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bookmark_borderFragen über Fragen ....

Wer ist ver­ant­wort­lich für Terminplanung?
Wel­che Ter­mi­ne sind wichtig?
Was kann war­ten - was muß erle­digt werden?

Streit­ge­spräch zwi­schen Kol­le­gen:
Wenn ein Ter­min lag­fri­stig geplant ist - es tref­fen sich nur Fir­men­an­ge­hö­ri­ge - und ein Ter­min mit Kun­den da bes­ser hin­pas­sen wür­de, wer hat Vorrang?

Dis­kus­sio­nen. Ärger, hei­ße Köpfe ....

bookmark_borderAffen-Trilogie (S): Nichts Böses sprechen ....

sol­len die Genos­sen - und natür­lich schon erst recht nicht der dum­me Wahl­bür­ger, der gefäl­ligst den Medi­en­kanz­ler zu wäh­len hat, weil der sich im Fern­se­hen so gut macht - über die 40%-ige Abhän­gig­keit von Russ­land in Bezug auf die Erdgasversorgung.

Was sind denn das für Fach­leu­te, die doch dar­über spre­chen? Ent­ge­gen den Beteue­run­gen aus Regie­rungs­krei­sen sind die näm­lich auf den Plan getre­ten und haben die­se Abhän­gig­keit als zutiefst gefähr­lich bezeich­net. Nein, nein, der Flut- und Kathastro­phen­kanz­ler Schrö­der - scha­de, daß hier nicht New Orleans ist, das wäre ihm gut zu pass gekom­men, mit­ten in der End­pha­se des Wahl­kamp­fes - will daß nicht Böses über Abhän­gig­kei­ten gespro­chen wird .... 'wär ja noch schö­ner, sowas im Sin­ne der Bür­ger zu lösen - da ist ein neu­es Feld für die Abzocke geöff­net, aus­quet­schen, neu ver­tei­len, die Dumm­köp­fe im Lan­de mit den Seg­nun­gen des Staa­tes bedienen:
Das bringt die nöti­gen Stimmen!

bookmark_borderAffen-Trilogie (P): Nichts Böses sehen ....

will unser Noch-Kanz­ler Schrö­der, wenn er nach Osten schaut. Des­we­gen schaut er gar­nicht erst nach Polen oder in Rich­tung Bal­ti­sche Staaten:
Alle sind sau­er, weil die neue Pipe­line unter Umge­hung ihrer Län­der durch die Ost­see geführt wird. Das woll­te Herr Putin, der Ex-KGB-Chef, frü­her oft im Clinch mit Polen und den Bal­ti­schen Staa­ten - und daher nicht gut auf die­se zu spre­chen - so haben. Ätsch!

Unser Frie­dens­kanz­ler will nichts Böses sehen und macht gemein­sa­me Sache mit dem frü­he­ren KGB-Spit­zen­mann .... man kann doch einen Män­ner­freund nicht enttäuschen:
Was macht es da schon, wenn man sei­ne EU-Part­ner vor den Kopf stößt!

bookmark_borderAffen-Trilogie (D): Nichts Böses hören ....

will Kanz­ler Schrö­der. Sei­nem Freund Putin sagt er auch nicht mehr, was die­ser nicht hören will:
Bru­ta­le und grau­sa­me Unter­drückung in Tsche­tsche­ni­en - auf Anwei­sung des Herrn Putin noch ein­mal die Dau­men­schrau­ben enger ange­zo­gen (nach dem Mas­sa­ker in Mos­kau) - enger gehts nicht!

Und Herr Schrö­der, der Staats­mann, der Män­ner­freund, ver­hin­dert, daß Herr Putin hier bei uns dar­auf ange­spro­chen wird .... er soll nichts Böses hören, wo er doch - wie frü­her die Staats­füh­rung der DDR - so schön Wahl­kampf­hil­fe für die SPD - per Pipe­line - gege­ben hat ....

bookmark_borderA southern Lady ....

Two nice­ly dres­sed ladies hap­pen to start up a con­ver­sa­ti­on while
wai­ting in the LAX airport.
The 1st lady was an arro­gant Cali­for­nia woman mar­ried to a wealt­hy man.
The second was a well man­ne­red elder­ly woman from the South.
When the con­ver­sa­ti­on cen­te­red on if they had any child­ren the
Cali­for­nia woman star­ted by saying,
"When my first child was born, my hus­band built a beau­tiful man­si­on for me."
The lady from the South commented,
"Well, isn't that precious?"
The first woman continued,
"When my second child was born, my hus­band bought me a beau­tiful Mercedes-Benz."
Again, the lady from the South commented,
"Well, isn't that precious?"
The first woman con­tin­ued boasting,
"Then, when my third child was born, my hus­band bought me this exqui­si­te dia­mond bracelet."
Yet again, the Sou­thern lady commented,
"Well, isn't that precious??"
The first woman then asked her companion,
"What did your hus­band buy for you when you had your first child?"
"My hus­band sent me to charm school," declared the Sou­thern lady.
"Charm school! ??" the first woman asked, "Oh my God! What on earth for?"
The Sou­thern lady responded,
"Well for one thing, instead of saying
'Who gives a shit?'
I lear­ned to say,
'Well, isn't that pre­cious?'"

[cre­dits: John G.]

bookmark_borderEin Geschenk ....

bekam ich heu­te von einer lie­ben Kollegin.

Völ­lig uner­war­tet - nor­ma­ler­wei­se bekommt man ja nur zu Weih­nach­ten, zum Geburts­tag und zum Vater­tag etwas ....

Sie wol­le, so sag­te sie, mir damit dafür dan­ken, daß ich ihr gedul­dig und mit Humor gehol­fen habe, sich auf eine Prä­sen­ta­ti­on vor grö­ße­rer, unbe­kann­ter Grup­pe vor­zu­be­rei­ten. Wir hat­ten einen Ver­laufs­plan samt Unter­punk­ten vor­be­rei­tet, auf Flip-Chart und Meta­plan-Strei­fen die The­men notiert und Hand­kar­ten für sie vorbereitet ....

Ja, und heu­te bekam ich nun das Geschenk:
Einen "Fern­steue­rungs­emp­fän­ger" als USB-Stick, ein­schieb­bar in eine Fern­steue­rung zur Bedie­nung des Lap­top* (Vor, zurück, "black" und Laser). Digi-Bild folgt, ich muß erst noch die Bat­te­rien laden.

*[Der von der Fir­ma. Mitt­ler­wei­le funk­tio­nie­ren auch die Pro­gram­me!]

bookmark_borderDer Mensch ist ....

ein Gewohn­heits­tier. Man lebt von wie­der­keh­ren­den Abläu­fen. Fühlt sich gut, wenn ver­trau­te Hand­lungs­fol­gen sich in bekann­ter Wei­se abspielen.

Auf einem Spa­zier­weg in der nähe­ren Umge­bung stand heu­te eine Sper­re, Hinweisschild:
"Durch­gang für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer verboten!"
Nun bin ich übli­cher­wei­se ein geset­zes­treu­er Bür­ger. Aber das stör­te mich nun doch - zumal der Weg in kei­ner Wei­se ver­än­dert erschien.

Wir sind also durchgegangen.
Bis zu einer Stel­le, an der der Weg plötz­lich auf­ge­ris­sen war und das Gelän­de zu einem Bach hin abschüs­sig pla­niert war.
Nun war das Lau­fen schwierig.
Schrä­ge, feuch­ter Lehm­bo­den, kein Halt:
Man geriet leicht ins Rutschen ....

OK, nie­mand kam ernst­haft zu Schaden.
Aber die Schuhe!
Sie sind mit meh­re­ren Kilo Lehm­matsch total versaut ....

bookmark_borderHeute beim Frisör ....

kommt ein Typ her­ein, mustert die (4) War­ten­den, legt dann einen Zwan­zi­ger neben eines der Wasch­becken und sagt:
"Extra, wenn ich gleich drankomme!"
Der Fri­sör steckt ihm den Schein ins Sak­ko und antwortet:
"Sie kom­men hier über­haupt nicht dran!"

Es gibt sie noch, die Men­schen mit Rückgrat .... !

bookmark_borderMassenwechsel ....

nennt man in der Bio­lo­gie die Wech­sel­wir­kung zwi­schen ver­ge­sell­schaf­te­ten Phänomenen.

Das meist­ge­nutz­te Bei­spiel ist das von Hase und - nein, nicht Igel - son­dern Fuchs.

Gibt es in einem Jahr vie­le Hasen dann über­le­ben mehr Füch­se. Weil viel Beu­te vor­han­den ist. Dadurch steigt im näch­sten Jahr die Zahl der Räu­ber, die den Hasen nach­stel­len. Pro Räu­ber bleibt - rech­ne­risch - weni­ger Beu­te. Schlech­te­re Ernäh­rung redu­ziert nun die Zahl der Räu­ber: Mehr Beu­te kann über­le­ben und sich fort­pfl­lan­zen. Und so weiter ....

Ergeb­nis ist eine Schwan­kung der Zah­len um einen Mittelwert.

Bei Web­logs kommt es zu einem ähn­li­chen "Mas­sen­wech­sel":
Mal mehr, mal weni­ger Web­logs, alles schwankt um einen Mittelwert.

Nun fehlt nur noch ein Modell, das die Qua­li­tät beschreibt ....

bookmark_border"Suchet, so werdet ihr finden ...."

Auf der Suche nach der Erfin­de­rin / dem Erfin­der von Mar­me­la­de bin ich - und das ken­nen die mei­sten Men­schen, die im Inter­net mit Hil­fe von Such­ma­schi­nen "her­um­ir­ren" - auf ver­schie­de­ne, völ­lig von­ein­an­der unab­hän­gi­ge The­men gestoßen.

Zuerst war ich auf einer Sei­te mit Witzen:

  • Wer gut über die Run­den kommt
    hat auch bei den Schlan­ken kei­ne Probleme.
  • Ein Chi­ne­se kommt mit einer Blon­di­ne aus der Bäckerei.
    Was ist falsch gelaufen?
    Die Ver­käu­fe­rin hat­te ihn gefragt:
    "Was darf es sein?"
    Der Chi­ne­se daraufhin:
    "Bit­te ein klei­nes Blödchen."
  • War­um arbei­ten Män­ner auch am Wochenende?
    - Damit man sie am Mon­tag nicht neu anler­nen muß! 

Doch dann kam ich der eigent­li­chen Such­an­fra­ge schon näher:

Schließ­lich schau­te ich noch­mal bei "Erfin­dun­gen" vorbei:

Aus­gangs­punkt - das möch­te ich ihnen nicht vor­ent­hal­ten - war die Fra­ge: "Wer hat Mar­me­la­de erfunden?"
Ja, und das hat mich ins­ge­samt ca. 40 Minu­ten gekostet ....
viel­leicht soll­te ich mir statt­des­sen lie­ber häu­fi­ger die "Sen­dung mit der Maus" anschauen ....

bookmark_borderDas Wandern ....

ist nicht nur "des Mül­lers Lust" - nein, es wan­dern durch­schnitt­lich & regel­mä­ßig sie­ben Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land. Fast die Hälf­te der Bevöl­ke­rung wan­dert ab und an - sagt der Deut­sche Alpen­ver­ein (DAV).
Klap­pern gehört ja bekannt­lich zum Hand­werk, aber die­se Zah­len sind auch dann noch beacht­lich, wenn nur die Hälf­te davon stimmt!

Ein inter­es­san­ter Aspekt zuletzt:

  • Die 55- bis 60-Jäh­ri­gen sind die "Viel­wan­de­rer";
  • der DAV hat die mei­sten Mit­glie­der in der Grup­pe der 40- bis 50- und 60- bis 70-Jährigen; 
  • Dem­nach sind die "Viel­wan­de­rer" offen­sicht­lich nur zu gerin­gem Grad im DAV organisiert ....