"Gleich und gleich gesellt sich gern." - sagt der Volksmund. Eine Ausnahme ist sicher das Pärchen, das auf der folgenden Abbildung zu sehen ist ....

[Quelle: John G.]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
"Gleich und gleich gesellt sich gern." - sagt der Volksmund. Eine Ausnahme ist sicher das Pärchen, das auf der folgenden Abbildung zu sehen ist ....

[Quelle: John G.]
Eine neue Hausgenossin ist angekommen .... Josephine, kurz Fine

"TEUFEL" Alkohol .... ist viel gefährlicher als man auf den ersten Blick annimmt!

Fast so viele Kalorien wie Fett
- und dazu noch die toxische Wirkung auf Schaltzellen des Gehirns.
Kein Wunder also, daß unsere Gesellschaft
nimmt man im allgemeinen an, daß sie zum Thema des Beitrages passen. Daß das nicht immer zutrifft, wird auch an anderer Stelle vermerkt. Dort findet man auch einen Hinweis des Autors, wie er mit "Fehleinträgen" umgehen will.
Nun trifft es sich, daß auch hier immer wieder "Fehleinträge" auftauchen. Ich denke, ich werde ab sofort so verfahren, wie oben (Link) dargestellt.
Es wird auch immer wieder gelästert, wenn ich einen Beitrag "offline" stelle oder Änderungen vornehme. Das ist, soweit ich die Urheberschaft habe, mein gutes Recht. Daraus irgendetwas herbeizudiskutieren zeugt von mangelhaft ausgeprägtem Sinn für die Wirklichkeit, nicht von ausreichendem Verständnis für die Rechte des Bloginhabers.
Ich rege mich ja auch nicht auf, wenn jemand allen Schrott bei sich "online" läßt .... abgesehen von solchen Autoren, die von mir abkupfern, den Text willkürlich verfälschen und das dann als eigenen Inhalt verkaufen.
Zu Zitaten wäre auch noch viel zu lernen:
Ein Zitat muß nicht nur als solches gekennzeichnet sein, sondern es muß auch im Original, ohne eigene Zusätze dargestellt werden. Fügt man hinzu, müssen diese Zusätze als Erweiterung / Ergänzung / Einschub des Fremdautors gekennzeichnet sein, damit der Leser erkennt, was Original und was "Zusatz" ist .... und vor allem dadurch nicht in die Irre geführt wird! Aber "richtiges" Zitieren will eben gelernt sein - und wer nie eine wissenschaftliche Arbeit gelesen, geschweige denn verfaßt hat, der wird sich mit Zitaten schwer tun.
Unter dem Vorwand "Sicherung" zu betreiben werden ebenfalls meine Texte an anderer Stelle - mit textlichen Änderungen - "aufbewahrt". Ein fadenscheiniger Vorwand, sich mit anderer Leute Ideen und Kommentaren wichtig zu machen. Nur wer selbst keine Einfälle hat greift zu solchen Mitteln .... völlig verkannt wird bei solchen Machenschaften, daß der Autor das Recht hat, bei Übernahme von Volltext deren Löschung zu verlangen. Das sind dann nämlich keine Zitate mehr, sondern schlichtweg "geklaute Inhalte"!
Da ich aber Irrenden die Gelegenheit geben möchte, ihren Irrtum zu korrigieren, fordere ich dazu auf, alle Kopien von Volltext zu löschen und nur noch angemessene, kurze Zitate von meinen Texten anderswo zu benutzen. Sollte dieser Aufruf keinen Erfolg haben, müssen sich die Raubkopierer besser darauf einrichten, einen langen Rechtsstreit durchzuhalten.
Es ist das Wesen von Weblogs, daß man in ihnen Links setzt, die auf den bezogenen Text hinweisen. Es ist nicht das Wesen von Weblogs, komplette Passagen von anderen zu stehlen und zu verfälschen, bzw. durch Neuzusammenstellung den Eindruck zu erwecken, der ursprüngliche Autor habe etwas ganz anderes gesagt. Ich fordere daher Alle, die, ohne Links auf den Ausgangstext zu setzen, meine Texte verwenden, auf, solche Passagen zu löschen und stattdessen Links zu benutzen.
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Es gibt, das sollten diese Personen wissen, keine vollständige, schützende Anonymität - vor allem nicht hier in Weblogs!
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Ein Vergleich:
Was uns wirklich voneinander unterscheidet ist die DNA*. Sie legt fest, was wir können - oder eben nicht (="Anlagen"; "Fertigkeiten"; "Fähigkeiten").
Sie ist das Programm auf der Hauptplatine.
Was wir vom Tag der Zeugung an lernen ist vergleichbar mit den Programmen auf der Festplatte.
"Fehler" sind die "bugs" der Computerprogramme - und wir alle haben sie! In verschiedenen Programmen, in unterschiedlicher Ausprägung ....
Wenn Viele über die gleichen Programme verfügen, die Ergebnisse aber unterschiedlich sind, sagt uns das lediglich etwas über "Fertigkeit der Nutzung", nicht über die "Güte des Programms" aus.
Anders gesagt:
Anlagen der Menschen sind grundsätzlich verschieden. So, wie es verschiedene "Schreibprogramme" gibt, die Unterschiedliches leisten, gibt es auch unterschiedliche Anlagen bei Menschen. Das führt zwangsläufig zu verschiedenem Denken und Handeln, obwohl die "Eingabe", das, was unsere Sinne aufnehmen, identisch ist.
Wenn man zusammenfaßt heißt das:
Verschiedene Programme = Verschiedene Ergebnisse;
Gleiche Programme, aber verschiedene Handhabung = Verschiedene Ergebnisse.
Daraus folgt:
Selbst bei gleicher Ausgangslage ("Anlagen") müssen zwangsläufig die Ergebnisse bei verschiedenen Menschen verschieden sein!
Es lebe die Individualität!
mir etwas sagen wollen, bitte ich um ein email an die angegebene Adresse. Danke.
nochmal gut gegangen!
Obwohl ich manchen Kilometer auf der Autobahn zurücklege habe ich noch nie "live" erlebt, wenn ein Reifen platzt.
Heute überholte ich gerade einem LKW, als es plötzlich einen lauten Knall gab. Der Luftstoß war so heftig, daß ich für einen Moment nach links gedrückt wurde .... die Fahrzeuge hinter mir hatten aber größere Schwierigkeiten, denn im Rückspiegel konnte ich sehen, daß der LKW ins Schlingern geriet und die dann neben ihm befindlichen Fahrzeuge ausweichen mußten.
Ein Alptraum!
war heute in Hamburg angesagt und zu meinem Leidwesen geriet ich mittenhinein. Termindruck wächst exponentiell mit der Masse der Demonstranten - und der Ärger über solche Aktionen vervielfacht sich dadurch auch ....
Ich habe Demonstrationen gegen Vieles erlebt. Der Erfolg ist nie das, was sich die Demonstranten zuordnen, die Ergebnisse sind eher mager, alle sind irgendwie sauer, nach kurzer Zeit ist alles vergessen ....
Da lobe ich mir die früheren Kampfparolen, wie etwa während des Vietnamkrieges: "Ho,Ho,Ho-Tschi-Min!" oder "USA-SA-SS", das war wenigstens einfallsreicher als Transparente wie "Studenten gegen Studiengebühren" ....
Auch Demonstrationen sind nicht mehr das, was sie einmal waren ....
Während es im ersten Teil darum ging, vor "gut gekleideten" Gaunern in billigen Von-der-Stange-Klamotten zu warnen, geht es hier um die Produktion dieser Produkte.
Wo werden diese Artikel hergestellt. Man schaut auf's Etikett. Dort findet man das Herstellungsland - wenn man Glück hat. Ansonsten gibt es nur ein Schildchen: "Hergestellt für ... ".
Welche Länder findet man da?
Nicaragua,
Mexiko,
Vietnam,
Indonesien,
Thailand,
Türkei,
etc.
Wie kann man einen ganzen Herrenanzug für 200,- € verkaufen? Bei einer Handelsspanne von 100%? Der Preis ab Werk muß, rechnet man noch den Transport ab, unter 50,- € liegen. Davon ab das Material - da bleibt für die, die daran gearbeitet haben nicht allzuviel übrig ....
IUnd jetzt sehen wir uns an, was den Verbrauchern eingebläut wird: "Geiz ist geil!"
Nein, ist er nicht! Geiz führt zu Sklavenarbeit in den Herstellungsländern. Hier wird auf Kosten der ärmsten Länder der Welt konsumiert - schamlos, gewissenlos, und von Seiten derer, die importieren: skrupellos!
Da hätten wir doch etwas, über das sich die "Gutmenschen" im Lande aufregen können ....
Wirklich?
Auch heute noch?
Trotz um sich greifender Freizeitmentalität und lockerer werdender Kleiderordnung gibt es in vielen Berufsbereichen noch die Notwendigkeit, ab und an in formeller Kleidung aufzutreten. Anzug und Krawatte für den gepflegten Herren, das berühmte "kleine Schwarze" oder ein Hosenanzug für die Dame.
Nun ist es so, daß Menschen oft nach dem Äußeren unterscheiden: Wer "gut" angezogen ist gilt als "seriös" oder "vertrauenswürdig".
Mittlerweile bekommt man einen Anzug aus Mischgewebe in den großen Ketten als "Kombi-Satz" zu kaufen. Hose, Jacke, Weste. Alles zusammen macht den gut angezogenen Herrn aus. Kostenpunkt für die drei Teile ca. 200,- €. Nicht übel, wenn man bedenkt, daß das Material auf den ersten Blick nicht von reiner Schurwolle zu unterscheiden ist ....
Ja, und dann zurück zum Anfang. Weil eben förmliche Kleidung sehr preiswert geworden ist machen sich Gauner und Betrüger "fein" - um dann vom Bild der älteren Generation "gut gekleidet = gut beleumundet" zu profitieren, indem sie diese abzocken ....
Kleider machen zwar Leute, aber: "Vorsicht!"
- dahinter könnte ein Gauner verborgen sein ....
Bei näherer Betrachtung drängt sich der Eindruck auf, daß wir hier in AUS und D diejenigen Einwanderungswilligen "abbekommen", die in anderen Einwanderungsländern schon deswegen nicht genommen werden, weil sie unfähig oder unwillig sind, die dortigen Bedingungen zu erfüllen - hier aber "angenommen" werden, weil bei uns eben diese Kriterien fehlen. Oder, wenn sie vorhanden sind, nicht konsequent durchgesetzt werden ....
Unwissenheit ist der Nährboden für Extremismus - und genau den haben wir uns ins Land geholt, weil wir für Jahrzehnte - dank Blockade in politischen Gremien - keinerlei Kriterien für die Einwanderung hatten!
In traditionellen Einwanderungsländern, wie Neuseeland, Australien, USA oder Kanada, gehört es zu den Grundbedingungen, einen Nachweis der Ausdrucksfähigkeit in der Landessprache zu verlangen. Integration wird dort seit Jahrzehnten forciert, angefangen im Schulsystem bis hin zur Arbeitsstätte. Es gibt keine Ausnahmen.
Zu meiner Verwunderung konnte ich dort (USA, Kanada) auch feststellen, daß ethnische Gruppen, die in Europa nicht oder nur in kleinem Prozentsatz integrationswillig sind, durch die dortigen Rahmenbedingungen erheblich besser integriert sind als hier.
Woran das liegt?
Nun, weil jeder, der dort einwandert, genau weiß, welche Leistungen für das Aufnahmeland zu erbringen sind.
Dazu gehören:
Nachweis eines zumindest mittleren Bildungsgrades;
Nachweis über berufliche Fertigkeiten;
Nachweis über Familienstand und Kinderzahl;
Nachweis über finanzielle Resourcen (Start- oder Grundmittel);
Nachweis über Krankheiten und eine Krankenversicherung.
Und jetzt höre ich schon die Aufschreie der Gutmenschen:
Das ist ja mehr gefordert, als viele Einheimische zu bieten haben! Ja, das mag sein, aber die wollen ja auch nicht erst hierher kommen, sie sind schon da!
Damit kein Zweifel aufkommt oder vermutet werden kann:
Ich meine nicht Asylbewerber, sondern Zuwanderer! Asyl muß sehr viel liberaler geregelt werden, als es heute der Fall ist!
und empört äußern sich Blogger - mit Recht - über die dumpfen Charaktere, die aus der Vergangenheit nichts, aber auch garnichts gelernt zu haben scheinen.
Eines will mir aber nicht in den Sinn:
Wenn frau/man(n) so sehr abgestoßen ist von den Menschen, die in AUS¹ um sie/ihn herum leben und unbeteiligt hinnehmen, was da so passiert - warum dann nicht lieber zurück nach Hause gehen, wo doch offensichtlich Alles besser ist .... EU-BürgerIn bleibt frau/man(n) doch auch dort noch .... oder ist es etwa so, daß frau/man(n) die Annehmlichkeiten des neuen Domizils so sehr schätzt, daß darüber die Moral vernachlässigt, pardon, nur verbal aufrecht erhalten wird ....
¹ [steht für Österreich]