"Da siehst Du, was die Gentechnik uns bringt!"
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bookmark_borderSchon 1985 ....
war Erziehung (II) - ein Problem - und heute sind die damals Fünf- bis Zehnjährigen selbst Eltern. Sie haben Probleme mit Regeln - und ihre Kinder später auch .... wie in der Bibel gesagt wird: " ..heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied .. " [AT, 2. Buch Mose, Kap. 020, Vers 5]
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bookmark_borderSchon 1984 ....
TABUs - ein Problem damals wie heute - und keiner will etwas abgeben ....
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bookmark_borderSchon 1983 ....
Erziehung (I) - ein Problem damals wie heute - und jeder hat eine Meinung dazu ....
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bookmark_borderNeues vom Raubtier (III) ....
bookmark_borderBöse Falle!
Möchte man sagen, wenn es um das Kleingedruckte in Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen geht.
Es gibt in vielen Verträgen einen Passus zur sogenannten "abstrakten Verweisung". Damit ist gemeint, daß die Versicherung auf eine Tätigkeit verweisen kann, die die/der Versicherte trotz Einschränkungen zu tun in der Lage wäre.
Das hat natürlich zur Folge, daß weniger oder überhaupt nicht gezahlt wird ....
bookmark_borderZu Grabe getragen ....
wurde der Leib Christi [" ... offiziell „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ .. "] zwar nicht, als Grundlage für Fronleichnam ist er jedoch nicht wegzudenken. Die Hostie in der katholischen Kirche repräsentiert denn auch "den wahrhaftigen Leib".
Viele Bilder - aus der christlichen Tradition entstanden - sind heute noch so wirkungsvoll wie damals, als sie entstanden. Darunter sind viele "Grablegungsbilder", mit dem Sammelbegriff "Pieta" bezeichnet.
Nur eines hat sich geändert:
Die tiefe Frömmigkeit ist verschwunden, in Profanität umgeschlagen. Wer aber keine Wurzeln hat, ist willenloser Spielball von Zeitströmungen ....
Pieta von BELLINI
bookmark_borderVom Leben, Leiden und letztlichen Triumph der Rechtschreibung (II)
Was bisher geschah:
Die Rechtschreibung, gefesselt auf der Streckbank, gepeinigt von Folterknechten und Foltermeister, will nicht abschwören ….
Fortsetzung ....
[Erster Scherge nähert sich, eine glühende Zange in Händen, schickt sich an Rechtschreibung damit in den Arm zu zwicken]
Erster Scherge:
Gestehe, Schreckliche, daß Du überheblich bist!
Gestehe, daß Du dich für etwas Besseres hältst!
Verspreche, daß Du hinfort nie wieder in die Öffentlichkeit treten wirst!
{Regie: Hinten links im Kerker öffnet sich langsam eine Tür, Ritter Syntax schleicht sich herein, schaut sich um, hebt sein Schwert und streckt den Foltermeister mit einem Streich nieder}
Syntax [an die restlichen finsteren Charaktere gerichtet]:
Weh Euch, jetzt ist das Ende eures schändlichen Frevels gekommen ….
{Regie: Tumult!
Die zwei Schergen stürzen sich auf ihn, er wehrt sie ab, schägt ihnen die Köpfe ab und wendet sich dem dritten Schergen zu, der unterdessen Rechtschreibung an mehreren Stellen mit der glühenden Zange gezwickt hat und sich anschickt, ihr durch einen mächtigen Hieb mit der Zange den Garaus zu machen. Ganz konzentriert auf sein Vorhaben bemerkt der dritte Scherge nicht, wie Syntax sich nähert und ihm das Schwert durch den Leib bohrt}
[Dritter Scherge, im Sterben, die Zange entfällt seinen Händen, spricht gurgelnd die letzten Worte]:
Es werden andere nach uns kommen. Noch habt ihr nicht gesiegt!
{Regie: Syntax befreit Rechtschreibung von ihren Fesseln, hebt sie auf seine starken Arme}
Syntax:
Oh, meine geliebte Rechtschreibung. Soviel Schmach ist Euch widerfahren. Ich werde Euch in Meister Merlins Obhut bringen, damit er Eure Wunden heilt ….
Rechtschreibung [sieht ihn schmachtend an]:
Oh, Syntax, mein Held, Ihr seid so stark und mutig ….
{Regie: Während sie noch spricht wird das Licht im Kerker schwächer, bis es schließlich ganz verlischt. Man hört scheppernde Geräusche und Türenschlagen, Vorhang zu!}
bookmark_border@ Frau Morgaine ....
Szene:
[wvs steht vor der geöffneten Kellertüre, blickt in den finsteren Keller hinunter - nichts zu sehen, stockdunkel ....]
Rascheln, wie von Ratten oder Mäusen ....
[Spricht zu sich selbst:]
Sie wird doch nicht etwa noch da unten sein .... ?
[Dann laut und vernehmlich, in ansteigender Lautstärke:]
"Hallo, Frau Morgaine, Sie können jetzt allmählich wieder herauskommen. [Noch lauter] Lange genug geschämt!"
[Steht weiter vor der offenen Tür und wartet ....]
[Wartet]
[Wartet]
[Wartet]
bookmark_borderPech gehabt ....
könnte man meinen .... nein, nicht ich. Lesen Sie weiter, die Auflösung folgt ....
Bei einem Spaziergang heute Nachmittag (dazu angeregt durch diesen Beitrag, genauer nach: " .. und es geschah das Wunder, morgens gegen halb fünf .. ") saß ich eine Weile auf einer Bank um den Vögeln zuzuhören. Der Park ist "naturbelassene Wiese", also nicht fein säuberlich geschnittener Rasen. Das lockt natürlich Hundebesitzer/-innen zuhauf(!) an ....
Als ich da nun so saß, kam ein Elektrokarren gefahren. Zwei orangegekleidete Herren schickten sich an, ein Schild aufzustellen.
Ich beschloß, so lange zu warten, bis sie fertig waren, um dann zu sehen, was auf dem Schild steht.
Es hatte folgenden Text:
Die ist eine naturbelassene Wiese. Sie bietet vielen Arten von Pflanzen und Tieren Schutz. Obwohl sie nicht 'gepflegt' aussieht, ist sie kein Hundeklo! Hundebesitzer werden gebeten, ihre Vierbeiner anderswo 'Gassi' zu führen.
Das nenne ich 'mal ein originelles Schild! Wer hätte gedacht, daß eine Verwaltung so etwas zustande bringt. Man lernt eben nie aus ....
bookmark_borderHackordnung ....
nennt man das soziale Gefüge in einer Gruppe von Tieren. Es hat sich eingebürgert, diesen Begriff außer bei Tieren auch in der Soziologie des Menschen zu verwenden. Beschrieben wird damit die Beziehung des Individuums innerhalb der Gruppe, also eine bestimmte Stellung in der Rangordnung [modernerer Begriff].
Die Rangordnung = Hackordnung stammt aus der Beobachtung, daß Hühner in einer hierarchischen Struktur leben:
Ganz oben der Hahn, darunter die Hennen, zwischen denen ein ständiges Gerangel um die Stufe entsteht, auf der sie eingeordnet sind. Wer weiter oben steht darf die darunter stehenden Tiere "hacken", d.h. verletzen. Mindestens aber vom Futter fernhalten.
Die Gründe für die Abstufung, bzw. die Einstufung einzelner Tiere sind nicht immer auf den ersten Blick sichtbar:
Es kann die Größe sein.
Es kann das Alter sein.
Es kann die Befiederung sein.
Es kann die Farbe sein.
Es kann das Gackern sein.
Es kann die äußere Form sein.
Manchmal rotten sich mehrere Tiere zusammen, um ein aufmüpfiges Huhn zu unterdrücken .... so geht es bei den - dummen - Hühnern zu.
Mitunter findet man diese Verhaltensweisen aber auch unter den - angeblich evolutionär so hoch stehenden, mit Geist ausgestatteten - Menschen vor ....
Muß man nun daraus schließen, daß, wer sich wie die Hühner verhält, auch geistig auf der "Hühnerebene" eingestuft werden muß?
bookmark_borderListig ....
ist die SPD, das muß man ihr lassen!
Neuwahlen jetzt anzukündigen ist ein geschickter Schachzug - und nachdem die Mehrheiten im Bundesrat noch weiter zugunsten der CDU verschoben sind wahrscheinlich auch die einzige Möglichkeit, nicht noch mehr an "Gesicht" zu verlieren .... das lenkt sofort von der Niederlage der SPD in NRW ab. Raffiniert!
Allerdings glaube ich nicht, was der Generalskretär der SPD, Klaus Uwe Benneter, angedeutet hat:
Der Wähler werde dann im Herbst der SPD den Vorzug geben.
Ha, ha!
Das ist "Pfeifen im Wald".
"Wishful thinking" sagen die Angelsachsen!