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bookmark_borderÜber den Sinn ....

Wie bekannt betrei­be ich ein Meer­was­ser­aqua­ri­um. Nach­dem die wesent­li­chen Schrit­te zur Sta­bi­li­tät die­ses "Mini-Öko-Systems" abge­schlos­sen sind habe ich Zeit, mich auch 'mal ein­fach nur davor­zu­set­zen und die Tie­re zu beobachten.

Gestern nun konn­te ich beim Ein­kauf von Lebend­fut­ter nicht widerstehen:
Ich habe einen klei­nen "Schwarm" Grü­nes Schwal­ben­schwänz­chen [Chro­mis viri­dis] gekauft (Ein kur­zes Video folgt) - zwar woll­te ich zunächst nur sechs Tie­re erste­hen, aber dann wur­den doch zehn dar­aus. Dem Ver­käu­fer sei Dank, denn er hat vier Tie­re 'kosten­frei' dazugegeben.

Gestern saß ich län­ge­re Zeit vor dem Aqua­ri­um und beob­ach­te­te das mun­te­re Trei­ben die­ser pfeil­schnel­len Fische. Wenn sie sich irgend­wie bedroht füh­len bal­len sie sich zu einem Schwarm zusam­men und syn­chro­ni­sie­ren ihre Bewe­gun­gen - anson­sten sind sie über­all im Becken ver­teilt und stän­dig auf der Suche nach etwas Fressbarem.



Kur­ze Fassung

Lan­ge Fassung


Wenn man das Trei­ben beob­ach­tet stel­len sich meh­re­re Fra­gen, von denen ich hier erst­mal nur eine her­aus­neh­men will:
Wozu sind die­se Fische da?
(Damit mei­ne ich natür­lich 'in der Natur', nicht hier bei mir im Aquarium.)

Her­um­schwim­men - Fres­sen - sich ver­meh­ren, das ist es, was sie den lie­ben lan­gen Tag lang tun. Aber ist das wirk­lich schon Alles?
Wie pas­sen sie in das Öko-System aus dem sie stammen?
Was ist da ihre 'Auf­ga­be'?

Fra­gen über Fra­gen tun sich auf.
Wahr­schein­lich hat das etwas damit zu tun daß ich immer noch auf Ant­wor­ten zu sol­chen Fra­gen 'neu­gie­rig' bin, schließ­lich brach­ten mich sol­che Pro­ble­me dazu anstatt BWL lie­ber Bio­lo­gie zu stu­die­ren. Jah­re nach dem Stu­di­um kom­me ich zu dem Ergeb­nis, daß die dama­li­ge Ent­schei­dung rich­tig war. Ich wür­de es glatt wie­der tun.

bookmark_borderFortschritt: Toi-Toi, ....

Wegen der Gar­ten­ar­bei­ten in unse­rer Nach­bar­schaft stand ein Toi-Toi-Toi­let­ten­häus­chen auf der Stra­ße, schön an der Sei­te, aber auf der Fahrbahn.

In der Nacht zu Mitt­woch - so etwa gegen 03:30h - kamen vier Jugend­li­che, so um die 16 Jah­re alt, just an die­sem Häus­chen vor­bei und schaff­ten es nach eini­gen Ver­su­chen es zu öffnen.

Mit Gejoh­le und Gegrö­le ver­schwan­den sie dann abwech­selnd oder zu zweit dar­in und die außen Ste­hen­den bann­ten die "Akti­vi­tä­ten" in und um die mobi­le Toi­let­te auf ihre Mobiltelefone ....

Nun weiß ich end­lich, wozu die Kame­ras in den Mobil­te­le­fo­nen gut sind & benutzt werden:

Wo Jugend­li­che frü­her nur mit ihren Taten "prah­len" konn­ten fer­ti­gen sie heut­zu­ta­ge Vide­os & Bil­der an und "bewei­sen" den Unfug, den sie ange­stellt haben ....

Das Gan­ze nennt man dann "Tech­no­lo­gie­fort­schritt".

bookmark_borderHätten Sie's gewußt ...?

was "MCSc" heißt?
Bei der Flut von immer neu­en Berufs­be­zeich­nun­gen und Abkür­zun­gen ist es nicht ein­fach 'auf dem Lau­fen­den' zu bleiben ....

"Master of Compu­ter Science in Busi­ness Infor­ma­ti­on Tech­no­lo­gy" - das ist die Lösung.

Ach so!
Aha ....

bookmark_borderVon Splittern und Balken ....


Mat­thae­us 7:3 | Luther Bibel (1545)
„Was sie­hest du aber den Split­ter in dei­nes Bru­ders Auge und wirst nicht gewahr des Bal­kens in dei­nem Auge?“

Matthew 7:3 | New Ame­ri­can Stan­dard Bible (1995)
"Why do you look at the speck that is in your brother's eye, but do not noti­ce the log that is in your own eye?


Ja, so sind sie, die Menschen.
Und Nachbarn.
Sie beden­ken nicht, daß nicht nur sie ihre Nach­barn 'sehen', son­dern auch umge­kehrt - da bleibt nicht viel ver­bor­gen, wohl aber Vie­les "unaus­ge­spro­chen" ....
 
Ich habe mich lan­ge an Kon­ven­tio­nen gehal­ten - das ist dem­nächst vor­bei. War­um soll­te ich mich zurück­hal­ten wenn Ande­re sich kei­ne Zwän­ge auferlegen?

bookmark_borderVon Splittern und Balken ....


Mat­thae­us 7:3 | Luther Bibel (1545)
„Was sie­hest du aber den Split­ter in dei­nes Bru­ders Auge und wirst nicht gewahr des Bal­kens in dei­nem Auge?“

Matthew 7:3 | New Ame­ri­can Stan­dard Bible (1995)
"Why do you look at the speck that is in your brother's eye, but do not noti­ce the log that is in your own eye?


Ja, so sind sie, die Menschen.
Und Nachbarn.
Sie beden­ken nicht, daß nicht nur sie ihre Nach­barn 'sehen', son­dern auch umge­kehrt - da bleibt nicht viel ver­bor­gen, wohl aber Vie­les "unaus­ge­spro­chen" ....

Ganz in mei­ner Nähe wohnt ein sol­cher Nach­bar, der sich über alle mög­li­chen (und unmög­li­chen) Klei­nig­kei­ten bei ande­ren Men­schen auf­regt. Immer einen 'mar­ki­gen' Spruch bei­zu­tra­gen hat.
Sein Leben muß von Lan­ge­wei­le geprägt sein:
Stun­den- und tage­lang wird das Auto gewa­schen, wer­den die Alu-Räder und Chrom­lei­sten akri­bisch poliert .... klar, daß so etwas einen 'gestan­de­nen Mann' nicht ausfüllt.

Anstatt sich aber um sei­ne Mit­men­schen zu küm­mern soll­te er sich lie­ber um sei­ne Frau Sor­gen machen - was bit­ter nötig wäre, denn an man­chen Tagen ist sie schon nachts um 03:00h allei­ne sturz­be­trun­ken ange­wankt gekom­men, woll­te nach Hau­se, fand die eige­ne Türe nicht ....

Da ist er, der "Bal­ken im eige­nen Auge",
den es zuerst zu ent­fer­nen gilt ....

bookmark_borderLästige 'Pflichten' ....

Jeder hat so sei­ne 'Vor­lie­ben' und das ist bestimmt gut so, denn sonst wür­den bestimm­te Arbei­ten nie erle­digt .... eine der lästig­sten Arbei­ten ist für mich das "Rasen­mä­hen" ....

Wel­cher Wider­sinn:
Man gibt Dün­ger auf den Rasen damit er gleich­mä­ßig wächst - das wie­der­um för­dert natür­lich das Wachs­tum ins­ge­samt und erhöht so die Fre­quenz des Rasenmähens ....
 
 
 
 
 
Ich bin dann 'mal weg.
Die "Mit­tags­ru­he" ist vorbei.
Der Rasen muß gemäht werden ....
 

bookmark_border"Blickdicht"

Vor ein paar Tagen haben wir neue Schei­ben für unse­re Bade­zim­mer­fen­ster bekommen:
Blick­dicht - durch ein spe­zi­el­les Quadrat-Riffelglas ....

Erstaunt stel­le ich nun fest, daß es plötz­lich viel hel­ler ist, denn es besteht kein Grund mehr die Jalou­set­te vor dem Fen­ster zu schlie­ßen .... zwar wird man von gegen­über sehen kön­nen, daß sich jemand im Bad befin­det, aber man sieht kei­ne 'Ein­zel­hei­ten' .... das reicht.

bookmark_border2005 ....

hat­te ich 'mal auf einen Bei­trag bei "halb­wis­sen" kom­men­tiert - es ging um den Maul­wurf, bzw. sei­ne Wühl­tä­tig­keit und sei­ne Nah­rung .... schon inter­es­sant, nach immer­hin fünf Jah­ren wie­der an die­se Sache erin­nert zu werden ....

Ach ja, ganz kurz ange­merkt:
Maul­wür­fe sind streng geschützt
- man darf sie nicht jagen und schon gar­nicht töten!

bookmark_borderErkenntnis

Wenn man 100 Liter Salz­was­ser* ange­mischt & in zwei Aqua­ri­en das Was­ser "aus­ge­tauscht" hat ["Teil­was­ser­wech­sel", das nahm mehr als sie­ben Stun­den in Anspruch], dann riecht man selbst nach Meer­salz und man hat die­sen typi­schen Salz­ge­ruch & -geschmack in Mund und Nase.

Nur vom Ein­at­men des ver­dun­sten­den Wassers ....
 


 
*Auf einen Liter Was­ser rech­net man ca. 35g Salz
- ins­ge­samt also etwa 3,5Kg auf 100 Liter.
 

bookmark_borderSo oder so ....

Vor­bei - der 1. Mai, und weni­ger "Ran­da­le" als erwar­tet - da bin ich nicht sicher, wie ich das beur­tei­len soll ....

"Zu wenig" heißt man­geln­des Inter­es­se. "Zu viel", dann sind es meist die 'fal­schen' Leu­te, die da auf die Stra­ße gehen ....

"Die Deut­schen" sind kei­ne Revolutionäre.
Sie sind Klein­bür­ger, Duck­mäu­ser und Erbsenzähler.
In rei­ner oder Mischform.

Und: Sie sind
U N T E R T A N E N ....
 
 

Nur zur Klarstellung:
Unse­re öster­rei­chi­schen Nach­barn auch, man­che mehr, man­che weniger ...!
 

bookmark_borderHaut bloß ab ....

.... hier woh­ne ich!
Das signa­li­siert die Wäch­ter­grun­del durch Auf­stel­len ihrer Rückenflosse ....
 
 



 
Neue "Mit­be­woh­ner":
Eine klein­po­ly­pi­ge (brau­ne) Stein­ko­ral­le und meh­re­re Stämm­chen der "Pum­pen­den Xenie" ....

 




 
*edit*
Der Schleim­fisch ver­stört die Gelb­schwanz-Demoi­sel­le dadurch, daß er sich in "ihr" Ter­ri­to­ri­um begibt und es ihr damit strei­tig macht ....