Vorratsdaten werden natürlich
bookmark_borderNie, nie, nie ....
Vorratsdaten werden natürlich
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Es gibt Tage, an denen möchte ich mir - wie bei den drei Affen - einfach die Ohren zuhalten um nicht den gesammelten & geballten Unfug zu hören der so tagtäglich auf uns niederprasselt ....
Ich kann dieses verlogene Werbegesülze einfach nicht mehr ertragen.
*edit* (22:58h)
Das gilt übrigens auch für Gelesenes - manche Inhalte in Weblogs sind ausdrücklich nicht davon ausgenommen ....
Und:
Bitte keine Hinweise wie "Da mußt du ja nicht lesen" - das weiß ich selbst, aber wie sieht es - bitteschön - mit den 'unbefangenen Betrachtern' aus? Solche, die nur 'mal reinschauen? Müssen die durch soviel schrottige Weblogs nicht einen falschen Eindruck bekommen?
möchten einige Politiker gern wieder eingeführt sehen ....
in Hinterzimmern ....
vor allem das aus der 'Leitung' wird - glaubt man den Flaschenwasser-Vertreibern - angeblich immer schlechter.
Wo die wahren "Schurken" sitzen
wird in einem Beitrag zum Thema "Das Wa-ha-sser ...." erläutert ....
Wir sind schon so Vieles gewesen:
Auf all das könnte ich verzichten.
Aber ich wünschte mir wir wären ISLAND
Dort werden die Schurken zur Rechenschaft gezogen
- hierzulande dinieren sie im Kanzleramt ....
Auch das natürlich wieder auf Kosten der Steuerzahler ....
des Eingriffs der Regierung in U.S.A. in das Bankengeschäft des Landes - das war ja angeblich "alternativlos" - so wie hier bei uns in Deutschland.
Wie es uns Frau Merkel eingepeitscht wiederholt erklärt hat ....
.. One of the most compelling factors was the horrific impact past bailouts have had on other competitors in the sector. Bailouts rewarded the worst managements, the least deserving shareholders, and the most reckless creditors. (That’s not how capitalism is supposed to work).
As it turns out, the banking sector is no different than these other industries that have been bailed out. After the government’s largesse, bad companies do well — and at the expense of the well managed, responsible, non-reckless firms.
Six giant banks made $51 billion (including the loss by Citi) in profits last year, while the rest of the banking industry — the other 980 banking institutions — all lost money (in aggregate) .. "
[Bild & Text zitiert aus "EconomicPics"]
Übersetzung
Einer der beherrschendsten Faktoren war die erschreckende Auswirkung die die 'bailout'-Zahlungen auf Wettbewerber im Bankenbereich hatten. Das schlechteste Management, die es am wenigsten verdienenden Aktienbesitzer und die rücksichstlosesten Gläubiger wurden durch die Rettungsaktion "belohnt". (Das widerspricht der Idee das Kapitalismus).
Es stellt sich nun heraus, daß der Bankenbereich sich nicht von anderen Industriezweigen, die auf diese Weise herausgehauen wurden, unterscheidet. Durch die Freigiebigkeit der Regierung erstarken die schlechten Gesellschaften - auf Kosten derer, die gut geführt waren, verantwortlich geleitet wurden und rücksichtsvoll agierten.
Sechs Großbanken haben im letzten Jahr zusammen 51 Milliarden Dollar verdient (der Verlust bei der Citi-Bank schon eingerechnet) - während der Rest der Bankinstitute, die anderen 980 Banken, (zusammengenommen) alle Geld verloren haben ....
Tja, das Ergebnis haben sich wohl die Wenigsten gewünscht und noch weniger Menschen haben tatsächlich über ihre Verhältnisse gelebt wie es uns die Politiker immer wieder weismachen wollen - aber ALLE müssen es 'ausbaden' ....
tun wir ALLES - auch wenn schon lange feststeht, daß es nie 100% Sicherheit geben kann und demnach alle e-voting-Systeme mit genügend (krimineller?) Energie gefälscht werden können ....
Hier wird - "im Namen des Fortschritts" - der Manipulation von Wahlen das Wort geredet - so, als ob es die Erkenntnisse zu bereits stattgehabten Fälschungen z.B. in den U.S.A. nie gegeben hätte ....
Schon 2008 wurde z.B. in Frankreich und in U.S.A. wegen Manipulationen und Fehlern in der Auswertung die Benutzung von Wahlmaschinen stellenweise eingestellt - jetzt werden sie uns hier in Rest-Europa angedient:
Das läuft nach dem alten Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" - man muß es nur oft genug und vor allem bei den computer-unfähigsten Politikern versuchen, dann klappt es irgendwann ....
Weitere Quellen:
.... und noch ein

Von Pinocchio wissen wir, daß seine Nase immer dann wuchs wenn er log. Ursprünglich aber war das "Symbol" für Lügner hierzulande in ein volkstümliches Sprichwort verpackt:
Lügen haben kurze Beine
Dort läuft übrigens auch eine Kampagne gegen Abgeordnetenbestechung - bedauerlicherweise nicht als 'online-Petition', das wurde abgelehnt (warum wohl !!!) - nein, da muß man einen Ausdruck machen, unterschreiben und wegschicken .... also, Link anklicken, ausdrucken und für ein 'sauberes' Parlament unterschreiben ....

Wenn dann erst ACTA in Kraft ist .... wehe uns!
BP wiegelt ab - das kennen wir doch aus früheren Öl-Katastrophen schon sehr gut - und Fachleute sind sich einig:
Die Öl-Verschmutzung im Golf von Mexico ist mindestens um ein zehnfaches schlimmer als 'offiziell' zugegeben wird. NPR schreibt dazu:
" .. There's at least 10 times as much oil spilling into the Gulf of Mexico than official estimates suggest, according to an exclusive NPR analysis.
BP has said repeatedly that there is no reliable way to measure the oil spill in the Gulf of Mexico by looking at the oil gushing out of the pipe. But scientists say there are actually many proven techniques for doing just that.
Steven Wereley, an associate professor at Purdue University analyzed (a) videotape of the sea-floor (and made) a few simple calculations and came up with an astonishing value for the rate of the oil spill: 70,000 barrels a day — much higher than the official estimate of 5,000 barrels a day .. the method is accurate to a degree of plus or minus 20 percent. Given that uncertainty,the amount of material spewing from the pipe could range from 56,000 barrels to 84,000 barrels a day ..
Timothy Crone, an associate research scientist at the Lamont-Doherty Earth Observatory, used another well-accepted method to calculate fluid flows. Crone says the flow is at least 50,000 barrels a day .. "
[Quelle]
Hier ist nicht von der JUSO-Vorsitzenden die Rede, die gerade das Handtuch geworfen hat, sondern von "facebook", einem der sogenannten "Sozialen Netzwerke", dem 'Aushängeschild' dieser Art von Webangeboten, dem gerade die Mitglieder weglaufen ["Facebook steht Austrittswelle ins Haus"] ....
Ich halte beanntlicherweise nicht viel von diesen "Netzwerken", die den Nutzern einen 'virtuellen' Freundeskreis vorgaukeln, den es in der Wirklichkeit nicht gibt .... nicht umsonst heißt eines der Sprichworte in unserem Sprachraum
"Freunde in der Not geh'n Tausend auf ein Lot!"
Wir hatten das Alles schon einmal, wenngleich sich auch kaum noch Jemand daran zu erinnern scheint:
2000 platzte die große Web-Dienste-Blase [dot-com-bubble-crash] und viele Anleger verloren schnell nennenswerte Summen angelegten Geldes .... übrig geblieben sind nur eine Handvoll 'Dienste', und die haben zwischenzeitlich auch schon - einmal abgesehen von "ebay" und "amazon" - mehrfach die Besitzer gewechselt ....
*edit*
(14−05−2919; 00:25h)
Dazu paßt ein jüngst geschildertes Ereignis
- da ist der Don aber stinkig ..°!