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nichts ist so, wie es zu sein scheint ....

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Die Bayern schießen schon lange quer, die CDU-Basis fängt an zu murren - und die Frau Kanzlerin bietet Paroli indem sie die einfache Feststellung trifft:
Die Menschen kommen und wir müssen dafür sorgen, dass das in geordneter Form passiert. Eine positive Willkommenskultur sei allemal besser als unfreundlicher, muffiger Menschenhass.
Es gibt sicher viel zu kritisieren, insbesondere was die Haltung gegenüber Erduan angeht, insgesamt jedoch scheint mir das Plädoyer der Frau Kanzlerin in der Talkshow in die richtige Richtung zu gehen.
Jetzt müssen Taten folgen.
Daran wird sich die Ernsthaftigkeit des Wollens messen lassen.
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Ich habe diesen Film mittlerweile zweimal gesehen und war auch beim zweiten Durchgang angetan von Schauspielern und Drehbuch. Nicht die "typische" Teeniekomödie mit Herz, Schmerz, dummen Witzen - und Happyend.
Obwohl es - nur soviel sei verraten - tatsächlich einen positiven Ausgang gibt. Der allerdings folgerichtig vorbereitet und von den Darstellern heiß erkämpft wird.
Die sehr verschiedenen (Film-) Mütter der beiden Hauptdarsteller regen durch ihre jeweilige Sichtweise zum Nachdenken an und sind zwar anwesend, jedoch für die Lernschritte der Hauptakteure Vicky [Karoline Teska] und Jonas [Ludwig Trepte] verzichtbar.
Als Beispiel für die Vorgeneration und unterstellt, der Film habe auch den Zweck die Stimmung dieser Generation festzuhalten, ganz sicher gut gelungen.
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Details
Ein intelligenter und sensibler 16-Jähriger, der vollauf damit beschäftigt ist, sich mit der eigenen Identität und dem Erwachsenwerden auseinanderzusetzen, erfährt, dass er Vater wird.
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Ein Mädchen, Vicky, das er von einer Party kennt, taucht eines Tages unvermittelt auf und eröffnet ihm, dass sie sein Kind erwartet. Seine erste Reaktion sind Verleugnung und Flucht.
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Doch nach und nach verliebt er sich in die gewitzte junge Mutter seines Babys. Sie erkennt, dass er sich auch zu seinem Kind hingezogen fühlt, und zwingt ihn, seine Gefühle einzugestehen.
[Zitat aus http://www.tvinfo.de/]
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Die Grünen - eine "freudlose Verbieterpartei" - entdecken die Freiheit.
Ministerpräsident *Kretschmann definiert das so [zur => Kurzfassung]:
Wem bis dato noch nicht klar war was "Die Grünen" wollen weiß es jetzt:
Sie wollen bestimmen
- was wir essen,
- wie wir fahren, und bald wahrscheinlich auch
- was wir denken.
Als nächstes bekommen dann alle die nicht "grün genug" sind ein Merkmal in ihren Ausweis gedruckt ....
- "Ökoversager" oder
- "Umweltsünder" oder
- "Volksschädling"
Ooouuups!
Letzteres besser nicht.
Unsere Geschichte!
Aber von der Idee her stimmt's ....
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Generationen.
Ein interessantes und aufschlußreiches Thema.
Die Sicht einer Generation auf die andere läßt manchmal lächeln, manchmal schaudern.
So wie im Falle der nebenstehenden Abbildung aus der - ansonsten von mir außerordentlich geschätzten - online-Zeitung "krautreporter".
Jenseits der 49 ist man also "alt & gebrechlich"?
Ein Pictogramm sagt mehr als tausend Worte?
In diesem Fall wohl schon.
Der Grafiker hat zu einer eindeutigen Darstellung gegriffen die seine Sicht verdeutlicht.

Ich hingegen sehe mich selbst mit knapp 70 noch anders, möglicherweise so wie in der nebenstehenden Abbildung. Etwas häufiger als früher 'ruhebedürftig', aber noch einigermaßen 'fit'.
Sowohl einige meiner Altersgenossen als auch ich gehen noch aufrecht und ohne Stock.
Vielleicht sollte ich 'mal an die "krautreporter" schreiben.
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.... mal 'was ganz anderes:

Wie z.B. diesen wunderschön blühenden Jasmin:

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Das war das Ausgangsvideo.
Wie sich herausstellte waren es nicht "böse Männer", *edit (siehe unten)*
sondern Schauspieler, die hier agierten.
Von mehreren Persiflagen fand ich die folgende am gelungensten:
.... und HIER noch eins, aus der männlichen' Sicht.
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" .. enthält viel Gutes aus der Natur .. " *
Yep! Wer will da schon wissen was denn "das Gute" ist, deswegen gibt es dafür auch keine Erklärung. Außerdem spricht der Preis für sich: Was "viel Gutes aus der Natur" enthält ist natürlich ein wenig teurer als das, was nicht aus der Natur stammt. Hmmmm .... nicht aus der Natur? Sollte nicht ALLES was wir essen aus der Natur stammen?
Wenn garnichts zur (vermeintlichen) Wirkung gesagt werden kann hilft es verschwurbelt zu formulieren und mit ein wenig 'Glaube' zu vermischen:
" ..Schon die Esser zu Zeiten Jesu kannten die Vitalkraft von Getreidegräsern .. Chlorophyll, Vitamine und Proteine stecken im Gerstengras in einer besonderen Fülle und günstigen Zusammensetzungen drin. In den Blättern wird die Energie aus der Sonne und dem Boden in Vitalstoffe umgewandelt, die der menschliche Körper optimal verwerten kann.. "
[Zitiert aus Gerstengrassaft.]
* Beispiele (Auswahl):
Edeka; ALPRO; Bio-Waren.
[Ressourcenabbau]
"..Resource degradation is now understood to be common in major civilizations.."
Na prima! Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen mehr zu machen, nachdem die Maja ausgestorben sind blieben in Zentral- und Mittelamerika noch ein paar Menschen übrig. Das läßt hoffen - denn ändern wird sich nichts: Zwei Drittel der Bevölkerung finden lt. Umfrage die christdemokratisch geführte Koalition gut. Wie kann ich da zweifeln?
" .. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken ..
Total budget: EUR 226 million (2014) from basic funding, project funding and own revenues .. "
Da sollte man doch erwarten, dass nach 50 Jahren Krebsforschung etwas mehr herausspringt als solch eine Ansammlung von Allgemeinplätzen - dass nämlich Risokovermeidung das Leben verlängert ist ein solcher 'Allgemeinplatz', früher sprach man auch von "Binsenweisheit". Recht wenig Ergebnis für ein Jahresbudget von 226 Millionen ....
Oder habe ich etwa nicht mitbekommen, dass es längst einen "Durchbruch" in Sachen Krebsbekämpfung gibt?

Es gibt ja immer etwas, was noch auftaucht nachdem so ein Beitrag schon fertig ist - so wie dieses Thema: Ende des Wachstums.
Die Frau Kanzlerin hat ja früher stets betont:
"Der Aufschwung kommt bei den Menschen an"
- damit scheint es jetzt vorbei zu sein.
Wenigstens wenn man ihren Gesichtsausdruck interpretiert.
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Noch nie davon gehört, obgleich es schon viele Jahrzehnte existiert.
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Der Einfluß von Wölfen auf das Ökosystem
Arbeitsverweigerung wegen "Ungerechtigkeit"
Verzeihen, Zusammenarbeit und vorausschauendes Denken
(verschiedene Arten)
Affen knacken Palmnüsse
Beispiel für "Unterwasserverschmutzung"
[via http://www.marcogargiulo.com/tag/rosario-scariati/]