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bookmark_borderReligion aller Art ....

→ ver­führt zur Annah­me alter­tüm­li­cher Geschich­ten und unwahr­schein­li­cher reli­giö­ser Dogmen;

→ schal­tet kri­ti­sche Ver­nunft aus;

→ ruft Gewiss­heit, Selbst­ge­fäl­lig­keit und Über­le­gen­heits­ge­fühl hervor.

Bequem für Jene, die die Bevöl­ke­rung 'im Glau­ben' bestärken:
Wer "glaubt" wird wahr­schein­lich auch eine welt­li­che Obrig­keit nicht in Fra­ge stellen .....

*edit*
Eben fand ich zum The­ma noch ein 'car­toon':




[via]

bookmark_borderDes Rätsels Lösung?

" .. Das BKA woll­te am Frei­tag weder bestä­ti­gen noch demen­tie­ren, dass es dazu ver­pflich­tet ist, die Behör­den in den betref­fen­den Län­dern ein­zu­schal­ten anstatt die Anbie­ter selbst anzusprechen.


[Zitat aus einem Arti­kel der FR-online]

Da fal­len mir sofort meh­re­re Grün­de ein, war­um das BKA lie­ber erst 'sper­ren' als löschen (las­sen) will:

  • Es gibt dort kei­nen, der ein E-Mail schrei­ben kann ....
  • Es gibt nie­man­den, der genug Eng­lisch kann um zu schreiben ....
  • Es gibt zwar Mit­ar­bei­ter, die sowohl E-Mails schrei­ben als auch Eng­lisch kön­nen, aber deren Vor­ge­setz­te, die "Aus­lands­post" geneh­mi­gen müs­sen, kön­nen kein Eng­lisch und müs­sen immer erst den Über­set­zer rufen ....
  • Am wahr­schein­lich­sten ist aber:
    • Die Schlan­ge vor dem Drucker, auf dem die KiPo-Sei­ten-Impres­sen aus­ge­druckt wer­den ist so lang, daß es dau­ert, und dau­ert, und dauert ....

bookmark_borderLiest der »brave« Bürger ....

.... die­se Fak­to­ren, wird ihm wohl erst bewusst, wie sehr sich der Staat sich schon in unser Pri­vat­le­ben ein­mischt und wie sehr wir bereits zum »glä­ser­nen« Men­schen gewor­den sind. Es ist Zeit, auf­zu­wa­chen, denn »Big Schäub­le is watching you!« 

Hier das Ran­king der
  »Top-12-Über­wa­chungs-Staa­ten«:

 1. China 

 2. Nordkorea 

 3. Weißrussland 

 4. Russland 

 5. Groß­bri­tan­ni­en (Eng­land und Wales) 

 6. USA 

 7. Singapur 

 8. Israel 

 9. Frankreich 

10. Deutsch­land

11. Malay­sia

12. Irland

[Quel­le]

bookmark_borderSabine Bätzing

Eine gewis­se Frau .... Bät­zing* (SPD)
- ein sonst farb­los-hin­ter­wäld­le­ri­sches Mäus­chen aus dem tief­sten Wester­wald - macht sich in Ber­lin mau­sig und will nun den Rau­chern das Rau­chen auch in deren eige­nem Auto (!) ver­bie­ten .... Als näch­stes wird wahr­schein­lich ver­bo­ten, daß man in sei­nem Wohn­zim­mer in der Nase bohrt .... 

Die glei­che " .. Sabi­ne Bät­zing will schließ­lich ein Gesetz auf den Weg brin­gen, dass die Hero­in-Abga­be an Schwerst­ab­hän­gi­ge erleich­tern soll .. "
Aha, ein Herz für Jun­kies, die machen ja auch kei­nen Qualm - ich bezweif­le aller­dings, daß Frau Bät­zing schon 'mal so einem wasch­ech­ten Jun­kie die Hand geschüt­telt hat .... und wer bezahlt das Heroin?

Ich sehe mein (frü­her schon geäu­ßer­tes) Vor­ur­teil bestätigt:
Der mitt­le­re Ver­wal­tungs­ap­pa­rat ist der Unter­gang für jede bür­ger­li­che Frei­heit - und letzt­lich der Demo­kra­tie .... Mit­tel­maß sucht die tota­le Kon­trol­le .... und will Allen die eige­ne Art zu leben auf­zwin­gen: Die SED-Bon­zen haben eine 'Schau­büh­ne' dafür unter­hal­ten - die DDR .... 

*

  • Bät­zing, Sabi­ne, SPD, Dipl.Verwaltungswirtin, mail­to: sabine.baetzing@bundestag.de, http://www.sabine-baetzing.de/
    • Sabi­ne Bät­zing, geb. 13.02.1975 in Alten­kir­chen, ver­hei­ra­tet, katho­lisch, wohn­haft in Altenkirchen 
    • 1994 Abitur am Wester­wald Gym­na­si­um Altenkirchen 
    • 1994 - 1997 Aus­bil­dung im geho­be­nen, nicht­tech­ni­schen Dienst zur Diplom-Ver­wal­tungs­wir­tin (FH) bei der Ver­bands­ge­mein­de­ver­wal­tung Altenkirchen 
    • 1997 - 2002 Beam­tin bei der Ver­bands­ge­mein­de Alten­kir­chen bei der Ver­bands­ge­mein­de­ver­wal­tung Alten­kir­chen, dort zustän­dig für die EDV-Organisation 
    • Na, und dann ab 2002 Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te - Gehalt ver­fünf­facht - eine für­wahr stei­le Karriere .... 

PS: Wahlergebnis(-se)


*edit*
Sie­he hier­zu auch "Denk­ver­bot am Steu­er" ....

∙ ▪  ▪ ∙
 

[Zitat aus 100-zeilen-hass-fur-sabine-bätzing]


Das ist ein Jammer:
Die Dum­men sind so sicher und die Geschei­ten so vol­ler Zweifel“


– die­ses Zitat wird dem Alt­kanz­ler Hel­mut Schmidt zuge­schrie­ben. Für Sabi­ne Bät­zing ist die Welt ohne gro­ße Zweifel.
Die Bun­des­dro­gen­be­auf­trag­te hät­te aller­dings auch so ihre Pro­ble­me mit dem kan­ti­gen Alt­kanz­ler. Die Ver­su­che der 34-jäh­ri­gen, dem Sou­ve­rän sei­ne Ent­schei­dungs­fä­hig­keit in all­täg­li­chen Din­gen wie dem Tabak­kon­sum abzu­spre­chen, wür­den bei ihrem 91-jäh­ri­gen Par­tei­freund sicher nur ein abschät­zi­ges Augen­brau­en­zucken hervorrufen. 

Sabi­ne Bät­zing hat den Rau­chern den Krieg erklärt .. Wenn die Poli­tik auf die ele­men­ta­ren Fra­gen unse­rer Zeit kei­ne Ant­wor­ten fin­det, dilet­tiert sie ger­ne auf Neben­kriegs­schau­plät­zen her­um. Beson­ders beliebt sind dabei sol­che The­men, bei denen sie auf ihre mora­li­sche Luft­ho­heit pochen kann. Galt es frü­her als selbst­ver­ständ­lich, dass der Bür­ger ein erwach­se­nes Indi­vi­du­um ist, des­sen Frei­heit nicht über Gebühr ein­ge­schränkt wer­den darf, so defi­niert sich die heu­ti­ge Poli­tik als „güti­ger Vater“ (s.o.!) .. "



[Quel­le]

bookmark_borderParadox - oder:
Wie falsch & richtig sich umkehren ....

Wed­nes­day, June 3, 2009
Oil:
Sup­p­ly Up, Demand Down
Oil pri­ces exten­ded their decli­ne Wed­nes­day after a weekly govern­ment inven­to­ry report said cru­de sup­plies rose unex­pec­ted­ly. Light, sweet cru­de for July deli­very fell $1.37 to $67.18 a bar­rel by 10:48 a.m. ET. Oil had traded down 75 cents just pri­or to the report's release.

Für sol­che Situa­ti­on galt früher:
Sin­ken­de Nach­fra­ge, über­vol­le Vor­rä­te = Sin­ken­der Preis.

In drei Wochen begin­nen die ersten Sommerferien.

Seit Ostern stei­gen die Ben­zin­prei­se kon­ti­nu­ier­lich (1,12 => 1,35).
Natür­lich sind es nicht die kom­men­den Feri­en, die die Prei­se nach oben treiben.
Es ist "die lang­fri­sti­ge Lie­fer­preis­bin­dung", ha!
Und wenn es die nicht ist muß es an der "redu­zier­ten För­de­rung der OPEC" lie­gen, ha, ha!
Soll­te das auch noch nicht zur Erklä­rung rei­chen, dann "ist es eben ein sel­te­ner Zufall, daß zum einen die Prei­se stei­gen und zum ande­ren bald die Urlaubs­zeit kommt", ha, ha, ha! 

bookmark_borderDas hatten wir doch schon 'mal ....


Das fin­de ich auch.
Weil wir anson­sten auch gleich wie­der sagen könnten:
"Recht ist was dem Vol­ke nützt!"
So etwa muß man wohl die sich letz­tens häu­fen­den Attacken des Innen­mi­ni­sters auf das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt sehen .... 

" .. Mit dem Gesta­po­ge­setz von 1936, das staats­po­li­zei­li­che Aktio­nen grund­sätz­lich der rich­ter­li­chen Nach­prü­fung ent­zog, war der größ­te Schritt zum per­ma­nen­ten Aus­nah­me­zu­stand getan. Als der Gesta­po per Gesetz zuge­stan­den wur­de, was sie vor­her schon längst prak­ti­ziert hat­te, zer­fiel der Rechts­schutz des Indi­vi­du­ums voll­stän­dig. Nun konn­te die Gesta­po selbst ent­schei­den, wel­cher Tat­be­stand als poli­tisch galt und wer als gefähr­li­cher Staats­feind zu ver­fol­gen war .. "

Was beim "Kin­der­por­no­gra­phie-Sperr­ge­setz" geplant ist, näm­lich den BND allei­ne ohne jeg­li­che Kon­trol­le ent­schei­den zu las­sen ist genau das, was im Drit­ten Reich zu unkon­trol­lier­ba­ren Will­kür­ak­ten der 'Gehei­men Staats­po­li­zei' (und in der DDR: der Staats­si­cher­heit) und letzt­lich zur Liqui­da­ti­on jeg­li­cher Oppo­si­ti­on gegen das Régime führte.

Der Herr Innen-Mini­ster aber gibt sich indi­gniert, weil sei­nen ad-hoc- und us de la-mäng-Geset­ze, die alle­samt der Recht­mä­ßig­keit ent­beh­ren, immer häu­fi­ger "Ver­fas­sungs­wid­rig­keit" beschei­nigt wird und sie nur mit zahl­rei­chen, wesent­li­chen Ände­run­gen in die Pra­xis gehen ....
Daher plä­die­re ich für Augen­maß in der Sache und Abwahl der Ver­ant­wort­li­chen für die­se abwe­gi­gen Geset­zes­vor­ha­ben, die nur Wahl­kampf­ge­tö­se dar­stel­len! Anstel­le des obi­gen Sat­ze soll­te in einem Rechts­staat gelten:


Nur was Recht ist,
nützt dem Volke."



 

bookmark_border"Alle Macht geht vom Volke aus" - klaro!

[Bear­bei­te­tes Zitat von TELe­PO­LIS]

Für System­par­tei­en maß­ge­schnei­der­tes Wahlrecht

Das Gebot im Arti­kel 20 des Grund­ge­set­zes, dass alle Staats­ge­walt vom Vol­ke aus­ge­he, wird nicht ein­mal in der legis­la­ti­ven Staats­ge­walt ange­mes­sen erfüllt. Die Wäh­ler kön­nen ihr Kreuz machen, wo sie wol­len, es hat kei­ne poli­ti­schen Fol­gen, die der Wahl­ent­schei­dung zuzu­rech­nen wäre. Wel­che Regie­rung nach der Wahl gebil­det wird und wel­che Poli­tik sie betreibt, wird nach dem Bruch der Wahl­ver­spre­chen ent­schie­den. Wäh­len ist in der BRD mitt­ler­wei­le so sinn­los gewor­den, wie Fal­ten­ge­hen in der ehe­ma­li­gen DDR. Bei der exe­ku­ti­ven Staats­ge­walt auf kom­mu­na­ler Ebe­ne bestehen immer­hin gewis­se poli­ti­sche Teil­ha­be­rech­te des Vol­kes, anson­sten erlaubt man dem Volk kei­ne Wahl (und Abwahl) von wirk­lich Ver­ant­wort­li­chen .. Das im Arti­kel 20 des Grund­ge­set­zes fest­ge­leg­te Demo­kra­tie­ge­bot ist zwei­fel­los die wich­tig­ste Norm. .. Nicht ein­mal Wah­len kön­nen dem Volk die für eine Demo­kra­tie not­wen­di­ge Teil­ha­be bei der Aus­übung der Staats­ge­walt ver­schaf­fen, da im Grund­ge­setz unbe­greif­li­cher­wei­se das Wahl­recht völ­lig außer Betracht blieb.

Auf­grund die­ser unver­zeih­li­chen Unter­las­sung konn­ten sich die System­par­tei­en ein Wahl­recht maß­schnei­dern, das ihre Macht sichert und das Volk regel­recht ent­mach­tet. Die Ver­tei­lung der Man­da­te im Bun­des­tag (und in den Län­der­par­la­men­ten) erfolgt prak­tisch durch Wahl­li­sten, auf denen die vor­de­ren Kan­di­da­ten schon vor der Wahl wis­sen, dass sie ein Man­dat erhal­ten wer­den. Die Kan­di­da­ten der Wahl­li­sten unter­lie­gen, sowohl bei der Auf­stel­lung wie bei der Man­dats­aus­übung, der tota­len Kon­trol­le durch die Nomen­kla­tu­ra der Par­tei­en. Dafür sorgt auch der soge­nann­te Frak­ti­ons­zwang, der durch offe­ne Abstim­mun­gen im Par­la­ment aus­ge­übt wird. Auch hier haben die Urhe­ber des Grund­ge­set­zes ver­sagt, indem sie die­se nicht aus­drück­lich unter­sag­ten. Da hilft auch nicht die treu­her­zi­ge Beteue­rung im Arti­kel 38, wonach die Abge­ord­ne­ten Ver­tre­ter des gan­zen Vol­kes und an Auf­trä­ge und Wei­sun­gen nicht gebun­den, son­dern nur ihrem Gewis­sen unter­wor­fen seien.

Als zusätz­li­che Macht­stüt­ze zur Fern­hal­tung von poli­ti­scher Kon­kur­renz hat man sich die - im Grund­ge­setz gar nicht vor­ge­se­he­ne - 5%-Klausel bei der Berück­sich­ti­gung von gewähl­ten Par­tei­en ein­fal­len las­sen. Auf die­se Wei­se wird einer nicht unbe­trächt­li­chen Men­ge von Wäh­lern der Wahl­er­folg vor­ent­hal­ten, und - viel bedenk­li­cher- der für eine Demo­kra­tie lebens­wich­ti­ge poli­ti­sche Wett­be­werb auf ein Oli­go­pol von System­par­tei­en beschränkt.

In die­sem Sinne:
"Fro­he Pfing­sten" für all jene, die der Kir­che nahestehen
- allen ande­ren ein "Schö­nes Wochenende" ....


An CDU, SPD, FDP & Grü­ne:

 

So wie ich wer­den VIELE ihre Par­tei nicht mehr wählen ....

 

bookmark_borderFrohe Pfingsten ....

für all jene, die der Kir­che nahestehen
- allen ande­ren ein "Schö­nes Wochenende" ....

Klei­ne Aus­wahl als "Pfingst- / Feiertagslektüre" ....
 



 

 



 

 



 

An SPD, FDP & CDU:

 

So wie ich wer­den VIELE ihre Par­tei nicht mehr wählen ....