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bookmark_borderNeben mir ein ....

SLK Cabrio, der Fah­rer steht neben sei­nem Wagen und raucht.

Beim Ein­stei­gen in mein Auto mer­ke ich an:
"Inter­es­san­tes Kenn­zei­chen, das Sie da haben"

Er ant­wor­tet:
"Ich kann drei Mal!"

Das Kenn­zei­chen ende­te auf - IK 666 ....

Die Ame­ri­ka­ner haben für sol­che Sprü­che eine Ant­wort parat:
"Wishful thinking .... "

bookmark_borderThe Blonde Year in Review

  • Janu­ary
    - Took her new scarf back to the store becau­se it was too tight.
  • Febru­ary
    - Orde­red new dra­pes for her com­pu­ter becau­se it had windows.
  • March
    - Got exci­ted when she finis­hed a jigsaw puz­zle in 6 months becau­se the box said "2−4 years."
  • April
    - Was trap­ped on an escala­tor for hours when the power went out.
  • May
    - Couldn't make Kool-Aid becau­se 8 cups of water wouldn't fit into the litt­le packet.
  • June
    - Couldn't learn to water ski becau­se she couldn't find a lake with a slope.
  • July
    - After losing in a breast stro­ke swim­ming com­pe­ti­ti­on, com­plai­ned to the jud­ges that the other swim­mers were using their arms.
  • August
    - Told her blon­de fri­end to hur­ry when try­ing to get into their locked car using a coat han­ger becau­se it was start­ing to rain and the top was down.
  • Sep­tem­ber
    - When asked what the capi­tal of Cali­for­nia was: ans­we­red "C".
  • Octo­ber
    - Hates M & M's becau­se they are so hard to peel.
  • Novem­ber
    - Baked a tur­key for 4 days becau­se the ins­truc­tions said 1 hour per pound and she weig­hed 120.
  • Decem­ber
    - Couldn't call 911 becau­se the­re was no "11" on any pho­ne button.

[via John G.]

bookmark_border"Naturgesetz"?

Wenn man genü­gend Zeit hat, einen Geschäfts­part­ner recht­zei­tig zum Flug­platz zu brin­gen fließt der Ver­kehr auf Bun­des­stra­ßen und Auto­bahn gemäch­lich vor sich hin ....

Hat man es aller­dings eilig, ist sicher ein lang­sa­mer Müll­wa­gen unter­wegs, wird eine Umlei­tung auf der Bun­des­stra­ße ein­ge­rich­tet, wer­den Büsche an der Auto­bahn­auf­fahrt geschnit­ten, staut es sich von der Auto­bahn zurück bis in die Auf­fahrt und der­glei­chen mehr ....

Nur in den sel­ten­sten Fäl­len kommt man unter sol­chen Umstän­den recht­zei­tig .... zumin­dest heu­te hat es gera­de noch so geklappt.

bookmark_borderWeisheit ....

hängt hof­fent­lich nicht davon ab, ob man Weis­heits­zäh­ne besitzt, denn seit heu­te früh bin ich um einen Weis­heits­zahn "ärmer". Meh­re­re teuf­li­sche Näch­te gehen auf das Kon­to die­ses Mis­se­tä­ters, kaum noch zu bän­di­gen mit Ibu­profen & Konsorten ....

bookmark_borderNicht gut aufeinander zu sprechen ....

sind Ame­ri­ka­ner und Fran­zo­sen. Des­halb gibt es auch immer wie­der Wit­ze, die 'mal die eine, 'mal die ande­re Sei­te schlecht aus­se­hen lassen ....


An Ame­ri­can is having break­fast, in Paris, one mor­ning (cof­fee, crois­sants, bread, but­ter and jam) when a French­man, che­wing bubble-gum, sits down next to him. The Ame­ri­can igno­res the French­man who, nevert­hel­ess, starts a conversation.

French­man:
"You Ame­ri­can folk eat the who­le bread??"

Ame­ri­can (in a bad mood):
"Of cour­se."

French­man: (after blo­wing a huge bubble)
"We don't. In France, we only eat what's insi­de. The crusts we coll­ect in a con­tai­ner, recy­cle it, trans­form them into crois­sants and sell them to the states." 
The French­man has a smirk on his face.

The Ame­ri­can listens in silence.

The French­man persists:
"Do you eat jel­ly with the bread??"

Ame­ri­can:
"Of cour­se."

French­man (crack­ing his bubble-gum bet­ween his teeth and chuckling):
"We don't. In France we eat fresh fruit for break­fast, then we put all the peels, seeds, and lef­to­vers in con­tai­ners, recy­cle them, trans­form them into jam, and sell the jam to the states."

After a moment of silence, the Ame­ri­can then asks:
"Do you have sex in France?"

French­man:
"Why of cour­se we do", he says with a big smirk.

Ame­ri­can:
"And what do you do with the con­doms once you've used them?"

French­man:
"We throw them away, of course."

Ame­ri­can:
"We don't. In Ame­ri­ca, we put them in a con­tai­ner, recy­cle them, melt them down into bubble-gum, and sell them to France."


[cre­dits John G.]

bookmark_borderEinwanderungs-Test

Unter der Über­schrift "Gesin­nungs­prü­fung" nimmt die taz zu den Rege­lun­gen Baden-Würt­tem­bergs Stel­lung - mit Ten­denz der Ableh­nung. Auch die Welt am Sonn­tag befaßt sich mit dem The­ma. Das gip­felt in zwei Fragen:

  • Wie wür­den Sie antworten? 
  • Und fän­den Sie es akzep­ta­bel, die­se Fra­gen beant­wor­ten zu müssen?


Unter dem Titel "Anschlag auf die Libe­ra­li­tät" nimmt WamS sehr dif­fe­ren­ziert die Ein­zel­punk­te auf und stellt dar, daß gegen eine all­ge­mei­ne Über­prü­fung nichts ein­zu­wen­den wäre - nur sei­en in die­sem Fall Fra­gen ent­hal­ten, zu denen auch Deut­sche Staats­bür­ger durch­aus unter­schied­li­che Auf­fas­sung ver­tre­ten. Das glaub' ich auch:
Es ist nichts gegen eine Befra­gung ein­zu­wen­den - nur muß sie, wenn schon, ALLEN zuge­mu­tet wer­den, die sich um Einwanderung/Einbürgerung bemü­hen. Eine spe­zi­fisch auf Tür­ki­sche Ein­wan­de­rer abzie­len­de Befra­gung hal­te ich für äußerst ein­sei­tig und dis­kri­mi­nie­rend. Es ent­steht der Ein­druck, man wol­le miß­lie­bi­ge Appli­kan­ten von vorn­her­ein abschrecken - der soge­nann­te "gesun­de Volks­wil­le" scheint hin­ter die­ser Rege­lung zu ste­hen - in Wirk­lich­keit zeigt es in erschrecken­der Deut­lich­keit, daß wir uns offen­sicht­lich doch noch nicht als die Demo­kra­ten erwei­sen, als die wir uns über­wie­gend sehen .... So etwas soll­te in unse­rem Land nicht prak­ti­sche Übung wer­den. Es ist ein Rück­fall in alte, rech­te Denkschemata!

Daß es in ande­ren Län­dern der Welt auch Bedin­gun­gen für die Ein­bür­ge­rung gibt ist weit­hin bekannt. Sie sind aller­dings sehr ver­schie­den - unter­ein­an­der und im Ver­gleich zu dem, was Baden-Würt­tem­berg nun als gän­gi­ge Pra­xis zu eta­blie­ren sucht ....

Sprach­fer­tig­keit und die Fähig­keit, die Men­ta­li­tät des Ein­wan­de­rungs­lan­des zu ver­ste­hen gehen Hand in Hand. Nur darf die Prü­fung auf Sprach­kennt­nis­se nicht mit einer "Gesin­nungs­schnüf­fe­lei" ver­bun­den sein. Beson­ders Kana­da könn­te hier als "posi­ti­ves" Bei­spiel her­an­ge­zo­gen wer­den, denn in sei­nem Punk­te­sy­stem für die Ein­wan­de­rung ist auch Sprach­fer­tig­keit enthalten:
Wer gut spricht, liest, spre­chen und ver­ste­hen kann bekommt mehr Punk­te, ande­re weni­ger. Ein sol­cher Kri­te­ri­en­test ent­hält kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung son­dern stellt per­sön­lich Fer­tig­kei­ten dar - dar­an ist aus mei­ner Sicht nichts einzuwenden.

Grund­le­gen­de Dar­stel­lung des Euro­päi­schen Nationalitätenprinzips


Natio­na­li­ty law in Euro­pe tends to be based upon Napo­leo­nic Code which estab­lished that for pur­po­ses of natio­na­li­ty, that of the father was pri­ma­ry. For many years, the­r­e­fo­re, in Euro­pe and in for­mer Euro­pean colo­nies, women could not trans­mit their natio­na­li­ty to their child­ren born in wed­lock (tho­se child­ren born out­side of mar­ria­ge could often acqui­re their mother's natio­na­li­ty as the­re were pro­vi­si­ons so that no child would be sta­te­l­ess). Many of the­se laws have sin­ce been chan­ged, with the Arab sta­tes being an excep­ti­on. The­re, women can­not trans­mit their natio­na­li­ty to their child­ren; instead child­ren recei­ve the natio­na­li­ty of their fathers.


Schon im Inter­es­se der sei­ner­zeit heiß umkämpf­ten Rech­te für Frau­en müs­sen wir dar­auf ach­ten, daß die - bei uns garan­tier­ten - Rech­te nicht dadurch "aus­ge­höhlt" wer­den, daß wir Zuwan­de­rung / Zuwan­de­rer erlau­ben, die eine ande­re Auf­fas­sung zur Rol­le von Frau­en und Män­nern hat. Ich bezweif­le aller­dings, daß die Fra­ge­stel­lung in Baden-Würt­tem­berg geeig­net ist, dies zu gewährleisten ....

Der größ­te Feh­ler, der jetzt gemacht wer­den kann wäre das Kind mit dem Bade" auszuschütten:
Es bedarf einer dif­fe­ren­zie­ren­den Dis­kus­si­on - Pau­scha­le Ver­ur­tei­lun­gen und Schuld­zu­wei­sun­gen ver­här­ten nur die Fronten!




Die hier getrof­fe­ne Aus­wahl von Bei­spie­len ist sub­jek­tiv, d.h. ich habe Ein­zel­punk­te her­aus­ge­nom­men um den Stand­punkt zu ver­deut­li­chen, den ich selbst einnehme.
Ich bin mir bewußt, daß ande­re Per­so­nen - je nach her­an­ge­zo­ge­ner Quel­le - durch­aus zu einer davon ver­schie­de­nen Auf­fas­sung gelan­gen können.

Natio­na­li­ty Law; Auswahl.

* Ita­li­an natio­na­li­ty law
After 10 years of legal resi­dence, absence of cri­mi­nal record and suf­fi­ci­ent finan­cial resour­ces, a for­eig­ner may natu­ra­li­se (three years for for­mer Ita­li­an citi­zens up to the second degree and for ali­ens born on Ita­li­an ter­ri­to­ry, four years for natio­nals of EU mem­ber sta­tes, five years for refu­gees or sta­te­l­ess and seven years for tho­se "aff­lia­ted with an Ita­li­an citizen."

* United Sta­tes citizenship
Eli­gi­bi­li­ty

The Oath of Citi­zen­ship is not a fede­ral law. Tech­ni­cal­ly, any oath is legal, as long as it meets the "five prin­ci­ples" man­da­ted by the Immi­gra­ti­on and Natio­na­li­ty Act of 1953. The­se prin­ci­ples are:

  1. allegi­ance to the United Sta­tes Constitution; 
  2. ren­un­cia­ti­on of allegi­ance to any for­eign coun­try or lea­der to which the immi­grant has had pre­vious allegi­ances to; 
  3. defen­se of the Con­sti­tu­ti­on against enemies "for­eign and domestic"; 
  4. pro­mi­se to ser­ve in the United Sta­tes Armed Forces when requi­red by law (eit­her com­bat or non-combat); 
  5. pro­mi­se to per­form civi­li­an duties of "natio­nal importance" when requi­red by law.

In der vor­ge­nann­ten [Quel­le] sind noch Links zu fol­gen­den "Natio­na­li­ty Laws" vorhanden;

* Cana­di­an citizenship
# 5 Acqui­si­ti­on and Loss of Cana­di­an Citi­zen­ship - From 1977
* Peru­vi­an natio­na­li­ty law
* South Afri­can natio­na­li­ty law
* Swiss citizenship
* Libe­ri­an natio­na­li­ty law
* Natio­na­li­ty law of Barbados
* Fin­nish natio­na­li­ty law
* Indi­an natio­na­li­ty law
* Austra­li­an natio­na­li­ty law
* Bri­tish natio­na­li­ty law

bookmark_borderSonderbare Namensgebung ....

scheint mir gege­ben zu sein, wenn sich ein Lokal "Kas­san­dra" nennt - es kann wohl nur exi­stie­ren, wenn die Besu­cher sich nicht so genau in der Grie­chi­sche Mytho­lo­gie aus­ken­nen .... denn wer sich da aus­kennt weiß, daß "Kas­san­dra" nichts Gutes verheißt ....


* edit *

Eben fällt mir noch ein wei­te­res Bei­spiel ein - ach­ten Sie 'mal auf der Auto­bahn dar­auf, da kann man die LKWs von Bar­fuss [auch Bild­quel­le] öfter sehen ....

bookmark_borderSix retired Irishmen ....

were play­ing poker in O'Leary's apart­ment when Pad­dy Mur­phy loses £500 on a sin­gle hand, clut­ches his chest and drops dead at the table.
Show­ing respect for their fal­len brot­her, the other five con­ti­n­ue play­ing stan­ding up.
Micha­el O'Connor looks around and asks, "Oh, me boys, someone got's to tell Paddy's wife. Who will it be?"
They draw straws. Peter Gal­lag­her picks the short one. They tell him to be dis­creet and gent­le, don't make a bad situa­ti­on any worse.
"Dis­creet? I'm the most disc!reet Irish­men you'll ever meet. Dis­creti­on is my midd­le name. Lea­ve it to me."
Peter goes over to Murphy's hou­se and knocks on the door.
Mrs. Mur­phy ans­wers and asks what he wants.
Peter decla­res: "Your hus­band just lost £500 and is afraid to come home."
"Tell him to drop dead!" says the wife.
"I'll go tell him." says Peter.


[via John G.]

bookmark_borderEs gibt Menschen ....

für die man sich - stell­ver­tre­tend und mit­füh­lend - freut.

So hat­te ich jüngst einen Anruf von einer Mit­ar­bei­te­rin im medi­zi­ni­schen Umfeld, die, obwohl hoch­qua­li­fi­ziert, ihren Job ver­lo­ren hatte:
Umstruk­tu­rie­rung, Kostendämpfung ....
man kennt die Begründungen ....

Sie rief nun letz­te Woche an und erzähl­te mir, daß sie eine neue Stel­le gefun­den hat und sich dort äußerst wohl fühlt:
"Ich kann Ihnen gar­nicht deut­lich machen wie schlecht ich mich gefühlt habe, als ich den frü­he­ren Job auf­ge­ben muß­te. Jetzt fra­ge ich mich allen Ern­stes, ob ich das nicht schon frü­her hät­te tun sollen."

Manch­mal hat so ein Wech­sel - obwohl erzwun­gen - offen­sicht­lich auch sei­ne guten Sei­ten .... mög­li­cher­wei­se wäre das für vie­le Men­schen ein inter­es­san­ter Denkansatz!

bookmark_borderZur Frage von "Schuld" ....

am Bei­spiel des Unglücks von Bad Reichenhall

Das Klap­pern des Mes­ser­wet­zens ist schon im Hin­ter­grund zu hören. Sie wer­den vor­be­rei­tet um sie dann irgend­ei­nem "Ver­ant­wort­li­chen" in den Leib zu rammen ....
Die kochen­de Volks­see­le braucht ein "Opfer" an dem sie ihr Müt­chen küh­len kann - und hat noch alle­mal mit Hil­fe von Bou­le­vard­pres­se oder Sen­sa­ti­ons­fern­se­hen ein Opfer gefunden!

Aber gemach:
Schau­en wir doch erst ein­mal genau an, was da eigent­lich pas­siert ist. Eine Eis­sport­hal­le ist - aus bis­lang noch unge­klär­ter Ursa­che - zusam­men­ge­bro­chen und hat fünf­zehn Men­schen unter sich begra­ben. Eine schreck­li­che Sache - zumal wenn Kin­der betrof­fen sind. Dann wird noch viel lau­ter geklagt als wenn nur Erwach­se­ne umge­kom­men wären .... schon da fängt es m.E. an "unlo­gisch" zu wer­den. Sind Erwach­se­ne etwa weni­ger "wert" als Kinder?

Ver­säum­nis­se?
Von "Ver­säum­nis­sen" ist die Rede. Natür­lich fällt man zuerst über den Bür­ger­mei­ster, dann über den Rat all­ge­mein und schließ­lich über die Bau­auf­sicht her - ohne daß irgend­ei­ner der bis­lang Kla­ge­füh­ren­den etwas Genau­es wüß­te, ohne daß die Fach­leu­te, die etwas vom Bau­en, von Sta­tik ver­ste­hen zu Wort gekom­men wären - hier wird jeder zum Exper­ten, und außer­dem hat man es ja schon immer gewußt ....

Emo­tio­nen statt Fakten:
Ein bekla­gens­wer­ter Zustand in dem sich die öffent­li­che Mei­nung bei uns befin­det. In sol­chen Zei­ten wäre doch gera­de eine seriö­se Ana­ly­se, mit Abstand zum schreck­li­chen Unglück, die beste Vor­ge­hens­wei­se. Aber nein, gewohnt von den Medi­en umge­hend einen Mis­se­tä­ter prä­sen­tiert zu bekom­men holt wer über­haupt eine Mei­nung äußern kann - und das sind ja fast alle Bür­ger in die­sem Land - erst ein­mal zum Rund­um­schlag aus:
Irgend­wie wird das schon die Rich­ti­gen treffen!

Das gan­ze Getue, das Kas­perl­thea­ter, erin­nert mich an die Betrof­fen­heit nach dem Tsunami:
Jeder gab sei­nen Senf dazu, alles nach­ge­plap­pert aus den Infor­ma­tio­nen, die in den Medi­en ver­brei­tet wur­den - erst jetzt, ein Jahr spä­ter, wird Stück für Stück bekannt was damals tat­säch­lich pas­sier­te. Es wird dif­fe­ren­zier­ter, mit wenig Emo­ti­on und dafür umso mehr Sach­ver­stand dar­ge­stellt. Gut so!

Ja, und des­we­gen fän­de ich es sehr viel ange­brach­ter, wenn sich Fach­leu­te in Ruhe und ohne öffent­li­chen Druck an die Suche nach den Ursa­chen machen könn­ten, wenn sich die Schwät­zer und Repe­ti­teu­re von Medi­en­mei­nung zurück­hiel­ten und man das Trau­ern denen über­lie­ße, die Ange­hö­ri­ge ver­lo­ren haben .... alles ande­re sind Krokodilstränen!