bookmark_borderPiratenfahne ....

Vor eini­gen Tagen habe ich ja die Pira­ten­fah­ne zuge­sandt bekommen.
Seit­her flat­tert sie bei jedem Wet­ter lustig vor sich hin ....
Ich war erst skep­tisch, ob denn das Mate­ri­al, das sich sehr 'dünn' anfühl­te auch hal­ten würde.
So wie es aus­sieht sind mei­ne Befürch­tun­gen unangebracht.

Was mich aber doch ein wenig ver­wun­dert ist die Tat­sa­che, daß noch nie­mand aus der Nach­bar­schaft dar­auf reagiert hat 

- ent­we­der sind alle CDU/SPD/FDP-Wäh­ler und fin­den es unter ihrer Wür­de 'sowas' zur Kennt­nis zu neh­men (NOCH! - wie ich hoffe ....)

- oder sie den­ken das ist wie­der irgends­o­ei­ne 'exo­ti­sche' Flag­ge ohne rea­len Bezug ....

Min­de­stens zeigt es, daß noch viel Arbeit auf Pira­ten & Unter­stüt­zer zukommt, näm­lich erst­mal den vie­len Nicht-Nut­zern des Inter­nets zu erklä­ren was das denn mit den "Pira­ten" so auf sich hat ....

bookmark_borderMißtrauen ....

In der Feri­en­zeit - so ist ab und an vor den Feri­en zu lesen - wer­den beson­ders vie­le Ein­brü­che regi­striert: Die Bewoh­ner sind weg, oft meh­re­re Nach­barn zugleich, und der gewöhn­li­che Schutz dadurch, daß 'mal Jemand genau­er hin­schaut wenn sich Frem­de - ohne offen­sicht­li­che Zie­le - her­um­trei­ben fällt weg ....

Da kam heu­te ein Bett­ler an die Türe, mit flin­kem Blick ins Inne­re des Hau­ses, auf­merk­sa­mer als er den Hund im Hin­ter­grund bel­len hör­te - und doch spul­te er sein 'Pro­gramm' ab: Krank, vier Kin­der, kei­ne Arbeit, Schu­he kaputt, bit­te, bitte ....

Dann etwas spä­ter am Tag - ich war gera­de in der Gara­ge um ein paar Holz­ar­bei­ten für dem Wohn­wa­gen zu machen - fuhr ein Mann so um Mit­te Drei­ssig mehr­mals die Stra­ße auf und ab und immer wenn er an der Gara­ge vor­bei­kam schau­te er von mir weg zur ande­ren Seite ....

Das sind nur zwei Bei­spie­le. Eine Grup­pe von Kin­dern - so um die sechs bis zehn Jah­re - deren Zahl ich des­we­gen nicht sagen kann, weil sie stän­dig umein­an­der her­um­lie­fen, trat letz­te Woche hier auf. Ich kann sie nicht zuord­nen, obwohl ja auch sol­che Kin­der­grup­pen schon als "Klau-Grup­pen" iden­ti­fi­ziert wurden ....

Bin ich nun schon paranoid?
Sehe ich Gespen­ster wo kei­ne sind?
Was für eine Zeit, in der man ver­mut­lich unver­däch­ti­ge Men­schen für ver­däch­tig hält ....

Trotz­dem:
Ich den­ke, ich wer­de mor­gen erst 'mal die Sicher­heits­maß­nah­men checken und sehen, ob noch alle 'intakt' sind und funktionieren. 

bookmark_borderFür den Fall von Alieninvasionen ....

[Wört­li­ches Zitat]

Es hat nichts mit Panik­ma­che, aber sehr viel mit Vor­sor­ge zu tun, wenn sich die Poli­zei­en von Bund und Län­dern auch auf die Mög­lich­keit einer Ali­en­in­va­si­on vor­be­rei­ten." Dem Bericht zufol­ge bestä­tig­te er, dass die Eli­te­ein­heit GSG 9 der Bun­des­po­li­zei und die Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos der Län­der für den Fall von Ali­en­in­va­sio­nen trainieren.

Es sprä­chen alle Erkennt­nis­se dafür, dass Ali­ens den Bun­des­tags­wahl­kampf spek­ta­ku­lär nut­zen woll­ten, um mit Anschlä­gen den Abzug der Erde aus der Milch­stra­ße zu erzwin­gen. "Wir wis­sen nicht, wann und wo sie zuschla­gen wer­den." Aber Deutsch­land ste­he ein­deu­tig im Faden­kreuz. Das Ter­ror­netz Siri­on 13 wol­le mas­si­ven Scha­den anrichten.

Ob die Ali­ens aller­dings dazu in der Lage sei­en, also ob Raum­schif­fe und Waf­fen vor­han­den sei­en und wie weit sie mit ihren mög­li­chen Pla­nun­gen sei­en, las­se sich sehr schwer ein­schät­zen. Fest ste­he, so Huf­gard, dass die Sicher­heits­be­hör­den erst­mals seit län­ge­rer Zeit finan­zi­el­le und per­so­nel­le Res­sour­cen zur Ver­fü­gung stel­len und auch die Kata­stro­phen­plä­ne über­ar­bei­ten, weil sie Inva­sio­nen vor der Wahl befürchten.

Erset­ze: "ALIEN" durch "TERRORIST" und das CDU-Geschwur­bel ist entlarvt!


[Bild­quel­le]

bookmark_borderDarf man eine Meerjungfrau essen?

Meer­jung­frau

 


 

 

 

 
Was zunächst absurd erscheint hat einen rea­len Hintergrund:
In der Aus­le­gung des Koran wird auf das The­ma ein­ge­gan­gen. Es gibt zwar kei­nen Beweis für die Exi­stenz von Meer­jung­frau­en, aber die Tat­sa­che, daß das The­ma dis­ku­tiert wird scheint für ihre Exi­stenz zu spre­chen ....
 

 [via Pha­ryn­gu­la]

 
 


Um jeder Dis­kus­si­on vor­zu­beu­gen: Ich hät­te genau­so­gut auch ein Bei­spiel aus einer ande­ren Reli­gi­on neh­men kön­nen - sie­he neben­ste­hen­des Beispiel!
Ant­wor­ten zu fik­ti­ven "Gestal­ten" sind eben eine 'Glau­bens­fra­ge' - wer an ENGEL glaubt wird natür­lich auch 'bedient' ....

bookmark_borderGenial - mit Birkenbihl ....

Teil 301

Eine beson­ders 'genia­le' Bir­ken­bihl-Jün­ge­rin schreibt (wört­li­ches Zitat):>

.. (Son­nen­pünkt­chen)
Lala­la... Lang­sam werd ich lang­wei­lig. Ich hab mal wie­der irgend­wann ein­fach auf­ge­hört.. Ich glaub, immer wenn mein Kern­the­ma aus mei­nem Kern­in­ter­es­se rückt, weil ich so sehr aus
(sic!) der Suche bin, ver­schwin­det die Moti­va­ti­on wie­der, sich damit wei­ter zu beschäftigen .. 

Bei so vie­len "Kern"ereignissen und (schwar­zen?) "Moti­va­ti­ons­lö­chern" geht natür­lich hier und da der Blick für das Wesent­li­che ver­lo­ren .... "geni­al" ist der Satz "Lang­sam werd ich lang­wei­lig" nach mei­ner Kennt­nis der deut­schen Gram­ma­tik nicht - aber viel­leicht kommt nach 'geni­al' erst­mal 'black-out' und dann, viel viel spä­ter 'kor­rek­ter Satzbau' ....

Mein Favo­rit ist aber:
"Ich hab mal wie­der irgend­wann ein­fach auf­ge­hört.." - der Satz mit den zwei Punk­ten am Ende - und mit drei Prä­po­si­tio­nen (zwei Prä­po­si­tio­nen und einem Modal­wort?), davon zwei Zeit­be­stim­mun­gen nacheinander (!)

  1. mal wie­der
  2. irgend­wann
  3. und

  4. ein­fach

Das ist ? ge-ni-al-

[Ande­rer­seits:
Als ich kürz­lich hör­te, daß eine bald-pro­mo­vier­te Zahn­ärz­tin schrieb "ver­viel" (von "ver­fal­len") und "all­ge­main" (!) dach­te ich:
Mit die­ser Recht­schrei­bung hät­te man 'frü­her' nicht ein­mal das Abitur bestan­den .... hof­fent­lich kann sie bes­ser Zäh­ne ziehen!]


*edit*
Einen Bei­trag zur Frage:
Was taugt die Bir­ken­bihl-Metho­de zum Fremdsprachenlernen?
fin­det man unter dem Titel "The Bir­ken­bihl method for lan­guage lear­ning" .... um es kurz zu sagen: Der Autor lehnt die Bir­ken­bihl-Metho­de ab. Ich auch - aber das ist ja nichts Neues ....

bookmark_border"Seniorität"

Das Wort höre ich immer häu­fi­ger:  

"Eine gewis­se Senio­ri­tät kann durch­aus nütz­lich sein!"
"Senio­ri­tät bedeu­tet Erfah­rung - und das ist immer von Vorteil!"
"Men­schen mit Senio­ri­tät gehen Din­ge ruhi­ger an!"  

Es ist aber ein gro­bes Miß­ver­hält­nis zwi­schen tat­säch­li­chem Wil­len 'Senio­ren' zu beschäf­ti­gen und den vor­an­ge­stell­ten Aus­sa­gen vor­han­den. Wie mag das zusammenpassen?

Mei­ne Beur­tei­lung ist unge­fähr diese:
Wenn 'Senio­ren' nicht nur Facherfah­rung in ihrem jewei­li­gen Arbeits­ge­biet haben, son­dern auch anson­sten 'fit' geblie­ben sind - z.B. einen Com­pu­ter ohne frem­de Hil­fe nicht nur an- und aus­schal­ten, son­dern auch für mehr als nur Schreib­ar­bei­ten/e-mail/­Power­Point zu nut­zen in der Lage sind, dann könn­te "Senio­ri­tät" ein Vor­teil sein ....

Weil aber gut 80% der über 55-jäh­ri­gen 'nix mit Com­pu­ter' zu tun haben wol­len und zudem über­wie­gend auch ganz zufrie­den mit einem (Vor-) Ruhe­stand sind, ist es natür­lich schwer für inter­es­sier­te Arbeit­ge­ber die 'Spreu' vom 'Wei­zen' zu tren­nen .... und da beißt sich die Kat­ze in den Schwanz*:
Wird die Suche nach geeig­ne­ten 'Senio­ren' zu müh­sam behilft man sich halt mit den durch­aus vor­han­de­nen jün­ge­ren Kräf­ten und läßt das Kri­te­ri­um "Senio­ri­tät" fallen ....
 
Natür­lich liegt es auch an der Defi­ni­ti­on von "Senio­ri­tät" - da sind näm­lich sehr unter­schied­li­che Akzen­te mög­lich. WIKIPEDIA ver­läßt uns hier, denn dort wird der Begriff ledig­lich in Hin­blick auf die Beam­ten­be­sol­dung erläu­tert .... bes­ser ist die Defi­ni­ti­on bei "Cope" (cope­net): Da aller­dings wird fest­ge­tellt, daß das Lebens­al­ter unbe­deu­tend sei - und ich wage es dem zu wider­spre­chen. Grund­sätz­lich näm­lich fin­det man die 'Eigen­schaf­ten' erfah­rungs­be­dingt eher bei Älte­ren. Das schließt aber nicht aus, der­glei­chen manch­mal auch bei Jün­ge­ren zu beobachten.


* Da beißt sich die Kat­ze in den Schwanz
Mit der Redens­art wird aus­ge­sagt, dass etwas eine Art Teu­fels­kreis ist, in dem sich Ursa­che und Wir­kung wech­sel­sei­tig bedin­gen: Wenn wir Geld für die Anschaf­fun­gen von der Bank haben wol­len, müs­sen wir erst nach­wei­sen, dass wir Sicher­hei­ten haben. Die Ame­ri­ka­ner nen­nen es "catch22"
 

 
[ (cope­net) / cope-Zitat(-e) früher:
|toter Link! http://www.copenet.de/infoservice/archiv/200501.html;
|toter Link! http://www.copenet.de/tippsundtricks/infoservice/archiv/200501.php]

bookmark_borderWenn ich den größten Unterschied ....

zwi­schen Öster­rei­chern und Deut­schen nen­nen soll­te fällt mir ein:

  • Die Öster­rei­cher trau­ern der Zeit nach, in der ihr Land 'kolo­ni­al-impe­ria­le Dimen­sio­nen' hat­te - und wären alle gern Geheim­rat, Pro­fes­sor oder min­de­stens Doktor ....
  • Die Deut­schen geben vor Demo­kra­ten zu sein und Auto­ri­tä­ten nicht zu fürch­ten - um dann bei erster Gele­gen­heit 'umzu­fal­len' und sich unter­wür­figst anzudienen.

Ich möch­te lie­ber Öster­rei­cher sein.

 

bookmark_borderWas unterscheidet uns (Europäer)
von den Amerikanern?

" .. Über den Reich­tum einer ent­wickel­ten Gesell­schaft ent­schei­det heu­te in erster Linie das Netz­werk von Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie und Wirt­schaft. Das ame­ri­ka­ni­sche Netz­werk ist anders ver­drah­tet als das Euro­päi­sche. Es ist schnel­ler, effi­zi­en­ter, mus­ku­lö­ser. Das euro­päi­sche ist trä­ger und sta­bi­ler. .. " - so lau­tet die Ein­lei­tung eines Bei­trags von Prof. Dr. Gert Keil, vor­mals Frei­burg, jetzt Poli­tik­be­ra­ter in Berlin.

Die Beob­ach­tung, daß in Ame­ri­ka schnel­ler gehan­delt und weni­ger gezau­dert wird ist sicher ein wesent­li­cher Unter­schied. 'Hier­zu­lan­de wer­den eher Beden­ken gegen­über neu­en tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen vor­ge­bracht' stimmt sicher auch. Die Ame­ri­ka­ner sei­en uns in Hin­blick auf Tech­no­lo­gie auf allen Fel­dern vor­aus ist bestimmt nicht kor­rekt. Was sie beherr­schen ist:
Auf­stre­ben­de Wis­sen­schaft­ler anlocken - und danach deren Ergeb­nis­se als "Ame­ri­ka­nisch" zu verkaufen!

Inso­weit ist die Fra­ge­stel­lung eher: Wie hält man die Spit­zen­for­scher im Lan­de bzw. in Euro­pa? Eine Fra­ge, die sich mög­li­cher­wei­se in die­ser Form immer sel­te­ner stel­len wird, weil das Finan­zie­rungs­sy­stem in U.S.A. sich bekann­ter­ma­ßen in einer tief­grei­fen­den Kri­se befindet ....

Als näch­sten Punkt muß man die Alters­struk­tur ver­glei­chen. Dabei kommt her­aus, daß die ame­ri­ka­ni­schen Erfol­ge von sehr jun­gen For­schern erreicht wer­den, die sich dann - weil ihr Inter­es­se an grund­le­gen­der For­schung mit der zuneh­men­den Aner­ken­nung schwin­det - auf ihren Erfol­gen (und dem damit ver­bun­de­nen finan­zi­el­len Pol­ster) aus­ru­hen. Hier­zu­lan­de wer­den die Ergeb­nis­se durch­schnitt­lich erst eini­ge Jah­re spä­ter gewon­nen, dafür ist aber das For­scher­stre­ben ste­tig und hält über eine län­ge­re Zeit­span­ne an - trotz der vie­len bür­o­k­tra­ti­schen Hin­der­nis­se des (läh­mend ver­wal­te­ten) Wissenschaftsapparates ....

Ein wei­te­rer - wesent­li­cher - Aspekt fehlt in den Keil'schen Betrach­tun­gen: Ame­ri­ka­ner sind "wachs­tums­gläu­big" - wird ihnen die Gewiß­heit auf Wachs­tum genom­men - und es sieht der­zeit ganz danach aus - dann ver­sie­gen die Inve­sti­tio­nen in die Wis­sen­schaf­ten und es kommt zu einer Aus­trock­nung der Forschungsaktivitäten.

Die Finanz­kri­se - mögen ihre Aus­wir­kun­gen auch noch so dra­ma­tisch selbst für Euro­pa aus­se­hen - wird so mög­li­cher­wei­se zur Ret­tung der Spit­zen­for­schung durch Ver­rin­ge­rung der Abwan­de­rung nach U.S.A. .... wenn es dann noch gelingt, die büro­kra­ti­schen Hür­den zu ver­rin­gern könn­ten wir den frü­he­ren Vor­sprung wie­der­ge­win­nen oder - wie im Fall der Nano-Tech­no­lo­gie (in der wir ent­ge­gen der von Dr. Keil ver­tre­te­nen The­se welt­weit füh­rend sind) halten.

Min­de­stens ich wür­de es mir so wünschen.

bookmark_borderEin Gedankenspiel ....

Wenn ein Mann - sagen wir 'mal 69 Jah­re alt ist - und eine Freun­din hat die - sagen wir 'mal 29 Jah­re alt ist - fin­det das kaum jemand ver­werf­lich .... man zer­reißt sich das Maul, ja, die Pres­se bringt einen Vier­zei­ler, aber dann geht man zur Tages­ord­nung über ....

Vor 15 Jah­ren aller­dings - er war da 54 Jah­re alt, sie war 14 Jah­re alt - wäre das "Unzucht mit Min­der­jäh­ri­gen" * gewesen ....

Und sol­che Män­ner sind in unse­rem Par­la­ment in her­vor­ge­ho­be­ner Funk­ti­on tätig. Kein Wun­der also, wenn sie kein Inter­es­se haben Pädo­phi­lie an der Wur­zel auszurotten.

Sie sind ja selbst pädophil.


* Im §§ 176 heißt das heu­te: „Sexu­el­ler Miss­brauch von Kindern“
[Sie­he dazu auch "Jung­brun­nen"]
 

bookmark_borderWenn man ....

bei "ETWAS" mit­ma­chen will muß man sich schon an REGELN hal­ten - sonst läuft man Gefahr nicht mit­ma­chen zu dür­fen ....

Vor lan­ger, lan­ger Zeit hat­te ich 'mal eine bestimm­te Vor­stel­lung von einem Blog­ger, der auch bei two­day schrieb - das ist über 1.500 Tage her. Neu­lich bin ich - per Zufall - auf eine Sei­te gesto­ßen die er jetzt betreibt, der drit­te oder vier­te Anlauf "seri­ös" zu werden.

Als ich da las dach­te ich:
Jetzt hat er es (end­lich) ver­stan­den, er hat gelernt, daß die Welt sich nicht nach ihm rich­ten wird, son­dern daß er sich nach der Welt rich­ten muß. Daß er min­de­stens einen Kom­pro­miß mit der Welt suchen muß, anstatt nur zu opponieren ....

REGELN, die steu­ern das Zusam­men­le­ben. Da geht es halt nicht, daß man sich Alles so hin­biegt wie es gera­de paßt. Das gibt Ärger. Da wird man schnell einsam.

Oder man darf bei "Abge­ord­ne­ten­watch" kei­ne Fra­gen stel­len. Die Kon­se­quenz wäre dann, das eige­ne Han­deln zu hin­ter­fra­gen, anstatt sich belei­digt, trot­zig und unver­söhn­lich abzuwenden:

"Ätsch!"
wenn ihr mich nicht so wollt wie ich bin
- dann eben nicht! 

So reagie­ren Kinder.
Und Erwach­se­ne, die ganz innen nur ver­letz­te, ein­ge­schnapp­te Kin­der sind .... 

War­um ich das hier schreibe?
Weil mei­ne "Erz-Fein­din", die nim­mer­mü­de, unfehl­ba­re, und lie­ben­de Mut­ter Frau BUDENZAUBERIN ihr Web­log dicht­ge­macht hat - irgend­wann reicht es ja auch - nein, nicht wirk­lich, sondern:

Weil ich nach 1.900 Tagen blog­gen 'mal einen Blick zurück wer­fen woll­te .... und die 'sto­ry' hat doch einen unver­wech­sel­ba­ren 'human touch'.
Das ist gefragt, heutzutage.

 

bookmark_borderEin Interview ....

der Frau Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­rin - in dem sie zu "Inter­net­nut­zern" schwa­dro­niert - fefe schreibt dazu:
Zen­sur­su­la gibt ein Inter­view, bei dem kein Auge trocken bleibt


.. Wir wis­sen, dass bei den vie­len Kun­den, die es gibt, rund 80 Pro­zent die ganz nor­ma­len User des Inter­nets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigent­lich sich sel­ber fra­gen, wen ken­ne ich, der Sper­ren im Inter­net aktiv umge­hen kann. Die müs­sen schon deut­lich ver­sier­ter sein. Das sind die 20 Pro­zent. Die sind zum Teil schwer Pädo­kri­mi­nel­le. Die bewe­gen sich in ganz ande­ren Foren. Die sind ver­sier­te Inter­net­nut­zer, natür­lich auch geschult im Lau­fe der Jah­re in die­sem wider­wär­ti­gen Geschäft", erklär­te Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­rin Ursu­la von der Ley­en dem Ber­li­ner Radio­sen­der Radio Eins leicht missverständlich .. "


Aha.
"Ver­sier­ter Benut­zer" des Inter­nets = "Schwer Pädokriminell" ...!

> > SATIRE Wie sähe es eigent­lich aus, wenn man den Inhalt ein wenig verändert? 


.. Wir wis­sen, dass bei den vie­len Poli­ti­kern, die es gibt, rund 80 Pro­zent die ganz nor­ma­len Nutz­nie­sser des Par­tei­en­staa­tes sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigent­lich sich sel­ber fra­gen, wen ken­ne ich, der Vor­tei­le eines Man­da­tes aktiv nut­zen kann. Die müs­sen schon deut­lich ver­sier­ter sein. Das sind die 20 Pro­zent. Die sind zum Teil schwer Kri­mi­nel­le, man­che davon ver­ur­teil­te Kri­mi­nel­le. Die bewe­gen sich in ganz ande­ren Krei­sen. Die sind ver­sier­te Gau­ner und Betrü­ger, natür­lich auch geschult im Lau­fe der Jah­re in die­sem wider­wär­ti­gen Geschäft", erklär­te Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­rin Ursu­la von der Leyen .. "


Da fal­len mir doch sofort Namen wie Kohl, Graf Lamb­s­dorff, Schrö­der, und Cle­ment ein ....