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bookmark_borderAndernorts ....

gibt es auch Steu­ern. Aller­dings in Grö­ßen­ord­nun­gen von denen wir hier nur träumen ....


Nur noch mal zur Verdeutlichung:
Eine Gal­lo­ne (U.S.) sind 3,785 Liter und der US$ hat der­zeit einen Umrech­nungs­kurs von 1,00 EUR = 1,218 US$ (USD); außer­dem sind in die Anga­ben noch eine fäl­lig wer­den­de MWSt. bereits ein­ge­rech­net - die­se Beträ­ge wer­den auf unse­re Prei­se noch aufgeschlagen.

bookmark_borderPinocchio-Zahlen ....

oder:
"Mer­kel   a l t e r n a t i v l o s !"
oder:
"Das Mini­ste­ri­um für Wahr­heit gibt bekannt!"

Wen fra­gen die­se Insti­tu­te eigentlich?
In mei­nem Umfeld sieht die Situa­ti­on völ­lig anders aus.
Alle mit denen ich über die­se Fra­gen spre­che mögen Frau Mer­kel nicht - und außer­dem will nie­mand die CDU als "stärk­ste Kraft" ....

Mitt­ler­wei­le bin ich überzeugt:
Die­se ver­öf­fent­lich­ten Zah­len sind völ­lig frei erfunden.
So wie das Mär­chen vom "Auf­schwung", der angeb­lich "bei den Men­schen ankommt" ....

Wir sind nicht mehr weit von den ehe­ma­li­gen DDR-Ergeb­nis­sen entfernt:
99% Zustim­mung für die SED waren da gang und gäbe. Ich stel­le mir eine Run­de mit der Kanz­le­rin vor die gera­de zu den 'aus­füh­ren­den Werk­tä­ti­gen & Genos­sen Trend­for­schern' sagt:
In die­sem Jahr blei­ben wir noch unter 80%, im Wahl­jahr 2013 gehen wir dann auf 90%.

[Bil­der bear­bei­tet; Ori­gi­na­le: Quel­le]

*2.edit*

Bei tele­po­lis gibt es einen neu­en Bei­trag zum The­ma; dar­aus stammt auch die neu hin­zu­ge­füg­te Text­ko­pie (Bild, Her­vor­he­bung durch mich).

bookmark_borderPfui Teufel ...!

SEA SHEPHERD

Es gibt Momen­te, da schämt man sich Deut­scher zu sein.

Wenn zum Bei­spiel ein welt­weit aner­kann­ter Kapi­tän zuerst in Deutsch­land wegen einer Lap­pa­lie, die noch zudem mehr als zehn Jah­re zurück­liegt ver­haf­tet wird, wenn dann Deutsch­land ins­ge­heim mit Japan über eine Aus­lie­fe­rung ver­han­delt und schließ­lich die­sem Kapi­tän vor­wirft er habe das in ihn gesetz­te Ver­trau­en mißbraucht.

Pfui Teu­fel, sag ich da nur, die Ver­ant­wort­li­chen soll­ten sich schä­men der japa­ni­schen Wal­fanglob­by zu Wil­len gewe­sen zu sein und einen ehren­wer­ten Wal­schüt­zer der­art hin­ter­gan­gen zu haben ....

Zum Ori­gi­nal­bei­trag auf der "Sea She­perd" Webseite

Die Pres­se­mit­tei­lung gibt es auch als *.pdf - hier ein Aus­zug, "klick!" auf den Text öff­net den down­load des *.pdf-file (hängt von der brow­ser-Ein­stel­lung des Emp­fän­gers ab!)



Dan­ke an John G., Inde­pen­dence, MO. für den Hinweis.

bookmark_borderDear Dogs & Cats: ....

The dis­hes on the flo­or with the paw prints are yours and con­tain your food. The other dis­hes are mine and con­tain my food. Pla­cing a paw print in the midd­le of my pla­te does not mean that is sud­den­ly your food, nor do I find that aes­the­ti­cal­ly plea­sing in the slightest.

The stair­way was not desi­gned by NASCAR and is not a race­track. Racing me to the top of the stairs is not the object. Trip­ping me doesn't help becau­se I fall faster than you can run.

I can­not buy anything big­ger than a king sized bed. I am very sor­ry about this. Do not think I will con­ti­n­ue slee­ping on the couch to ensu­re your com­fort. Dogs and cats can actual­ly curl up in a ball when they sleep.

It is not neces­sa­ry to sleep per­pen­di­cu­lar to each other, stret­ched out to the ful­lest ext­ent pos­si­ble. I also know that sticking tails straight out and having ton­gues han­ging out on the other end to maxi­mi­ze space that you are taking up, is not­hing but sarcasm.

For the last time, the­re is no secret exit from the bath­room! If, by some mira­cle, I beat you the­re and mana­ge to get the door shut, it is not neces­sa­ry to claw, whine, meow, try to turn the knob or get your paw under the edge in an attempt to open the door. I must exit through the same door I ente­red. Also, I have been using the bath­room for years - canine/feline atten­dance is not required.

The pro­per order for kis­sing is: Kiss me first, then go smell the other dog or cat's butt. Licking your own butt befo­re kis­sing me, is not required......I can­not stress this enough.

[Thanks John J., WA, for sen­ding this; I use an abbre­via­ted ver­si­on here.]

bookmark_borderTriumph der Mittelmäßigkeit

oder
"Neu­es aus Schil­da, Teil VII"

Mün­ster ist Heim­statt der Mit­tel­mä­ßig­keit - schon des­we­gen, weil vie­le Ver­wal­tun­gen und ver­wal­tungs­ähn­li­che Orga­ni­sa­tio­nen dort ange­sie­delt sind. Wie bekannt scheu­en deren Beam­te und Ange­stell­te den Wan­del, weil sie dann in ihrem Büro­schlaf gestört wer­den könn­ten und gar den­ken müßten.

Da rei­ßen auch die paar Stu­den­ten nichts her­aus, denn die sind den "Poahl­bür­gern" (Alt­ein­ge­ses­se­ne auf Mün­stera­nisch) an Zahl hoff­nungs­los unter­le­gen und wer­den in der Stadt nur des­we­gen gedul­det weil sie eine Heer­schar bil­li­ger Arbeits­kräf­te für die ein­fluß­rei­che Münster'sche Kauf­mann­schaft darstellen.

Die soge­nann­te "gute Stu­be" in Mün­ster ist eine Ansamm­lung angeb­lich histo­ri­scher Häu­ser, deren Authen­ti­zi­tät in Fra­ge gestellt wur­de - mitt­ler­wei­le gibt es Bewei­se, daß, bis auf ganz weni­ge Aus­nah­men, die­ser gan­ze Stolz Mün­sters eine Ansamm­lung von gefälsch­ten Fas­sa­den dar­stellt. Pot­jom­kin läßt grüßen!

Nun hat es nicht etwa eine Auf­schrei gege­ben weil die Bür­ger­schaft über die­se Tat­sa­che von der Ver­wal­tung, hier ins­be­son­de­re dem über­mäch­ti­gen Bau­amt, über Jahr­zehn­te getäuscht wur­de, nein, man hat die Wis­sen­schaft­ler ange­grif­fen die das her­aus­ge­fun­den haben.

Oder neh­men wir die Münster'sche Gerichtsbarkeit:
Da ver­ur­teilt eine leib­haf­ti­ge Land­ge­richts­vor­sit­zen­de in einem Nach­bar­schaft­streit nicht etwa den Nach­barn der sei­ne Umge­bung mit Tät­lich­kei­ten bedroht, nein, es wer­den die ver­ur­teilt, die das im Inter­net (Pfui! Neu­mo­der­ner Spö­ken­kroam!) bekannt gemacht haben.

Wun­dert es nach die­sen Bei­spie­len "Münster'scher Kul­tur" noch Jeman­den, wenn sich eine restau­ra­ti­ve Cli­que auf­macht um den "alten Hin­den­burg" wie­der aus der Ver­sen­kung zu holen?

[Anlaß: Der ehe­ma­li­ge "Hin­den­burg­platz" in Mün­ster - jetzt poli­tisch kor­rekt und unter hohen Kosten in "Schloß­platz" umbe­nannt, soll per Abstim­mung durch­ge­setzt von einer Bür­ger­initia­ti­ve wie­der zurück­be­nannt werden.]

bookmark_borderSo, so ...!

Es gibt Befun­de der Wis­sen­schaft da mer­ke ich auf und denke:
Hab' ich es nicht schon immer behaup­tet - nur hat­te ich bis­her kei­nen Beweis für die­se Annahme.
Einen sol­chen "Aha"-Moment brach­te mir die Lek­tü­re eines Bei­tra­ges bei "tele­po­lis" (Quel­len­an­ga­be ganz unten).

 


grund-fuer-fettleibigkeit

 



Es geht also doch ums Essen, nicht um die Bewe­gung. Da lag ich schon ganz rich­tig wenn ich die armen Jog­ger ansah und mir vor­stell­te, was die­se Bewe­gung auf unge­eig­ne­tem Unter­grund mit ihren Gelen­ken so anstel­len wür­de .... jeden­falls ist es wohl - in Sum­me - eher mehr Scha­den als Nutzen ....


[Quel­le: Die sit­zen­de Lebens­wei­se macht uns nicht dick]

bookmark_borderEin Glück, ....

Ein Glück, daß es die gibt:


verfassungsgericht



.... sonst wären wir in den letz­ten zehn Jah­ren schon mehr­fach von unse­ren Poli­ti­kern ver­ra­ten & ver­kauft worden.

bookmark_border者金融 ....


消費者金融ロー
ンからの脱出!


Wenn ich frem­de Schrift­zei­chen sehe und die zugrun­de lie­gen­de Spra­che weder erken­ne noch ver­ste­he ver­su­che ich mir vor­zu­stel­len, was die­se Zei­chen wohl aus­sa­gen könnten ....

Dann den­ke ich an öst­li­che Gär­ten, ange­legt in geo­me­tri­schen Mustern mit fei­nen Mar­mor­kies­bee­ten, frisch geharkt und in vie­len Farb­schat­tie­run­gen, mit Was­ser­spie­len und klei­nen Bächen die vor sich hin plät­schern, Bam­bus der im Wind raschelt - und ab und an huscht noch ein Nager durch die Szene ....


   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

Die Ernüch­te­rung kommt, wenn ich dann einen elek­tro­ni­schen Trans­la­tor bemü­he und sich her­aus­stellt, daß mit den hüb­schen Zei­chen ledig­lich eine pro­fa­ne Aus­sa­ge getrof­fen wird:

Escape from the con­su­mer finan­ce loans!


Raus aus dem Konsumentenkredit!


bookmark_borderReligion sucks!

.... oder:
Äpfel mit Bir­nen gleichsetzen
& dann mit Pfir­si­chen vergleichen ....

[Zitat]:
" .. Im Gegen­teil: Das Schei­tern der gro­ßen Ideo­lo­gien hat viel­mehr die Suche nach alter­na­ti­ven Glau­bens­rich­tun­gen befeu­ert, die Sehn­sucht nach gei­sti­ger Ori­en­tie­rung und all­ge­mein­ver­bind­li­chem Sinn. In die­se offe­ne Flan­ke sto­ßen ver­mehrt reli­giö­se Gemein­schaf­ten und ande­re pseu­do­re­li­giö­se Sek­ten und Grup­pie­run­gen, die mit ihren heils­ge­schicht­li­chen Ange­bo­ten ver­spre­chen, die­sen Man­gel zu beheben.

Zwar ist die Zahl der Kir­chen­aus­trit­te in dem Maße gewach­sen wie die der sonn­täg­li­chen Kir­chen­be­su­cher abge­nom­men hat. Und auch die Begei­ste­rung für den Papst hält sich, trotz ste­ter media­ler Beglei­tung und Bericht­erstat­tung, eben­so in Gren­zen wie der Zulauf zu den Kir­chen­ta­gen gleich geblie­ben ist .." [/Zitat]

Die im Zitat ange­führ­ten Ideo­lo­gien sind 'reli­gi­ons­ähn­li­che' aber locke­re­re Gemein­schaf­ten in denen ver­bin­den­de Ritua­le im Ver­gleich zu den gro­ßen Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten kaum prak­ti­ziert wer­den, abge­se­hen viel­leicht vom 'kämp­fe­ri­schen' Lied­gut. Streng­ge­nom­men sind Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten von ihrer Struk­tur her aber eben­falls Ideo­lo­gien - mit dem Unter­schied, daß es sie z.T. schon über Jahr­hun­der­te gibt. Das allein begrün­det aber noch kei­ner­lei Exi­stenz­be­rech­ti­gung, im Gegen­teil muß ver­wun­dern wie lan­ge sich "Reli­gi­on" hält obgleich doch im Ver­lauf ihrer Geschich­te mehr Scha­den als Nut­zen durch sie gestif­tet wur­de - und wird.

Ob als Reli­gi­on oder Ideo­lo­gie bezeich­net fehlt jedoch ein ratio­na­ler Ansatz, der sich auf beleg­ba­re Fak­ten begrün­det. Dies ist wohl - anders als vom Autor des Arti­kels ange­nom­men - der Tat­sa­che geschul­det, daß die grund­sätz­li­che Bil­dung hin­sicht­lich natur­wis­sen­schaft­li­cher Grund­la­gen in den letz­ten Jahr­zehn­ten in allen Schuf­or­men zu einer "pro-forma"-Veranstaltung ver­kom­men ist und von daher ernst­haf­te Argu­men­te nur noch weni­gen Fach­leu­ten kom­men. Die 'brei­te Mas­se' hin­ge­gen sucht ihr 'Heil' in den Ersatz­re­li­gio­nen "Medi­en" und "Sport" oder eben den 'wirk­li­chen' Reli­gio­nen, sei­en sie nun tra­di­tio­nell (wie "römisch-katho­lisch" oder "evan­ge­lisch") oder 'modern' (wie etwa "Sci­en­to­lo­gen") - weil Alter­na­ti­ven ohne den natur­wis­sen­schaft­li­chen Hin­ter­grund weder zu erklä­ren noch zu begrei­fen sind.

Es ist wohl kaum Über­zeu­gung, die Vie­le noch immer in den Kir­chen hält. Es gibt auch kei­ne "Unver­zicht­bar­keit der Kir­chen", son­dern eine "Unver­zicht­bar­keit von Nor­men des Zusam­men­le­bens" - wobei letz­te­re von den Kir­chen ledig­lich ver­ein­nahmt wur­den: Das zeigt schon deren Gleich­ar­tig­keit in den sehr unter­schied­li­chen Gebie­ten der Erde.

Den Zulauf zu Kir­chen­ta­gen kann man - und mehr braucht man dazu nicht zu sagen - mit dem Zulauf zu 'open-air'-Konzerten oder 'skater'-Tournieren ver­glei­chen: Weg von den Eltern, Gemein­schaft mit Gleich­alt­ri­gen erle­ben, die Chan­cen auf eine Bezie­hung zu erhöhen.

" .. Glau­bens­ge­mein­schaf­ten for­dern den säku­la­ren Staat her­aus .." ist in dop­pel­ter Hin­sicht falsch: Erstens ist unser Staat nicht säku­lar, dafür wer­den die Kir­chen immer noch mit zu hohen Sum­men sub­ven­tio­niert und zu vie­le Rück­sich­ten auf kirch­lich begrün­de­te Emp­find­lich­kei­ten genommen.

Es sind viel­mehr die kir­chen­frem­den Bestre­bun­gen, die dem Staat zu schaf­fen machen. Die immer lau­ter wer­den­den For­de­run­gen nun end­lich Kir­che und Staat tat­säch­lich zu tren­nen ist nur eine davon. So kommt es denn auch, daß sich eine evan­ge­li­sche Ideo­lo­gin (Bischö­fin) dazu ver­steigt reli­giö­ses Eife­r­er­tum das in Ter­ror endet (Sala­fi­sten) mit athe­isti­schen Grund­über­le­gun­gen zu ver­glei­chen und allein des­sen Vor­han­den­sein unter­schei­dungs­los (!) als "Grund­sätz­li­che Gefahr für den Rechts­staat" zu verunglimpfen.

Was der moder­nen Gesell­schaft fehlt ist nicht mehr Reli­gi­on, was fehlt ist aus­rei­chen­de Bil­dung die befä­higt, Lug & Trug durch jed­we­de Ideo­lo­gie als sol­che zu erken­nen und ihr Ein­halt zu gebieten.

*edit*
Im glei­chen 'thread' fand ich noch die nach­fol­gen gezeig­te Mei­nung - die gefällt mir und paßt ganz gut zum oben bereits Gesagten ....

 


D-ist-nicht-saekular


*2.edit*
In Beant­wor­tung der Fra­ge ob Reli­gi­ons­gläu­big­keit eine soge­nann­te "Insel­idio­tie" ist zwei 'state­ments' die mir wegen ihrer knap­pen und doch tref­fen­den Dar­stel­lung sehr gut gefal­len haben:

 


Inselidiotie

 


Inselidiotie


bookmark_border1966

** flash­back (III) **

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!


Im Jahr 1966, nach dem Abitur, bin ich aus der Kir­che aus­ge­tre­ten. Ich gebe zu: Ich war zu fei­ge es vor­her zu tun, denn der Ein­fluß von "Kir­che" (bei­de gro­ßen Kon­fes­sio­nen) auf die Schu­le und die dort Arbei­ten­den war in jenen Jah­ren noch beträcht­lich. Es zeich­ne­ten sich zwar Ver­än­de­run­gen ab, aber die spiel­ten sich eher in Bal­lungs­zen­tren ab - nicht in der 'Pro­vinz' in der ich zu die­ser Zeit wohn­te. Man mag es kaum glau­ben, aber Sylt war zu die­ser Zeit noch Provinz ....

Der Grund dafür ist seit Jah­ren schon vor­han­den gewe­sen - und ich hat­te, zunächst noch durch­aus enga­giert in der "Jun­gen Gemein­de", wei­ter über vie­le Jah­re Bei­spie­le dafür gese­hen, daß die Insti­tu­ti­on Kir­che ".. krank an Haupt und Glie­dern .." ist. Pfar­rer die gleich meh­re­re Freun­din­nen hat­ten, Dia­ko­ne, die sich an Spen­den (Bar­geld und Natu­ra­li­en) berei­cher­ten, Vor­stän­de, die sich an Kin­dern ver­grif­fen ... die gan­ze Palet­te des­sen, was erst in den letz­ten Jah­ren so rich­tig nach oben kam.

Über die vie­len Jah­re habe ich seit­dem nach Bei­spie­len gesucht in denen wenig­stens das Wir­ken der Kirche(-n) zugun­sten von Men­schen deut­lich wür­de - Fehl­an­zei­ge, alles was pas­siert dient, bei genaue­rem Hin­se­hen, letzt­lich nur dem Erhalt der Pfrün­de für Jene, die die Reprä­sen­tan­ten der Reli­gio­nen sind.

Inso­weit habe ich mei­nen Ent­schluß nie bereut.


[Quel­le: Bibel; (1. Johan­nes 2,1-6)]