Archiv
bookmark_borderWieder 'was dazugelernt ....
Reliefpfeiler
" .. Eines der längsten deutschen Ein-Wort-Palindrome .. Eine Zeichenkette, die von vorn und von hinten gelesen gleich bleibt .. "
Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie - das ist ein Satzbeispiel, vorwärts und rückwärts zu lesen ....
*edit*
Weniger bekannt als Palindrom ist übrigens das Wort "RENTNER" - ob das viele Rentner wissen?
bookmark_borderFalscher Bezug ..?!
Mit Zahlen läßt sich vortrefflich lügen - das hat die Frau Lügenministerin v.d.Leyen hinlänglich bewiesen:
Weil die dumpfe Masse nicht rechnen kann schluckt sie die Argumente und denkt sich "Hauptsache ich bin nicht betroffen!"
Jüngstes Beispiel ist die Argumentation mit dem sogenannten "Lohnabstandsgebot". Mich wundert, warum niemand die ganz offensichtliche Frage nach der Basis dieser Zahlenkünste stellt:
Ist es nicht so, daß die Arbeitenden der unteren Lohngruppen schon Hungerlöhne bekommen und deswegen diese Grunddaten nicht als Ausgangspunkt für Berechnungen herangezogen werden dürften?
Senkt man die durchschnittliche Bezahlung der (Vollzeit-) Arbeitenden durch Mini-Job-Einkünfte und Zeitarbeitslöhne ab, so wird - oh Wunder! - plötzlich der Hartzer "reich" gerechnet ....
Perfides Beispiel kürzlich bei "Stern-TV", G. Jauch:
Ein Fischer mit sieben Kindern hat nur wenige hundert Euro mehr als wenn er Hartz- IV-Empfänger wäre - nicht unverständlich also, wenn er sich darüber aufregt.
Der arme irregeleitete Mann. Anstatt zu fragen:
Warum bekomme ich nicht einen angemessenen Lohn? tritt er, assistiert von Jauch und Konsorten, nach unten auf die, die vermeintlich "anstrengungslos" aus den sozialen Honigtöpfen schlecken ....
Verkehrte Welt, fürwahr!
*edit*
Siehe auch DIESE Karikatur ....
bookmark_borderDer Regierung kündigen!
bookmark_borderG O L D . . . !
Zählt man alle Gold-Zertifikate der Welt zusammen - so fand ein gewitzter Analyst in U.S.A. heraus - so müßte die 45-fache Menge dessen an Gold vorhanden sein als die, von deren tatsächlichem Bestand man weiß ....
Relation 1:45?
44-facher Betrug beim GOLD?
Würde mich nicht wundern.
Nicht bei den Spannen die DAS bedeuten würde ....
Interessant dazu auch folgender Text [Auszug / Quelle]:

Wie unschwer zu erkennen ist geht es hier darum die Gold-Investoren in Sicherheit zu wiegen und weitere Kunden zu gewinnen .... mein Mitleid für die solchermaßen Irregeleiteten hält sich in Grenzen.
bookmark_borderSchlichte Wahrheiten ....
werden oft verleugnet.
Sowie diese hier:
" .. Das Medium Internet ist dem Medium Print .. in allen Belangen überlegen. Es kann alles, was analoge Medien auch können, und dann noch einen ganzen Batzen mehr. Wer damit nicht umgehen kann ist inkompetent. Wer sich darüber wider besseren Wissens beklagt, ein Heuchler .. "
[Quelle]
bookmark_borderÜber: GOLD ....
In Zeiten wie diesen hat GOLD Hochkonjunktur ....
bookmark_border15 Fuß Klapperschlange: "Eastern Diamondback" ....
Fünfzehn Fuß sind ca. fünf Meter - beachtlich!
Diese Schlange hat ausreichend Gift gespeichhert um 40 Männer zu töten, sie könnte ein Schwein verschlucken - oder einen Hund .... die Angriffsdistanz einer solchen Schlange ist ca. drei Meter - d.h., wenn man drei Meter entfernt steht wird man noch von den Giftzähnen getroffen .... zum Glück klappern diese Schlangen recht laut.
Wenn man sie hören kann.
Was bei Umgebungslärm eher unwahrscheinlich ist ....
[Fundort war eine kleine Randgemeinde von JACKSONVILLE, Florida - dies nur als Info für Jene, die sich von "Sommer-Sonne-Seligkeit" nach Florida locken lassen .... eine andere Quelle schreibt die Schlange sei 7 ft. 3 in. lang (220 cm) gewesen - welche Angabe auch richtig ist, beachtlich ist diese Größe allemal ....]
bookmark_border'street gangs" in Calgary, Kanada
bookmark_borderZuwachs & Schwund ....
Mit Zahlen läßt sich bekanntlich jonglieren wie mit Bällen - geht es rasant genug zu, so kann der Zuschauer sowieso nur noch einen Gesamteindruck wahrnehmen ....
So - oder ähnlich - müssen es die Stadtoberen von Münster sehen, die die Attraktivität "schönreden" indem sie einen Zuwachs von 900 Menschen als Meilenstein feiern lassen .... rechnen wir doch 'mal nach, welche riesigen Völkerwanderungen da im Gange waren:
Münster hat 276.500 Einwohner. Davon die 900 Neubürger abgerechnet macht 275.600 ....
900 von 275.500 macht 0,327 %,
ein Drittel eines Prozentes!
Wieder stellt sich die Frage:
Von welchen wirklich wichtigen Entscheidungen die in Münster anstehen sollen uns solche "Jubelmeldungen" ablenken ...?
bookmark_borderWohl bekomms ...!
bookmark_borderKommentar #39
in Stefan Niggemeiers Bemerkungen zu Fremdlob und seine Gründe für dessen Ablehnung:
Zu Kommentar #39 - und ganz generell:
" .. Mit so einem Einwurf kann man sich hier wohl nur Feinde machen – ich versuchs trotzdem und WIDERSPRECHE Herrn Niggemeier in Teilen: Zurecht weist er auf die Tatsache hin, dass in vielen Verlagen Onlinejournalismus gering geschätzt wird. Das wiederum führt aber ja dazu, dass die bei solchen Online-Auftritten beschäftigten Journalisten hierarchisch den Printjournalisten untergeordnet sind. Daraus wiederum folgt, dass es ein Könnensbeweis ist, es zu Print zu „schaffen”, nach dem junge Journalisten streben (müssen). Beim Printauftritt landen deshalb letztlich die besseren Journalisten.
Wenn auch nicht aus dem Medium begründet, folgt daraus dann doch eine Überlegenheit der Printjournalisten!
— Kunner — 23. September 2010, 15:12 # .. "
Es gibt Menschen die Ursache und Wirkung nicht verstehen - das ist zwar schade, aber weil nicht Jeder abstrakt zu denken in der Lage sein kann ist es auch nicht verwunderlich. Dann aber gibt es Menschen deren Motto zu sein scheint ".. das nicht sein kann was nicht sein darf .. " - und die deswegen weder Ursache noch Wirkung beachten sondern sich ihre eigene kleine Welt 'erschaffen', eine heile Welt - versteht sich - in der die Verlagsoberen die "Wohltätigen, guten Förderer" sind und die Jung-Journalisten die "Strebsamen, gehorsamen Förderungswilligen" ....
Im Klartext heißt das, was in den paar (oben zitierten) Zeilen von Herrn (?) Kunner geschrieben steht, doch lediglich, daß er die Abhängigkeit der Journalisten vom Wohlwollen der Verleger - und deren Abhängigkeit von den potentiellen Geldgebern - auf ewige Zeiten festgeschrieben sehen möchte!
Da werden die ungeeigneten Auswahlkriterien für das Fortkommen von Jungredakteuren nicht etwa gegeißelt, nicht einmal in Frage gestellt, sondern als 'gegeben' hingenommen .... Nein, Herr Kunner, umgekehrt wird ein Schuh daraus:
Wer sich unter den von ihnen genannten Bedingungen "nach oben arbeitet" ist nicht der "bessere" Journalist, er ist der bessere Kriecher, Selbstverleugner und "Ja-Sager" ....
Davon allerdings brauchen wir in diesem Land eher weniger als mehr.
[zugleich als #140 bei S. Niggemeier als Kommentar]






