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bookmark_borderAufschwung überall ....

ja, das möch­te man uns Glau­ben machen ....
Dabei ist es nicht eine "Kon­junk­tur­er­ho­lung".
Nein, es ist drin­gen­der Ersatz­be­darf, der sich nach meh­re­ren Jah­ren Kauf­ab­sti­nenz nicht mehr aus­glei­chen oder auf­schie­ben läßt ....

Halt­bar­keit Auto:
ca. 6.5 - 8 Jahre
Halt­bar­keit Wasch­ma­schi­ne / Trockner:
ca. 9.8 Jah­re (6 - 12; Ten­denz: fallend!)
Halt­bar­keit Com­pu­ter:
Viel län­ger, als die immer grö­ßer wer­den­den Pro­gram­me erfor­den, daher Ersatz­be­darf nach ca. 4.5 Jah­ren .... wer da nicht mit­macht zahlt - das wis­sen Vie­le aus Erfah­rung - spä­ter ein Mehr­fa­ches für die Pro­gram­me, da "updates" nur für begrenz­te Zeit ver­kauft wer­den und bei der über­näch­sten Gene­ra­ti­on ein Neu­kauf unab­ding­bar ist ....

bookmark_borderAusgezogen ....

aus der Zweit­woh­nung - das Kapi­tel ist jetzt abgeschlossen.
Und in die­sem Zusam­men­hang kann ich noch einen Nach­trag zu einem frü­he­ren Bei­trag machen:
Bewuß­te Nach­ba­rin hat jetzt einen Freund. Er ist ab und an am Fen­ster und raucht - offen­sicht­lich darf er das nicht in der Wohnung.
Wir win­ken uns quer über die Stra­ße freund­lich zu und ich freue mich für die Nach­ba­rin, denn als ich sie neu­lich beim klei­nen Läd­chen um die Ecke traf schien sie irgend­wie fröh­li­cher und glück­li­cher als sonst.

Ein wenig ver­mis­sen wer­de ich die älte­re Dame von gegen­über, die mir kurz nach mei­nem Ein­zug auf der Stra­ße begeg­ne­te und Löcher in den Bauch frag­te, weil sie es nicht ver­ste­hen konn­te, war­um jemand es auf sich nimmt jede Woche 300 Km (x2 !) zu fah­ren, wenn er es sich doch eigent­lich lei­sten könn­te ohne finan­zi­el­le Sor­gen in den Ruhe­stand zu gehen .... um ehr­lich zu sein habe ich mich das in den letz­ten Mona­ten auch manch­mal gefragt ....

Die Woh­nung ist wie­der ver­mie­tet, eine jun­ge Frau hat sie genom­men - ihre erste eige­ne Woh­nung - hat­te aber "zur Sicher­heit", wie sie sich aus­drück­te, immer und bei allen Ver­hand­lun­gen ihre Mut­ter dabei .... mei­ne "Ein­bau­ten" samt Mikro­wel­le, Kühl­schrank und Spül­ma­schi­ne woll­te sie auch haben und sie war ganz erstaunt, daß es noch Men­schen gibt, die nicht soviel wie mög­lich her­aus­zu­schla­gen ver­su­chen, son­dern einen für bei­de Sei­ten fai­ren Preis ver­an­schla­gen - so füh­len wir uns bei­de wohl:
Ich habe mei­ne Sachen nach nur knapp zwei Jah­ren Nut­zung nicht ver­schleu­dert - sie hat gut zwei Drit­tel des­sen gespart, was sie für "neu" hät­te zah­len müssen ....

Ein wenig trau­rig bin ich, weil offen­sicht­lich die Nach­ba­rin mit dem Rie­sen­fern­se­her (die mit der Perücke, weil sie in Che­mo­the­ra­pie war) in den letz­ten Wochen nicht mehr zu sehen war - schein­bar muß­te sie wie­der zur Behand­lung und ich hof­fe für sie, es geht gut aus und sie rap­pelt sich wie­der auf ....



[Als ich das jetzt noch­mal durch­ge­le­sen habe kamen mir Zwei­fel, ob ich das so ste­hen las­sen soll - nicht daß Sie, lie­be Leser, am Ende den­ken ich habe nichts bes­se­res zu tun als mei­ne Nach­barn zu beob­ach­ten .... dann habe ich mich aber ent­schlos­sen, es ste­hen zu las­sen: Ein Web­log soll ja auch dar­stel­len, was so täg­lich im Umfeld pas­siert ....und neben­bei erfah­ren Sie, daß ich zu den mei­sten mei­ner Nach­barn ein durch­aus gutes und ent­spann­tes Ver­hält­nis hat­te. Ist ja auch nicht unbe­dingt so selbstverständlich .... ]


Ja, es gibt natür­lich auch sol­che Nach­barn, mit denen man weni­ger gern zu tun hat. Das sind die nei­di­schen, ver­schla­ge­nen und bös­ar­ti­gen Nach­barn .... die nie etwas an sich selbst aus­zu­set­zen haben. Wenn etwas nicht in Ord­nung ist, falsch läuft, sind immer ande­re Schuld dar­an. Sie sti­cheln im Hin­ter­grund - mehr oder weni­ger offen - und das wun­dert mich nicht, denn sol­che Men­schen ohne Selbst­kri­tik und mit über­stei­ger­tem Selbst­be­wußt­sein (ohne jeg­li­chen Hin­ter­grund) kön­nen eben nicht anders, sie sind zer­fres­sen von Neid und Miß­gunst. In mei­nem Haus gab es sol­che Nach­barn glück­li­cher­wei­se nicht, ich höre jedoch, daß es im Umfeld schon eini­ge davon gibt ....
Las­sen sie mich ihnen zum Abschluß mei­nes "Ham­bur­ger Kapi­tels" wün­schen, daß sie es stets mit offe­nen, ehr­li­chen Nach­barn zu tun haben, mit denen man sich mit Freu­de unter­hal­ten kann .... ( das gilt natür­lich auch für Blog-Nach­barn, fällt mir da auf .... )

bookmark_borderZu Zauberei, Tarot, Horoskopen, Übersinnlichem, Hexerei und Spuk (II):

Im ersten Teil habe ich mich eher zufäl­lig mit dem The­ma befaßt - aller­dings war ich doch erschrocken, wie sehr Unwis­sen­heit und Hexe­rei-Glau­be, der Glau­be an Magie und "böse Mäch­te" noch (oder wie­der?) ver­brei­tet sind ....
Daher eini­ge Zita­te - denen ein Text vor­an­ge­stellt ist, der m.E. gut auf­zeigt wie Unwis­sen­heit sol­chen okkul­ten Prak­ti­ken för­der­lich ist.

Wir befin­den uns im Jah­re 2006 (!)

Der fol­gen­de Text zeigt, wie im Mit­tel­al­ter - ver­meint­li­che Hexen - ver­folgt wur­den, und daß das eine Fol­ge von Unwis­sen­heit war .... es gibt aber heu­te Men­schen, die dar­an glau­ben, daß es Hexen, Magi­er, Zau­ber/-innen /-er tat­säch­lich gibt!

" .. Die Kir­che und ihre Hexen­an­klä­ger fan­den vie­le Grün­de zur Ver­fol­gung der heil­kun­di­gen Frau­en. Der Glau­be an den Luft­schlag der Hexen, ihrer Ver­wand­lung in Tie­re oder der Scha­den­zau­ber wur­de den wei­sen Frau­en vor­ge­wor­fen. Da das Volk ohne­hin der Mei­nung war, im Hexen­kes­sel gehe es nicht mit rech­ten Din­gen zu, war es ein leich­tes, das Volk gegen die kräu­ter­kun­di­gen Frau­en auf­zu­brin­gen. Ein jeder hat­te Angst vor Krank­hei­ten oder Seu­chen, durch Hagel­schlag oder Dür­re beschä­dig­te Ern­ten. Die Theo­rie mit dem Dämo­nen­pakt und der Teu­fels­buhl­schaft der Hexen wirk­te glaub­haft, und die Ket­zer­ge­rich­te unter­stütz­ten den Glau­ben an die Rea­li­tät der Dämo­nen­welt. So wur­den schließ­lich Zau­be­rei und Aber­glau­be mit dem Dämo­nen­kult ver­mengt und zum ket­ze­ri­schen Straf­tat­be­stand erklärt, die Hexe­rei wur­de zum maleficum.
Dabei warf man den Hexen die unter­schied­lich­sten Taten vor, vom Wet­ter­ma­chen, dem Ver­he­xen von But­ter und Milch, dem Anfer­ti­gen und Anwen­den der Hexen­sal­be über den Hexen­ritt, dem Her­bei­zau­bern von Unwet­tern, Dür­re­pe­ri­oden und Epi­de­mien, der Tier­ver­wand­lung bis hin zum Bösen Blick, mit dem die Hexen vor allem Tie­ren und klei­nen Kin­dern scha­den konn­ten, indem sie ihnen den Tod oder eine unheil­ba­re, schwe­re Krank­heit anhe­x­ten. Auch der Hexen­schuß ver­dankt sei­nem Namen dem Glau­ben, der Rücken­schmerz ent­stam­me der Ver­he­xung durch eine böse Frau. Aber auch Män­ner muss­ten vor dem bösen Blick auf der Hut sein, da er ihnen angeb­lich die Man­nes­kraft rau­ben konnte.
..
Obwohl es schon immer ver­ein­zel­te Geg­ner der Hexen­pro­zes­se gab, die sich mutig der Obrig­keit wider­setz­ten und die Will­kür der Ankla­gen oder erzwun­ge­nen Geständ­nis­se anpran­ger­ten, dau­er­te es meh­re­re Jahr­hun­der­te, bis der syste­ma­ti­schen Jagd auf die wei­sen Frau­en ein Ende berei­tet wer­den konn­te. Die letz­ten Hexen­pro­zes­se fan­den in Deutsch­land zu Leb­zei­ten Schil­lers, Goe­thes, Les­sings und Kants statt. Im Jahr 1775 wur­de in Deutsch­land mit Anna Schwä­ge­lin, der Toch­ter eines Tage­löh­ners, die sich angeb­lich abfäl­lig über die Mut­ter Got­tes geäu­ßert hat­te, die letz­te Hexe hin­ge­rich­tet. Zwar wur­den auch in der Zeit danach wei­ter­hin Hexen­pro­zes­se geführt, doch ende­ten sie für die Ange­klag­ten nicht mehr auf dem Scheiterhaufen. .. "


[Quel­le / Aus: Ange­la Tro­ni (Hrsg.),
"Feu­er sprü­he – Kes­sel glü­he." Ein Hexen­koch­buch, Rüt­ten & Loe­ning, Ber­lin 2002]

Und jetzt als Kon­trast eini­ge Hin­wei­se auf immer noch "festen" Hexen­glau­ben - aber auch "Selbst­of­fen­ba­run­gen" von Hexen­gläu­bi­gen (die sich selbst z.T. für "Hexen" halten)
- bit­te den­ken Sie beim Lesen daran:

Wir befin­den uns im Jah­re 2006 (!)

  • " .. Auf das Hexa­gramm kam ich, weil ich mich ernst­haft mit so obsku­ren Sachen wie Magie und Hexe­rei beschäf­ti­ge und nicht auf das auch von mit gernl ver­wen­de­te Pen­ta­gramm (sie­he links oben in der Titel­lei­ste) zurück­grei­fen wollte. .. "
  • Hexerei
    " .. Sonst gibt's nicht viel zu erzäh­len. Mei­ne Putz­frau, Thé­rè­se, wur­de vom Koch mei­nes Kol­le­gen, wo sie auch putzt, der Hexe­rei beschul­digt. Und das vol­len Ern­stes (mit zit­tern­den Hän­den habe er es angeb­lich erzählt). Der Glau­ben an Hexe­rei ist hier unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Bil­dung oder Berufs­stand sehr sehr ver­brei­tet. Als wir mit Jean-Paul aus Maluku zurück nach Kin­sha­sa fuh­ren, hab ich an der Stra­sse ein klei­nes aus Bast gefloch­te­tes Regal gekauft. Angé­li­que, sei­ne Frau, hat das Ver­han­deln über­nom­men, aber der Ver­käu­fer blieb rela­tiv hart und war eher unfreund­lich. Als wir wie­der im Auto saßen und wei­ter­fuh­ren, mur­mel­te Jean-Paul vor sich hin: "Der war böse. Das war ein Hexer." Ami­dou und mich hat's ordent­lich geris­sen, da wir gera­de die Woche zuvor wegen unse­rer Putz­frau die Dis­kus­si­on über Hexe­rei hat­ten. Und jetzt bestä­tigt auch noch Jean-Paul, den ich für gebil­det hal­te, den Glau­ben an Hexe­rei. Wir haben natür­lich die Gele­gen­heit genutzt und ihn vor­sich­tig über das The­ma aus­ge­fragt. Ja, natür­lich gäbe es Hexe­rei und es kann dich jemand ver­flu­chen. Vor allem wenn ein Fami­li­en­mit­glied stirbt und es mein­te jemand schon vor dem Tod "oh, der wird ster­ben" (manch­mal auf­grund der fort­ge­schrit­te­nen Krank­heit vor­her­seh­bar) - na dann kann es leicht sein, dass der dann der Hexe­rei beschul­digt wird und man davon aus­geht, dass genau die­se Per­son den Toten ver­flucht hat­te. Ob man Hexen erken­nen kann? Nein, nicht wirk­lich. Es gibt auch kei­ne Art Medi­zin­mann oder Dorf­äl­te­sten, der das sagen kann. Aber Wei­ße kön­nen kei­ne Hexen sein... - na beru­hi­gend..."
  • " .. War­um nut­ze ich das, was man gemein­hin Magie nennt? War­um beein­flus­se ich Ener­gien, ande­re Menschen? ..
    Ange­fan­gen hat das Gan­ze .. mit dem Buch "Die Kel­ten - Weis­heit und Mythos". .. Seit­dem fühl­te ich mich in gewis­ser Wei­se damit verbunden...
    Anfangs hab ich mir zwei oder drei Bücher über Wic­ca, moder­ne Hexe­rei und sol­che Din­ge gekauft... Zurück­blickend bin ich der Mei­nung, dass sol­che Bücher wei­test­ge­hend voll­kom­me­ner Schwach­sinn sind, weil sie in Ansät­zen dogmatisieren...
    Die ersten Ver­su­che waren glau­be ich eher merk­wür­dig... Beson­ders irri­tier­te mich der Punkt, das der Gnom, der sich in der Anders­welt mei­ner annahm eben­so wie vie­le ande­re nicht-mate­ri­el­le Wesen sich benah­men, als wür­den sie mich schon ewig ken­nen... Das dem tat­säch­lich so ist konn­te ich zu die­sem Zeit­punkt ja nicht wis­sen... ... Die wich­tig­sten Per­so­nen bis heu­te sind dabei Nico und Els­ke, kei­ne Fra­ge. Nico als Erd- und Was­ser­ele­men­ta­rist ist prak­tisch das kom­plet­te Gegen­teil von mir, was nicht bedeu­tet, dass wir uns nicht ver­ste­hen, son­dern uns viel­mehr pri­ma ergän­zen... Els­ke hin­ge­gen war damals, als ich gera­de damit begann, mich an frü­he­re Leben zu erin­nern, eine sehr gro­ße Hilfe...
    Was ver­ste­he ich unter Magie? ..
    Prin­zi­pi­ell ist alles Magie, was mit Ener­gie arbei­tet... Was eigent­lich wie­der­um alles ist... .. Magie wäre viel­leicht bes­ser beschrie­ben als bewuss­te Mani­pu­la­ti­on von Energie... ..
    Was hin­dert nun dar­an, auch Ener­gie außer­halb des Kör­pers zu mani­pu­lie­ren? Ein wehen­der Wind ist nichts als Ener­gie- Bewe­gungs­en­er­gie in der Luft. War­um soll man sie nicht mani­pu­lie­ren kön­nen? Schon wenn man aus­at­met beein­flusst man den Wind doch... Ein Feu­er ist eine che­mi­sche Reak­ti­on, bei der Wär­me­en­er­gie frei­wird... War­um soll man die­se nicht beein­flus­sen kön­nen? Der Kör­per gibt doch auch Wär­me ab...
    Das spie­gelt unge­fähr mei­ne Sicht auf Magie wie­der- Damit ent­fer­ne ich mich schät­zungs­wei­se von einer Sicht der Natur­ma­gie, auch wenn ich Ener­gie ele­men­tar etc. teile...
    Ach ja, wer sich jetzt fra­gen soll­te, wie ich mir damit Tele­pa­thie und Empa­thie erklä­re: Elek­tri­zi­tät... Ner­ven lei­ten mit Elek­tri­zi­tät, Tele­pa­then und Empa­then sind eben in der Lage, die­se Ener­gie bei ande­ren Wesen zu "lesen"...
    War­um so etwas nutzen?
    Wie schon gesagt: Weil ich's kann. Kein grö­ße­rer Grund...
    Schon in mei­nem ersten Leben habe ich Ener­gien mani­pu­liert, seit­her in jedem Leben, in dem ich einer "zivi­li­sier­ten Ras­se" ange­hör­te eben­falls. Der Begriff ist schlecht zu defi­nie­ren... Ver­nunft­be­gabt wäre falsch, viel­leicht wäre die beste Bezeich­nung: Einer nicht-instinkt­ge­steu­er­ten Ras­se... Oder so... Man könn­te sagen, dass es ein­fach das ist, was ich gelernt habe und womit ich "auf­ge­wach­sen" bin... Ähn­lich wie Gestalt­wan­deln, eine Fähig­keit, die mei­nem Volk nun ein­mal eigen war... Ande­re woll­ten lie­ber "rich­tig" kämp­fen, erlern­ten Nah­kampf­kün­ste, lern­ten viel­leicht auch, den Gestalt­wan­del als idea­les Werk­zeug ein­zu­set­zen (was wohl­ge­merkt auch sehr viel Spaß macht- beson­ders, wenn das Gegen­über nicht damit rech­net)... Dies nun war mein Haupt­in­ter­es­se... Wenn ich also die­ses Poten­ti­al habe, war­um soll ich es nicht ver­wen­den, um zu schüt­zen, zu hei­len oder im Bedarfs­fall irgend­ei­nem Wesen, das dumm genug ist, den Kopf weg­zu­gril­len (was für mich unter schüt­zen fällt)?"

    .. Das Myr/ Myr - 29. Jul, 13:33

    [(Anm. d. Verf.:) Eine "Jün­ge­rin" antwortet:]


    sphae­ren­klang - 31. Jul, 21:00
    " .. Du kannst es nicht begrün­den? Ach komm schon... ..
    Ich wuss­te gar­nicht, dass du damals genau­so am Anfang stan­dest. Ich weiß noch, dass du für mich das wan­deln­de Lexi­kon in Bezug auf die­sen gan­zen kel­ti­schen Kram warst. *blin­zel* Und mir sehr damit gehol­fen hast. Du warst für mich damals der­je­ni­ge, der mir Wis­sens­hil­fe gab, als ich noch nicht erwacht war und den­noch bereits irgend­wie mit die­ser Welt kon­fron­tiert .. "
  • Wic­can Beliefs [Aus­zug!]
    Wit­ches belie­ve in the power of magick to crea­te chan­ge. .. Star­hawk defi­nes magick as "the art of chan­ging con­scious­ness at will." By being in tune with the rhyth­ms of life, we can crea­te chan­ge for our­sel­ves and for our world. We use herbs, oils, colours, stones, crys­tals, and other sym­bo­lic mate­ri­als to repre­sent the chan­ge we wish to crea­te. Wic­cans belie­ve that the indi­vi­du­al is respon­si­ble for his or her own rea­li­ty. If the­re is some­thing that is not healt­hy, or con­du­ci­ve to hap­pi­ness and growth, we have the power to chan­ge it. As aspects of the divi­ne, we are each Crea­tor and Crea­tress, fil­led with the power to mani­fest all that we dream of or desire.. .
  • " .. Ein Hexen­läd­chen aus Wien das dort einen Stand hat­te. Dort gibt es wirk­lich super tol­le Hexen­ar­ti­kel
    [(Anm.d.V- oder: Wie man aus der Dumm­heit ande­rer Men­schen Geld macht und sich die Taschen füllt .... !]. 
    Ob es aus­ge­fal­le­ner Schmuck ist - selbst­ge­macht von ihnen .. - Ritu­al­be­darf, Öle, Ker­zen, Holz­schnit­zer­ein, Räu­che­run­gen oder Wur­zeln und Harze.
    Runen­an­hän­ger
    Erfolg durch Rede­ge­wandt­heit und enor­me Über­zeu­gungs­kraft. Lässt Sie die Macht des Wor­tes erken­nen und nüt­zen. Bewirkt eine stark cha­ris­ma­ti­sche Aus­strah­lung und Gedan­ken­kraft. Unter­stützt maß­geb­lich den Erfolg beim Ler­nen, Prü­fun­gen und gei­sti­gen Arbei­ten. För­dert die Ent­wick­lung von magi­schen Kräften.
    Hexen­an­hän­ger / Hexen-Verbindungsamulett
    Bewirkt den gei­sti­gen Kräf­te­zu­sam­men­schluss aller prak­ti­zie­ren­den Hexen und wei­sen Frau­en und schützt somit den erfolg­rei­chen Aus­gang magi­scher Ritua­le. Wich­tig­stes Kraft-Amu­lett für Hexen! Mit beid­sei­ti­ger Symbolik.
    Ritu­al-Sets
    Ritu­al­sets ent­hal­ten jeweils: eine durch­ge­färb­te Ritu­al­ker­ze, ein Ritu­al-Öl, eine spe­zi­el­le Räu­cher­mi­schung, eine Pkg. Räu­cher­koh­le, eine Räu­cher­an­lei­tung, eine magi­sche Wur­zel mit Beschrei­bung, ein Kräu­ter­bad mit Anlei­tung, den Ritu­al­ab­lauf mit pas­sen­dem Zauberspruch .. "

    Wie wäre z.B. mit einem "Geld­zau­ber"?
    Um nur 12,- € zu haben
    - und die Ver­käu­fe­rin macht tat­säch­lich Geld mit die­sem Zauber ....
  • " .. Wenn Krä­hen ein­an­der doch die Augen aus­hacken...
    Ich bin gera­de mal wie­der leicht fru­striert, und ja, man könn­te fast sagen "schockiert"... Immer, immer wie­der wun­de­re ich mich sehr dar­über, wie Men­schen, die doch eigent­lich auf dem­sel­ben, nun, oder zumin­dest auf einem sehr, sehr ähn­li­chen Pfad wan­deln, nach Spi­ri­tua­li­tät in ihrem Leben stre­ben, das gro­ße Gött­li­che, Mut­ter Erde und die Natur ver­eh­ren und schüt­zen wol­len und manch­mal (wie in die­sem spe­zi­el­len Fall) sogar die­sel­ben Gott­hei­ten des­sel­ben Pan­the­ons anbe­ten, sich gegen­sei­tig so angrei­fen und fer­tig machen kön­nen. Ich weiß echt nicht, was das soll...?! Immer wie­der erlebt man das... Hexen gegen Drui­den - Drui­den gegen Chri­sten - Wic­ca gegen "Frei­flie­gen­de" - Scha­ma­nen gegen Licht­ar­bei­ter - Rei­ki-Mei­ster gegen Pra­na-Mei­ster....?! Und jetzt sogar Drui­den gegen Drui­den...? War­um...? hm...?..
    Gera­de aber bekam ich eine Mail von der "Irish Druid School", über deren Ritua­le und Aktio­nen ich hier im Zusam­men­hang mit TARA schon ab und zu durch­aus wohl­wol­lend berich­tet habe. Con, der Erz­drui­de des "Dark Moon Gro­ve" und Chef der "Druid­school" schickt regel­mä­ßig Ein­la­dun­gen zu den von ihm orga­ni­sier­ten Ritua­len zu den ver­schie­de­nen Voll­mon­den und Jah­res­kreis­fe­sten, und er ist recht aktiv auf die­sem Gebiet, was ich natür­lich durch­aus gut fin­de. Auch befin­den sich in den Mails regel­mä­ßig Links zu ver­schie­de­nen Berich­ten, die er zu "drui­disch rele­van­ten" The­men auf sei­ner Web­site ver­öf­fent­licht. Was mir aller­dings schon seit eini­ger Zeit auf­fällt ist, dass er in die­sen Berich­ten immer wie­der über ande­re Drui­den, Hexen und die Ritua­le, die die­se aus­üben her­fällt und gegen sie hetzt. .. "

  • Magie-Bedarf - oder: Wie man aus der Dumm­heit ande­rer Men­schen Geld macht und sich die Taschen füllt .... !

[Alle Aus­schnit­te sind Ori­gi­nal­zi­ta­te aus den genann­ten Quel­len / sie­he jewei­li­ge LINKs; Unter­strei­chun­gen von mir.]
Beden­ken Sie, lie­be Leser, daß es sich hier nur um einen win­zi­gen Aus­schnitt handelt:
Erschreckend, wie der­glei­chen Unsinn sich über­all ver­brei­tet hat ....

bookmark_borderZu Zauberei, Tarot, Horoskopen, Übersinnlichem, Hexerei und Spuk (I):

Dis­kus­si­on bei Paulaline
- oder -
Erschreckend, wohin Unwis­sen­heit führt .... !

Wir hat­ten in Euro­pa eine fin­ste­re Zeit, da glaub­ten die Men­schen, es gäbe Frau­en mit "bösem Blick", der das Vieh tötet - folg­lich wur­den die­se Frau­en als Hexen ver­brannt. Die Natur­wis­sen­schaf­ten haben dazu bei­getra­gen, daß der­glei­chen "Irr­glau­be" ein für alle­mal been­det wur­de (dach­te ich bis­her), weil der Nach­weis erbracht wur­de, daß es sich um Krank­heits­er­re­ger oder Para­si­ten han­del­te, die das Vieh krank machen ....
Ich sage daher:
Wer an Zau­be­rei, Hexe­rei oder Wahr­sa­gen aus Kar­ten glaubt fällt - man­gels aus­rei­chen­der Kennt­nis der Wirk­lich­keit und Natur­wis­sen­schaf­ten - in das Mit­tel­al­ter zurück. Von da ist es nicht mehr weit bis zur näch­sten Wel­le von Hexenverbrennungen ....


Das Pro­blem ist nicht das (natur­wis­sen­schaft­li­che) Wis­sen, son­dern das Pro­blem ist Unwis­sen­heit*, die dadurch über­tüncht bzw. kaschiert wird, daß man zu Eso­te­rik und Glau­be an über­sinn­li­che Mäch­te Zuflucht nimmt .... so, als hät­te es das Das Zeit­al­ter der Auf­klä­rung nie gegeben ....


* gleich­zu­set­zen mit "Aber­glau­be"

Sie­he hier­zu auch:
" .. Das Zeit­al­ter der Auf­klä­rung ..

[Zitat aus WIKIPADIA] .. ist die Epo­che der euro­päi­schen Gei­stes­ge­schich­te im 17. und 18. Jahr­hun­dert. Sie war geprägt durch eine Bewe­gung der Säku­la­ri­sie­rung und eine Abkehr von der abso­lu­ti­sti­schen hin zu einer demo­kra­ti­schen Staats­auf­fas­sung und dem Auf­kom­men des Libe­ra­lis­mus mit sei­nem Kon­zept der Men­schen- und Bür­ger­rech­te. Die Bewe­gung trat für ein ver­nunft­ge­mä­ßes Den­ken und gegen Vor­ur­tei­le und reli­giö­sen Aber­glau­ben ein, gegen den sie eine „Ver­nunft­re­li­gi­on“ ent­wickel­te. Wis­sen­schaft und Bil­dung soll­ten geför­dert und in allen Volks­schich­ten ver­brei­tet werden.
..
Imma­nu­el Kant lie­fer­te kurz vor dem Ende der Auf­klä­rungs­epo­che die bekann­te­ste Defi­ni­ti­on in sei­ner Schrift „Was ist Auf­klä­rung?“. Dort fin­det sich auch der Leit­spruch: „Habe Mut, dich dei­nes eige­nen Ver­stan­des zu bedie­nen!“ .. . Er zielt auf den äuße­ren Wider­stand gegen die Auf­klä­rung, aber auch auf die inne­re Befrei­ung von der Bevor­mun­dung .. . An die Stel­le des scharf kri­ti­sier­ten Aber­glau­bens wur­de die Auf­for­de­rung gesetzt, jeder­zeit selbst zu den­ken. .. " [Zitat Ende]

bookmark_borderWieder zurück ....

von der Repa­ra­tur: Mein Espres­so­au­to­mat, Mar­ke "jura" ....

An sich schon seit gestern, aber ich hat­te noch ein wenig Arbeit damit, denn kaum waren die ersten 7 Tas­sen (!) durch­ge­lau­fen blink­te die Anzei­ge **Gerät rei­ni­gen** ....

Hä?
Wie bitte?
Gerät reinigen?
Nach sie­ben Tassen?
Nach­dem - angeb­lich - die gesam­te Brüh­ein­heit aus­ge­tauscht wurde?

Nun habe ich an "jura" geschrie­ben - oh, nicht allein wegen des oben geschil­der­ten Zustan­des - nein, auch weil ich mei­ne, daß eine sol­che Maschi­ne nicht schon nach zehn (!) Mona­ten defekt sein darf.

Und auch, weil der Kaf­fee dün­ne Plör­re ist. Sie­he Bild.



twoday.net

bookmark_borderWährend hier ....

allent­hal­ben gro­ßes Kla­gen und Weh­ge­schrei über man­geln­de Arbeits­mög­lich­kei­ten vor­herrscht gibt es Bei­spie­le dafür, daß jun­ge Leu­te ihr Schick­sal in die Hand neh­men und etwas aus ihrem Leben machen anstatt her­um­zu­sit­zen und über die schlech­ten Bedin­gun­gen hier­zu­lan­de zu jammern ....

Ein gutes Bei­spiel sind Anne und Bun­ki, die schon gerau­me Zeit in Kana­da leben und vie­le, vie­le Schwie­rig­kei­ten ganz toll und ohne frem­de Hil­fe gemei­stert haben .... dar­an soll­ten sich die schlaf­fen Jam­me­rer ein Bei­spiel nehmen ....





Es gibt über­all - sogar in Euro­pa, da muß man nicht 'mal nach Kana­da gehen - Mög­lich­kei­ten, nur wer­den sie nicht auf sil­ber­nem Tablett angerichtet:
Man muß schon ein wenig Auf­wand trei­ben um sie wahr­zu­neh­men - vor allem aber muß man bereit und in der Lage sein, sich mit sei­nem Hin­tern aus dem beque­men Ses­sel zu bewe­gen und aktiv werden ....

Wer jetzt neu­gie­rig gewor­den ist, wie Anne und Bun­ki das ange­gan­gen sind kann sich in ihrem Web­log informieren ....

bookmark_borderOriginal und Fälschung ....

Ori­gi­nal* - Fäl­schung** - aber mit drei­sten Fäl­schun­gen kennt sich die bewuß­te "Autorin" ja aus .... und daher wun­dert es mich nicht, wenn sie sich nach 2.5 Mona­ten Blog­pau­se mit einem solch plum­pen Pla­gi­at zurückmeldet ....

Ver­glei­chen Sie selbst ....
(unter­stri­che­ne Pas­sa­gen ohne Zitat-Hin­weis in der Fälschung)


* Ori­gi­nal
" .. Wolf­gang Ama­de­us Mozart ist uns ans Herz gewach­sen. Sei­ne Musik sorgt für Glücks­ge­füh­le, ent­führt uns in eine zau­ber­haf­te Traum­welt. Also fei­ern wir mit viel Enthu­si­as­mus und noch mehr Geld sei­nen 250. Geburts­tag. Nur mit Sig­mund Freud, dem Arzt, Neu­ro­lo­gen und Begrün­der der Psy­cho­ana­ly­se, und sei­ner Geburts­tags­fei­er haben wir kei­ne so rech­te Freu­de, da haben wir ein Pro­blem: Freud ist uns unheimlich.
Denn er hat’s geschafft, die dunk­len Geheim­nis­se unse­rer See­le ans Tages­licht zu för­dern, unse­re Alb­träu­me zu deu­ten, unse­re Kom­ple­xe zu rela­ti­vie­ren und unse­re Libi­do zu ent­blö­ßen – Dok­tor Freud hat uns ent­larvt. Ist das viel­leicht der Grund, war­um wir sei­nen 150. Geburts­tag eher ver­drän­gen als selbst­be­wusst fei­ern? Ist’s die Couch, auf die zu legen wir uns äng­sti­gen, weil wir soviel zu ver­ber­gen haben?

Sig­mund Freud, Sohn eines jüdi­schen Woll­händ­lers, wur­de am 6. Mai 1856 in der mäh­ri­schen Klein­stadt Frei­berg .. "


** Fäl­schung
" .. 2006 ist Mozart­jahr, und auch Freudjahr.
Jedoch wird unter­schied­lich gefeiert.
Ist das die Couch, der Grund war­um wir Freuds 150.Geburtstag eher ver­drän­gen als selbst­be­wusst fei­ern, weil wir so viel zu ver­ber­gen haben?

freud *abbil­dung*

Mozart ist uns ans Herz gewach­sen, er hat schö­ne Musik geschrie­ben, das macht ihm sympathisch.
Also fei­ern die Öster­rei­che­rIn­nen mit viel Enthu­si­as­mus sei­nen 250.Geburtstag.
Freud hat die See­le der Öster­rei­cher ent­larvt, das macht ihm suspekt, er ist uns unheimlich.
Denn er hat es geschafft die dunk­len Geheim­nis­se unse­rer See­le an Tages­licht zu för­dern, unse­re Alb­träu­me zu deu­ten, unse­re Kom­ple­xe zu rela­ti­vie­ren und unse­re Libi­do zu ent­blö­ßen. Er hat uns entlarvt.

Mozart ver­stand es schon als Kind das Publi­kum zu begeistern.
Freud hat­te die­sen Bonus nie.. .. "


*screen-shot* mit dem kom­plet­ten Text ....

bookmark_borderEs gibt doch "Außerirdische"!

Was ich schon immer ver­mu­tet hat­te - und wofür es auch schon immer Hin­wei­se, aber nie Bewei­se gab - zuerst in "Natu­re" veröffentlicht:

HD 69830
Der son­nen­ähn­li­che gelb­oran­ge­ne Stern weist in 0,42 AE einen Aste­ro­iden­gür­tel auf, der 25 mal mehr Mate­ri­al ent­hält als der Aste­ro­iden­gür­tel der Son­ne und dem Stern viel näher liegt.


twoday.net

[Bild: © ESO]


Es gibt drei Pla­ne­ten in Nep­tun­grö­ße um den Stern in 0,07, 0,18 und 0,63 AE Ent­fer­nung. Die Umlauf­zei­ten betra­gen 8,67, 31,6 und 197 Tage. Der äuße­re der drei Pla­ne­ten könn­te von der Tem­pe­ra­tur her flüs­si­ges Was­ser besitzen.

Stern­bild: Hinterdeck
Ent­fer­nung: 41,04 Lichtjahre
Spek­tral­klas­se: K0
Grö­ßen­klas­se: 5,96
Leucht­kraft: 0,567 * Sonne
Mas­se: 0,85 * Sonne
Durch­mes­ser: 0,960 * Sonne
Radi­al­ge­schwin­dig­keit: 30,5 km/sek


System Sum­ma­ry
HD 69830 is loca­ted about 41.0 light-years (ly) from Sol. This sou­thern star lies in the nor­thea­stern part of (08:18:23.9-12:37:55.8, ICRS 2000.0) of Con­stel­la­ti­on Pup­pis, the Stern. It can be found: east of Siri­us; southwest of Pro­cy­on; nor­theast of Wezen (Del­ta Canis Majo­ris), Alu­dra (Eta Canis Majo­ris), and Adha­ra (Epsi­lon Canis Majo­ris); and north of Naos (Zeta Pup­pis). In April 2005, astro­no­mers announ­ced the dis­co­very of an aste­ro­id belt around this star with some 25 times the mass of the Main Aste­ro­id Belt in the Solar System (press release from the Spit­zer Space Telescope). On May 17, 2006, astro­no­mers using the HARPS spec­tro­graph on the Euro­pean Sou­thern Observatory's 3.6-meter telescope at La Sil­la, Chi­le, announ­ced the dis­co­very of three pla­nets (ran­ging around Ura­nus or Nep­tu­ne in mass) around this Sol-type star (ESO press release and Natu­re abstract -- more below). (See an ani­ma­ti­on of the pla­ne­ta­ry and poten­ti­al­ly habi­ta­ble zone orbits of this system, with a table of basic orbi­tal and phy­si­cal characteristics.)


Natu­re 441, 305-309 (18 May 2006) | doi:10.1038/nature04828; Recei­ved 10 March 2006; Accept­ed 18 April 2006
"An extra­so­lar pla­ne­ta­ry system with three Nep­tu­ne-mass planets."
Text:
Over the past two years, the search for low-mass extra­so­lar pla­nets has led to the detec­tion of seven so-cal­led 'hot Nep­tu­nes' or 'super-Earths' around Sun-like stars. The­se pla­nets have masses 5 – 20 times lar­ger than the Earth and are main­ly found on clo­se-in orbits with peri­ods of 2 – 15 days. Here we report a system of three Nep­tu­ne-mass pla­nets with peri­ods of 8.67, 31.6 and 197 days, orbi­ting the near­by star HD 69830. This star was alre­a­dy known to show an infrared excess pos­si­bly cau­sed by an aste­ro­id belt within 1 au (the Sun – Earth distance). Simu­la­ti­ons show that the system is in a dyna­mical­ly sta­ble con­fi­gu­ra­ti­on. Theo­re­ti­cal cal­cu­la­ti­ons favour a main­ly rocky com­po­si­ti­on for both inner pla­nets, while the outer pla­net pro­ba­b­ly has a signi­fi­cant gas­eous enve­lo­pe sur­roun­ding its rocky/icy core; the outer pla­net orbits within the habi­ta­ble zone of this star.


Wenn es also sol­che Syste­me gibt wer­den sie nicht nur in die­sem Qua­dran­ten vorkommen:
Ergo muß es sehr vie­le davon geben - und unter "sehr vie­len" gibt es bestimmt auch wel­che, die von Außer­ir­di­schen belebt sind - und nun war­te ich auf deren Besuch ....

(Soll­te ich ein­ge­la­den wer­den mit­zu­kom­men sag' ich vor­sichts­hal­ber jetzt schon 'mal:
"Tschüs!")

bookmark_borderDaß ich nicht lache .... !

"Deut­sche sind die geschei­te­sten" schreibt die NZZ und setzt die Schweiz in der IQ-Hit­li­ste auf Platz 6 ....

Deut­sche* und Nie­der­län­der sind nach einer neu­en Stu­die die intel­li­gen­te­sten Völ­ker in Euro­pa. Die Schwei­zer lie­gen auf Platz 6 - unter ande­rem hin­ter den Nach­barn aus Ita­li­en, auf sel­ber Höhe wie die Öster­rei­cher und deut­lich vor den Franzosen.


*[Zitat von HIER; Gefun­den bei she.blog.officer ano­bel­la]


(sda/afp) Die Deut­schen und die Nie­der­län­der haben einen durch­schnitt­li­chen Intel­li­genz­quo­ti­en­ten von 107 und lie­gen knapp vor den Polen (106), wie aus einer Unter­su­chung der bri­ti­schen Uni­ver­si­tät Ulster her­vor. Gemäss der von der Tages­zei­tung «The Times» ver­öf­fent­lich­ten Rang­li­ste fol­gen dahin­ter Schwe­den (104), Ita­lie­ner (102), Öster­rei­cher und Schwei­zer (101).
Mit einem Durch­schnitts-IQ von 100 lie­gen die Bri­ten zwar abge­schla­gen hin­ter der Spit­zen­grup­pe, aber immer­hin sind sie noch klü­ger als die Fran­zo­sen (94). Die letz­ten Plät­ze neh­men Rumä­nen, Tür­ken und Ser­ben ein. ..
Der Ver­fas­ser der Stu­die, Richard Lynn, sieht in dem Kli­ma in Nord- und Mit­tel­eu­ro­pa den Grund für den IQ-Vor­sprung: Die kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren haben nach Ansicht des Pro­fes­sors die hie­si­gen Gehir­ne volu­mi­nö­ser wer­den lassen.
Auch die mili­tä­ri­schen Sie­ge der Bri­ten gegen die Fran­zo­sen im Lau­fe der Jahr­hun­der­te sieht Lynn unter ande­rem mit sei­nem Befund erklärt: Es sei ein Gesetz der Geschich­te, dass das mili­tä­ri­sche Lager mit dem grö­sse­ren IQ gewinne.



Die­se Regel gel­te aller­dings nicht, wenn - wie bei den Deut­schen im Zwei­ten Welt­krieg - die Armee zah­len­mä­ssig stark unter­le­gen sei. Lynn hat­te im ver­gan­ge­nen Jahr Schlag­zei­len gemacht, weil er Män­nern in einer Stu­die einen durch­schnitt­lich fünf Punk­te höhe­ren IQ als Frau­en atte­stier­te.
[Zitat Ende]



Nun fra­ge ich mich natür­lich, was der bio­lo­gi­sche Grund für eine sol­che "Überflieger"-Leistung sein könn­te. Alles was mir ein­fällt ist, daß wir (gene­tisch) ein Gemisch aus den umlie­gen­den Völ­kern dar­stel­len - und bei Hun­den weiß man ja:


Die Pro­me­na­den-Mischun­gen sind oft die Schlausten ....