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bookmark_border15 Fuß Klapperschlange: "Eastern Diamondback" ....

Fünf­zehn Fuß sind ca. fünf Meter - beachtlich! 

 

 

Die­se Schlan­ge hat aus­rei­chend Gift gespeich­hert um 40 Män­ner zu töten, sie könn­te ein Schwein ver­schlucken - oder einen Hund .... die Angriffs­di­stanz einer sol­chen Schlan­ge ist ca. drei Meter - d.h., wenn man drei Meter ent­fernt steht wird man noch von den Gift­zäh­nen getrof­fen .... zum Glück klap­pern die­se Schlan­gen recht laut.
Wenn man sie hören kann.
Was bei Umge­bungs­lärm eher unwahr­schein­lich ist ....

[Fund­ort war eine klei­ne Rand­ge­mein­de von JACKSONVILLE, Flo­ri­da - dies nur als Info für Jene, die sich von "Som­mer-Son­ne-Selig­keit" nach Flo­ri­da locken las­sen .... eine ande­re Quel­le schreibt die Schlan­ge sei 7 ft. 3 in. lang (220 cm) gewe­sen - wel­che Anga­be auch rich­tig ist, beacht­lich ist die­se Grö­ße allemal ....]

bookmark_borderZuwachs & Schwund ....

Mit Zah­len läßt sich bekannt­lich jon­glie­ren wie mit Bäl­len - geht es rasant genug zu, so kann der Zuschau­er sowie­so nur noch einen Gesamt­ein­druck wahrnehmen ....

So - oder ähn­lich - müs­sen es die Stadt­obe­ren von Mün­ster sehen, die die Attrak­ti­vi­tät "schön­re­den" indem sie einen Zuwachs von 900 Men­schen als Mei­len­stein fei­ern las­sen .... rech­nen wir doch 'mal nach, wel­che rie­si­gen Völ­ker­wan­de­run­gen da im Gan­ge waren:

Mün­ster hat 276.500 Ein­woh­ner. Davon die 900 Neu­bür­ger abge­rech­net macht 275.600 ....


900 von 275.500 macht 0,327 %,
ein Drit­tel eines Prozentes!


Wie­der stellt sich die Fra­ge:
Von wel­chen wirk­lich wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen die in Mün­ster anste­hen sol­len uns sol­che "Jubel­mel­dun­gen" ablenken ...?

bookmark_borderKommentar #39

in Ste­fan Nig­ge­mei­ers Bemer­kun­gen zu Fremd­lob und sei­ne Grün­de für des­sen Ablehnung:

Zu Kom­men­tar #39 - und ganz generell:


" .. Mit so einem Ein­wurf kann man sich hier wohl nur Fein­de machen – ich ver­suchs trotz­dem und WIDERSPRECHE Herrn Nig­ge­mei­er in Tei­len: Zurecht weist er auf die Tat­sa­che hin, dass in vie­len Ver­la­gen Online­jour­na­lis­mus gering geschätzt wird. Das wie­der­um führt aber ja dazu, dass die bei sol­chen Online-Auf­trit­ten beschäf­tig­ten Jour­na­li­sten hier­ar­chisch den Print­jour­na­li­sten unter­ge­ord­net sind. Dar­aus wie­der­um folgt, dass es ein Kön­nens­be­weis ist, es zu Print zu „schaf­fen”, nach dem jun­ge Jour­na­li­sten stre­ben (müs­sen). Beim Prin­t­auf­tritt lan­den des­halb letzt­lich die bes­se­ren Journalisten.

Wenn auch nicht aus dem Medi­um begrün­det, folgt dar­aus dann doch eine Über­le­gen­heit der Printjournalisten!
 — Kun­ner — 23. Sep­tem­ber 2010, 15:12 # .. "


Es gibt Men­schen die Ursa­che und Wir­kung nicht ver­ste­hen - das ist zwar scha­de, aber weil nicht Jeder abstrakt zu den­ken in der Lage sein kann ist es auch nicht ver­wun­der­lich. Dann aber gibt es Men­schen deren Mot­to zu sein scheint ".. das nicht sein kann was nicht sein darf .. " - und die des­we­gen weder Ursa­che noch Wir­kung beach­ten son­dern sich ihre eige­ne klei­ne Welt 'erschaf­fen', eine hei­le Welt - ver­steht sich - in der die Ver­lags­obe­ren die "Wohl­tä­ti­gen, guten För­de­rer" sind und die Jung-Jour­na­li­sten die "Streb­sa­men, gehor­sa­men Förderungswilligen" ....

Im Klar­text heißt das, was in den paar (oben zitier­ten) Zei­len von Herrn (?) Kun­ner geschrie­ben steht, doch ledig­lich, daß er die Abhän­gig­keit der Jour­na­li­sten vom Wohl­wol­len der Ver­le­ger - und deren Abhän­gig­keit von den poten­ti­el­len Geld­ge­bern - auf ewi­ge Zei­ten fest­ge­schrie­ben sehen möchte!

Da wer­den die unge­eig­ne­ten Aus­wahl­kri­te­ri­en für das Fort­kom­men von Jung­re­dak­teu­ren nicht etwa gegei­ßelt, nicht ein­mal in Fra­ge gestellt, son­dern als 'gege­ben' hin­ge­nom­men .... Nein, Herr Kun­ner, umge­kehrt wird ein Schuh daraus:
Wer sich unter den von ihnen genann­ten Bedin­gun­gen "nach oben arbei­tet" ist nicht der "bes­se­re" Jour­na­list, er ist der bes­se­re Krie­cher, Selbst­ver­leug­ner und "Ja-Sager" ....

Davon aller­dings brau­chen wir in die­sem Land eher weni­ger als mehr.

[zugleich als #140 bei S. Nig­ge­mei­er als Kommentar]

bookmark_borderGerollt, nicht geschleift ....


Andern­orts gibt es klei­ne 'gad­gets' die - ver­blüf­fend ein­fach - Pro­ble­me lösen, die hier­zu­lan­de schon län­ger bestehen, deren sich aber - bis­her - offen­bar nie­mand ange­nom­men hat ....

Die Schlau­fen­hal­ter der Dusch­vor­hän­ge mit Rol­len zu ver­se­hen ist zwar kei­ne tech­no­lo­gi­sche Groß­tat, aber ein nütz­li­ches & prak­ti­sches Design ....

War­um, so fra­ge ich mich, gibt es sowas hier­zu­lan­de nicht zu kaufen ...?

bookmark_borderErstaunliche Leistungen ....

im Tier­reich sind bekannt - manch­mal aber ist man doch noch ver­blüfft was es alles gibt .... so wie bei den fol­gen­den Bil­dern, die am "Buf­fa­lo Bill"-Staudamm am Fluß "Shos­ho­ni River" nahe Cody, Wyo­ming, auf­ge­nom­men wurden.




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