deren Nachhall hoffentlich bis Berlin vordringt:
[Quelle]nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
deren Nachhall hoffentlich bis Berlin vordringt:
[Quelle]
Ich weiß nicht:
Irgendwie finde ich es ungerecht, wenn die Tiefs, die uns schlechtes Wetter bringen, nach Frauennamen benannt sind .... andererseits fällt mir auch nichts Besseres ein.
Oder doch:
Man könnte vielleicht einfach durchnumerieren ....
A woman is having an affair during the day while her husband is at work. Her 9 year old son comes home unexpectedly, sees them and hides in the bedroom closet to watch. The woman’s husband also comes home. She puts her lover in the closet, not realizing that the little boy is in there already.
The little boy says, “Dark in here.”
The man says, “Yes, it is.”
Boy – “I have a baseball.”
Man – “That’s nice.”
Boy – “Want to buy it?”
Man – “No, thanks.”
Boy – “My dad’s outside.”
Man – “OK, how much?”
Boy – “$250″
In the next few weeks, it happens again that the boy and the lover are in the closet together.
Boy – “Dark in here.”
Man – “Yes, it is.”
Boy – “I have a baseball glove.”
The lover remembering the last time, asks the boy, “How much?”
Boy – “$750″
Man – “Fine.”
A few days later, the father says to the boy, “Grab your glove, let’s go outside and have a game of catch.” The boy says, “I can’t, I sold my baseball and my glove.”
The father asks, “How much did you sell them for?” Boy – “$1,000″
The father says, “That’s terrible to overcharge your friends like that…that is way more than those two things cost. I’m going to take you to church and make you confess.”
They go to the church and the father makes the little boy sit in the confession booth and he closes the door.
The boy says, “Dark in here.”
The priest says, “Don’t start that shit again.”
Wenn man so durch das Internet streift fallen bestimmte Tendenzen auf - wie z.B. die stete Klage der journalistisch Tätigen ihr Berufsfeld 'breche weg' werde 'obsolet' und sie stünden dann da, ohne Aussicht ihre Zukunft zu gestalten.
Hallo ..?!
Wie sieht es denn bei anderen Berufszweigen aus? Haben die etwa nicht unter dem ständigen Wandel zu leiden den die Computerisierung seit den Achtzigern mit sich gebracht hat? Was einst als Verheißung gefeiert wurde entpuppt sich als zunehmend krankmachender, jobvernichtender und streßfördernder Moloch.
Es werden die falschen Fragen gestellt und unnütze Schlüsse gezogen:
Zunächst heißt es Bilanz zu ziehen und zu fragen, was man denn gegen die menschenverachtenden Strömungen tun sollte. Wie also die Arbeitswelt entschleunigt werden kann. Denn wenn in dem Tempo weiter 'entwickelt' wird was wir in den letzten Jahrzehnten erlebt haben, werden immer mehr Menschen abgehängt. Einfach deswegen, weil sie das Tempo des Dazulernens nicht mitmachen können.
Ein "Dreher" mußte früher das zu bearbeitende Material kennen, die notwendigen Werkzeuge aussuchen und dann geschickt mit Maschine und Material umgehen können. Es war ein herausgehobener, aber weit verbreiteter Handwerksberuf, den ausführen konnte, wer mit einem Meßschieber und einer Mikrometerschraube umgehen konnte. Heute kommt kein Dreher mehr ohne vertiefte Kenntnisse der Programmierung und deren Einfluß auf die zu bearbeitenden Abläufe aus. Ein Riesenschritt, der Viele als unzulänglich für die Arbeit zurückgelassen hat.
Wenn es also nicht gelingt Alle, die Arbeit brauchen, für die Arbeiten zu qualifizieren die heutzutage nachgefragt werden, was tun?
Man kann sich auf den Standpunkt stellen:
Wer nicht ausreichend zu qualifizieren ist muß das eben hinnehmen!
Was aber, wenn der Prozeß fortschreitet und letztendlich nur noch der bestehen kann, der in der Lage ist (z.B.) Programme für Computer und nachgeordnete Peripherie zu schreiben? Werden dann auch die aufwachen, denen das Schicksal der 'Verlierer' von heute noch völlig unwichtig erscheint?
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Bericht aus Berlin |
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Die Frau Bundeskanzlerin spricht: "..Ich halte die Printmedien für sehr wichtig. Lesen können ist noch einmal etwas anderes, als im Internet zu sein.." Ach was! [via "netzpolitik"] |
![]() [Zitat: "netzpolitik"] |
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[Er] Wann kommst du wieder?
[Sie] Später.
[Er] "Später - wann ist das?", hat er sie gefragt ....
[Sie] Sie hat nur gelacht - und hat "Später" gesagt ....
Wer den Fehler findet ....

Alle hacken derzeit auf der Grünen Frau Roth herum.
Das ist nicht fair, das ist nicht fein, das ist unangemessen.
Der nette Herr Trittin zieht die Fäden - denn wenn über Frau Roth diskutiert wird beschäftigt man sich nicht mit ihm .... vor allem in der Presse. Und da gibt es Vieles, was erneut hervorgekramt und wieder vorgeworfen werden könnte ....
Auch in diesem Fall bin ich nicht sicher, in wieweit das eine geschickte, marketinggesteuerte Ablenkung darstellt:
Frau Roth wird ''scheinbar'' und mit viel Getöse ''geopfert'' um den Spitzenkandidaten Göring-Eckhardt*,** und Trittin den Rücken frei zu halten.
* Brauchen wir eigentlich in einer - möglichen - Grün-Schwarzen (oder - weniger wahrscheinlichen - Rot-Grünen) Regierung noch mehr Menschen als zuvor die an ein fiktives Wesen glauben, das angeblich unser Aller Geschick bestimmt?
**

Ein Blog mit Kurzgeschichten nach meinem Geschmack:
Lebensnah, erzählt mit einem hintergründigen Humor und einem verschmitzten Lachen.
Dabei zwischen den Zeilen eine tiefe Menschenkenntnis ....
Sehr empfehlenswert.
Komprimierter Alltag, lesbar serviert.
Beispiel I: Voyeuristisch im Freibad
Beispeil II: Vorurteile
Beispiel III: Blind bei Fielmann
Bezug:
Jugendarbeitslosigkeit, ja wieso denn?
Ich hatte den untenstehenden Text zunächst als Kommentar zu dem dort behandelten Thema geschrieben. Darauf formulierte der Bloginhaber:
"wvs und Falkin haben das eigentliche Thema auf ähnliche Weise verfehlt, obwohl die Beiträge für sich genommen durchaus die Ausgangspunkte eigener Diskussionen bilden könnten."
Nichts wäre mir ferner als darauf zu beharren ein Thema in eine vom Bloginhaber nicht gewünschte Richtung zu verschieben, daher habe ich meine Kommentare entfernt und den Vorschlag von Herrn Steppenhund aufgenommen daraus einen 'eigenen' Beitrag zu formulieren.
Hier also der Ansatz:
Herr steppenhund schrieb
"Für 40-Jährige ist es sehr schwierig, relevant zu sein."
Dazu merkte ich an
Das ist in vielen Wirtschaftszweigen so - wenn man sich die Logik der Arbeitgeber hinsichtlich der Personalpolitik ansieht verwundert es auch kaum:
Man stelle sich eine Pyramide mit mehreren Ebenen vor. An deren unterster Ebene sind die neu eigetretenen Mitarbeiter plaziert, auf jeder der folgenden Ebenen sind weniger Stellen vorhanden. Durch Aufstieg werden von unten nach oben Stellen besetzt (Einsteiger von außen gibt es natürlich, zur Vereinfachung lasse ich die mal weg).
Übrig bleiben auf jeder Ebene nur die Mitarbeiter, die für höhere Aufgaben bzw. Führungsaufgaben nicht geeignet erscheinen.
Allmählich bildet sich also auf jeder Ebene eine Gruppe von 'Unzufriedenen & Übriggebliebenen' - jene, die glauben besser zu sein, jene, die glauben schlicht 'übergangen' worden zu sein, jene, die nicht mehr wollen als da zu verbleiben wo sie sind.
Was also soll der Arbeitgeber mit den Vebliebenen tun?
Zumal sie mit den Jahren immer 'teurer' werden, aber nicht 'produktiver'.
Die Zahl der verfügbaren Stellen auf jeder Ebene reduziert sich, auch das macht einige Mitarbeiter 'überflüssig' - der Arbeitgeber wählt die (vermeintlich / tatsächlich) Besseren und entledigt sich der Schwachen.
Meist sind diese Menschen dann um die Mitte 40.
Um Mißverständnissen vorzubeugen:
Ich sage nicht, daß ich ein solches System befürworte oder gut heiße - dennoch ist es eine oft gemachte Beobachtung, für die ich einige Großunternehmen als Beispiel parat hätte. Dies aber nicht öffentlich.
Wenn von den um die 45-jährigen eine gewisse Zahl ausgemustert wird haben sie nie wieder die Möglichkeit auf gleicher Ebene einzusteigen - denn in einem gleichen Fachgebiet bei anderen Unternehmen läuft es nach gleichem Muster ab.
Das ist der Bodensatz der "Unvermittelbaren", deren Zukunftsperspektiven erlöschen, die 'abgehängt' werden und damit dem sozialen Abstieg anheim fallen.
Schon deswegen sind die wohlklingenden Phrasen der Politik zum Thema "Beschäftigungspolitik" unredlich oder zeugen von mangelnder Sachkenntnis.
Daß es einigen Bewerbern - zufällig oder bei gezieltem Suchen - dennoch gelingt auch in höherem Lebensalter eine Anstellung zu finden schrieb Herr Steppenhund in seinem Blog.
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ZITAT Theodor Storm: Gedichte (Entstehungsjahr: 1854) |
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Für meine Söhne Hehle nimmer mit der Wahrheit! Blüte edelsten Gemütes Wackrer heimatlicher Grobheit Wo zum Weib du nicht die Tochter Was du immer kannst, zu werden, Wenn der Pöbel aller Sorte |
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Jüngst soll Paul Breitner - als "Grantler" etabliert - bei M. Lanz die plaudernde Daniela Katzenberger in übler Weise niedergemacht haben. Die nachfolgende Empörung war abzusehen und - wie ich mir vorstellen kann - durchaus gewollt.
Machen wir uns doch nichts vor: In den Redaktionen der Talkshows sitzen nicht nur Dummköpfe, sondern gewiefte Marketingspezialisten. Und wenn nicht in den Redaktionen, dann sitzen sie eben anderswo in den Sendern. Es gibt sie jedenfalls.
Wenn dann die Kurve der Zuseher sich nach unten neigt und abzusehen ist, daß der Zuseherschwund die Einnahmen für Werbung beeinträchtigen könnte, dann braucht man einen 'booster' .... was wäre besser zu diesem Zweck geeignet als eine vollbusige Blondine die von einem alternden Grantler angegangen wird?
[Pssst, nicht weitersagen!
Sofern all das Vorstehende nicht gilt hätte ich noch eine pikante Variante:
Paul Breitner mag Daniela Katzenberger und er weiß, daß er bei ihr kein Gehör finden würde. Da inszeniert er einen Streit um hernach die Möglichkeit zu haben sich mit ihr zu treffen um sich zu entschuldigen - das kann sie nicht ablehnen, egal wie sie zu ihm steht. Schon hat er erreicht was er anders nicht hätte erreichen können.]
Egal wie es tatsächlich 'gelaufen' ist und welche der Varianten zutrifft (oder auch nicht):
M. Lanz und seine Show sind im Gespräch, haben Aufmerksamkeit, und Viele werden wieder einschalten um dabei zu sein wenn es bei Lanz 'Zoff' gibt. Katzenberger und Breitner haben Publicity, sind darum bestimmt auch nicht traurig.
Derweil sitzen die unbedarften Tröpfe vor der Flimmerkiste und echauffieren sich über die eine oder andere Seite, nicht ahnend, daß in Wahrheit sie selbst die Opfer geschickt plazierten Medienmarketings wurden ....