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bookmark_borderWächst, und wächst, und wächst ....

Wenn soviel Lügen man erfährt
- das ist schon drei Pinoc­chi­os wert ...!


Symbolbild 

Für Ursu­la von der Ley­en war die Zuschuss­ren­te jedoch .. erneut eine Mög­lich­keit, sich als durch­set­zungs­fä­hi­ge und kämp­fe­ri­sche Natur zu pro­fi­lie­ren .. Daher wird sie von vie­len auch als star­ke Frau wahr­ge­nom­men, die sich gegen Wid­rig­kei­ten durch­setzt - was aber den Blick dar­auf ver­stellt, dass hin­ter die­sem ver­meint­li­chen Durch­set­zungs­ver­mö­gen nicht nur ein stu­res, son­dern auch ein mani­pu­la­ti­ves Wesen steckt, das auch vor fri­sier­ten Zah­len oder offe­nen Täu­schun­gen nicht zurück­schreckt ..

Die Lebens­lei­stungs­ren­te erweist sich .. noch bevor sie in Geset­zes­form gegos­sen wur­de, als büro­kra­ti­sches Mon­strum, das die Situa­ti­on nur für eher weni­ge Men­schen ver­bes­sern wird. 

[Quel­le]

Sowas hat­ten wir zuvor - es sei an die "Son­der­lei­stun­gen" genannt "Bil­dungs­pa­ket", für Hartz IV-Kin­der erin­nert, auch das ein büro­kra­ti­sches Mon­ster, des­sen Ver­tei­lung mehr Geld kostet als tat­säch­lich bei 'armen' Kin­dern ankommt:
".. Vor gut einem Jahr warb Bun­des­ar­beits­mi­ni­ste­rin Ursu­la von der Ley­en (CDU) noch vol­ler Inbrunst für ihr hart erkämpf­tes „Hartz-IV-Bil­dungs­pa­ket“. „Die Kin­der war­ten auf das war­me Mit­tag­essen!“, so die Mini­ste­rin damals hoch­dra­ma­tisch .. Trau­ri­ge Bilanz nach einem Jahr „Hartz-IV-Bil­dungs­pa­ket“: von den 642 Mil­lio­nen, die von der Bun­des­re­gie­rung zur Ver­fü­gung gestell­ten wur­de, sind gera­de mal 129 Mil­lio­nen Euro aus­ge­ge­ben worden .." 
 
[Quel­le]

Schließ­lich erin­nern wir uns auch noch gut an "Zen­sur­su­la", die uns unter dem Deck­män­tel­chen der Bekämp­fung von Kin­der­por­no­gra­fie das "Stop­schild" für das Inter­net besche­ren woll­te - ein wei­te­res Pro­jekt der Frau v.d. Ley­en mit gefälsch­ten Daten, Annah­men die jeder Grund­la­ge ent­behr­ten und der Super­lü­ge von den Unsum­men die mit Kin­der­leid angeb­lich zu ver­die­nen seien.

Die Frau ist eine 

  • noto­ri­sche Lüg­ne­rin
  • Gele­gen­heits­lüg­ne­rin
  • gut­gläu­bi­ge, von ihren Bera­tern schlecht infor­mier­te Ministerin.

bookmark_borderMaßlosigkeit

Der Ver­fall des­sen, was man gemein­hin als "gute Sit­ten" bezeich­net ist unüber­seh­bar. "Frue*er"™ war bestimmt nicht "alles bes­ser", aber wenig­stens wur­den pri­va­te Din­ge pri­vat gehal­ten und bestimm­te Begrif­fe in den Mund zu neh­men war ein all­ge­mein gül­ti­ges Tabu. Ich will bestimmt nicht der Prü­de­rie das Wort reden, doch stellt sich mir immer häu­fi­ger die Frage:
"Muß das denn sein?"

    Kein Symbolbild         verfügbar! 
Beson­ders fällt mir der Ver­fall in den Web­logs auf. Da wird mit Begrif­fen aus der Gos­se 'gear­bei­tet' die nun wirk­lich nicht nötig wären - es wim­melt von "Ärschen, Schwän­zen, Tit­ten und Fot­zen" .... obwohl es auch anders zu schrei­ben wäre. Rei­ne Pro­vo­ka­ti­on? Unfä­hig­keit sich gewähl­ter aus­zu­drücken? Man­gel­haf­te Sozia­li­sa­ti­on? Oder ein­fach nur schlech­ter Stil?

Manch­mal habe ich den Ein­druck die Maß­lo­sig­keit der Wer­bung schlägt da durch. Wo sich die Publi­kums­wer­bung kei­ne Tabus mehr auf­er­legt schei­nen auch z.B. bei den pri­va­ten Web­logs die 'Hül­len' zu fal­len, jede Scham ent­fällt, Haupt­sa­che die Zah­len stimmen ....

Damit ich nicht miß­ver­stan­den werde:
Ich habe bestimmt nichts gegen ästhe­ti­sche, ja nicht ein­mal gegen ero­ti­sche oder pro­vo­zie­ren­de Nackt­auf­nah­men, oder gegen ero­ti­sche, sprach­lich pro­vo­zie­ren­de Tex­te - aber das hat eine ande­re Qua­li­tät als mit sol­chen Begrif­fen wie oben dar­ge­stellt um sich zu wer­fen. Und das auch dann, wenn es der Zusam­men­hang über­haupt nicht erfordert.

Die soge­nann­te "Frei­zü­gig­keit" ist wohl in vie­len Fäl­len ein Mit­tel sich über­haupt noch mit dem The­ma "Sexua­li­tät" befas­sen zu kön­nen - denn oft sehe ich die The­se bestä­tigt, nach der die­je­ni­gen am wenig­sten Sex haben die am häu­fig­sten dar­über reden ....

bookmark_borderVom "Nutzen" ....



 

Sym­bol­bild ver­än­dert nach [
Quel­le]

 

Da alle Men­schen Din­ge nur dann tun wenn sie dar­aus einen Nut­zen* zie­hen stellt sich bei jeder mensch­li­chen Hand­lung die Fra­ge wel­chen Nut­zen sie dabei im Sinn haben.

Man kann es auch so formulieren:
Was haben die bei­den Kas­per­köp­fe davon und zu wel­chem Zweck rot­ten sie sich zusam­men? Was wol­len sie mit ihren lächer­li­chen Kin­de­rei­en erreichen?

Man kennt ein ähn­li­ches Ver­hal­ten bei Klein­kin­dern. Sie stecken die Köp­fe zusam­men, eini­gen sich auf ein 'schlim­mes Wort', pru­sten es dann her­aus und kön­nen sich über­haupt nicht mehr beru­hi­gen. Immer wenn ein Kind auf­hört sich zu amü­sie­ren sagt das ande­re Kind wie­der das 'schlim­me Wort' und das Kichern geht von vor­ne los. Kin­der eben.

Aber so ein infan­ti­les Spiel­chen bei Erwachsenen?
Kann man sol­che Leu­te ernst nehmen?


* Nach der Ratio­nal-Choice-Theo­rie (RCT) tun Leu­te das, was ihnen den höch­sten "Nut­zen" bringt
[= Maxi­mie­rung des Nut­zens] und die gering­sten "Kosten" ver­ur­sacht. Hier­bei geht es nicht vor­ran­gig um Geld, son­dern um (ideel­le) Werte:
Bei stei­gen­dem Nut­zen einer Hand­lung steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass die Hand­lung aus­ge­führt wird.
Bei stei­gen­den Kosten einer Hand­lung sinkt die Wahr­schein­lich­keit, dass die Hand­lung aus­ge­führt wird.

Nut­zen: Vor­teil, Gewinn.
Kosten: Nach­teil, Verlust.
(Bei­de Begrif­fe im ideel­len Sinn gebraucht.)

bookmark_border2¢

Immer wenn ich so durch die Blogs strei­fe fällt mir auf:
Dafür, daß Vie­le dar­über kla­gen wie anspruchs­voll doch ihre Arbeit sei haben sehr vie­le Leu­te offen­bar noch mehr Zeit ....

Bei Ruhe­ständ­lern - so wie mir - ist das 'Zeit haben' nicht ver­wun­der­lich. Bei denen, die in Arbeit ste­hen aber schon.

Da fra­ge ich mich immer wie die das so machen.
Ent­we­der sie neh­men ihre Arbeit nicht ernst, oder sie machen sie nicht kor­rekt, oder sie geben mög­li­cher­wei­se nur vor Arbeit zu haben ...?
Das wür­de so man­ches erklären ....

Oder:
Wer sich den lie­ben lan­gen Tag - trotz Arbeits­ver­hält­nis­ses - in Blogs her­um­treibt ist wohl nicht mit beson­ders anspruchs­vol­ler Arbeit betraut.

Kein Wun­der also, wenn die Qua­li­tät des­sen was sol­che Leu­te so von sich geben 'unter­ir­disch' ist. Wahr­schein­lich kön­nen sie auch nicht ver­nünf­tig Auto fahren ....

bookmark_borderDRAMA: Das Geschlecht ....

 
Das Geschlecht derer "von Meta­phern" wur­de gequält,
bis zur Besinnungslosigkeit ...!

 

 
 

 

 
 

 

 

Die kla­re, ver­ständ­li­che Dar­stel­lung des­sen, was uns der Autor/die Autorin sagen will liegt auf der Hand:
Bril­lan­te Meta­phern in einer eigen­wil­li­gen Satz­kon­struk­ti­on, ver­bun­den mit gepfleg­ter Falsch­schrei­bung, erhö­hen die Auf­merk­sam­keit poten­ti­el­ler Leser ....


Oh, mein Gott ...!
Ach, du mei­ne Güte ...!
Ich habe ES schon wie­der getan ...!

bookmark_borderArmutszeugnis.

Ich habe es ja schon seit meh­re­ren Jah­ren auf­ge­ge­ben an die Inte­gri­tät der Poli­tik / Poli­ti­ker zu glauben.
Mit dem jüngst ver­fälsch­ten Armuts­be­richt stellt sich nun die­se Regie­rung selbst ein Armuts­zeug­nis aus - und zugleich tritt die Frau Kanz­le­rin ans Red­ner­pult und prahlt wie toll doch ihre Regie­rung sei.
Soviel Unver­fro­ren­heit ver­blüfft mich dann doch.
VIDEO-Aus­schnitt (30 sec.)



[Bild: Quel­le unbekannt.]

bookmark_borderKÜNDIGUNG ...!

Sehr geehr­te Fernsehzeitungshersteller,

hier­mit kün­di­ge ich mein Abo mit sofor­ti­ger Wir­kung, hilfs­wei­se zum Ablauf des näch­sten Quartals.

Ich lege Wert auf die Fest­stel­lung, daß die­se Ent­schei­dung über­haupt nichts mit dem Lei­stungs­schutz­recht zu tun hat - nur damit sie nicht auf dum­me Gedan­ken kommen.

Nein, ich habe jetzt (end­lich!) eine Alter­na­ti­ve zu ihren Blät­tern gefunden:

Ein Web­log, das mir Anlei­tung gibt was ich bes­ser sehen soll­te um mich in das Mit­tel­maß die­ser Gesell­schaft ein­zu­ord­nen anstatt mich immer aus­zu­schlie­ßen. Dort wird mir die Zeit genannt, wann ein kul­tu­rell wert­vol­les Werk der Film- oder Fern­seh­ge­schich­te läuft.

Gut, das ist noch nicht so ganz per­fekt, es fehlt noch die Anlei­tung wie ich mei­nen Fern­se­her ein­schal­te, aber was nicht ist kann ja noch werden.

Jeden­falls müs­sen Sie zugeben:
Die­se wert­vol­le Samm­lung von Fern­seh­tips, gut pla­ziert zwi­schen "Lot­te­rie des Lebens" und "Der Vibra­tor auf dem Bücher­re­gal", hand­ver­le­sen von einem "Exper­ten für media­le Exper­ti­se" prä­sen­tiert, reicht doch völ­lig aus - da braucht nie­mand mehr ihre Käseblätter.

Auf eine Erstat­tung des Rest­be­tra­ges ver­zich­te ich, spen­den sie ihn an eine Aus­bil­dungs­stät­te für Alten­pfle­ger - denn aus die­ser Quel­le rekru­tiert sich die zukünf­ti­ge Éli­te der Fern­seh­sen­dungs­emp­feh­lungs­exper­ten.

Ein ehe­mals zufrie­de­ner Kunde,
wvs

bookmark_borderQuo vadis ...?

Län­der kom­men und gehen - und in eini­gen Fäl­len (UDSSR, Yogo­sla­wi­en, DDR) hören sie ein­fach auf zu exi­stie­ren, wer­den gespal­ten, auf­ge­löst oder absorbiert ....

Im 18. Jahr­hun­dert war Frank­reich das begehr­te­ste Land, die Speer­spit­ze der Zivi­li­sa­ti­on, kul­ti­viert und kuli­na­risch unüber­trof­fen - bis zur Revo­lu­ti­on und ihren Fol­gen, die­se auch für den Rest von Euro­pa, als fran­zö­si­sche Heer­schaa­ren ihre Nach­barn überfielen.

Im 19. Jahr­hun­dert wur­de Eng­land das Zen­trum von Macht und Reich­tum in der Welt, schließ­lich im 20. Jahr­hun­dert abge­löst von Amerika.
 
[Bild­quel­le]
"click!" auf das Bild vergrößert.
 
In die­sem Jahr­hun­dert erle­ben wir einen erneu­ten Umschwung:

Es sind Län­der, die frü­her zu den ärm­sten der Welt gehör­ten, die sich als neue Zen­tren her­aus­bil­den. Vie­le davon in Asi­en, das zu einer gigan­ti­schen Fabrik für die Güter wur­de, die der Rest der Welt nach­fragt. Frank­reich und Eng­land haben ihre Tiefs aus den vor­he­ri­gen Jahr­hun­der­ten wenig­stens vor­der­grün­dig über­wun­den und befin­den sich wie­der in bes­se­ren Positionen.

Deutsch­land und die USA hin­ge­gen stecken mit­ten­drin in Sze­na­ri­en des Ver­falls und wer­den von Län­dern 'über­holt' die sie vor vie­len Jahr­zehn­ten als 'Ent­wick­lungs­län­der' belä­chelt und mit ein paar Bro­sa­men von ihren reich gedeck­ten Tischen abge­speist haben. Bei­den Län­dern gemein­sam ist, daß es weder die Mas­se der Bür­ger noch die Mas­se der Poli­ti­ker zuge­ben will, daß sich ihre Län­der auf dem 'abstei­gen­den Ast' befinden.

Von Kind­heit an wird dort den Her­an­wach­sen­den eingebläut:
Dein Land ist das Beste auf der Welt, hier hast du die besten Chan­cen auf ein fried­li­ches Auf­wach­sen, Ler­nen und hier kannst du sor­gen­frei eine Fami­lie grün­den. Die Pro­pa­gan­da der Medi­en stütz die­ses Bild, das wei­ter von der Wahr­heit nicht ent­fernt sein könnte.

Wer es sich (noch) lei­sten kann kon­su­miert, läßt sich von den Medi­en unter­hal­ten und das biß­chen Schul­den, na ja, das wird spä­ter irgend­wie wie­der bezahlt wer­den. Das Leben auf Pump, zuvor nur in den USA wei­ter ver­brei­tet, hat auch bei uns mit den Kre­dit­kar­ten und all ihren Tücken Ein­zug gehalten.

Dazu noch der Ver­fall der guten Sit­ten, Auf­lö­sung der Fami­li­en­struk­tu­ren, Gesetz­lo­sig­keit bei Bür­gern und Poli­ti­kern, Geset­ze, die ganz über­wie­gend nicht ver­fas­sungs­kon­form sind - um nur ein paar Män­gel aufzuzeigen.

Es war schon immer leich­ter die Wahr­heit bei­sei­te zu schie­ben und sich Illu­sio­nen hinzugeben:
"wishful thin­king" sagen die Ame­ri­ka­ner, "Wunsch­den­ken" heißt das bei uns.
Und dem sind die Mas­sen verfallen.

bookmark_borderWenn ich ein Mäuslein wär' ....

Was macht eine Behör­de, wenn es dar­um geht ihren Bestand zu sichern?

  • Wird sie Fak­ten vor­tra­gen, die bewei­sen kön­nen, daß sie z.B. zu vie­le Mit­ar­bei­ter hat?
  • Oder, daß die­se Mit­ar­bei­ter Arbei­ten ver­rich­ten die völ­lig unnö­tig sind? 
  • Oder, daß die gesetz­li­che Grund­la­ge für die Arbeit der Behör­de fehlt oder mög­li­cher­wei­se unklar for­mu­liert ist?

Nichts von alledem.

Eine Behör­de besteht aus Hier­ar­chie mit einer Struk­tur, nach der eine bestimm­te Zahl von Mit­ar­bei­tern einen Vor­ge­setz­ten braucht. Die­se wie­der­um wer­den von einem höhe­ren Vor­ge­setz­ten geführt, des­sen Bezah­lung und Posi­ti­on wie­der­um von der Zahl derer abhängt, die ihm unter­stellt sind. Und so wei­ter, über die gesam­te Behör­de hinweg.

Das Inter­es­se muß daher sein kei­ne Mit­ar­bei­ter zu ver­lie­ren, oder, wenn noch ein oder zwei Mit­ar­bei­ter mehr eine höhe­re Ein­stu­fung mög­lich machen, genau die­se dazu zu bekom­men:
Da fin­det sich immer ein Grund war­um das nötig ist!

Grund­sätz­lich ist die­se Struk­tur nicht gefähr­lich, wenn­gleich sie uns Bür­ger eine Men­ge Geld kostet. Da das bekannt ist ver­sucht uns die Regie­rung weis­zu­ma­chen sie sei dabei die Behör­den zu schrump­fen. Mag sein, daß das auch für eini­ge Berei­che stimmt. Aber wie sieht es in ande­ren Berei­chen aus?

 
[Quel­le]
 

Die soge­nann­ten "Dien­ste" agie­ren im gehei­men - daher ist auch ihre Struk­tur und ihr Volu­men an Mit­ar­bei­tern geheim. Und jetzt stellt sich die Fra­ge von oben noch­mal sehr viel intensiver:

Wenn es kei­ne wirk­sa­me Kon­trol­le gibt weil ALLES geheim ist - wer stellt dann sicher, daß nicht Daten gesam­melt und Daten ver­knüpft wer­den um Ber­ge anzu­häu­fen und so die Not­wen­dig­keit sol­cher Behör­den auf lan­ge Zeit zu zementieren?

Sind nicht die Mit­ar­bei­ter in sol­chen "Dien­sten" gera­de­zu gezwun­gen "Fäl­le" und "Ver­däch­ti­ge" und "Sym­pa­thi­san­ten" zu gene­rie­ren um ihre eige­nen Arbeits­plät­ze zu sichern?

Da ver­wun­dert es nicht, wenn Flick­werk bei den Geset­zen zur Bekämp­fung von Gefah­ren für unser Land herauskommt -

  • das nie­mand so recht überschaut, 
  • das ins­ge­heim gesam­melt und aus­ge­wer­tet wird und gegen 
  • das nie­mand so recht eine gesetz­lich ver­an­ker­te Mög­lich­keit des Wider­spruchs hat.

War­um erin­nert mich all das an ein Kon­glo­me­rat aus "Schil­da", dem DDR-Geheim­dienst "Sta­si" und natür­lich auch dem Sprich­wort vom "Bock", der "zum Gärt­ner gemacht" wird ...?

PS
Nun wüß­te ich gern, in wel­cher "Anti-Ter­ror-Datei" ich mich wie­der­fin­den könn­te. Oder mög­li­cher­wei­se wird schon dar­an geba­stelt mich als "Que­ru­la­to­ri­sche Per­sön­lich­keit" und "Gemein­ge­fähr­lich" in die Psych­ia­trie zu ver­frach­ten .... einen "Befür­wor­ter" gibt es ja min­de­stens schon .... ;)