.... hat wieder 'was gesagt.
*edit*
Bei SPON gibt es Argumente GEGEN die fünf gängigsten Thesen der Überwachungsbefürworter ....
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
.... hat wieder 'was gesagt.
*edit*
Bei SPON gibt es Argumente GEGEN die fünf gängigsten Thesen der Überwachungsbefürworter ....
.... muß sich trotzdem fürchten:

Die obige Abbildung stammt aus unserem 'Lokalblatt' ....
Da ich nicht viel von Fußball verstehe - und schon erst recht nicht von den Mannschaften - war diese Zusammenstellung ein guter Weg mir einen Überblick zu verschaffen. Zugleich wird der Zweck des 'me too' hiermit erfüllt:
Wer will schon in dieser Zeit - in der Fußball dominiert - zurückstehen?
[3216/12]
Neue deutsche Rechtschreibung?
"fröhlige" ???
Sorry, nothing found!
Please try one of the following:
1. DID YOU MEAN:
Deutsch
fröhlich — fröhliche — fröhliches — fröhlicher — fröhlichste
— fröhlichere — fröhlichkeit
Auch lt. Duden:
"fröhliche"
- gut so, sonst müßte es nächstens vielleicht "kubige" statt "kubische" heißen ....
Ach, sagen Sie, wo ist denn da der Zusammenhang?
Sehen Sie, genau das meine ich ....
Dann schon lieber: "frölische" ....
In einem weblog las ich vor kurzem, man solle vor allem Amerikanische Geschäftsleute auf Europatour den gleichen Prozeduren unterziehen, denen seit kurzem Europäische Touristen und Geschäftsleute in USA unterworfen werden.
"Gut so - und warum eigentlich noch nicht?" war mein erster Gedanke.
Aber:
Wollen wir wirklich mit Bush und Konsorten auf eine Stufe gestellt werden? Wollen wir uns mit jenen vergleichen lassen, die ein freiheitlich-demokratisches Land in nur drei Jahren zu einem düsteren Abklatsch von Orwells "1984" [Big Brother is watching you!"] gemacht haben?
Nein, ich möchte nicht - wie beobachtet - in "vorauseilendem Gehorsam" vor Durchsuchung durch die TSA meine Schuhe ausziehen, obwohl mich noch niemand dazu aufgefordert hat, nur weil ich Angst habe sonst für "unpatriotisch" oder "unkooperativ" gehalten zu werden. Besonders bezeichnend ist, daß in der Veröffentlichung dieser Unter-Behörde der "Homeland Security" unter der Rubrik "Was unsere Kunden sagen" bei mehr als 1,2 Mio. Reisenden im August 2004 offensichtlich weniger als fünf positive Schreiben eingegangen sind!
Bei uns im "alten Europa" stimmt manches nicht, ich habe oft genug dazu geschrieben. Aber hier werden die Schüler noch halbwegs gebildet aus den Schulen entlassen, hier habe ich nicht das Gefühl, jeder Polizist könne mich - kraft Amtes, ohne jeden konkreten Anlaß - willkürlich aus einer Menge fischen unter dem Vorwand, ich sei möglicherweise ein Terrorist .... ich bin froh, hier zunächst als unschuldig zu gelten und nicht schon deswegen verdächtig zu sein, weil ich mit Akzent spreche und einen Bart trage ....
Wie bedauerlich, daß dieses schöne Land unter dieser "Administra- tion" [Verwaltung, aber soll man das überhaupt noch so nennen?] so zu einem faschistischen, gleichgerichteten, militanten, selbstherrlichen und radikal-pietistischen Moloch wird.
Hier noch zwei aktuelle LINKS (1) und (2) zum Thema Bush/USA
Entschuldigung! Das ist eigentlich nicht mein Stil - mußte aber sein. Mein Vorsatz, andere Weblogs lediglich dort zu kommentieren und nicht selbst - hier - Stellung zu nehmen kam in's Schwanken als ich auf die Seite von "RALPH_HC" stieß. DO YOU YAHOO? Wie paßt YAHOO zum Anspruch des Herrn "RALPH_HC"?
Nach dem Motto:
läßt er
uns in Wort - und noch mehr Bild ["Aus Platzgruenden kann ich hier nur einige der bis jetzt 400 (!) Fotos online verfuegbar machen"] wissen, wes Geistes Kind er ist, was er in USA tut ["Seit 12.1.2004 arbeite ich als Foreign Intern fuer die internationale Anwaltskanzlei Holland & Knight LLP in Miami. Fuer meine Family and Friends habe ich diese Seite eingerichtet, damit Eindruecke und Bilder leicht zugaenglich sind."] und warum er uns mit seinen Bildern beglückt. Wir erstarren in Ehrfurcht vor soviel "Bedeutung" und dem fröhlichen Mix aus Deutsch und Englisch, das uns nur ahnen läßt, wie wortgewandt Herr "RALPH_HC" ist [" ein neues Monat "]. Schon Schwierigkeiten zwischen den Sprachen zu unterscheiden? Nach knapp zwei Monaten? Wie soll das nur enden?
Papa hat wohl genug Geld und Beziehungen um verwöhntem* Sohnemann Florida "zu ermöglichen" .... arme Amerikaner!
Ist eigentlich "Fotos machen" die Hauptqualifikation für ein "foreign internship"?
* ".... in meinem alten Apartment, hat mich die Vermieterin am Do den 26.2.2004 rausgeschmissen, und gemeint ich werde schon ein anderes finden (Wortlaut aus der Email: "Anyhow, your brooker, I'm sure, will get another apartment for you.")."
Glücklicherweise gibt es Webseiten, die auch ohne Kosten einen Rückblick auf die Wechselkurse der vergangenen Jahre möglich machen. Wegen der derzeit hohen Stellung des € gegenüber dem US$ wollte ich 'mal sehen, wie das in der Vergangenheit ausgesehen hat. Grund dafür war, daß ich 1999 einen Teil meines Honorars als Zahlung in Deutschland bekam und deswegen manchmal in US$ wechseln mußte - und als ich mir heute eine Kurve zeichnen ließ war ich doch platt!
Wie leicht zu sehen ist, hatte ich ab Jahresmitte 1999 bis zu meiner Abreise Ende 2002 den ungünstigsten Kurs, den man haben kann, wenn man von D nach USA Geld wechselt, ganz zu schweigen von den Gebühren, die ja von der Gesamtsumme her berechnet werden.
Schade, daß ich nicht gerade jetzt Geld wechseln muß, das wäre seeeehr günstig!
Ein Gedanke noch zum Schluß:
Es gibt immer mindestens einen Gewinner - egal wohin sich der Wechselkurs bewegt - und das ist die Bank, die das Wechseln übernimmt. Die Bank gewinnt (fast) immer. Jedoch nicht in dem Film:
Lina Braake oder Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat
Sehenswert!
Gestern hatte ich zum Werteverfall Stellung genommen und dazu eine gesellschaftliche Facette - die Kirchen - in den Mittelpunkt meiner Betrachtungen gestellt. Lassen Sie mich da anknüpfen: Wenn Menschen keinen Sinn in ihrem Leben sehen haben sie zwei Möglichkeiten: Auf Suche gehen um einen Sinn zu finden, z.B. in Religion - oder in "Kult", der ihnen rät ihr Leben vorzeitig abzuschliessen weil sie sicher sein können, Möglichkeit eins werde zu nichts führen.
Eine große Zahl scheint den letzteren Weg gehen zu wollen, wie eine Zeitungsnotiz vor einigen Tagen belegt [Kannibalismus].
Da ist ein Mensch (?) angeklagt, einen anderen Menschen (?) mit dessen Einwilligung getötet und dann aufgegessen zu haben, na ja, vielleicht nicht ganz aber doch große Teile.
Warum ich das hier bespreche? Wie schlimm muß für das "Opfer" sein Leben ausgesehen haben, um einem solchen Ende zuzustimmen? Wo sind Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen gewesen, als es diesem Menschen so schlecht ging? Konnte das wirklich keiner sehen? Oder ist es vielleicht so, daß die meisten Bürger wegsehen, denn sich "kümmern" bedeutet Aufwand, Mitgefühl und möglicherweise auch Einsatz von Zeit und Geld.
Ich höre schon die verschiedenen Meinungen aus den vorherrschenden Denkrichtungen [Auswahl!]:
- liberal: Das muß doch jeder selbst bestimmen, laßt jeden selbst entscheiden ....
- links: Das ist das Ergebnis kapitalistischer Machenschaften, die, um Geld zu verdienen den Menschen in Film, Funk und Fernsehen solche Irrwege vorspielen und dadurch greifbar machen ....
-rechts: Das ist das Ergebnis sozialistischer Gleichmacherei, der Einzelne ist nichts mehr wert, nur das Kollektiv zählt ....
und so weiter!
Zynisch gedacht verschmelzen beide eingangs genannten Möglichkeiten - Religion oder Kult - dann doch wieder zu nur einer Variante. Wir müssen alle sterben, wir haben alle Angst davor, na ja, fast alle, und neigen gerade deshalb manchmal zu absurden Entscheidungen. Angeblich sollen sich insgesamt 204 Personen bereitgefunden haben, sich töten und aufessen zu lassen [siehe wieder: Kannibalismus]. Kümmert sich jedenfalls jetzt jemand darum, diese verirrten Seelen einer Therapie zuzuführen?
Um es klar auszudrücken:
Ich lehne solche idiotischen Verhaltensweisen ab.
Was bleibt ist aber ein Gefühl von Traurigkeit, daß wir so weit gekommen sind - und daß kein Aufschrei durch das Land geht, der dem Ausdruck verschafft.
Genauso schlimm finde ich es, was sich in letzter Zeit für Touristen als zunehmende Gefahr auftut: Ein paar Steine als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Doch dazu morgen unter der Überschrift "Bemerkungen über Touristen".