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bookmark_borderSchatzi - Mausi - Haserl - Butzi ....

heu­te, wahr­schein­lich wegen des schö­nen Wet­ters, waren wie­der lau­ter 'Tur­tel­tau­ben' unterwegs.

Ich ver­tre­te ja bekann­ter­wei­se die The­se, daß Part­ner­schaf­ten in denen der­lei 'Kose­na­men' üblich sind kei­nen Bestand haben - alles auf­ge­setz­te Tue­rei, hoh­le Flos­keln, Einfallslosigkeit ....


Neu­lich hör­te ich fol­gen­des Argument:
"Ist doch bequem, da ver­plap­pert Man(n) sich nicht ... "
Auch noch vergeßlich!
Das ist bestimmt kei­ne Tugend ....

bookmark_borderDas Geheimnis ....

einer Ehe von Bestand ist nicht etwa tota­le Über­ein­stim­mung. Son­dern es gilt eini­ge Gemein­sam­kei­ten zu pfle­gen und indi­vi­du­el­le Eigen­hei­ten zu tolerieren.

Das fängt bei Klei­nig­kei­ten an.
Wenn je ein Stück Apfel­ku­chen und Pflau­men­ku­chen vor­han­den sind ist es gut zu wis­sen, daß der eine Teil der Part­ner­schaft lie­ber Apfel-, der ande­re lie­ber Pflau­men­ku­chen ißt .... eine ein­fa­che Lösung:
Jeder ißt was sie/er mag.

Mögen aber z.B. bei­de Part­ner Pflau­men­ku­chen so fängt es an kom­ple­xer zu werden:
Ent­we­der teilt man bei­de Stücke in der Mitte
oder einer ver­zich­tet auf das "Lieb­lings­stück" und bekommt beim näch­sten Mal den Vorrang ....

Den­ken sie sich, lie­be Lesen­de, noch kom­ple­xe­re Bei­spie­le aus: Es gibt noch Sah­ne auf dem Kuchen, man hat nur noch eine Kuchen­ga­bel, es kommt plötz­lich Besuch der den Kuchen gern haben will, der Hund / die Kat­ze hat zwi­schen­zeit­lich den Kuchen sti­bitzt .... etc.

Zuge­ge­ben:
Eine Klei­nig­keit, wer da was bekommt, und doch schei­tern gera­de an sol­chen Lap­pa­li­en anson­sten aus­sichts­rei­che Ehen - hört man ....

bookmark_borderZahlenspiele ....

zum "Tag der Deut­schen Ein­heit" - hier 'mal ledig­lich auf Web­logs bei "two­day" bezogen ....

03. Okto­ber 2010:
8373839 / Zahlenspiele
 
03. Okto­ber 2004:
351501 / Bemer­kun­gen zum Zufall
351438 / Bemer­kun­gen zu "Herz & Verstand" 

Als ich 2004 bei "two­day" zu blog­gen anfing hat­ten die Bei­trags­be­zif­fe­run­gen eine Stel­le weni­ger (148.012) als heu­te (8.373.839), dafür waren die mei­sten Bei­trä­ge in den dama­li­gen Blogs gehalt­vol­ler und anspruchs­vol­ler als heute ....

bookmark_border20 Jahre ....

und immer noch kei­ne "blü­hen­den Land­schaf­ten" in Sicht:
Statt­des­sen Tri­stesse in Ost und West des (wie­der) ver­ein­ten Landes.
Sin­ken­de Durch­schnitts­löh­ne und stei­gen­de Abgabenlasten.
Sanie­rung der maro­den Ban­ken und der dort arbei­ten­den Zocker aus der Staatskasse.
Die Bevöl­ke­rung als Last­esel und Dukatenka**er ....

Es wird wohl eher auf mei­ne dama­li­ge Pro­gno­se herauslaufen:
Erst die Gene­ra­ti­on der heu­te 15-20-jäh­ri­gen Bun­des­bür­ger wird die Unter­schie­de der gesell­schaft­li­chen Vor­prä­gung ihrer Eltern­ge­nera­ti­on über­win­den kön­nen - eine "Ver­ei­ni­gung" fin­det also erst dann statt wenn der vor­mals 'herr­schen­de' Kanz­ler Kohl schon von den Wür­mern gefres­sen ist ....

Per­sön­lich war­te ich immer noch dar­auf ein­mal wenig­stens einen die­ser Gren­zer der vor­ma­li­gen DDR ken­nen­zu­ler­nen - aber sicher ist es so wie mit den BILD-Lesern und Fernsehshow-Sehern: 

Nie­mand will es gewe­sen sein, nie­mand will es zugeben ....

bookmark_borderWieder 'was dazugelernt ....

Reli­ef­pfei­ler

" .. Eines der läng­sten deut­schen Ein-Wort-Palin­dro­me .. Eine Zei­chen­ket­te, die von vorn und von hin­ten gele­sen gleich bleibt .. "

Ein Neger mit Gazel­le zagt im Regen nie - das ist ein Satz­bei­spiel, vor­wärts und rück­wärts zu lesen ....

*edit*
Weni­ger bekannt als Palin­drom ist übri­gens das Wort "RENTNER" - ob das vie­le Rent­ner wissen?

bookmark_borderFalscher Bezug ..?!

Mit Zah­len läßt sich vor­treff­lich lügen - das hat die Frau Lügen­mi­ni­ste­rin v.d.Leyen hin­läng­lich bewiesen:
Weil die dump­fe Mas­se nicht rech­nen kann schluckt sie die Argu­men­te und denkt sich "Haupt­sa­che ich bin nicht betroffen!"

Jüng­stes Bei­spiel ist die Argu­men­ta­ti­on mit dem soge­nann­ten "Lohn­ab­stands­ge­bot". Mich wun­dert, war­um nie­mand die ganz offen­sicht­li­che Fra­ge nach der Basis die­ser Zah­len­kün­ste stellt:


Ist es nicht so, daß die Arbei­ten­den der unte­ren Lohn­grup­pen schon Hun­ger­löh­ne bekom­men und des­we­gen die­se Grund­da­ten nicht als Aus­gangs­punkt für Berech­nun­gen her­an­ge­zo­gen wer­den dürften?


Senkt man die durch­schnitt­li­che Bezah­lung der (Voll­zeit-) Arbei­ten­den durch Mini-Job-Ein­künf­te und Zeit­ar­beits­löh­ne ab, so wird - oh Wun­der! - plötz­lich der Hart­zer "reich" gerech­net ....

Per­fi­des Bei­spiel kürz­lich bei "Stern-TV", G. Jauch:
Ein Fischer mit sie­ben Kin­dern hat nur weni­ge hun­dert Euro mehr als wenn er Hartz- IV-Emp­fän­ger wäre - nicht unver­ständ­lich also, wenn er sich dar­über aufregt.

Der arme irre­ge­lei­te­te Mann. Anstatt zu fragen:
War­um bekom­me ich nicht einen ange­mes­se­nen Lohn? tritt er, assi­stiert von Jauch und Kon­sor­ten, nach unten auf die, die ver­meint­lich "anstren­gungs­los" aus den sozia­len Honig­töp­fen schlecken ....

Ver­kehr­te Welt, fürwahr!

*edit*
Sie­he auch DIESE Karikatur ....

bookmark_borderG O L D . . . !

Zählt man alle Gold-Zer­ti­fi­ka­te der Welt zusam­men - so fand ein gewitz­ter Ana­lyst in U.S.A. her­aus - so müß­te die 45-fache Men­ge des­sen an Gold vor­han­den sein als die, von deren tat­säch­li­chem Bestand man weiß ....

Rela­ti­on 1:45?
44-facher Betrug beim GOLD?
Wür­de mich nicht wundern.
Nicht bei den Span­nen die DAS bedeu­ten würde ....

Inter­es­sant dazu auch fol­gen­der Text [Aus­zug / Quel­le]:


Wie unschwer zu erken­nen ist geht es hier dar­um die Gold-Inve­sto­ren in Sicher­heit zu wie­gen und wei­te­re Kun­den zu gewin­nen .... mein Mit­leid für die sol­cher­ma­ßen Irre­ge­lei­te­ten hält sich in Grenzen.

bookmark_borderSchlichte Wahrheiten ....

wer­den oft verleugnet.
Sowie die­se hier:

" .. Das Medi­um Inter­net ist dem Medi­um Print .. in allen Belan­gen über­le­gen. Es kann alles, was ana­lo­ge Medi­en auch kön­nen, und dann noch einen gan­zen Bat­zen mehr. Wer damit nicht umge­hen kann ist inkom­pe­tent. Wer sich dar­über wider bes­se­ren Wis­sens beklagt, ein Heuchler .. "
[Quel­le]