zum Thema
"Brisantes Spiel mit der Pressefreiheit:
Sprachlos zwischen Orient und Okzident"
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[ 3.111 / swd ]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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"Brisantes Spiel mit der Pressefreiheit:
Sprachlos zwischen Orient und Okzident"
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höchstens noch 'pre-paid' ist für viele - vor allem jüngere - Mobilfunknutzer die Folge unmäßigen Gebrauchs einer seit nunmehr 15 Jahren bereitgestellten Technologie:
"sms"
[Short Message Service : Kurznachrichtenservice]
Was haben wir nur gemacht, als es die noch nicht gab?
Nun:
Zuerst einmal sprachen die Leute miteinander, anstatt sich kryptische Botschaften zuzusenden ....
Dann:
Die Masse der Bevölkerung war noch in der Lage sich einer verständlichen Rechtschreibung zu bedienen, die Unterschiede zwischen Groß- und Kleinbuchstaben kannte ....
Schließlich:
Die meisten Teenager konnten mit ihrem Taschengeld auskommen, denn sie mußten noch keine Gebühren für Abertausende von "sms" bezahlen ....
Welch ein gigantisches Geschäftsvolumen da mit nutzlosen Informationen von Mobiltelefon zu Mobiltelefon - oder im Internet, wo der Dienst mittlerweile auch kostenpflichtig ist - generiert wird ist schon erstaunlich ....
Lt. WIKIPEDIA war das Volumen der versandten "messages" in
(gilt für Deutschland)
.... da muß irgendwer doppelt soviele "sms" verschickt haben - von mir waren sie jedenfalls nicht!
Wissen sie, verehrte Leser, was das an Umsatz bedeutet?
Bei einem Durchschnittspreis von ca. € 0,12 sind das bei 22,4 Milliarden versandten "sms"
[Nimmt man dann noch die - in ihrer Auswirkung ungeklärte - Strahlenwirkung auf den Menschen hinzu, dann wird deutlich, warum hier mit Vertuschung, Bestechung und Einschüchterung gearbeitet wird:
Bei solchen Summen gibt es für manche Zeitgenossen keine Skrupel ....]
[rgn]
oder: "ACTIO = REACTIO!"....
The Global Islamic population is approximately 1.200.000.000 or 20% of the world population.
They have received the following Nobel Prizes:
Literature:
1988 - Najib Mahfooz.
Peace:
1978 - Mohamed Anwar El-Sadat
1994 - Yaser Arafat
Physics:
1990 - Elias James Corey
1999 - Ahmed Zewail
Medicine:
1960 - Peter Brian Medawar
1998 - Ferid Mourad
The Global Jewish population is approximately 14.000.000 or about 0,02% of the world population.
They have received the following Nobel Prizes:
Literature:
1910 - Paul Heyse
1927 - Henri Bergson
1958 - Boris Pasternak
1966 - Shmuel Yosef Agnon
1966 - Nelly Sachs
1976 - Saul Bellow
1978 - Isaac Bashevis Singer
1981 - Elias Canetti
1987 - Joseph Brodsky
1991 - Nadine Gordimer World
Peace:
1911 - Alfred Fried
1911 - Tobias Michael Carel Asser
1968 - Rene Cassin
1973 - Henry Kissinger
1978 - Menachem Begin
1986 - Elie Wiesel
1994 - Shimon Peres
1994 - Yitzhak Rabin
Physics:
1905 - Adolph Von Baeyer
1906 - Henri Moissan
1907 - Albert Abraham Michelson
1908 - Gabriel Lippmann
1910 - Otto Wallach
1915 - Richard Willstaetter
1918 - Fritz Haber
1921 - Albert Einstein
1922 - Niels Bohr
1925 - James Franck
1925 - Gustav Hertz
1943 - Gustav Stern
1943 - George Charles de Hevesy
1944 - Isidor Issac Rabi
1952 - Felix Bloc h
1954 - Max Born
1958 - Igor Tamm
1959 - Emilio Segre
1960 - Donald A. Glaser
1961 - Robert Hofstadter
1961 - Melvin Calvin
1962 - Lev Davidovich Landau
1962 - Max Ferdinand Perutz
1965 - Richard Phillips Feynman
1965 - Julian Schwinger
1969 - Murray Gell-Mann
1971 - Dennis Gabor
1972 - William Howard Stein
1973 - Brian David Josephson
1975 - Benjamin Mottleson
1976 - Burton Richter
1977 - Ilya Prigogine
1978 - Arno Allan Penzias
1978 - Peter L Kapitza
1979 - Stephen Weinberg
1979 - Sheldon Glashow
1979 - Herbert Charle s Brown
1980 - Paul Berg
1980 - Walter Gilbert
1981 - Roald Hoffmann
1982 - Aaron Klug
1985 - Albert A. Hauptman
1985 - Jerome Karle
1986 - Dudley R. Herschbach
1988 - Robert Huber
1988 - Leon Lederman
1988 - Melvin Schwartz
1988 - Jack Steinberger
1989 - Sidney Altman
1990 - Jerome Friedman
1992 - Rudolph Marcus
1995 - Martin Perl
2000 - Alan J. Heeger
Economics:
1970 - Paul Anthony Samuelson
1971 - Simon Kuznets
1972 - Kenneth Joseph Arrow
1975 - Leonid Kantorovich
1976 - Milton Friedman
1978 - Herbert A. Simon
1980 - Lawrence Robert Klein
1985 - Franco Modigliani
1987 - Robert M. Solow
1990 - Harry Markowitz
1990 - Merton Miller
1992 - Gary Becker
1993 - Robert Fogel
Medicine:
1908 - Elie Metchnikoff
1908 - Paul Erlich
1914 - Robert Barany
1922 - Otto Meyerhof
1930 - Karl Landsteiner
1931 - Otto Warburg
1936 - Otto Loewi
1944 - Joseph Erlanger
1944 - Herbert Spencer Gasser
1945 - Ernst Boris Chain
1946 - Hermann Joseph Muller
1950 - Tadeus Reichstein
1952 - Selman Abra ham Waksman
1953 - Hans Krebs
1953 - Fritz Albert Lipmann
1958 - Joshua Lederberg
1959 - Arthur Kornberg
1964 - Konrad Bloch
1965 - Francois Jaco b
1965 - Andre Lwoff
1967 - George Wald
1968 - Marshall W. Nirenberg
1969 - Salvador Luria
1970 - Julius Axelrod
1970 - Sir Bernard Katz
1972 - Gerald Maurice Edelman
1975 - Howard Martin Temin
1976 - Baruch S. Blumberg
1977 - Roselyn Sussman Yalow
1978 - Daniel Nathans
1980 - Baruj Benacerraf
1984 - Cesar Milstein
1985 - Michael Stuart Brown
1985 - Joseph L. Goldstein
1986 - Stanley Cohen [& Rita Levi-Montalcini]
1988 - Gertrude Elion
1989 - Harold Varmus
1991 - Erwin Neher
1991 - Bert Sakmann
1993 - Richard J. Roberts
1993 - Phillip Sharp
1994 - Alfred Gilman
1995 - Edward B. Lewis
The Jews are not demonstrating with their dead on the streets, yelling and chanting and demanding revenge; the Jews are not promoting brain washing their children in military training camps, teaching them how to blow themselves up and cause maximum deaths of Jews and other non-Muslims.
The Jews don't hijack planes, or kill athletes at the Olympics; the Jews don't traffic in slavery, or have leaders calling for Jihad and death to all the so-called Infidels.
The Jews don't have the economic strength of petroleum, nor the possibilities to force the world's media to see "their side" of the question.
Perhaps the world's Muslims should consider investing more in standard education and less [in weapons & weapon training and] in blaming the Jews for all their problems ....

[Vorgestern gehört .... während einer Tagung .... ]
allenthalben großes Klagen und Wehgeschrei über mangelnde Arbeitsmöglichkeiten vorherrscht gibt es Beispiele dafür, daß junge Leute ihr Schicksal in die Hand nehmen und etwas aus ihrem Leben machen anstatt herumzusitzen und über die schlechten Bedingungen hierzulande zu jammern ....
Ein gutes Beispiel sind Anne und Bunki, die schon geraume Zeit in Kanada leben und viele, viele Schwierigkeiten ganz toll und ohne fremde Hilfe gemeistert haben .... daran sollten sich die schlaffen Jammerer ein Beispiel nehmen ....
Wer jetzt neugierig geworden ist, wie Anne und Bunki das angegangen sind kann sich in ihrem Weblog informieren ....
"...during the first half of the 20th century those ubiquitously visible tattoos--eagles and anchors, shields and ships, flags, daggers, and dancing hula girls--carried their own specific set of conflictual connotations. American culture at the time cathected the sailor's tattoo to national militaristic fantasies, desires for the exotic, and the penultimate masculinity of rugged bravery."
Vorbei die(se) Zeiten (oben).
Ein Tattoo führt bei 95% der dergleichen verunstalteten Träger/-innen zu später Reue - mit ca. 20-fachen Kosten (berechnet vom Preis der Tätowierung) für die Entfernung ....
Kritiklose Hinnahme von Gruppenzwängen* - seien sie nun tatsächlich vorhanden oder nur impliziert - macht solche Absurditäten erst möglich.
* Tattooing is . . . a bodily code for registering social forces as part of the person on whom these social forces impinge, thereby creating a conceptual closure, a unity, out of what is, in fact, a relation of marginality and exclusion. [Gell Wrapping in Images p. 27.]
Ein Beispiel für eine völlig mißlungene Werbeidee .... oder hätten sie es gern, wenn man auf ihren Firmennamen samt Logo pi***?

Eine interessante Einleitung die Sie da schreiben. "Trauma" ist wohl etwas zu drastisch, ich kann versichern, daß ich nicht leide ....
Da Sie so freundlich waren, ihr ungefähres Lebensalter zu beziffern kann ich besser einordnen, welchen Einflüssen Sie ausgesetzt waren.
|
1. Was verstehe ich unter "geschädigt durch schnelle Schnitte in Musikvideos"?
2. Was verstehe ich unter "mangelhaftes Stehvermögen (i.S.v. Duldsamkeit)"? 3. Was verstehe ich unter "mit der Aufmerksamkeitsspanne ist es auch nicht weit her"? |
1. Je schneller die Schnitte aufeinanderfolgen, desto oberflächlicher ist die Wahrnehmung - die Details gehen verloren, die Genauigkeit wird unwichtig, es entsteht ein "verwaschenes Bild" der Wirklichkeit ....
2. Da gibt es zwei Varianten: 3. Während die Vor-Generation noch gelesen hat wuchs diese Generation mit dem Fernsehen auf - einmal abgesehen von wenigen Kindern, in deren Elternhäusern es aus ideologischen Gründen kein Fernsehen gab - das bedeutet aber: |
und / oder das, was ich als "Werte" bezeichne
In vielen Unternehmen ist das Ergebnis zu beobachten:
Diese Menschen denken nur an sich - und wie sie sich bestens positionieren. Es fehlt ihnen ein echter Bezug zu ihren Mitmenschen, gemeinhin als "soziales Gewissen" bezeichnet, sie werfen alle Bedenken hinsichtlich Sitte und Moral weg, wenn es dem Ziel dient materielle Werte zu erlangen - genau das also, was seit den späten 60ern als "Rollenbeispiel" zunehmend in den Medien als erstrebenswert dargestellt wurde (z.B. JR etc.) .... und da es ihnen nicht vermittelt wurde kennen sie auch nur zwei Verhaltensalternativen: Ducken oder Treten.
Nun werden Sie mir entgegenhalten das sei wieder sehr pauschal - worauf ich Ihnen antworte:
Ja, denn die Betrachtung einer gesellschaftlichen Situation ist nun 'mal "pauschal", auch "individuell" - denn es ist mein Eindruck, begründet auf meinen Beobachtungen .... ich hoffe allerdings, wenigstens einige Grundzüge ausreichend dargestellt zu haben ....
wohin das Auge sah. Gestern, in St. Pauli.
Angesichts der Massen an Polizisten frage ich mich, wer denn den außerordentlichen Aufwand eigentlich bezahlt:
Gibt es so etwas wie eine "Polizeiabgabe" der Fußballvereine oder werden die Kosten durch unsere Steuern aufgebracht? Sollte das der Fall sein, so fände ich das sehr ungerecht, denn ich war noch nie bei einem Fußballspiel ....
" .. Heute gibt's Prosecco, bis wir (fast) vergessen, dass wir Körper und Seele auf Lebenszeit verpachtet haben .. "
- eine sehr aufschlußreiche Betrachtung zu Ehe und Partnerschaft. Danke, das mußte uns Kerlen 'mal gesagt werden - weil wir ja immer nur das Eine wollen .... und da heißt es eben:
Löhnen!
Kündigungsschutz wächst mit dem Lebensalter - wer länger beschäftigt ist hat bessere Chancen bei einer Kündigungswelle nicht unter den Gekündigten zu sein ....
Ich hörte gerade im Radio eine interessante These:
Der Kündigungsschutz sollte verschoben werden ....
Und zwar so:
Während der Phase, in denen Kinder geboren werden mehr Schutz - danach weniger. Warum? Weil Srudien ergeben haben, daß die Neigung Kinder zu haben mit der Sicherheit des Arbeitsplatzes eng verknüpft ist.
Übersetzt heißt das:
Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat ist eher geneigt Kinder zu haben.
Macht Sinn - wäre einen Versuch wert ....