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bookmark_borderDie lieben Nachbarn ....

sind manch­mal gar­nicht so "lieb" - vor allem, wenn etwas rund um sie her­um pas­siert das ihnen nicht paßt ....

Unter dem Titel "Gar­ten-Knig­ge: So klappts mit dem Nach­barn" fin­den sich eini­ge Infor­ma­tio­nen zum The­ma - nichts wesent­lich Neu­es, aber als Gedan­ken­stüt­ze zur begin­nen­den 'Gar­ten­sai­son' mög­li­cher­wei­se hilfreich ....

bookmark_borderFaszinierend ...!

Schon als ich noch sehr klein war und das erste Mal etwas von "Robo­tern" gele­sen habe fand ich die Idee von "Maschi­nen­men­schen" faszinierend ....

Spä­ter dann erhielt mei­ne Phan­ta­sie durch SF-Lite­ra­tur neu­en Auf­trieb und mit den ersten Com­pu­tern schien sich der vor­mals nur vor­stell­ba­re "Robo­ter" in den Bereich des Wirk­li­chen zu bewegen.

Fil­me wie z.B. "The Day the Earth Stood Still" oder "For­bidden Pla­net" (Les­lie Niel­sen in 'jung', sehens­wert!) oder - spä­ter - "Bicen­ten­ni­al Man" beflü­geln dabei die Phan­ta­sie so sehr, daß nichts mehr 'unmög­lich' erscheint ....

Tat­säch­lich hat - nahe­zu unbe­merkt von der 'brei­ten Öffent­lich­keit' - eine Revo­lu­ti­on im Bereich der Erschaf­fung von Robo­tern stattgefunden:
Mehr zum aktu­el­len Stand der Ent­wick­lung hat - dan­kens­wer­ter­wei­se - "golem" unter dem Titel "Robo­ter sind auf dem Vor­marsch" (golem-spe­cial) zusam­men­ge­faßt.

Die neue­ste Tech­nik zur Bewe­gung von Robo­tern, die erheb­lich weni­ger Ener­gie braucht und sehr leicht ist, zudem grö­ße­re Win­kel ermög­licht, wird als "Robo­ter­an­trieb aus dün­nem Blech" beschrie­ben. Dazu ein kur­zes Zitat:

" .. Ver­for­mung durch Spannung
Die For­scher machen sich zunut­ze, dass das Mate­ri­al, eine soge­nann­te Form­ge­dächt­nis­le­gie­rung (FGL, auch Shape Memo­ry Alloy, SMA), sich ver­formt, wenn sie durch elek­tri­schen Strom erhitzt wird, und in ihre ursprüng­li­che Form zurück­kehrt, wenn sie wie­der abkühlt. Die Akto­ren haben dabei ein drei- bis sechs­mal grö­ße­res Dreh­mo­ment als ein Elek­tro­mo­tor in ver­gleich­ba­rer Grö­ße. Da sie aber aus einem Blech bestehen, das nur den Bruch­teil eines Mil­li­me­ters dick ist, wie­gen sie nur ein Zwan­zig­stel eines Motors .. "
 

Nun hof­fe ich doch sehr, es noch zu erle­ben wie 'men­schen­ähn­li­che' Robo­ter in den All­tag ein­zie­hen und so zu einer wei­te­ren "Revo­lu­ti­on der Arbeit" führen ....

bookmark_borderAus heiterem Himmel ....



     
  Für die mei­sten Men­schen plät­schert das Leben so vor sich hin:
Kaum Veränderungen,
wenig Aufregung,
nor­ma­le Tagesroutine ....

Doch für Eini­ge wird der Gang der Din­ge plötz­lich unvorhersehbar.
Sie wer­den aus der Bahn geworfen.
Ihr Leben ändert sich radikal ....

"Krank­heit" lau­tet das Stichwort.
Lebens­be­dro­hend, alles ver­än­dernd und erbar­mungs­los schlägt Krank­heit zu!

Aus "selbst­be­stimm­tem Leben" wird in Sekun­den­bruch­tei­len ein "fremd­be­stimm­tes Leben" - nichts bleibt wie es war, die Ände­run­gen sind über­wäl­ti­gend .... Frem­de bestim­men den Tages­ab­lauf. Selbst ein­fach­ste Ver­rich­tun­gen - wie z.B. Kör­per­hy­gie­ne - unter­lie­gen einer 'neu­en' Tak­tung, abge­stimmt auf die Bedürf­nis­se von Insti­tu­tio­nen, den Heil- und Pflegeeinrichtungen.

Die­ser Bruch läßt Vie­le 'ver­zwei­feln': Sie füh­len sich unfä­hig, untä­tig, unnütz - gegän­gelt. Die vor­her unspe­zi­fi­sche Angst vor Krank­heit bekommt ein 'Gesicht'. Durch den Ein­tritt des Ereig­nis­ses wer­den schlimm­ste Befürch­tun­gen wahr.

War­um nur muß Krank­heit mit "Unmün­dig­keit" einhergehen?
Der kran­ke Mensch ist doch nur kör­per­lich eingeschränkt.
Sein Geist ist der gleiche.
Und doch han­deln die 'Hei­len­den' wie Diktatoren ....

 
     

bookmark_border"Bodo mit dem Bagger" ....

Man­che Kna­ben sol­len als Kind den Wunsch äußern Schaff­ner zu wer­den, ande­re wol­len Poli­zist wer­den, zur Post wol­len heut­zu­ta­ge wohl weni­ger Kin­der, Bau­er wer­den auch nicht, denn davon wis­sen sie nichts, aber eine beacht­li­che Zahl will Bag­ger fah­ren ....

Meist - das zeigt die Erfah­rung - wer­den doch ande­re Beru­fe ergrif­fen, die Ein­sicht, leich­ter in ande­ren als den "Traum­be­ru­fen der Kind­heit" Geld zu ver­die­nen, obsiegt.

Doch scheint in eini­gen Men­schen die­ser Wunsch irgend­wann spä­ter in ihrem Leben über­mäch­tig zu wer­den .... und dann mie­ten sie sich einen Mini-Bag­ger und fan­gen an ihren gesam­ten Vor­gar­ten auf­zu­bag­gern, rie­si­ge Erd­ber­ge auf ihrer Ter­ras­se auf­zu­tür­men, Kabel aus der Erde zu rei­ßen und schließ­lich fal­len sie, ermü­det von der unge­wohn­ten Tätig­keit, ins Bett und träu­men vom *bag­ger­fah­ren* ....

Wer's nicht glaubt kann sich durch
"In-Augen­schein­nah­me" überzeugen ....
ganz in unse­rer Nähe ....

*edit*
Die Arbei­ten mit dem Bag­ger wur­den heu­te (16.04.2010; 15:00h) ein­ge­stellt - es ist also nur noch das Ergeb­nis der Arbei­ten, nicht der Bag­ger 'in Akti­on' zu sehen ....
 

*2.edit*
Wer selbst einmal 


Bag­ger fahren

möch­te kann Ange­bo­te mit einem "click!" auf den Link oben prüfen ....

bookmark_borderDie Zeichen an der Wand ....

Es meh­ren sich Anzei­chen dafür, daß eine PKW-Maut nicht mehr lan­ge auf sich war­ten las­sen wird .... im Radio wird das Umwelt­bun­des­amt zitiert, das eine Ein­füh­rung für "drin­gend gebo­ten" hält, das Ver­kehrs­mi­ni­ste­ri­um soll schon an einem Geset­zes­ent­wurf arbei­ten und gewar­tet wird nur bis die Wah­len in NRW vor­bei sind ....

Son­der­ba­rer­wei­se kommt von den Mode­ra­to­ren & Redak­tio­nen der gro­ßen Zei­tun­gen nie­mand auf die Idee die­se angeb­li­che "Not­wen­dig­keit" zu hin­ter­fra­gen - wo frü­her ein Auf­schrei durch die Bevöl­ke­rung gegan­gen wäre däm­mert heu­te ein ein­ge­lull­tes Wahl­volk ohne Mumm vor sich hin und läßt sich 'aus­neh­men' ....

Dabei ist nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen kei­ne Maut nötig - da aber vie­le Löcher durch die Unsum­men ver­schlun­gen wur­den, die man an Ban­ken etc. gezahlt hat, sehen die Poli­ti­ker wohl nur eine Ret­tung durch Umla­ge auf die Allgemeinbevölkerung ....

bookmark_border„Hasta la vista, Baby!“

Für Tren­nun­gen von Ehe­leu­ten gibt es - erfah­rungs­ge­mäß - bestimm­te "typi­sche" Zeiträume ....

Da sind zunächst die "Kurz-Ehen" - die Tren­nung erfolgt in den ersten drei Jah­ren nach Eheschließung:
Man hat den ersten Rausch des "Ver­liebt­seins" hin­ter sich, der All­tag schlägt erbar­mungs­los zu und jetzt, bei nüch­ter­ner Betrach­tung, erschei­nen vie­le Klei­nig­kei­ten über die anfangs hin­weg­ge­se­hen wur­de, plötz­lich als unaus­steh­li­che Marot­ten des Partners ....

Dann sind da die "Mit­tel­lan­gen Ehen" - die Tren­nung erfolgt nach ca. 10-15 Jahren:
Der Haus­stand ist ein­ge­rich­tet, es wur­de Ver­zicht gelei­stet damit man "sich etwas erlau­ben kann" und es hat sich eine gewis­se Rou­ti­ne ein­ge­stellt. Man geht zwar noch ab und an aus dem Haus, aber die 'auf­re­gen­den' Jah­re sind schon vor­bei. Pro­ble­me mit den Kin­dern und im Beruf brin­gen da und dort etwas Unru­he ins Leben - anson­sten 'plät­schert' es so vor sich hin .... die phy­si­sche Erschei­nung wan­delt sich, aus 'Jüng­lin­gen' wer­den 'bier­bäu­chi­ge Mitt­vier­zi­ger', aus den schlan­ken Jung­frau­en wer­den 'rund­li­che Mut­tis' .... beson­ders 'tren­nungs­för­dernd' ist aller­dings die Kon­stel­la­ti­on in der ein Part­ner 'in Form' bleibt, wäh­rend der ande­re 'rund­lich' / 'behä­big' wird ....
Dann stellt sich, je nach Kon­stel­la­ti­on, bei dem Einen oder Ande­ren zuneh­mend häu­fi­ger der Gedan­ke ein:
Das kann es noch nicht gewe­sen sein, da muß mehr Schwung in mein Leben kom­men .... und oft fin­det sich ein außer­ehe­li­cher Part­ner der auch so denkt, oder ein schwarz­ge­lock­ter Ado­nis bzw. eine ver­locken­de Jungblondine ....
Das sind die Tren­nun­gen, bei denen die Leid­tra­gen­den meist die Kin­der sind - sie bräuch­ten in die­ser Lebens­pha­se bei­de Eltern, wer­den aber manch­mal sogar gezwun­gen sich für einen Eltern­teil zu entscheiden ....

Schließ­lich gibt es noch die Schei­dun­gen aus "Lang-Ehen":
Da sind die Part­ner nah am Ren­ten­al­ter oder schon Rent­ner und sie stel­len plötz­lich fest, daß Dif­fe­ren­zen, die durch Unter­halt von und Sor­ge um Kin­der, Füh­ren des Haus­hal­tes, beruf­li­che Außer-Haus-Ver­pflich­tun­gen oder ähn­li­che Grün­de 'ver­steckt' waren, nach oben brodeln.
Die neu­ge­won­ne­ne Frei­zeit als Rent­ner wird durch ein­ge­fah­re­ne Ritua­le gebremst, man denkt asyn­chron, hat sich 'aus­ein­an­der­ent­wickelt' - und einer der Part­ner ver­läßt - viel­leicht sogar flucht­ar­tig - die Szene ....

Dan­kens­wer­ter­wei­se gibt es aber auch noch Ehen von Bestand - weni­ge zwar, gemes­sen an der Zahl der geschlos­se­nen Ehen, immer­hin noch ein paar mehr als man so auf den ersten Blick meint ....

Aber das ist schon wie­der Gegen­stand eines neu­en 'postings'
- demnächst ....

bookmark_borderWahl in NRW (1)

Was die Par­tei-Stra­te­gen vom Wahl­volk hal­ten kann man an den Wahl­pla­ka­ten ablesen:


Sie hal­ten die Wäh­ler für doof!


  • "Unser Mini­ster­prä­si­dent" - und das Kon­ter­fei von Herrn Rütt­gers, das war's bei der CDU .... 'mal abge­se­hen von sol­chen Bin­sen­weis­hei­ten wie: 
    • Wir in Nord­rhein-West­fa­len“
      (soll wohl hei­ßen: Ohne uns geht's nicht), 
    • Kom­pe­tenz ent­schei­det“
      (Wes­sen Kom­pe­tenz - für was?),
    • sowie 

    • NRW muss sta­bil blei­ben“
      (Was soll 'sta­bil' blei­ben - die CDU-Mehr­heit, damit sie wei­ter ihr Kli­en­tel bedie­nen kön­nen und im Bun­des­rat die Mehr­heit behalten?)

     

  • "Ein­satz für ein sozia­les und gerech­tes NRW" - ein Satz, der z.B. Hartz IV etc. unter Mit­wir­ken der SPD ver­ges­sen machen soll ....
  •  

  • "Bil­dung für die Zukunft" sowie "Auf­stieg durch Bil­dung" - und FDP-Köp­fe, wer will dem Slo­gan wohl wider­spre­chen? Aber was hat die FDP dafür getan?
    Nichts - Nada - Nien­te!
    Die büo­kra­ti­schen Hür­den sind für "Bitt­stel­ler" hoch aufgetürmt ....

 
Wie schon gesagt, sie hal­ten uns Wäh­ler für dumm - zei­gen wir ihnen, was wir von die­ser Ver­ach­tung unse­res Wil­lens hal­ten und wäh­len wir in NRW statt CDU - SPD - FDP - GRÜNE lieber

 
 
....
 

bookmark_borderTiefe Trauer ....

Es gibt Situa­tio­nen in denen man nicht die ange­mes­se­nen Wor­te des Tro­stes fin­den kann.

Zum Hin­ter­grund:
Unser Wohn­wa­gen steht wäh­rend der 'unge­nutz­ten' Zeit auf der Ten­ne eines Bau­ern­ho­fes - und da muß­te ich heu­te hin um eini­ge 'For­ma­li­en' zu bespre­chen, nichts Ern­stes, nein, ledig­lich eine Klei­nig­keit .... da fin­de ich die Bau­ers­frau völ­lig ver­weint und auf­ge­löst vor - und den­ke gleich das Schlimm­ste, denn ihr Sohn ist schon län­ger krank und ihr Mann auch nicht mehr der Jüngste ....

Im Ver­lauf des Gesprä­ches hat sich aber - glück­li­cher­wei­se - her­aus­ge­stellt, daß die Bei­den wohl­auf sind. Das "Haus­pferd" muß­te in der Nacht - nach einer ino­pa­ra­blen Darm­ver­schlin­gung - ein­ge­schlä­fert werden.

Ich den­ke:
Es ehrt einen Men­schen wenn er um ein Tier Trau­er emp­fin­den kann und dar­aus auch kei­nen Hehl macht ....

bookmark_borderGrundaussagen zu Unzulänglichkeit, Bosheit, Dummheit und Zufall

* The last 20% to reach a goal take 80% of the total effort. Also, to rai­se a cert­ein amount of money: 80% of the funds will be dona­ted by 20% of the donors. [Wouldn't it be per­fect to know who the­se "20%" are?]
Abbil­dung → Pareto_principle_applied_to_community_fundraising
Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2271588

bookmark_border*underdog*

Wo man auch hinschaut:
 
Es gibt immer eine Hier­ar­chie - egal ob man Mensch oder Tier betrachtet ....
 
Zwar ist häu­fig der Umgang der 'obe­ren Ebe­ne' mit den 'unte­ren Ebe­nen' durch Ritua­li­sie­rung für letz­te­re nicht lebens­be­dro­hend, aber immer für die unte­ren Ebe­nen mit außer­or­dent­li­chem Streß verbunden.
 
Erstaun­lich ist auch, daß Jene, die selbst dem Druck von oben aus­ge­setzt sind, Ande­re, die unter ihnen ste­hen, mit glei­cher Inten­si­tät unter Druck setzen:
Obwohl man doch mei­nen soll­te, sie wüßten,
daß das nicht beson­ders 'ange­nehm' ist ....

bookmark_borderEben las ich ....

wie­der ein­mal - empört - unfass­ba­re Infor­ma­tio­nen:
Die mei­sten Drucker ver­fü­gen über eine - meist für den Nut­zer völ­lig unsicht­ba­re - Funk­ti­on, die Datum, Uhr­zeit und Seri­en­num­mer in jeden Druck einfügt ....

Mal abge­se­hen von dem uner­wünsch­ten Tin­ten­ver­brauch ist das schlicht gesagt 'eine Frechheit'. 

Die Ent­schul­di­gung dafür ist, daß man so Geld­fäl­schern auf die Spur kom­men will - angeblich!

[via law­blog]