bookmark_borderVitamine ....

.... sind lebens­wich­tig - das weiss mitt­ler­wei­le schon jedes Kind. 

Man nimmt sie gün­sti­ger­wei­se mit natür­li­chen Nah­rungs­mit­teln zu sich. Da bekommt man dann zusätz­lich soge­nann­te 'Begleit­stof­fe', das sind 'sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe', meist aus Scha­le oder Blättern. 

Die Puri­sten schwö­ren natür­lich auf "BIO", aber wenn man es nicht so ver­bis­sen nimmt rei­chen fri­sche Super­m­akt­ge­mü­se und ~obst selbst­ver­ständ­lich auch. Auf Obst oder Gemü­se zu ver­zich­ten weil man kein "BIO" bekom­men hat ist schlimmer.

Noch viel hef­ti­ger ver­pönt ist es bei den Nah­rung­s­pu­ri­sten etwa Vit­ami­ne als Pil­le zu sich zu neh­men. Dabei gibt es - ver­nünf­tig betrach­tet - durch­aus gute Grün­de war­um das mal " .. bes­ser als gar­nichts .." sein kann.

Wenn der Mensch altert ver­liert der Darm einen Teil der Trans­port­ka­pa­zi­tät für Vit­ami­ne, Mine­ral­stof­fe und Spu­ren­ele­men­te. Daher kann es bei Älte­ren leich­ter zu Man­gel­er­schei­nun­gen kom­men. In glei­chem Sin­ne wir­ken z.B. zu lan­ge gekoch­te und/oder wie­der auf­ge­wärm­te Nah­rung, Ver­zicht auf (min­de­stens!) eine war­me Mahl­zeit am Tag, Ver­zicht auf Obst & Gemü­se wegen Kau­be­schwer­den (mit Pro­the­sen), etc. ....

Die ange­bo­te­nen "Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel" - also im wesent­li­chen Vit­ami­ne - kosten unter­schied­lich viel Geld, müs­sen auch in Apo­the­ken nicht teu­rer sein als im Super­markt (aber nur, wenn man danacht fragt, wer nicht nach gün­sti­gen Pro­duk­ten fragt bekommt immer das teu­er­ste Pro­dukt verkauft).

Ich habe mal die Inhalts­stof­fe zwei­er Pro­duk­te eines gro­ßen Dis­coun­ters - exem­pla­risch - auf­ge­schrie­ben (Stand: 08/2013). Das sind die Men­gen, die sinn­voll sind und von den Kosten her auch Rent­ner nicht überfordern.
 

["click!" ver­grö­ßert ....]

[31072013]
 

 
PS:
Auf "Lut­ein" & "Q10" könn­te man ver­zich­ten. Ihr Nut­zen ist umstrit­ten und die Men­gen sind sowie­so jen­seits von Gut und Böse. Die Dosie­rung wird auf der Packung mit 1.000µg ange­ge­ben, das ent­spricht 1 mg, aber "1" sieht natür­lich 'wer­be­tech­nisch' schlech­ter aus als "1.000" ....

* edit * (01.08.2013; 16:00h)
Eine umfang­rei­che Dis­kus­si­on zu die­sem The­ma gibt es bei
=> RELA­tief (ant­ville)

bookmark_borderGrundaussagen zu Unzulänglichkeit, Bosheit, Dummheit und Zufall

* The last 20% to reach a goal take 80% of the total effort. Also, to rai­se a cert­ein amount of money: 80% of the funds will be dona­ted by 20% of the donors. [Wouldn't it be per­fect to know who the­se "20%" are?]
Abbil­dung → Pareto_principle_applied_to_community_fundraising
Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2271588

bookmark_borderDie Vorbereitungen ....

Die Vor­be­rei­tun­gen für eine Erweiterung/Ergänzung/Verlegung die­ses Web­logs sind erle­digt. Mei­ne Web­sei­te RE-ACTIO ist abge­schlos­sen - son­sti­ge Arbei­ten schrei­ten mun­ter vor­an .... nun ist das "Grund­ge­rüst" des neu­en Web­logs fer­tig und 'online' ....

Zunächst wer­den alle Bei­trä­ge ab sofort hier und dort erschei­nen, ab Juli hof­fe ich soweit zu sein, daß ich nur noch im neu­en Web­log schreibe ....

Wer inter­es­siert ist kann sich dort regi­strie­ren - Name, E-Mail und Paß­wort sind nötig um das zu tun ....



bookmark_borderBezeichnende Reihenfolge ....

Neu­lich im Fernsehprogramm:

Ein Mode­ra­tor erläu­tert, nach wel­chen Kri­te­ri­en Nach­rich­ten Nach­rich­ten sind ....

Es wer­den drei Fra­gen gestellt

   

  • Wahr?
  •    

  • Wich­tig?
  •    

  • Neu?
  •  

    Schon inter­es­sant. Denn "Wahr" hal­te ich für eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, die kei­ner beson­de­ren Erwäh­nung bedarf.
    Die Fra­ge "Wich­tig?" scheint mir da schon bedeu­tungs­vol­ler .... wer­den uns doch oft unwich­ti­ge Klei­nig­kei­ten als 'news' verkauft.

    Ein Bei­spiel:
    Es ist doch bestimmt nicht "Wich­tig", daß von 26 aus­ge­wähl­ten Fuß­bal­lern zum Schluß nur 23 übrig blei­ben wer­den - außer natür­lich für die Betroffenen ....

    Aber hat sowas denn tat­säch­lich 'Nach­rich­ten­wert'?

    Für man­che The­men bleibt des­we­gen kein Platz, weil sol­che Bana­li­tä­ten lang und breit aus­dis­ku­tiert werden ....
    Mir wäre da viel "Wichtig"(-er), wenn z.B. über die Fra­ge gespro­chen wür­de, war­um aus­ge­rech­net bei uns die Steu­er­pro­gres­si­on so ange­legt ist, daß sie mehr auf­frißt als an tat­säch­li­cher Stei­ge­rung bei den Lohn- und Gehalts­er­hö­hun­gen herauskommt ....

    - von den Ren­ten 'mal ganz zu schweigen ....


    [3.198/ahz]

    bookmark_border" .. Als besonderes Bonbon ....

    ....
     
    *
    zu unse­rem Jubi­lä­um wird in die­ser Spiel­zeit eine Fami­lie mit Kult­cha­rak­ter aktiv: Die Tetzlaffs aus „Ein Herz und eine See­le“. .. " - so schreibt Ange­li­ka Ober, Grün­de­rin und See­le des Geschäfts des Bou­le­vard Thea­ters Mün­ster, das nun schon 10 Jah­re besteht - allen Unken­ru­fen zum Trotz, sehr sprit­zig, sehr leben­dig und vor allem auf dem Weg die erste der näch­sten 10 Spiel­zei­ten wie­der zu einer erfolg­rei­chen Spiel­zeit zu machen ....

    Ein Herz und eine See­le;
    Pre­miè­re 14. März 2008
    Öffent­li­che Gene­ral­pro­be 13. März 2008
    Letz­te Auf­füh­rung 09. Juni 2008 

    ....


    Alle Stücke wer­den täg­lich gespielt, außer dienstags.
    Vor­stel­lungs­be­ginn am Mon­tag, Mitt­woch, Donnerstag
    und Frei­tag jeweils um 20.00 Uhr.
    Am Sams­tag um 17.00 Uhr und 20.00 Uhr, Sonn­tag um 18.30 Uhr.

    ....
    Bou­le­vard Mün­ster - Königspassage -
    Königs­stra­ße 12-14
    48143 Münster
    Tele­fon (0251) 41 40 400
    E-Mail info@boulevard-muenster.de
    Home­page
    * [Quel­le für das Bild von Frau Ober]

    bookmark_borderDarf man Sabine Bätzing ....

    lie­ben?

    Eine emsi­ge Maus, die Frau Bät­zing. Jetzt geht es um Alko­hol­ab­usus bei Jugend­li­chen, wie­der ein­mal - und wer wür­de da nicht mitschimpfen ....

    Wenn es Frau Bät­zing wirk­lich dar­um gin­ge, etwas grund­sätz­lich zu ver­än­dern, dann wür­de sie ein Gesetz auf den Weg brin­gen, das die­je­ni­gen här­ter als bis­her (!) bestraft, die Alko­hol an Jugend­li­che abge­ben, obwohl es ver­bo­ten ist ....

    Aber das macht ja eher nega­ti­ve Schlagzeilen ....

    bookmark_borderWo sind sie geblieben?

    Wo sind all die Gren­zer der ehe­ma­li­gen DDR geblieben?
    - das habe ich mich schon öfter gefragt, wenn ich über die Auto­bahn nach Ber­lin fuhr .... "Tran­sit" war frü­her der Name für den Kor­ri­dor - streng bewacht von den "Grenz­trup­pen" der DDR, eine der wesent­li­chen Stüt­zen des Regimes .... wie oft muß­te ich die Will­kür erle­ben: Her­aus­ge­wun­ken, war­ten las­sen, Auto fil­zen, bei 5Km/h Über­schrei­tung (tat­säch­lich oder nur behaup­tet!) war eine Geld­stra­fe von min­de­sten 50 Mark fäl­lig - Mark West, denn das brach­te die so drin­gend benö­tig­ten Devisen ....

    Durch eine Fern­seh­sen­dung wur­de ich nun min­de­stens auf einen gestoßen:
    Sven Hüber (* 1964 in Gör­litz) ist ein ehe­ma­li­ger Polit­of­fi­zier der Grenz­trup­pen der DDR und heu­te Vor­sit­zen­der des Haupt­per­so­nal­ra­tes der Bundespolizei.

    Eine stei­le Karriere.
    Ein Schlag ins Gesicht all jener, die unter den Polit­of­fi­zie­ren gelit­ten haben.
    Ein idea­les Werk­zeug für Poli­ti­ker - der Mann führt aus ohne Fra­gen zu stel­len, ganz wie frü­her bei Hon­ecker & Co ....
    Aber:
    Auch eine Gefahr für die Pres­se­frei­heit, denn der Alt-Genos­se & Polit­of­fi­zier a.D. - aller­dings offen­sicht­lich immer noch vom Gei­ste der DDR beseelt - über­zieht jeden, der ihm sei­ne Ver­gan­gen­heit vor­hält mit Prozessen ....

    Das wäre an sich nicht verwunderlich
    - daß er dort Recht bekommt ist dage­gen ein Skandal!

    Mord bleibt Mord – auch wenn er befoh­len wird!“ Mit die­sem Satz hat­te der West-Ber­li­ner Senat in den sech­zi­ger Jah­ren gegen die Todes­schüs­se an der Mau­er pro­te­stiert. Doch nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung Deutsch­lands 1990 en-deten die mei­sten Pro­zes­se gegen DDR-Grenz­schüt­zen und ihre Befehls­ge­ber mit Bewäh­rungs­stra­fen oder Freisprüchen

    bookmark_borderOriginal und Fälschung ....

    Ori­gi­nal* - Fäl­schung** - aber mit drei­sten Fäl­schun­gen kennt sich die bewuß­te "Autorin" ja aus .... und daher wun­dert es mich nicht, wenn sie sich nach 2.5 Mona­ten Blog­pau­se mit einem solch plum­pen Pla­gi­at zurückmeldet ....

    Ver­glei­chen Sie selbst ....
    (unter­stri­che­ne Pas­sa­gen ohne Zitat-Hin­weis in der Fälschung)


    * Ori­gi­nal
    " .. Wolf­gang Ama­de­us Mozart ist uns ans Herz gewach­sen. Sei­ne Musik sorgt für Glücks­ge­füh­le, ent­führt uns in eine zau­ber­haf­te Traum­welt. Also fei­ern wir mit viel Enthu­si­as­mus und noch mehr Geld sei­nen 250. Geburts­tag. Nur mit Sig­mund Freud, dem Arzt, Neu­ro­lo­gen und Begrün­der der Psy­cho­ana­ly­se, und sei­ner Geburts­tags­fei­er haben wir kei­ne so rech­te Freu­de, da haben wir ein Pro­blem: Freud ist uns unheimlich.
    Denn er hat’s geschafft, die dunk­len Geheim­nis­se unse­rer See­le ans Tages­licht zu för­dern, unse­re Alb­träu­me zu deu­ten, unse­re Kom­ple­xe zu rela­ti­vie­ren und unse­re Libi­do zu ent­blö­ßen – Dok­tor Freud hat uns ent­larvt. Ist das viel­leicht der Grund, war­um wir sei­nen 150. Geburts­tag eher ver­drän­gen als selbst­be­wusst fei­ern? Ist’s die Couch, auf die zu legen wir uns äng­sti­gen, weil wir soviel zu ver­ber­gen haben?

    Sig­mund Freud, Sohn eines jüdi­schen Woll­händ­lers, wur­de am 6. Mai 1856 in der mäh­ri­schen Klein­stadt Frei­berg .. "


    ** Fäl­schung
    " .. 2006 ist Mozart­jahr, und auch Freudjahr.
    Jedoch wird unter­schied­lich gefeiert.
    Ist das die Couch, der Grund war­um wir Freuds 150.Geburtstag eher ver­drän­gen als selbst­be­wusst fei­ern, weil wir so viel zu ver­ber­gen haben?

    freud *abbil­dung*

    Mozart ist uns ans Herz gewach­sen, er hat schö­ne Musik geschrie­ben, das macht ihm sympathisch.
    Also fei­ern die Öster­rei­che­rIn­nen mit viel Enthu­si­as­mus sei­nen 250.Geburtstag.
    Freud hat die See­le der Öster­rei­cher ent­larvt, das macht ihm suspekt, er ist uns unheimlich.
    Denn er hat es geschafft die dunk­len Geheim­nis­se unse­rer See­le an Tages­licht zu för­dern, unse­re Alb­träu­me zu deu­ten, unse­re Kom­ple­xe zu rela­ti­vie­ren und unse­re Libi­do zu ent­blö­ßen. Er hat uns entlarvt.

    Mozart ver­stand es schon als Kind das Publi­kum zu begeistern.
    Freud hat­te die­sen Bonus nie.. .. "


    *screen-shot* mit dem kom­plet­ten Text ....