Eine wirkliche Abhilfe gegenüber dem Problem des Suchtpotentials *(a-)sozialer Medien* ist nicht nur "politisch unattraktiv", sondern weit über den Sachverstand derer hinaus die letztendlich ihre Stimme für eine Änderung der bisherigen Regeln abgeben müssen. Das wäre ja noch innerhalb der Normen die seit Jahren traurigerweise für Politiker gelten, die oft nur "Abnicken" was der Fraktionszwang ihnen abverlangt.
Ferner weit über dem Horizont derer, die im Sinne einer Regelung Forderungen an die Betreiber stellen müssen, die diese erstens tatsächlich handhaben, sprich technisch umsetzen können, und die -vor allem!- dann auch geprüft, und im Übertretensfall sanktioniert werden können!
Da Politik unzweifelhaft zu einer Persönlichkeitsschau wie bei einem "Beauty-Pageant" (Schönheitswettbewerb) verkommen ist und es nicht um Kompetenz sondern Proporz und *Attraktivität* (bestimmt durch 'Profilagenten'{?}) geht.
Da kommen dann solche Fälle wie die Frau Wirtschafts-Lobbyistin-Fossil-Ministerin Katherina Reiche und extreme Hardliner wie Innenminister Dobrindt heraus: Geschliffene Persönlichkeiten, an denen jede Art von Kritik abprallt wie Wassertropfen von einem Lotusblatt.
Das Übel an der Wurzel zu packen hieße: Medienkompetenz der Heranwachsenden stärken, sie auf die Fallstricke der *a-sozialen* Medien vorbereitend zu begleiten und ihnen an Beispielen aufzeigen wie man den Medienkonsum beschränken kann ohne 'abgehängt' zu sein.
