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bookmark_borderIns Gefängnis ....

sol­len zukünf­tig alle Ver­kehrs­teil­neh­mer in Eng­land kom­men, die wäh­rend des Auto­fah­rens ihr Mobil­te­le­fon benut­zen, einen MP3-Play­er ein­set­zen oder ihr Navi­ga­ti­ons­sy­stem ein­stel­len .... wird durch der­glei­chen Gerä­te­ein­satz - wäh­rend der Fahrt! - ein Mensch getö­tet, so kann die/der Ver­ur­sa­cher/-in wegen Mor­des ange­klagt werden ....

Es gibt ja so man­ches, was ich aus Eng­land nicht haben möch­te, aber die obi­ge Rege­lung hät­te ich schon gern auch hier ....


[wjk]

bookmark_borderAnweisungen ....

Jetzt, nach­dem ich nicht mehr 'am akti­ven Tages­ge­sche­hen der Wirt­schaft' teil­neh­me, kommt mir ab und zu die eine und ande­re Sze­ne aus dem Arbeits­le­ben wie­der in Erin­ne­rung - das muß wohl so eine Art 'gedank­li­che Auf­ar­bei­tung' sein, die einen dann über­fällt, wenn man aus­rei­chend Muße und Abstand gewon­nen hat ....

Da den­ke ich z.B. an eine Aus­sa­ge mei­ner frü­he­ren Chefin,
die etwa so lautete:
"Sehen Sie, das ist ihr Problem,
Sie kön­nen kei­ne Anwei­sun­gen akzeptieren!"

Rich­tig, das ist ein Pro­blem - aber doch bestimmt nicht mein Pro­blem, son­dern ihr Problem ....

    Denn es bedeutet,
  • daß sie mich - und vie­le mei­ner Kol­le­g/-inne/-n - mit dem, was Inhalt der Anwei­sung war, nicht über­zeu­gen konnte.
  • Es bedeu­tet auch,

  • daß sie unfä­hig war/ist, die durch­aus posi­ti­ven Ein­wän­de - posi­tiv im Sin­ne von "im Inter­es­se des Unter­neh­mens den­ken" - in ihre Über­le­gun­gen einzubeziehen.
  • Es zeugt davon,

  • daß ihr eige­nes Den­ken 'abge­schal­tet' war/ist und sie selbst auch nur Anwei­sun­gen ent­ge­gen­nahm und die­se - ohne dar­über nach­den­ken zu wol­len (!) - zu befol­gen trach­tet/-e ....

Sol­cher­lei kri­tik­lo­se Über­nah­me von Anwei­sun­gen und promp­te Aus­füh­rung ohne Nach­den­ken, ob das auch markt­kon­for­mes Vor­ge­hen ist, ist zwar bequem, aber län­ger­fri­stig nicht dien­lich für den Bestand des Unter­neh­mens - denn wer soll­te die Kun­den bes­ser ken­nen als gera­de die Mit­ar­bei­ter, die 'vor Ort', von Per­son zu Per­son mit den Kun­den umge­hen? Eine all­ge­mei­ne Sicht, so wie sie das Mar­ke­ting eines Unter­neh­mens ein­neh­men muß, da ja die prak­ti­schen und regio­nal unter­schied­li­chen Facet­ten weder abge­fragt noch bekannt sind, distan­ziert die Mana­ger die­ser Ent­schei­dungs­ebe­ne von der Kun­den­mei­nung. Mehr, als einem Unter­neh­men lieb sein kann ....
Wenn das Con­trol­ling - womög­lich noch mit spit­zem Blei­stift - bestimmt was gut für den Markt ist, dann wird lang­fri­stig am Kun­den­wunsch vor­bei ent­schie­den. Das hat bit­te­re Fol­gen, die sich zunächst schlei­chend, dann aber lawi­nen­ar­tig fort­ent­wickeln - bis schließ­lich die Markt­po­si­ti­on ver­spielt ist ....
Und wer wird dann für den Miß­er­folg ver­ant­wort­lich gemacht?
Bestimmt nicht die Verursacher.
Man wird die 'Schuld' bei den Mit­ar­bei­tern suchen.
Man wird behaup­ten, sie hät­ten nicht 'nach Anwei­sung' gehandelt.

Das ist ein Grund, war­um die­se erste Füh­rungs­ebe­ne so wich­tig ist:
Wenn die­se Ebe­ne rein mecha­ni­stisch vor­geht und dar­auf bedacht ist, sich das Leben dadurch zu erleich­tern daß nur 'Anwei­sun­gen' durch­ge­setzt wer­den*, ohne das Umfeld, die Markt­ge­ge­ben­hei­ten ein­zu­be­zie­hen**, dann muß es lang­fri­stig zu einer Abwärts­spi­ra­le füh­ren .... bedau­er­lich, daß gera­de bei der Aus­wahl die­ser Ebe­ne eher "Loya­li­tät" als "Füh­rungs­fer­tig­keit" aus­sor­tiert wer­den .... wie heißt es doch so schön in einem 'geflü­gel­ten Wort'?
"Nach oben buckeln und nach unten treten"
Wenn das die Prä­mis­se ist - iii bewahre!


* Bedau­er­lich ist dabei auch, daß kaum ein unfä­hi­ger Vor­ge­setz­ter das Ergeb­nis sei­nes star­ren Behar­rens 'aus­ba­den' muß - das trifft meist ande­re, oft die­je­ni­gen, die es wahr­haf­tig nicht zu ver­ant­wor­ten haben .... 


** Das bedeu­tet, auch kri­ti­sche Ein­wän­de der Mitarbeiter/innen ernst­haft zu erwä­gen und ggf. Maß­nah­men - min­de­stens regio­nal - zu modifizieren.



[nnb]

bookmark_borderWitt bei Kerner ....

das hat­te Folgen ....
da schnellt der Zäh­ler gleich aufs Dop­pel­te - und mehr ...!





* edit * (13−12−07)




* edit * (16−12−07)
.... wie­der vor­bei - alles im nor­ma­len Bereich.




Eine har­mo­ni­sche Veranstaltung.
Frau Witt ist zu - publi­kums­wirk­sa­men - Trän­chen gerührt.
Poli­tik klang nur am Ran­de an.
War­um auch mehr, so vie­le Jah­re nach dem Ende der DDR.
Was bedeu­ten schon mehr als 40 Jah­re Unrecht und Diktatur ....
Schwamm drü­ber, Frau Mül­ler war und ist linientreu,
Frau Witts Eltern sagen " .. das war eben so bei uns .. " und
die Gold-Kati berei­tet sich auf die zwei­te Kar­rie­re vor ....
ange­zo­gen - nicht nackt, wie frü­her schon 'mal ....

Frie­de, Freu­de, Eier­ku­chen .... ach ja, und Bananen ....

Hät­te man bei Ker­ner mehr erwartet?
* edit *
Aktu­el­le Umfra­ge bei Welt online - hier als Kopie ....

[edx]

bookmark_borderZur Überdosierung von Baldrian

  1. sie­he bei => Ulrich Wäh­ling; Hell­hörn 17; 25479 Eller­au.
  2. Dr. Gum­pert zur Bal­dri­an-Über­do­sie­rung:
    [Zitat]
    Star­ke Über­do­sie­rung der Bal­dri­an­wur­zeln kann Müdig­keit, Zit­tern und Magen­krämp­fe her­vor­ru­fen. Bei gleich­zei­ti­ger Ein­nah­me ande­rer Beru­hi­gungs- oder Schlaf­mit­tel kann die Wir­kung ver­stärkt wer­den. Außer­dem kann nach der Ein­nah­me die Reak­ti­ons­fä­hig­keit beein­flusst sein. Die Teil­nah­me am akti­ven Stra­ßen­ver­kehr ist beeinträchtigt.
    Vom Auto­fah­ren wird drin­gend abge­ra­ten. Auch beim bedie­nen von Maschi­nen kann die Reak­ti­ons­fä­hig­keit ver­min­dert sein. Bei gleich­zei­ti­ger Ein­nah­me mit Alko­hol beob­ach­tet man einen ver­stärk­ten Effekt.
    [/ Zitat]


Zugleich bei "cha­mä­le­on" veröffentlicht .... 

bookmark_borderGlück gehabt!

Gestern habe ich zum aller­er­sten Mal in mei­nem Leben etwas 'Wert­vol­les' gefun­den: Einen 5€-Schein ....
Als ich mit dem Hund eine Run­de dreh­te fiel mir ein gera­de geschnit­te­nes, völ­lig durch­näß­tes Papier in der Gos­se auf - bei nähe­rer Betrach­tung war es dann ein Geldschein ....

Mei­ne Frau meint, ich müs­se drauf­spucken, weil das das Geld noch ver­meh­ren wür­de .... nun bin ich gespannt, zu wel­cher unge­ahn­ten Grö­ßen­ord­nung sich das ent­wickeln wird ....


[thm]