Wer ist denn sicher, daß es auf Titan nicht auch so aussieht ....?

Gefunden HIER
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Untertitel:
"Bemerkungen zu Brezeln und Brezel-Essern "
Kennen Sie schon die "Brezel-Typologie"?
Nein?
Nun, es handelt sich um eine jüngst veröffentlichte Studie der Wirtschaftsakademie Mannheim, die sich mit den psychologischen und marktwirtschaftlichen Hintergründen des Brezelverzehrs näher befaßt hat.
Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Verband Süddeutscher Breznbäcker (VSB, Stuttgart) durchgeführt. Sowohl der Freistaat Bayern als auch das Land Baden-Württemberg haben das Vorhaben großzügig aus Mitteln der Fremdenverkehrs- und Wirtschaftsförderung ihrer einschlägigen Ministerien gefördert. Für Bayern zeichnete verantwortlich Frau Ministerialdirigentin X. Waxhuber , für Baden-Württemberg Staatssekretär F. Pfleiderer.
In die Studie aufgenommen wurden nur die "reinen Brezn", d.h. solche, die in keiner Weise verfeinert waren, also weder belegt noch von außen mit anderen Ingredienzen als körnigem Salz versehen.
Es wurden insgesamt sieben Typen von Brezel-/Brezn-Essern identifiziert, die drei Obergruppen, hier mit 1. / 2. / 3. gekennzeichnet, und vier Untergruppen zugehören:
Die Sub-Typen hierzu sind:
und
2.
Die Sub-Typen hierzu sind:
und
3.
und
davon abweichend
Auswertung
Welcher Brezel-Typ sind Sie?
Hier nachlesen, was das über Sie verrät:
Besonderer Dank an Professor Dr. Drs.hc mult. S. Anderlech und seinem Forschungsteam.
Sollten Sie noch Fragen zum Design oder der Durchführung der Studie haben, schreiben Sie bitte ein email an:
sebaldus.anderlech@salzamt.edu
Nein, nicht schon wieder die X-te "Enthüllung", sondern nur ein Gedanke zu der Handhabung der Nebentätigkeiten und ihrer Beurteilung.
Wer mit Arbeitsvertrag arbeitet hat meist eine Klausel:
"Jede Nebentätigkeit bedarf der Genehmigung durch den Arbeitgeber."
Das gilt für "Otto-Normal-Verbraucher".
Warum sperren sich dann die vom Volk gewählten und bezahlten Damen und Herren so sehr uns, ihren "Arbeitgebern", über diese Nebentätigkeiten Auskunft zu geben?
Wenn wir, als Arbeitnehmer, eine Nebentätigkeit ohne Genehmigung aufnehmen und erwischt werden, folgt eine fristlose Kündigung ....
Ich plädiere dafür, erwischte Volksvertreter, die es nicht für nötig halten, uns, ihre "Arbeitgeber" zu informieren, aus den Parlamenten zu entfernen, ihnen zu kündigen ....
Untertitel:
Bemerkungen zu "Heute gelernt"
Gelernt:
Es gibt gelbe und braune Senfkörner.
Gelbe sind eher mild, machen den Geschmack aus, braune sind sehr scharf:
Die Mischung und Mahlung macht den guten Senf aus!
Es gibt nur noch vier Senfmühlen in Privathand (in D),
eine davon in Schwerte / NRW.
Deren Senf dazu ....
Haben Sie auch schon einmal verzweifelt nach Ihrem Schlüssel gesucht?
Heute sprach ich mit einer Kollegin, die deswegen zwei Termine absagen mußte. Sie konnte nicht Fahren, weil weder Haustür- noch Autoschlüssel zu finden waren. Absagen mußte sie über die normale Telefonleitung - auch ihr Mobiltelefon war verschwunden ....
Am Abend wollte sie sich dann mit einem Glas Sekt trösten.
Sie fand bei dieser Gelegenheit alle Schlüssel wieder, auch das Mobiltelefon, beides lag - gut gekühlt - im Eisschrank!
Ihre Frage an mich lautete:"Fängt so das Altern an?"
Sie werden es mir nicht glauben:
Ich war früher einmal den "Grünen" gegenüber sehr positiv eingestellt.
Sie waren die Ersten, die das bereits in den späten 60ern an den Universitäten diskutierte "Waldsterben" in den späten 70ern öffentlich gemacht haben. Sie treten traten (!) für eine Ämtertrennung ein und wollten Ehrlichkeit in die Politik bringen - bis sie selbst von eben jener korrumpiert wurden ....
Warum sich das geändert hat? Siehe oben und
viele weitere Gründe, hier die wichtigsten:
Es ist heute in vielen Bereichen üblich, sich zu "Duzen". Das leichtfertig ausgesprochene "Du" soll eine Vertrautheit herstellen, die es eigentlich - zumindest wenn man sich gerade kennen gelernt hat - garnicht geben kann.
Das "Du" schafft Nähe. Nähe, die in vielen Fällen überhaupt nicht vorhanden ist und durch diese - plumpe - Vertraulichkeit erst hergestellt weden soll. Nun erfordert Vertraulichkeit aber das Wissen, mit wem man es zu tun hat - und natürlich auch das "Wollen" - auf beiden Seiten!
Wer das "Du" ablehnt wird in eine "konservative Ecke" gestellt. Man glaubt, es solle mehr Distanz als nötig hergestellt werden. So findet sich der, der Achtung vor der Privatsphäre anderer Menschen hat, immer öfter in einer - ungerechtfertigten - Außenseiterposition.
Achtung vor Anderen bedeutet aber gerade, daß man darauf wartet, warten kann, also geduldig genug ist, bis sich Zeichen ergeben, die eine erweiterte Vertraulichkeit zulassen. Findet man diese Zeichen und diskreten Hinweise nicht, ist es schlichtweg unhöflich, jemandem das "Du" anzudienen oder aufzuzwingen - und dieser Person gar noch böse zu sein, wenn sie/er weiterhin auf der mehr förmlichen Anrede "Sie" besteht. Hier ist es eher angebracht, die eigene Haltung zu überdenken und nach Gründen für die Ablehnung zu suchen.
Die ZEBRASPRINGSPINNE (Salticus scenicus) wurde zur Spinne des Jahres 2005 erklärt.
Anders als die meisten ihrer Artgenossen baut diese Spinne keine Netz, sondern verläßt sich auf ihre Beine:
Sie springt mit einem riesigen Satz auf ihre Beute, um sie zu lähmen und dann zu verzehren.
Nebenbei:
"Verzehren" geht bei den Spinnen anders als bei uns. Die Spinnen speien eine Verdauungsflüssigkeit in ihre Beute, lassen sie dort "einwirken", und saugen dann die so entstandene nährstoffreiche Flüssigkeit wieder ein.
(2a)
(3)
Quellen:
Bild (1) http://salticidae.org/salticid/diagnost/salticus/salsc-ph.htm
Bild (2 a/b) http://www.nicksspiders.com/nicksspiders/salticusscenicus.htm
Bild (3) http://spiders.entomology.wisc.edu/Salticidae/Salticus/scenicus.html
* edit *
Nachtrag für alle "ängstlichen" Seelen:
Die Spinne ist "Mini", weniger als 1cm, also keine Gefahr, obwohl sie fast überall in D vorkommt.
* 2.edit *
Bei NABU gibt es noch mehr zu dieser Spinne zu lesen ....
Haben Sie schon einmal Sendungen von außerhalb der EU erhalten?
Wenn ja, wird Ihnen der Rest dieser Zeilen bekannt vorkommen ....
Wenn nein, wenn Sie es vermeiden können, lassen Sie es besser sein!
Eine liebe Freundin aus (Rot-) China hat - rechtzeitig zum Chinesischen Neujahrsfest, was dort nach ihren Aussagen so ähnlich begangen wird wie bei uns Weihnachten, nämlich mit Geschenken - ein kleines Paket für meine Familie und mich zusammengestellt. Angegebener Gesamtwert US$ 30.-, nach derzeitigem Umrechnungskurs sind das € 22.27!
Darauf habe ich folgende Gebühren gezahlt:
Da soll 'mal einer behaupten, unserem Finanzminister wäre nicht jede Quelle recht, um die Finanzlöcher zu stopfen!
Es ist wieder Zeit für
Dieses habe ich frei erfunden - und doch wußten alle: Es ist echt!
Ich kann einfach nicht fassen, daß in einer Zeit, in der Sonden zu Jupiter und seinen Monden geschickt werden, noch jemand ernsthaft glaubt, unser "Geschick" sei von eben diesen Sternen abhängig ....
Vielleicht fehlt es mir aber nur an Phantasie!?
Die haben die Graphologen sicher!
Die Deutung der Handschrift
- ohne daß ein Graphologe sie je gesehen hat (!) -
brachte folgendes Ergebnis:
Der Schreiber gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn. Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Er ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer. Er besitzt so etwas wie einen Beschützerinstinkt. Ein wenig ist diese Eigenschaft von einer Tendenz zum Beherrschen anderer getrübt, weshalb dieses Beschützen oft als nicht uneigennützig eingestuft werden muss.
Er ist stets bestrebt, sich geistig und seelisch weiterzuentwickeln. Da er das keinem verheimlicht, besteht die Gefahr, dass er als besserwisserisch eingestuft wird.
Der Schreiber ist flexibel, anpassungsfähig und sehr agil. Ab und zu wirkt sein dynamisches Auftreten etwas überstürzt und haltlos. Er ist künstlerisch-handwerklich begabt - oder zumindest interessiert.
Der Schreiber wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt. Er ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen. Der Schreiber legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird. Privat- und Berufsleben trennt er sehr stark voneinander.
Und, nun, da Sie den Text gelesen haben:
Haben Sie's nicht schon immer gewußt?
Ein Satz vorweg:
Ja, ich weiß, es hat kürzlich eine größere Katastrophe in Süd-Ost-Asien stattgefunden. Und ja, ich bin erschüttert und traurig, daß so viele Menschen gestorben sind, bzw. verletzt wurden. Aber gibt es nicht auch andere Ereignisse rund um die Welt, bei denen weit mehr Menschen als in diesem Fall - und anders als hier, vermeidbar - getötet werden? Wo regt sich da Solidarität? Niemandem wäre geholfen - und niemand wird davon wieder lebendig - wenn ich hier mehr als diese paar Zeilen dazu schreiben würde.
Da gibt es bessere Quellen.
Ansonsten wollte ich hier über Kindererziehung schreiben.
Auf das Thema komme ich wegen eines kürzlich stattgehabten Restaurantbesuchs. Zwei Tische weiter eine Gruppe, insgesamt vier kleine Kinder, so zwischen zwei und fünf Jahre alt - die über Tische und Bänke gingen, als ob das Lokal ihnen alleine gehörte ....
Ja, ich sehe schon vor meinem "geistigen Auge" die Empörung wachsen, aber trotzdem:
Ist es nicht ein Gebot der Höflichkeit (von Seiten der Eltern dieser Kinder), sie so zu beschäftigen, daß sie andere Esser nicht bei gerade dieser Handlung stören? Und darf man nicht etwas Rücksichtnahme erwarten, wenn man sich nicht mit den Kindern beschäftigen will?
Eines der Kinder kam zu unserem Tisch und ließ auf meinem Brotteller sein Auto fahren. Nun habe ich grundsätzlich nichts gegen Miniautos, die auf Tischen herumfahren, aber eben doch etwas gegen solche, die dies auf meinem Teller tun.
Ein freundlicher Hinweis an das Kind, vorgetragen mit honigsüßem Unterton:
"Kannst Du bitte Dein Auto auf dem Tisch fahren lassen, oder, noch besser auf dem Tisch wo Deine Eltern sitzen?" wurde mit Herausstecken der Zunge, nachfolgend heftigem Zucken der Mundwinkel und schließlich einem Schrei-Wein-Ausbruch beantwortet ....
Woraufhin die besorgten Eltern sich an ihrem Tisch anfingen aufzuregen und Worte wie "kinderfeindlich" und "rüpelhaft" fielen.
Was war falsch gelaufen?
Kinder brauchen Grenzen!
Sie sollten wissen, daß nicht alles erlaubt ist, was ihnen gerade so in den Sinn kommt. Daß sie andere Menschen respektieren müssen, also z.B. nur an deren Tisch spielen, wenn sie dazu eingeladen werden ....
*edit*
Zum Verfall der Sitten siehe HIER
Als ich im Sommersemester '70 einer Kommilitonin die Tür aufhielt fauchte sie mich an "Bild dir bloß nix ein, reaktionärer Scheißer!" Das kam unerwartet - und war doch symptomatisch für die Zeit.
Übrig geblieben ist von der 68'er-Bewegung so manches, meist Beklagenswertes.
So ist - siehe oben - Höflichkeit abhanden gekommen. Höflichkeit als Ausdruck für das respektvolle und tolerante miteinander Umgehen zwischen Menschen.
Und so weiter ....