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bookmark_borderMerkel-Basta!

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Die Bay­ern schie­ßen schon lan­ge quer, die CDU-Basis fängt an zu mur­ren - und die Frau Kanz­le­rin bie­tet Paro­li indem sie die ein­fa­che Fest­stel­lung trifft:
Die Men­schen kom­men und wir müs­sen dafür sor­gen, dass das in geord­ne­ter Form pas­siert. Eine posi­ti­ve Will­kom­mens­kul­tur sei alle­mal bes­ser als unfreund­li­cher, muf­fi­ger Menschenhass.

Es gibt sicher viel zu kri­ti­sie­ren, ins­be­son­de­re was die Hal­tung gegen­über Erdu­an angeht, ins­ge­samt jedoch scheint mir das Plä­doy­er der Frau Kanz­le­rin in der Talk­show in die rich­ti­ge Rich­tung zu gehen. 

Jetzt müs­sen Taten folgen.
Dar­an wird sich die Ernst­haf­tig­keit des Wol­lens mes­sen lassen.

bookmark_borderEmpfehlung:
FR 3.4.; 20:15; "Ein Teil von mir." ZDF kultur.

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Ich habe die­sen Film mitt­ler­wei­le zwei­mal gese­hen und war auch beim zwei­ten Durch­gang ange­tan von Schau­spie­lern und Dreh­buch. Nicht die "typi­sche" Tee­nie­ko­mö­die mit Herz, Schmerz, dum­men Wit­zen - und Happyend. 

Obwohl es - nur soviel sei ver­ra­ten - tat­säch­lich einen posi­ti­ven Aus­gang gibt. Der aller­dings fol­ge­rich­tig vor­be­rei­tet und von den Dar­stel­lern heiß erkämpft wird. 

Die sehr ver­schie­de­nen (Film-) Müt­ter der bei­den Haupt­dar­stel­ler regen durch ihre jewei­li­ge Sicht­wei­se zum Nach­den­ken an und sind zwar anwe­send, jedoch für die Lern­schrit­te der Haupt­ak­teu­re Vicky [Karo­li­ne Tes­ka] und Jonas [Lud­wig Trep­te] verzichtbar. 

Als Bei­spiel für die Vor­ge­ne­ra­ti­on und unter­stellt, der Film habe auch den Zweck die Stim­mung die­ser Gene­ra­ti­on fest­zu­hal­ten, ganz sicher gut gelungen. 

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Details
Ein intel­li­gen­ter und sen­si­bler 16-Jäh­ri­ger, der voll­auf damit beschäf­tigt ist, sich mit der eige­nen Iden­ti­tät und dem Erwach­sen­wer­den aus­ein­an­der­zu­set­zen, erfährt, dass er Vater wird.
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Ein Mäd­chen, Vicky, das er von einer Par­ty kennt, taucht eines Tages unver­mit­telt auf und eröff­net ihm, dass sie sein Kind erwar­tet. Sei­ne erste Reak­ti­on sind Ver­leug­nung und Flucht.
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Doch nach und nach ver­liebt er sich in die gewitz­te jun­ge Mut­ter sei­nes Babys. Sie erkennt, dass er sich auch zu sei­nem Kind hin­ge­zo­gen fühlt, und zwingt ihn, sei­ne Gefüh­le einzugestehen.

[Zitat aus http://www.tvinfo.de/]

bookmark_borderFreiheit - die ICH* meine?

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Die Grü­nen - eine "freud­lo­se Ver­bie­ter­par­tei" - ent­decken die Frei­heit.
Mini­ster­prä­si­dent *Kret­sch­mann defi­niert das so [zur => Kurz­fas­sung]:

Freiheit bedeutet natürlich schon etwas mehr:
Das wir das tun können was wir sollen.

Wem bis dato noch nicht klar war was "Die Grü­nen" wol­len weiß es jetzt: 

Sie wol­len bestimmen
- was wir essen,
- wie wir fah­ren, und bald wahr­schein­lich auch
- was wir denken.

Als näch­stes bekom­men dann alle die nicht "grün genug" sind ein Merk­mal in ihren Aus­weis gedruckt ....
- "Öko­ver­sa­ger" oder
- "Umwelt­sün­der" oder
- "Volks­schäd­ling"

Ooouuups!
Letz­te­res bes­ser nicht.
Unse­re Geschichte!
Aber von der Idee her stimmt's ....

bookmark_borderAlt - Älter - Uralt

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[Aus­schnitt aus einer Abbil­dung bei "kraut­re­por­ter"]

Gene­ra­tio­nen.

Ein inter­es­san­tes und auf­schluß­rei­ches Thema.
Die Sicht einer Gene­ra­ti­on auf die ande­re läßt manch­mal lächeln, manch­mal schaudern.

So wie im Fal­le der neben­ste­hen­den Abbil­dung aus der - anson­sten von mir außer­or­dent­lich geschätz­ten - online-Zei­tung "kraut­re­por­ter".

Jen­seits der 49 ist man also "alt & gebrechlich"?
Ein Pic­to­gramm sagt mehr als tau­send Worte?
In die­sem Fall wohl schon.
Der Gra­fi­ker hat zu einer ein­deu­ti­gen Dar­stel­lung gegrif­fen die sei­ne Sicht verdeutlicht.
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Ich hin­ge­gen sehe mich selbst mit knapp 70 noch anders, mög­li­cher­wei­se so wie in der neben­ste­hen­den Abbil­dung. Etwas häu­fi­ger als frü­her 'ruhe­be­dürf­tig', aber noch eini­ger­ma­ßen 'fit'.
Sowohl eini­ge mei­ner Alters­ge­nos­sen als auch ich gehen noch auf­recht und ohne Stock.

Viel­leicht soll­te ich 'mal an die "kraut­re­por­ter" schreiben.

bookmark_borderHeute ....

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.... mal 'was ganz anderes:

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Auf­ge­nom­men bei einer Außen­tem­pe­ra­tur von 22°C. Wur­de ja auch lang­sam Zeit, dass sich die Son­ne nach drei Tagen bedeck­tem Him­mel wie­der mal zeig­te ...! Es war nicht die ein­zi­ge Hibis­kus­blü­te, und zudem sieht man allent­hal­ben noch ande­re blü­hen­de Sträu­cher & Bäume.

Wie z.B. die­sen wun­der­schön blü­hen­den Jasmin:

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[ Pho­tos: W.v.Sulecki]
"click!" auf das Bild vergrößert.

bookmark_borderGelungene Persiflage

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Das war das Ausgangsvideo.
Wie sich her­aus­stell­te waren es nicht "böse Männer",
son­dern Schau­spie­ler, die hier agier­ten.
*edit (sie­he unten)*

Von meh­re­ren Per­si­fla­gen fand ich die fol­gen­de am gelungensten:

.... und HIER noch eins, aus der männ­li­chen' Sicht.

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*edit*
Dan­ke an den Herrn bloed­bab­b­ler - ich hat­te eine Ver­wechs­lung wei­ter oben im Text! Nicht in dem Aus­gangs­vi­deo, son­dern dem "Prin­cess Leia"-Video agie­ren Schauspieler.

bookmark_borderSammelsurium VIII

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Neusprech

" .. ent­hält viel Gutes aus der Natur .. " *

Yep! Wer will da schon wis­sen was denn "das Gute" ist, des­we­gen gibt es dafür auch kei­ne Erklä­rung. Außer­dem spricht der Preis für sich: Was "viel Gutes aus der Natur" ent­hält ist natür­lich ein wenig teu­rer als das, was nicht aus der Natur stammt. Hmmmm .... nicht aus der Natur? Soll­te nicht ALLES was wir essen aus der Natur stammen?

Wenn gar­nichts zur (ver­meint­li­chen) Wir­kung gesagt wer­den kann hilft es ver­schwur­belt zu for­mu­lie­ren und mit ein wenig 'Glau­be' zu vermischen:
" ..Schon die Esser zu Zei­ten Jesu kann­ten die Vital­kraft von Getrei­de­grä­sern .. Chlo­ro­phyll, Vit­ami­ne und Pro­te­ine stecken im Ger­sten­gras in einer beson­de­ren Fül­le und gün­sti­gen Zusam­men­set­zun­gen drin. In den Blät­tern wird die Ener­gie aus der Son­ne und dem Boden in Vital­stof­fe umge­wan­delt, die der mensch­li­che Kör­per opti­mal ver­wer­ten kann.. "
[Zitiert aus Ger­sten­gras­saft.]

* Bei­spie­le (Aus­wahl):
Ede­ka; ALPRO; Bio-Waren.

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Resource degradation

[Res­sour­cen­ab­bau]

"..Resour­ce degra­da­ti­on is now under­s­tood to be com­mon in major civilizations.."

Na pri­ma! Dann brau­chen wir uns ja kei­ne Sor­gen mehr zu machen, nach­dem die Maja aus­ge­stor­ben sind blie­ben in Zen­tral- und Mit­tel­ame­ri­ka noch ein paar Men­schen übrig. Das läßt hof­fen - denn ändern wird sich nichts: Zwei Drit­tel der Bevöl­ke­rung fin­den lt. Umfra­ge die christ­de­mo­kra­tisch geführ­te Koali­ti­on gut. Wie kann ich da zweifeln? 

 ∙ ▪  ▪ ∙ 

Krebsforschung

" .. Das Deut­sche Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern die größ­te bio­me­di­zi­ni­sche For­schungs­ein­rich­tung in Deutsch­land. Über 1000 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler erfor­schen im DKFZ, wie Krebs ent­steht, erfas­sen Krebs­ri­si­ko­fak­to­ren und suchen nach neu­en Stra­te­gien, die ver­hin­dern, dass Men­schen an Krebs erkranken ..
Total bud­get: EUR 226 mil­li­on (2014) from basic fun­ding, pro­ject fun­ding and own revenues .. "

Da soll­te man doch erwar­ten, dass nach 50 Jah­ren Krebs­for­schung etwas mehr her­aus­springt als solch eine Ansamm­lung von All­ge­mein­plät­zen - dass näm­lich Riso­ko­ver­mei­dung das Leben ver­län­gert ist ein sol­cher 'All­ge­mein­platz', frü­her sprach man auch von "Bin­sen­weis­heit". Recht wenig Ergeb­nis für ein Jah­res­bud­get von 226 Millionen ....

Oder habe ich etwa nicht mit­be­kom­men, dass es längst einen "Durch­bruch" in Sachen Krebs­be­kämp­fung gibt?

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Abwärts
Kein Wirt­schafts­wachs­tum mehr in der Euro-Zone

Es gibt ja immer etwas, was noch auf­taucht nach­dem so ein Bei­trag schon fer­tig ist - so wie die­ses The­ma: Ende des Wachstums.
Die Frau Kanz­le­rin hat ja frü­her stets betont:
"Der Auf­schwung kommt bei den Men­schen an"
- damit scheint es jetzt vor­bei zu sein.
Wenig­stens wenn man ihren Gesichts­aus­druck interpretiert. 

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bookmark_borderWenn Sie mal wieder Zeit haben ....

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Der Ein­fluß von Wöl­fen auf das Ökosystem

Arbeits­ver­wei­ge­rung wegen "Unge­rech­tig­keit"

Ver­zei­hen, Zusam­men­ar­beit und vor­aus­schau­en­des Denken
(ver­schie­de­ne Arten)

Affen knacken Palmnüsse

Bei­spiel für "Unter­was­ser­ver­schmut­zung"

[via http://www.marcogargiulo.com/tag/rosario-scariati/]