deren Zukunfts­per­spek­ti­ven erlö­schen, die 'abge­hängt' wer­den und damit dem sozia­len Abstieg anheim fallen.

Schon des­we­gen sind die wohl­klin­gen­den Phra­sen der Poli­tik zum The­ma "Beschäf­ti­gungs­po­li­tik" unred­lich oder zeu­gen von man­geln­der Sachkenntnis.

Daß es eini­gen Bewer­bern - zufäl­lig oder bei geziel­tem Suchen - den­noch gelingt auch in höhe­rem Lebens­al­ter eine Anstel­lung zu fin­den schrieb Herr Step­pen­hund in sei­nem Blog.

bookmark_borderLieblingsgedicht



ZITAT
Theo­dor Storm: Gedichte
(Ent­ste­hungs­jahr: 1854)
 

Für mei­ne Söhne

Heh­le nim­mer mit der Wahrheit!
Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue;
Doch, weil Wahr­heit eine Perle,
Wirf sie auch nicht vor die Säue.

Blü­te edel­sten Gemütes
Ist die Rück­sicht; doch zuzeiten
Sind erfri­schend wie Gewitter
Gold­ne Rücksichtslosigkeiten.

Wack­rer hei­mat­li­cher Grobheit
Set­ze dei­ne Stirn entgegen;
Arti­gen Leutseligkeiten
Gehe schwei­gend aus den Wegen.

Wo zum Weib du nicht die Tochter
Wagen wür­dest zu begehren,
Hal­te dich zu wert, um gastlich
In dem Hau­se zu verkehren.

Was du immer kannst, zu werden,
Arbeit scheue nicht und Wachen;
Aber hüte dei­ne Seele
Vor dem Karrieremachen.

Wenn der Pöbel aller Sorte
Tan­zet um die gold­nen Kälber,
Hal­te fest: du hast vom Leben
Doch am Ende nur dich selber.
 
                   

 


bookmark_borderBreitner vs. Katze ....

Jüngst soll Paul Breit­ner - als "Grant­ler" eta­bliert - bei M. Lanz die plau­dern­de Danie­la Kat­zen­ber­ger in übler Wei­se nie­der­ge­macht haben. Die nach­fol­gen­de Empö­rung war abzu­se­hen und - wie ich mir vor­stel­len kann - durch­aus gewollt.

Machen wir uns doch nichts vor: In den Redak­tio­nen der Talk­shows sit­zen nicht nur Dumm­köp­fe, son­dern gewief­te Mar­ke­ting­spe­zia­li­sten. Und wenn nicht in den Redak­tio­nen, dann sit­zen sie eben anders­wo in den Sen­dern. Es gibt sie jedenfalls.

Wenn dann die Kur­ve der Zuse­her sich nach unten neigt und abzu­se­hen ist, daß der Zuse­her­schwund die Ein­nah­men für Wer­bung beein­träch­ti­gen könn­te, dann braucht man einen 'boo­ster' .... was wäre bes­ser zu die­sem Zweck geeig­net als eine voll­bu­si­ge Blon­di­ne die von einem altern­den Grant­ler ange­gan­gen wird?

[Pssst, nicht weitersagen!
Sofern all das Vor­ste­hen­de nicht gilt hät­te ich noch eine pikan­te Variante:
Paul Breit­ner mag Danie­la Kat­zen­ber­ger und er weiß, daß er bei ihr kein Gehör fin­den wür­de. Da insze­niert er einen Streit um her­nach die Mög­lich­keit zu haben sich mit ihr zu tref­fen um sich zu ent­schul­di­gen - das kann sie nicht ableh­nen, egal wie sie zu ihm steht. Schon hat er erreicht was er anders nicht hät­te errei­chen können.]

Egal wie es tat­säch­lich 'gelau­fen' ist und wel­che der Vari­an­ten zutrifft (oder auch nicht):
M. Lanz und sei­ne Show sind im Gespräch, haben Auf­merk­sam­keit, und Vie­le wer­den wie­der ein­schal­ten um dabei zu sein wenn es bei Lanz 'Zoff' gibt. Kat­zen­ber­ger und Breit­ner haben Publi­ci­ty, sind dar­um bestimmt auch nicht trau­rig.

Der­weil sit­zen die unbe­darf­ten Tröp­fe vor der Flim­mer­ki­ste und echauf­fie­ren sich über die eine oder ande­re Sei­te, nicht ahnend, daß in Wahr­heit sie selbst die Opfer geschickt pla­zier­ten Medi­en­mar­ke­tings wurden ....

bookmark_border* update * zu ""Erscheinung" im Kurpark Tecklenburg" ....

Wie bereits berich­tet spielt sich der­zeit im Kur­park des Städt­chens Teck­len­burg (am Teu­to­bur­ger Wald, im äußer­sten Nor­den des Bun­des­lan­des NRW) ein son­der­ba­res Ereig­nis ab, des­sen Ursa­che bis heu­te unge­klärt ist.

Spe­ku­la­tio­nen gibt es genug:

  • Wir­ken außer­ir­di­scher Intelligenzen;
  • Phy­si­ka­li­sche Zeitverzerrungen;
  • Wahr­neh­mungs­stö­run­gen bei den Betrach­tern durch aus­tre­ten­de psy­cho­ge­ne Gase aus dem Untergrund.

Trotz War­nun­gen der lokal Ver­ant­wort­li­chen fin­den sich immer wie­der Schau­lu­sti­ge ein, die z.T. auf Schleich­we­gen die Sper­ren an den Ein- und Aus­gän­gen des Kur­parks über­win­den und sich so dem Ort des Gesche­hens uner­laubt nähern.

So wird von unse­rem Repor­ter vor Ort berich­tet, daß ein jun­ger Mann sich zu der zuvor beschrie­be­nen Frau gesell­te - wohl in der Absicht, sie zu ret­ten oder das Phä­no­men zu stö­ren - dann aber sofort Opfer der son­der­ba­ren Ereig­nis­se wur­de und in den Mahl­strom hin­ein­ge­zerrt wur­de. Wie aus dem hier gezeig­ten Video her­vor­geht wer­den nun bei­de Per­so­nen in eigen­tüm­li­cher Wei­se verändert.

Eine Kom­mu­ni­ka­ti­on ist nicht mög­lich, Stim­men schei­nen weder an die bei­den Per­so­nen her­an­zu­drin­gen, noch von außen die bei­den Betrof­fe­nen zu errei­chen - wenig­stens gibt es kei­ne Anzei­chen, daß die Ver­su­che der Kon­takt­auf­nah­me irgend­ein Ergeb­nis hätten.

Zumin­dest aber läßt sich fest­stel­len, daß es bei­den Per­so­nen offen­bar gut geht, sie zei­gen kei­ne Anzei­chen von Ver­fall oder Krank­heit. Dies ver­an­laß­te einen der unter­su­chen­den Phy­si­ker zu der Aus­sa­ge, es han­de­le sich wohl um eine loka­le Ver­zer­rung des Raum-Zeit-Kon­ti­nu­ums, wie sie auch in der Nähe "schwar­zer Löcher" beob­ach­tet und beschrie­ben sei.

THW und Bun­des­wehr sind - in Zusam­men­ar­beit mit der ört­li­chen Poli­zei - dabei den Bereich noch bes­ser abzu­si­chern um wei­te­re Opfer zu ver­mei­den und Vor­komm­nis­se wie das Ein­drin­gen des oben beschrie­be­nen Man­nes zukünf­tig zu verhindern.

bookmark_borderAus der Vergangenheit lernen ....

Was ins­ge­heim in den Anfän­gen der BRD an Ver­fas­sungs­brü­chen began­gen wur­de - und wie es von den Betei­lig­ten auch heu­te noch beschö­nigt wird.

Glaubt da Jemand, es sei heu­te anders?

Wo doch die CDU an der Macht ist, die schon damals kei­ne Pro­ble­me mit der Ver­let­zung des Tele­fon- und Brief­ge­heim­nis­ses hatte?
Die in den letz­ten Jah­ren mehr­fach Geset­ze ver­ab­schie­de­te die ver­fas­sungs­wid­ri­ge Rege­lun­gen enthielten?
Die eine Ein­schrän­kung der Rech­te der Bür­ger erst hier, dann in Brüs­sel und jetzt auf UN-Ebe­ne betreibt?

[Link via "fefe"]

bookmark_borderZur Rolle der U.S.-Medien bei der Wahl 2012 ....

[Zitat]
" .. But that’s the Repu­bli­cans’ plight. The coun­try has a larger
pro­blem — “intellec­tu­al nihi­lism,” as the wri­ter Noam Schei­ber recently
labe­led it. Sin­ce 911, often but not always under the right’s aegis, truth
has been desta­bi­li­zed in Ame­ri­ca. The Bush administration’s con­tempt for
what it dis­missed as the “rea­li­ty-based com­mu­ni­ty” was vin­di­ca­ted when it
suc­cessful­ly gin­ned up a war by con­vin­cing Ame­ri­cans that the 911 hijackers
were Iraqis and that Sad­dam Hus­sein had wea­pons of mass des­truc­tion. Our
sus­cep­ti­bi­li­ty to ela­bo­ra­te, beau­tiful­ly wrought myths remains
int­act — whe­ther we’re being spun by poli­ti­ci­ans, cap­ta­ins of finan­ce pumping
up a bubble, or sports heroes like Lan­ce Arm­strong and Joe Pater­no. The news
busi­ness, which we once coun­ted on to vet hoaxes and fic­tions, is now so
inse­cu­re about its exi­sten­ti­al future that it was cowed to some ext­ent by
the Scar­bo­roughs, Noon­ans, and Roves, with most of the net­works, not just
Fox, igno­ring the sta­tis­ti­cal data of Sil­ver and others and instead
pre­dic­ting a long, nail-biting Elec­tion Night. (In rea­li­ty, the elec­tion was
cal­led for Oba­ma at 11:12 p.m. EST on NBC, just twel­ve minu­tes after it had
been in 2008.) Our remai­ning jour­na­li­stic insti­tu­ti­ons have even out­sour­ced what used to be the very core of their craft, fact-checking, to sur­ro­ga­tes* rele­ga­ted to gim­micky side­bars (awar­ding Pinoc­chi­os and “pants on fire”). The fact-checkers have pre­dic­ta­b­ly beco­me par­ti­san tar­gets, only fur­ther desta­bi­li­zing the who­le noti­on of what is meant by “news.”

[Zitat Ende]

( .. den kom­plet­ten Text lesen)

* Der her­vor­ge­ho­be­ne Text trifft - nach mei­ner Über­zeu­gung - auch hier bei uns zu. Die Medi­en wer­den ihrer Rol­le als Kon­troll­in­stanz nicht mehr gerecht, hier wie dort. Und kei­ne Alter­na­ti­ve in Sicht.

bookmark_borderMeine neue Nachbarin ....




Sie ist Single ....
Sie wohnt direkt gegenüber ....
Ich kann sie von mei­nem Haus aus sehen ....
Als sie heu­te nach Hau­se kam sah ich sie ....
Mein Erstau­nen war groß als sie über die Straße
direkt auf mein Haus zukam ....
trotz strö­men­den Regens.

Sie läu­te­te.
Ich beeil­te mich zu öffnen.
Sie steht da und sagt:
"Ich bin gera­de nach Hau­se gekom­men und brau­che Gesell­schaft, ich habe das Gefühl ich muß mich amü­sie­ren, viel­leicht ein wenig betrinken,
und die gan­ze Nacht durch Sex haben!"

Pau­se

"Haben Sie heu­te schon etwas vor?"

Ich ant­wor­te­te hastig:
"Nein, abso­lut nicht,
ich habe nichts vor."

"Pri­ma!" sagt sie,
"könn­ten Sie dann auf mei­nen Hund aufpassen?"

Manch­mal ist es frustrierend
als 'alt' ein­ge­stuft zu werden.

Über­tra­gen aus dem Englischen
- daher auch die 'voll­bu­si­ge' Dame,
das ent­spricht dem Geschmack der U.S.-Männer;
[Thanks JJ (Washing­ton) - gre­at fun!]

bookmark_borderRätselhafte "Erscheinung" im Kurpark Tecklenburg ....

Der Kur­park Teck­len­burg ist gemein­hin ein Ort der Ruhe und Beschau­lich­keit. Damit war es vor­bei als gestern, am Sonn­tag, dem 18.11.2012, Spa­zier­gän­ger ein son­der­ba­res Phä­no­men beobachteten:

Die Unter­schen­kel einer jun­gen Frau asia­ti­schen Aus­se­hens, deren Kör­per in einem oszil­lie­ren­den Feld zu ste­hen schien, ver­schwan­den plötz­lich in Gän­ze - um kurz dar­auf wie­der zu erscheinen.

Die von besorg­ten Anwoh­nern geru­fe­ne Poli­zei räum­te zunächst den Kur­park des Städt­chens am Teu­to­bur­ger Wald - dort hat­te sich bereits eine gro­ße Men­ge an Schau­lu­sti­gen ein­ge­fun­den - und alar­mier­te ein Spe­zi­al­kom­man­do um dem auf­se­hen­er­re­gen­den Gesche­hen auf den Grund zu gehen.

[Das Video wur­de der Redak­ti­on freund­li­cher­wei­se von einem Kur­park­be­su­cher unter der Bedin­gung zur Ver­fü­gung gestellt uner­kannt zu blei­ben; es han­delt sich um eine Ama­teur­auf­nah­me, wir bit­ten die schlech­te Qua­li­tät zu entschuldigen.]

Die Ursa­chen für das Vor­komm­nis sind noch nicht voll­stän­dig auf­ge­klärt, jedoch ver­si­cher­te ein Spre­cher der Poli­zei­di­rek­ti­on Ibben­bü­ren es bestehe kei­ne Gefahr für die Anwoh­ner und Besu­cher des Kur­parks. Es sei jedoch rat­sam bis zur end­gül­ti­gen Klä­rung von Spa­zier­gän­gen vor­erst Abstand zu neh­men. Eltern wur­de gera­ten ihre Kin­der im Hau­se zu behal­ten und auf dem Weg in die Schu­le bzw. den Kin­der­gar­ten den direk­ten Weg durch den Kur­park zu meiden.

Über die wei­te­re Ent­wick­lung wer­den wir sie, lie­be Leser, hier auf dem Lau­fen­den halten.