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bookmark_borderPOLITICALLY CORRECT: HOW TO SPEAK ABOUT MEN ....

  1. He does not have a "BEER GUT"
    - he has deve­lo­ped a "LIQUID GRAIN STORAGE FACILITY." 
  2. He is not a "BAD DANCER"
    - he is "OVERLY CAUCASIAN." 
  3. He does not "GET LOST ALL THE TIME"
    - he "INVESTIGATES ALTERNATIVE DESTINATIONS." 
  4. He is not "BALDING"
    - he is in "FOLLICLE REGRESSION." 
  5. He is not a "CRADLE ROBBER"
    - he pre­fers GENERATIONAL DIFFERENTIAL RELATIONSHIPS." 
  6. He does not get "FALLING-DOWN DRUNK"
    - he beco­mes "ACCIDENTALLY HORIZONTAL." 
  7. He does not act like a "TOTAL ASS"
    - he deve­lo­ps a case of RECTAL-CRANIAL INVERSION." 
  8. He is not a "MALE CHAUVINIST PIG"
    - he has "SWINE EMPATHY." 
  9. It's not his "CRACK" you see han­ging out of his pants
    - It's "REAR CLEAVAGE
  10. He is not afraid of "COMMITMENT"
    - he is "RELATIONSHIP CHALLENGED." 
  11. He is not "HORNY"
    - he is "SEXUALLY FOCUSED." 

[via John G.]]

bookmark_borderWoodchuck - Groundhog - Whistlepig

Ver­su­chen Sie 'mal, das


"How much wood
would a wood­chuck chuck
if a wood­chuck could chuck wood?

A wood­chuck would chuck
as much wood as a wood­chuck could chuck
if a wood­chuck could chuck wood."


ganz schnell zu sagen .....

Ein wirk­lich inter­es­san­tes Tier,
mit den Mur­mel­tie­ren in Euro­pa verwandt ....

Noch etwas zum "Mur­mel­tier" ....

bookmark_borderWenn Anwälte von ....

Unter­neh­men oder Ein­zel­per­so­nen sich einen Gefal­len tun wür­den, näm­lich sich erst ein­mal mit dem Medi­um "Web­log" aus­ein­an­der­zu­set­zen, dann wür­den sie ver­mut­lich erken­nen, daß sie auf ver­lo­re­nem Posten kämp­fen .... wenig­stens solan­ge es Anwäl­te gibt, die sich in die­sem Bereich wirk­lich aus­ken­nen .... und solan­ge sie nichts auf­zu­wei­sen haben als ihr Unbe­ha­gen dar­über, daß man sich mit ihnen in einer Art und Wei­se beschäf­tigt, die geeig­net ist ihnen die Lar­ve vom Gesicht zu reissen ....

Dabei kann ich mir sehr gut vor­stel­len, was in "Goli­ath" vor­geht, wenn "David" sei­ne Schleu­der spannt ....
Häme ist nicht ange­bracht, es heißt küh­len Kopf zu bewahren ....

Freu­en wir uns doch vor allem, daß die Web­logs eine Mög­lich­keit bie­ten, jen­seits von unend­li­chen finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten - auch für Otto-Nor­mal­ver­brau­cher - ein berech­tig­tes Anlie­gen einer brei­ten Öffent­lich­keit vor­zu­stel­len.
Freu­en wir uns doch bit­te auch, in einem Land zu leben, in dem man nicht sofort der Will­kür der Justiz aus­ge­lie­fert wird, wenn man von einem Grund­recht Gebrauch macht.

Kämp­fen wir doch bit­te auch - ALLE - dafür, daß das so bleibt!

bookmark_borderPOLITICALLY CORRECT: HOW TO SPEAK ABOUT WOMEN ....

  1. She is not a "BABE" or a "CHICK"
    - she is a "BREASTED AMERICAN." 
  2. She is not a "SCREAMER" or a "MOANER"
    - she is "VOCALLY APPRECIATIVE." 
  3. She is not "EASY"
    - she is "HORIZONTALLY ACCESSIBLE." 
  4. She has not "BEEN AROUND"
    - she is a "PREVIOUSLY-ENJOYED COMPANION." 
  5. She is not an "AIRHEAD"
    - she is "REALITY IMPAIRED." 
  6. She is not a "TWO-BIT HOOKER"
    - she is a "LOW COST PROVIDER." 
  7. She does not get "DRUNK" or "TIPSY"
    - she gets "CHEMICALLY INCONVENIENCED
  8. She does not have "BREAST IMPLANTS"
    - she is "MEDICALLY ENHANCED." 
  9. She does not have "MAJOR LEAGUE HOOTERS"
    - she is "PECTORALLY SUPERIOR." 
  10. She does not "NAG" you
    - she beco­mes "VERBALLY REPETITIVE." 
  11. She is not a "TRAMP"
    - she is "SEXUALLY EXTROVERTED." 

[via John G.]]

bookmark_borderDetailgetreue Gewänder ....

wer­den heut­zu­ta­ge eher sel­ten nach­ge­fragt - zufäl­lig bin ich auf eine Sei­te gesto­ßen, die anbie­tet indi­vi­du­el­le, epo­chen­ge­treue Mode herzustellen:

La Pom­pa­dour Höfi­sche Mode

[bro­ken link → https://www.la-pompadour.de/ ergibt tech­ni­sche Arti­kel; Sorry!]

Gehen Sie 'mal auf die Sei­te, wenn Sie ger­ne schö­ne Klei­der anse­hen, auch vor meh­re­ren hun­dert Jah­ren gabe es schon "guten Geschmack" ....

bookmark_borderNun brummen sie wieder ....

und allent­hal­ben hört man den ker­ni­gen, bul­li­gen, sat­ten Motor­klang der stark­mo­to­ri­sier­ten Zwei­rä­der, die über die kur­vi­gen Land­stra­ßen jagen .... Rausch der Geschwin­dig­keit, der schein­bar untrenn­bar mit den ersten war­men Früh­lings­ta­gen (oder bes­ser: Wochen­en­den) ver­bun­den ist ....

Heu­te auch wieder ....
und viel­leicht eine Vier­tel­stun­de spä­ter meh­re­re Martinshörner ....

In jeder Motor­rad­sai­son ster­ben so an die 1.000 Fahrer/Beifahrer in Unfäl­len - ganz zu schwei­gen von den vie­len Para­ple­gi­kern, die für den kur­zen Rausch ein Leben lang bit­ter leiden ....

Ob es das wert ist?


* edit *
" .. Zwei Drit­tel aller Motor­rad­un­fäl­le wer­den von Auto­fah­rern ver­ur­sacht. .. " [Quel­le]

bookmark_border[mehr]


[Kopie von HIER]

Ich kom­me aus einem Land, in dem die Men­schen teil­wei­se noch mit Holz­schu­hen und blau­en Kit­teln durch die Gegend lau­fen - dabei haben sie eine Kie­pe auf dem Rücken, in der aller­lei Weg­zeh­rung auf­be­wahrt wird:
Bei­spiels­wei­se Schin­ken und Mett-Wür­ste - aus dem sogen­an­ten "Him­mel" - bei­de lan­ge im Rauch des Herd­feu­ers geräu­chert, dar­un­ter ein Fett­näpf­chen, in das man tun­lichst nicht tre­ten soll­te .... das Geld legt man auf eine Hohe Kan­te hin­ter dem Bett und die Kin­der haben kei­ne Schul­ran­zen son­dern Kästen - manch­mal haben sie dar­auf ihre Haus­ar­bei­ten notiert:
Sie haben "etwas auf dem Kasten".
Als nor­ma­les Fort­be­we­gungs­mit­tel nutzt der durch­schnitt­li­che Bewoh­ner ein Zwei­rad, manch­mal benannt nach den Nach­barn zum Westen ....
Es ist ein fla­ches Land, die höch­ste Erhe­bung liegt so etwa bei 160m ....
Noch wei­ter in Nor­den woh­nen Men­schen im Moor, man nennt sie daher "Torf­köp­pe" - sie selbst nen­nen sich aller­dings Frie­sen - und ihr schlimm­stes Laster ist: Teetrinken.
Von den Nach­barn im Süden sieht man nicht viel, vor allem Nachts: Sie leben in Gän­gen unter der Erde und fär­ben sich lang­sam schwarz, so wie die Wän­de der Gän­ge, in denen sie hau­sen. Dem Ver­neh­men nach ist eine belieb­te Beschäf­ti­gung, sich gegen­sei­tig - bis zur Bewußt­lo­sig­keit - Koh­len­schau­feln um die Ohren zu hau­en .... wenn sie aller­dings an die Ober­flä­che kom­men, so ver­zeh­ren sie Mat­sche weiß/rot und klein­ge­schnip­pel­te Wür­ste. Dazu sam­meln sie sich an bestimm­ten öffent­li­chen Orten, auch "Bude" genannt - dort spre­chen sie - sofern man das, was sie da als Lau­te von sich geben als "Spre­chen" bezeich­nen kann - vor allem über Fuß­ball und auf­ge­motz­te Fortbewegungsmittel ....
Die Nach­barn im Ostendezi­mie­ren sich vor­wie­gend durch Ver­kehrs­un­fäl­le wegen zu schnel­len Fah­rens - von frü­he­rer Bedeu­tung sind den Bewoh­nern nur 

  • ein tol­ler Name,
  • eine Rose im Wap­pen und 
  • ein Show­ma­ster namens "Jur­gen von der Lip­pe" geblieben ....

Ja, und wer sich jetzt fragt: Wo bleibt ein Hin­weis auf die Nach­barn im Westen? - dem sei mit­ge­teilt, daß die­se gera­de mit Wohn­an­hän­ger auf dem Weg ins Sau­er­land und nach Oberst­dorf sind und des­we­gen nicht zu ihren "beson­de­ren Eigen­schaf­ten" befragt wer­den kön­nen. Ach, sie mei­nen es kön­nen doch nicht alle gleich­zei­tig Urlaub machen? Stimmt, der Rest ist dabei mit LKW, die sich gegen­sei­tig mit 102Km/h über­ho­len, dafür zu sor­gen, daß auf der Auto­bahn über­haupt nichts mehr geht:
Ostern steht vor der Tür. Gehen sie 'mal zur näch­sten Auto­bahn­brücke und schau­en sie sich das Spek­ta­kel an ....