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Nach einer Ori­gi­nal­zeich­nung bei truth­dig

Das Zitat zum Bild:

.. Wir erhal­ten also schon heu­te einen beschei­de­nen Ein­druck davon, was pas­sie­ren dürf­te, wenn man Grie­chen­land tat­säch­lich aus dem EU zwingt. Im Unter­schied zu Bun­des­fi­nanz­mi­ni­ster Wolf­gang Schäub­le hat­ten Exper­ten bereits davor gewarnt, dass schon ein Aus­tritt aus dem Euro nicht "beherrsch­bar" sei, und Schock­wel­len "im Qua­drat" pro­phe­zeit. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass Poli­ti­ker wie Schäub­le auch bei ihren Grie­chen­land- Pro­gno­sen ekla­tant ver­sagt haben und nicht ein­mal zur Kro­ko­dils­trä­nen-Selbst­kri­tik wie der der IWF fähig waren, soll­te man wohl eher den Pro­gno­sen fol­gen, die bis­her rich­ti­ger lagen ..

[Grie­chen­land zeigt Erpres­sungs­ver­su­chen die zwei­te Gel­be Kar­te]

bookmark_borderMeine Frau ....

.
.... steht unter dem Ein­fluß von zwei intri­gan­ten Per­so­nen. Die haben Alles unter­nom­men uns aus­ein­an­der zu trei­ben, indem sie ihr Lügen­mär­chen auf­ti­schen und natür­lich sehe ich in deren Zusam­men­hang schlech­ter aus als der größ­te Lump. 

Angeb­lich habe ich nicht nur eine Freun­din, son­dern gleich zwei. Die wer­den mit Geschen­ken über­häuft wäh­rend ich mei­ner Frau gegen­über knicke­rig bin und sie dazu anhal­te jeden Cent umzudrehen. 

Selbst unser Hund schleicht sich mit ein­ge­zo­ge­nem Schwanz ängst­lich davon - immer wenn sie mich kom­men sieht.

Mir reicht es.
Ich besor­ge mir einen von die­sen Auftragskillern.
Wär' doch gelacht, wenn das nicht bald ein Ende hat.
Das geht so nicht weiter ....



 

 

 

 

 
An der Stel­le bin ich aufgewacht.
Im Radio spiel­te gera­de " .. alles nur geträumt .. "

bookmark_borderWer will ....

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.... kann sich bestens über das infor­mie­ren was die Grie­chen anbie­ten und was sie wollen:

Man braucht ledig­lich auf die Blog­prä­senz des grie­chi­schen Finanz­mi­ni­sters zu gehen und da sei­ne Blog­ein­tra­gun­gen zu lesen.
Tut man das, so wird deut­lich, dass in unse­ren Medi­en ein Zerr­bild geschaf­fen wird, das in kei­ner Wei­se dem ent­spricht was die grie­chi­sche Regie­rung tat­säch­lich denkt & will. 

Neue­ster Beitrag:
".. Greece’s Pro­po­sals to End the Crisis:
My inter­ven­ti­on at today’s Eurogroup .."
[v. 18.Juni 2015]

bookmark_borderWiedereinführung einer "Sippenhaftung"?

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.... und des "Gesinnungs(-straf-)rechts" - oder einer moder­ne­ren Vari­an­te mit­tels "scoring" durch face­book, apple, schufa, info­s­core, etc.?

Kei­ne Freun­de bei "face­book"?
Sie woh­nen in einer 'schlech­ten' Gegend?
Ihre Kol­le­gen sind verschuldet?
Sie besit­zen kein Eigenheim?
Sie hin­ter­las­sen weni­ge Spu­ren im Netz?
Sie besit­zen nichts mit "i" davor?
Ihr Auto steht Nachts auf der Straße?
Sie äußern sich kri­tisch im Internet?

Schlecht, ganz schlecht!

Da wird es schwie­rig mit Kre­di­ten, einer Rei­se­bu­chung, einer Bewer­bung, Bestel­lun­gen im Inter­net, dem Abschluß von Ver­si­che­run­gen und bei Suche nach bestimm­ten Begrif­fen bekom­men Sie nur das ange­zeigt was völ­lig unin­ter­es­sant ist ....

bookmark_borderStell dir vor es kommt zum "GREXIT"
- und keine der düsteren Prognosen wird wahr ....

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Unse­re Polit­pro­mi­nenz trom­melt und warnt, sogar die zur EU-Ver­wal­tung 'abge­stell­ten'(!) Par­tei­äl­te­ren tre­ten in kur­zen Sequen­zen auf - Alarmstimmung.

Es wer­den Hor­ror­sze­na­ri­en prognostiziert.

Ich habe den Ein­druck, das ist die blan­ke Angst es kön­ne mit dem Fall "Grie­chen­land" bewie­sen wer­den, dass alles halb so schlimm ist und das Leben ohne gro­ße Schwie­rig­kei­ten wei­ter geht.
Ganz zu schwei­gen von einem mög­li­chen Domi­no­ef­fekt bei ande­ren Wackel­kan­di­da­ten der EU.

DAS wäre eine schlim­me Situa­ti­on für die Betonköpfe.

bookmark_borderHarry Rowohlt †

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In Pres­se [Link tot, sie­he statt­des­sen → Wiki­pe­dia] & Rund­funk wird heu­te (15.06.2015) vom Tode Har­ry Rowohlts berichtet. 

Mit ihm ver­bin­det mich nichts per­sön­lich, viel­leicht außer der Tat­sa­che, dass ich eben­falls seit Stu­di­en­zei­ten einen Voll­bart trage. 

Aller­dings vebin­det mich etwas - ganz locker - mit dem Rowohlt Verlag:

Wäh­rend mei­ner Zeit als stell­ver­tre­ten­der Lan­des­vor­sit­zen­der der "Junge(-n) Pres­se Schles­wig-Hol­stein" 196566 lern­te ich Rein­hard Feder ken­nen, der in einem älte­ren Haus in Rein­bek unter dem Dach wohn­te - sei­ne Woh­nung nann­te er "room at the top". Er arbei­te­te spä­ter bei Rowohlt. Was mir eine gro­ße Zahl von Frei­ex­em­pla­ren der aktu­el­len Ver­öf­fent­li­chun­gen des Ver­la­ges aus der Zeit Ende der Sieb­zi­ger bescherte.

Im "room at the top" haben wir feste Feste gefei­ert und man­che dau­er­ten bis früh in den Mor­gen. Wahr­schein­lich rümpf­te die gut­bür­ger­li­che Nach­bar­schaft ob unse­res Trei­bens die Nase. Uns hat's gefallen.

Lei­der habe ich spä­ter durch (arbeits­be­dingt) mehr­fa­chen Wech­sel des Wohn­or­tes Rein­hard Feder aus den Augen ver­lo­ren .... mög­li­cher­wei­se kennt ihn jemand der hier Lesenden?

 ・  ⚫  ・ 

*PS*
Wenn wie­der ein 'Alters­ge­nos­se' - glei­cher Jahr­gang - stirbt wird schlag­ar­tig die eige­ne Ver­gäng­lich­keit offen­bar & präsent ....


bookmark_borderVerbrechen lohnt sich

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The­re is no
- morality,
- ethics,
- scru­ples or
- decen­cy to be found at the Big Banks.
The­re is only the quest for pro­fit and power. *
[Zitiert aus: The Inde­pen­dent Report]

Nur noch­mal einen ganz ein­fa­chen Sach­ver­halt zur Erinnerung:
Da eine Bank also nur über 2% der von ihr gebuch­ten Gel­der wirk­lich ver­fü­gen muss, ergibt sich dar­aus, dass die Bank Geld erzeu­gen oder auch „schöp­fen“ kann. Um einen Kre­dit von 10.000 Euro zu ver­ge­ben benö­tigt die Bank 200 Euro ander­wei­tig nicht benö­tig­tes Gut­ha­ben auf ihrem Zentralbankkonto. ..
Obwohl die Bank das geschöpf­te Geld vor dem Kre­dit nicht beses­sen hat­te, da es schlicht­weg nicht exi­stier­te, ist sie nun berech­tigt Zins für das neu geschöpf­te und zugleich ver­lie­he­ne Geld zu kassieren.
[Quel­le des Zitates]

Zwei Gedan­ken­ver­su­che dazu:

  1. Wenn Sie eine Bank wären, wel­che Art von Kre­dit wür­den sie lie­ber vergeben:
    100 x 10.000 €uro an Pri­vat­leu­te oder
    1.000.000 €uro an einen 'Inve­stor'?

    Mer­ken Sie 'was?
    Mit 100 klei­nen Leu­ten hat die Bank erheb­lich mehr Kosten & Auf­wand als bei dem 'Inve­stor' - doch der 'pro­fit' bleibt gleich ....

  2. Als Pri­vat­mann wol­len Sie nicht vor­han­de­nes Geld ver­lei­hen indem Sie ihr Kon­to bei ihrer Haus­bank bela­sten. Als "Sicher­heit" haben Sie den Kre­dit­ver­trag mit dem Schuldner.
    Wie?
    Das geht nicht?
    Nicht vor­han­de­nes Geld aus­zu­ge­ben ist Betrug?

    War­um dür­fen es dann die Ban­ken machen?
    Über sol­che Fra­gen spricht kein Poli­ti­ker, über sol­che Ver­hält­nis­se lernt kein Schü­ler etwas in der Schule.
    War­um wohl?

 ・  ⚫  ・ 


* Übersetzung:
Man fin­det weder
- Moral,
- Ethik,
- Skru­pel oder
- Anstand bei den Grossbanken.
Es gibt nur das Stre­ben nach Pro­fit und Macht.

Sie­he hier­zu auch:
"Die Geld­schöp­fung der Ban­ken – Lizenz zum lega­len Betrug?"

bookmark_borderGabriel so:
Hex, hex, GREXIT!

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Mar­chia­vel­li sagt in
"Poli­ti­sche Tugend und poli­ti­sche Not­wen­dig­keit"
:
Denn der Pöbel läßt sich immer vom Schei­ne blen­den und urteilt nur nach dem Aus­gang der Sache. Auf der Welt aber gibt es fast nichts als Pöbel, und die weni­gen Urteils­fä­hi­gen gelan­gen dann erst zur Gel­tung, wenn die Men­ge ver­wirrt und ohne Füh­rung ist.
Wenn es auch manch­mal nötig ist, Tat­sa­chen durch Wor­te zu ver­schlei­ern, so muß dies doch in einer Wei­se gesche­hen, daß es nicht ent­deckt wird; und kommt es den­noch her­aus, so muß eine Beschö­ni­gung der Beweg­grün­de sofort bei der Hand sein.

Aus­ge­rech­net die SPD presch­te - B*LDwirksam - am Wochen­en­de vor und ließ wis­sen man sei nicht län­ger bereit " .. die über­zo­ge­nen Wahl­ver­spre­chen einer zum Teil kom­mu­ni­sti­schen Regie­rung durch die deut­schen Arbeit­neh­mer und ihre Fami­li­en bezah­len las­sen .. ".

So, so. Schon das ein Armuts­zeug­nis eines deut­schen Wirt­schafts­mi­ni­sters, der wis­sen müß­te, dass es
- erstens die Groß­ban­ken sind, die von den euro­päi­schen Schul­den profitieren;
- zwei­tens 'Beton­köp­fe' in den Gre­mi­en sit­zen [Zitat unten], und
- drit­tens es nicht um Schul­den, son­dern um Polit~ bzw. System­ideo­lo­gie geht.

.. Wie die »Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Sonn­tags­zei­tung« mel­det, »tor­pe­diert der Inter­na­tio­na­le Wäh­rungs­fonds einen Kom­pro­miss, der in den ver­gan­ge­nen Tagen vor­be­rei­tet wor­den war«. Von »fun­da­men­ta­len Span­nun­gen« zwi­schen EU-Kom­mis­si­on und IWF ist die Rede..
[Zitat]

Ich habe noch Sozi­al­de­mo­kra­ten gekannt die für ihre Über­zeu­gung zu Zei­ten des Natio­nal­so­zia­lis­mus gekämpft haben und dafür ins Gefäng­nis gewor­fen wur­den - und ohne Zögern ihre Genos­sen der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei unter­stütz­ten. Trotz aller theo­re­ti­schen Differenzen.

Bedau­er­li­cher­wei­se schei­nen aber in der SPD die Oppor­tu­ni­sten & Sprü­che­klop­fer, deren Vor­gän­ger z.B. der SED 'gewi­chen' sind, mehr For­tu­ne zu haben als jene Genos­sen, die sich als Par­tei der Arbei­ten­den verstehen.

Dass sich jemand wie Gabri­el über­haupt noch traut das Wort "Genos­sen" ein­gangs sei­ner Anspra­chen zu benut­zen. Aber was schrei­be ich da - viel­leicht hat er ja Mar­chia­vel­li gele­sen. Oder er wird von jeman­dem bera­ten der ihn gele­sen hat.

bookmark_borderWenn .... (IV)

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.... man die Ver­hand­lun­gen mit Grie­chen­land beob­ach­tet und wirk­lich noch immer glaubt es gin­ge dabei um Geld - dann muß man schon sehr naïv sein.

ES GEHT NÄMLICH NICHT UM GELD

Es geht um die unge­wünsch­te poli­ti­sche Rich­tung die die Wäh­ler in Grie­chen­land vor­ge­ge­ben haben - was bei uns durch Kün­ge­lei und Machen­schaf­ten im Ver­bor­ge­nen seit Jahr­zehn­ten ver­hin­dert wird hat in Grie­chen­land so nicht funk­tio­niert. Des­we­gen nun alle Regi­ster der EU-Kon­ser­va­ti­ven (Domi­nanz durch Mehr­heit) in Zusam­men­ar­beit mit Inter­na­tio­nal Mone­ta­ry Fund (IMF) und Euro­päi­scher Zen­tral­bank (EZB) [Ins­ge­samt als "Troi­ka" bezeichnet]

1 *

Zitiert aus: Ger­ma­ny is bluf­fing on Greece

* Übersetzung
So erle­ben wir wie sich die häss­lich­ste Form der mög­li­chen Sze­na­ri­en abspielt: Jene Men­schen, die in erster Linie für die tie­fe und anhal­ten­de Depres­si­on Grie­chen­lands und die hohe Arbeits­lo­sig­keit ver­ant­wort­lich sind drän­gen ver­mehrt auf eine Poli­tik, die die Kri­se ver­län­gern und ver­schär­fen wird und die ihre Aus­wir­kun­gen auf die­je­ni­gen, die bereits gelit­ten haben, noch ver­schlim­mern - ganz zu schwei­gen davon, dass sie so den Wil­len die Wäh­ler­schaft zu unter­gra­ben suchen.