Bil­der wie die­ses hier wer­den zukünf­tig mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit nicht mehr recht­mä­ßig sein, denn das EU-Par­la­ment stimmte am 20. Juni 2018 für eine Urhe­ber­rechts­re­form [Arti­kel 13]. Was das bedeu­tet ist an meh­re­ren Stel­len nach­zu­le­sen [Quelle 1; Quelle 2]

Durch soge­nannte 'upload'-Filter sol­len Bil­der und Texte nur noch kosten­pflich­tig genutzt wer­den dür­fen - in die­sem Fall würde also gesperrt wer­den, weil Bil­der wie dies unter Urhe­ber­recht fal­len.

Upload­fil­ter und Lei­stungs­schutz­recht sind das "Erbe" des Schwät­zers aus Schwa­ben, Oet­tin­ger, der vor­über­ge­hend für Inter­net & neue Medien [Kom­mis­sar für die Digi­tale Gesell­schaft und Wirt­schaft] zustän­dig war. Gerade er, der am wenig­sten ver­siert für diese Auf­gabe war und vom Inter­net schon erst recht keine Ahnung hat. 

Da zeigt sich wie­der das bekannte Muster:
Was in Deutsch­land nicht oder nur schwer durch­setz­bar ist, was von allen Fach­leu­ten als Unsinn bezeich­net wird, was zudem mehr Scha­den als Nut­zen bringt, das wird auf die EU-Ebene gescho­ben und dann dort mit­tels der kon­ser­va­ti­ven Mehr­heit durch die Hin­ter­türe bei uns wirk­sam.

Als EU-Kom­mis­sar für Haus­halt und Per­so­nal treibt Gün­ther Oet­tin­ger wei­ter sein Unwe­sen in Brüs­sel - er, der Chi­ne­sen als „Schlitz­oh­ren und Schlitz­au­gen“ bezeich­nete, die schwarze Schuh­creme im Haar trü­gen, .. von einer dro­hen­den Ein­füh­rung der „Pflicht-Homo­ehe“ sprach und die Frau­en­quote, die Müt­ter­rente, die Min­dest­rente, die Rente mit 63 und das Betreu­ungs­geld kri­ti­sierte. [Zitat]

Der Beste der Besten der Besten, wie leicht erkenn­bar ist ...!

{Siehe hierzu auch: https://www.re-actio.com/wordpress/?page_id=78060}

*update* [27.06.2018]
Auch sowas dürfte man nicht mehr:


Bild: screen­shot von twit­ter