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bookmark_borderGlück gehabt!

Gestern habe ich zum aller­er­sten Mal in mei­nem Leben etwas 'Wert­vol­les' gefun­den: Einen 5€-Schein ....
Als ich mit dem Hund eine Run­de dreh­te fiel mir ein gera­de geschnit­te­nes, völ­lig durch­näß­tes Papier in der Gos­se auf - bei nähe­rer Betrach­tung war es dann ein Geldschein ....

Mei­ne Frau meint, ich müs­se drauf­spucken, weil das das Geld noch ver­meh­ren wür­de .... nun bin ich gespannt, zu wel­cher unge­ahn­ten Grö­ßen­ord­nung sich das ent­wickeln wird ....


[thm]

bookmark_borderUmfrage zur Kerner'schen Sendung mit K. Witt: ...


Wie fan­den Sie die gest­ri­gen Sendung?

62%  Schwach, eine rei­ne Selbst­dar­stel­lung von Kati Witt
10%  Stark, end­lich ech­te Emo­tio­nen im Fernsehen
29%  Habe die Sen­dung lei­der nicht gesehen
Aktu­ell: 420 Stimmen 

[Quel­le: WOL]

[wsd]

bookmark_borderÜberschuldung und dann Privatinsolvenz und dann ....

höch­stens noch 'pre-paid' ist für vie­le - vor allem jün­ge­re - Mobil­funk­nut­zer die Fol­ge unmä­ßi­gen Gebrauchs einer seit nun­mehr 15 Jah­ren bereit­ge­stell­ten Technologie:


"sms"
[Short Mes­sa­ge Ser­vice : Kurznachrichtenservice]



Was haben wir nur gemacht, als es die noch nicht gab?

Nun:
Zuerst ein­mal spra­chen die Leu­te mit­ein­an­der, anstatt sich kryp­ti­sche Bot­schaf­ten zuzusenden ....
Dann:
Die Mas­se der Bevöl­ke­rung war noch in der Lage sich einer ver­ständ­li­chen Recht­schrei­bung zu bedie­nen, die Unter­schie­de zwi­schen Groß- und Klein­buch­sta­ben kannte ....
Schließlich:
Die mei­sten Teen­ager konn­ten mit ihrem Taschen­geld aus­kom­men, denn sie muß­ten noch kei­ne Gebüh­ren für Aber­tau­sen­de von "sms" bezahlen ....

Welch ein gigan­ti­sches Geschäfts­vo­lu­men da mit nutz­lo­sen Infor­ma­tio­nen von Mobil­te­le­fon zu Mobil­te­le­fon - oder im Inter­net, wo der Dienst mitt­ler­wei­le auch kosten­pflich­tig ist - gene­riert wird ist schon erstaunlich ....

Lt. WIKIPEDIA war das Volu­men der ver­sand­ten "mes­sa­ges" in

  • x
  • 1999 => 44 / p.P. /Jahr

  • x2006 => 280 / p.P. /Jahr
  • (gilt für Deutschland)

.... da muß irgend­wer dop­pelt sovie­le "sms" ver­schickt haben - von mir waren sie jeden­falls nicht!

Wis­sen sie, ver­ehr­te Leser, was das an Umsatz bedeutet?
Bei einem Durch­schnitts­preis von ca. € 0,12 sind das bei 22,4 Mil­li­ar­den ver­sand­ten "sms"



2.688.000.000 €uro!

(in Wor­ten: 2 Mil­li­ar­den, 688 Mil­lio­nen Euro)

Das alles für ein "Neben­pro­dukt" der Mobil­te­le­fon­tech­nik, die sowie­so vor­ge­hal­ten wer­den muß .... das ist die Metho­de aus Stroh Gold zu spinnen ....

Welch gigan­ti­sche Ver­schwen­dung von Zeit, Geld und Energie!


[Nimmt man dann noch die - in ihrer Aus­wir­kung unge­klär­te - Strah­len­wir­kung auf den Men­schen hin­zu, dann wird deut­lich, war­um hier mit Ver­tu­schung, Bestechung und Ein­schüch­te­rung gear­bei­tet wird:
Bei sol­chen Sum­men gibt es für man­che Zeit­ge­nos­sen kei­ne Skrupel ....]




[rgn]

bookmark_borderMuß es ....

uns beun­ru­hi­gen, wenn in der vor­ma­li­gen UDSSR eine Rück­be­sin­nung auf kom­mu­ni­sti­sche Gepflo­gen­hei­ten stattfindet?

Zumin­dest die Mas­se der Bevöl­ke­rung scheint - Mani­pu­la­tio­nen bei den Wah­len hin oder her - der Mei­nung zu sein, daß ein 'ande­res' als demo­kra­ti­sches System bes­ser für sie sei ....

Wir beto­nen doch sogar bei der Hil­fe für Ent­wick­lungs­län­der, es kom­me zunächst dar­auf an deren Wün­sche zu akzep­tie­ren und nicht nach unse­ren Maß­stä­ben zu urtei­len, geschwei­ge denn zu ver­lan­gen man möge sich dort so ver­hal­ten wie eine Kopie der Gege­ben­hei­ten bei uns .... (wobei die Fra­ge ange­bracht ist, ob das über­haupt so sehr viel bes­ser wäre).

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"Obse­qui­um amicos, veri­tas odi­um parit."
Nach­gie­big­keit macht Freun­de wäh­rend die Wahr­heit Hass erzeugt.

Vie­le Men­schen sind gut erzo­gen, um nicht mit vol­lem Mund zu spre­chen, aber sie haben kei­ne Beden­ken, es mit lee­rem Kopf zu tun!!

http://www.mv-online.de/lokales/muenster
stadtteile_west/Parkflaechen_werden_abmarkiert.html

meru­lae mein­te am Di, 4. Dez, 08:48:
was genau stört (dich) denn an der bezeich­nung? es ist die übli­che benen­nung für "mar­kie­rung ent­fer­nen" und bestimmt kein okka­sio­na­lis­mus eines ein­zel­nen journalisten.
► Ant­wort ► Weg damit!

meru­lae ant­wor­te­te am Di, 4. Dez, 23:56:
wenn man den gesam­ten text (http://www.mv-online.de/lokales/muenster/stadtteile_west
Parkflaechen_werden_abmarkiert.html) liest, hört sich das gan­ze etwas plau­si­bler an. ich ver­ste­he das bild als bei­spiel dafür, wie nicht geparkt wer­den soll. und die stra­ßen, in denen "abmar­kiert" wer­den soll, befin­den sich anschei­nend ganz woan­ders... die anwoh­ner wer­den es sicher wissen.
ja, ich mag die schwarzdrossel :)
► Löschen

bookmark_borderIst es eine Beleidigung ....

wenn man jeman­den mit "Dick & Doof" vergleicht?
Das waren doch immer­hin ernst­zu­neh­men­de Komiker ....

Ich wüß­te da zwei Kandidaten.
Nein, eigent­lich sind es eine Kan­di­da­tin und ein Kan­di­dat die ich da vor mei­nem gei­sti­gen Auge sehe ....
Son­der­bar, daß mir die­ser Ver­gleich nicht schon frü­her ein­ge­fal­len ist
- von der Sta­tur her ist es stimmig:
Sie klein und kugelig,
er dürr und schlaksig ....
ein net­tes Pärchen ....
Wie bei St.L. & O.H.:
Er ist schon zwei­mal auf die Schnau­ze gefallen
und denkt immer noch,
man erin­nert sich nur daran,
daß er auf­ge­stan­den ist ....
Sie hat es noch nicht begriffen,
daß ihr das recht bald auch passiert,
daß sie ein­fach 'über-flüs­sig' wird ....
weil emsi­ge Mäu­se nur vor­über­ge­hend gefragt sind ....

Wenn ich es aller­dings län­ger über­le­ge fällt mir auf:
Der Ver­gleich ist unangebracht.
Sie sind bei­de Para­gra­phen­rei­ter.
Sie sind bei­de auch Erb­sen­zäh­ler.
Die bei­den haben auch nicht ein Fünk­chen Humor ....
Es sind eben "Pla­stik­men­schen"
- zu denen pas­sen sie aber von der Sta­tur her schlecht
des­we­gen wird man sich ihrer ent­le­di­gen - da bin ich sicher ...!


* edit *
Auf­grund einer Anfra­ge (per mail): Nein, es ist nicht von Blog­gern die Rede!


[qlg]

bookmark_border"Die Hälfte ....

"Die Hälf­te sei­nes Lebens harrt der Sol­dat vergebens."
- so pfleg­ten wir zu zitie­ren, damals, als ich noch 'im Dien­ste des Vater­lan­des' stand ....

Seit die­ser Zeit wer­de ich außer­or­dent­lich unge­dul­dig, wenn ich
- noch dazu unnütz oder unbegründet -
war­ten muß ....

Es ist unhöf­lich und zeugt von Nach­läs­sig­keit, wenn man ver­ab­re­det ist und war­ten muß - im Zeit­al­ter der Mobil­te­le­fo­ne gibt es schon erst recht kei­ne Ent­schul­di­gung für Zuspät­kom­men ohne Mitteilung ....