wäre diese Apotheke sicherlich.
Wenn sie in Deutschland ansässig wäre ....

"click!" zum Vergrößern .... !
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
(1) "click!"
[Vorgestern gehört .... während einer Tagung .... ]
In der Abbildung sind vier Tiere zu sehen.
Ein Tier gehört nicht zu den anderen drei .... welches?

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Fliege
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Ameise
87.5% (7 Stimmen)
Spinne
12.5% (1 Stimme)
Schmetterling
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Nichts ist falsch!
Total: 100% (8 Stimmen)
PS:
Auflösung erfolgt Donnerstag, 29.06. ....
heißt eine Serie von Büchern, die diese Konstellation in Bildergeschichten - und mit mehr als nur einem Augenzwinkern - kommentiert ....

[Quelle:
Vater und Sohn; Bd 1; Neue Ausgabe; 50 Streiche und Abenteuer gezeichnet von E.O. Plauen; Südverlag Konstanz, 1949⁄1962; ISBN 3-87800-001-4]
ja, das möchte man uns Glauben machen ....
Dabei ist es nicht eine "Konjunkturerholung".
Nein, es ist dringender Ersatzbedarf, der sich nach mehreren Jahren Kaufabstinenz nicht mehr ausgleichen oder aufschieben läßt ....
Haltbarkeit Auto:
ca. 6.5 - 8 Jahre
Haltbarkeit Waschmaschine / Trockner:
ca. 9.8 Jahre (6 - 12; Tendenz: fallend!)
Haltbarkeit Computer:
Viel länger, als die immer größer werdenden Programme erforden, daher Ersatzbedarf nach ca. 4.5 Jahren .... wer da nicht mitmacht zahlt - das wissen Viele aus Erfahrung - später ein Mehrfaches für die Programme, da "updates" nur für begrenzte Zeit verkauft werden und bei der übernächsten Generation ein Neukauf unabdingbar ist ....
aus der Zweitwohnung - das Kapitel ist jetzt abgeschlossen.
Und in diesem Zusammenhang kann ich noch einen Nachtrag zu einem früheren Beitrag machen:
Bewußte Nachbarin hat jetzt einen Freund. Er ist ab und an am Fenster und raucht - offensichtlich darf er das nicht in der Wohnung.
Wir winken uns quer über die Straße freundlich zu und ich freue mich für die Nachbarin, denn als ich sie neulich beim kleinen Lädchen um die Ecke traf schien sie irgendwie fröhlicher und glücklicher als sonst.
Ein wenig vermissen werde ich die ältere Dame von gegenüber, die mir kurz nach meinem Einzug auf der Straße begegnete und Löcher in den Bauch fragte, weil sie es nicht verstehen konnte, warum jemand es auf sich nimmt jede Woche 300 Km (x2 !) zu fahren, wenn er es sich doch eigentlich leisten könnte ohne finanzielle Sorgen in den Ruhestand zu gehen .... um ehrlich zu sein habe ich mich das in den letzten Monaten auch manchmal gefragt ....
Die Wohnung ist wieder vermietet, eine junge Frau hat sie genommen - ihre erste eigene Wohnung - hatte aber "zur Sicherheit", wie sie sich ausdrückte, immer und bei allen Verhandlungen ihre Mutter dabei .... meine "Einbauten" samt Mikrowelle, Kühlschrank und Spülmaschine wollte sie auch haben und sie war ganz erstaunt, daß es noch Menschen gibt, die nicht soviel wie möglich herauszuschlagen versuchen, sondern einen für beide Seiten fairen Preis veranschlagen - so fühlen wir uns beide wohl:
Ich habe meine Sachen nach nur knapp zwei Jahren Nutzung nicht verschleudert - sie hat gut zwei Drittel dessen gespart, was sie für "neu" hätte zahlen müssen ....
Ein wenig traurig bin ich, weil offensichtlich die Nachbarin mit dem Riesenfernseher (die mit der Perücke, weil sie in Chemotherapie war) in den letzten Wochen nicht mehr zu sehen war - scheinbar mußte sie wieder zur Behandlung und ich hoffe für sie, es geht gut aus und sie rappelt sich wieder auf ....
[Als ich das jetzt nochmal durchgelesen habe kamen mir Zweifel, ob ich das so stehen lassen soll - nicht daß Sie, liebe Leser, am Ende denken ich habe nichts besseres zu tun als meine Nachbarn zu beobachten .... dann habe ich mich aber entschlossen, es stehen zu lassen: Ein Weblog soll ja auch darstellen, was so täglich im Umfeld passiert ....und nebenbei erfahren Sie, daß ich zu den meisten meiner Nachbarn ein durchaus gutes und entspanntes Verhältnis hatte. Ist ja auch nicht unbedingt so selbstverständlich .... ]
Ja, es gibt natürlich auch solche Nachbarn, mit denen man weniger gern zu tun hat. Das sind die neidischen, verschlagenen und bösartigen Nachbarn .... die nie etwas an sich selbst auszusetzen haben. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, falsch läuft, sind immer andere Schuld daran. Sie sticheln im Hintergrund - mehr oder weniger offen - und das wundert mich nicht, denn solche Menschen ohne Selbstkritik und mit übersteigertem Selbstbewußtsein (ohne jeglichen Hintergrund) können eben nicht anders, sie sind zerfressen von Neid und Mißgunst. In meinem Haus gab es solche Nachbarn glücklicherweise nicht, ich höre jedoch, daß es im Umfeld schon einige davon gibt ....
Lassen sie mich ihnen zum Abschluß meines "Hamburger Kapitels" wünschen, daß sie es stets mit offenen, ehrlichen Nachbarn zu tun haben, mit denen man sich mit Freude unterhalten kann .... ( das gilt natürlich auch für Blog-Nachbarn, fällt mir da auf .... )
Im ersten Teil habe ich mich eher zufällig mit dem Thema befaßt - allerdings war ich doch erschrocken, wie sehr Unwissenheit und Hexerei-Glaube, der Glaube an Magie und "böse Mächte" noch (oder wieder?) verbreitet sind ....
Daher einige Zitate - denen ein Text vorangestellt ist, der m.E. gut aufzeigt wie Unwissenheit solchen okkulten Praktiken förderlich ist.
Wir befinden uns im Jahre 2006 (!)
Der folgende Text zeigt, wie im Mittelalter - vermeintliche Hexen - verfolgt wurden, und daß das eine Folge von Unwissenheit war .... es gibt aber heute Menschen, die daran glauben, daß es Hexen, Magier, Zauber/-innen /-er tatsächlich gibt!
" .. Die Kirche und ihre Hexenankläger fanden viele Gründe zur Verfolgung der heilkundigen Frauen. Der Glaube an den Luftschlag der Hexen, ihrer Verwandlung in Tiere oder der Schadenzauber wurde den weisen Frauen vorgeworfen. Da das Volk ohnehin der Meinung war, im Hexenkessel gehe es nicht mit rechten Dingen zu, war es ein leichtes, das Volk gegen die kräuterkundigen Frauen aufzubringen. Ein jeder hatte Angst vor Krankheiten oder Seuchen, durch Hagelschlag oder Dürre beschädigte Ernten. Die Theorie mit dem Dämonenpakt und der Teufelsbuhlschaft der Hexen wirkte glaubhaft, und die Ketzergerichte unterstützten den Glauben an die Realität der Dämonenwelt. So wurden schließlich Zauberei und Aberglaube mit dem Dämonenkult vermengt und zum ketzerischen Straftatbestand erklärt, die Hexerei wurde zum maleficum.
Dabei warf man den Hexen die unterschiedlichsten Taten vor, vom Wettermachen, dem Verhexen von Butter und Milch, dem Anfertigen und Anwenden der Hexensalbe über den Hexenritt, dem Herbeizaubern von Unwettern, Dürreperioden und Epidemien, der Tierverwandlung bis hin zum Bösen Blick, mit dem die Hexen vor allem Tieren und kleinen Kindern schaden konnten, indem sie ihnen den Tod oder eine unheilbare, schwere Krankheit anhexten. Auch der Hexenschuß verdankt seinem Namen dem Glauben, der Rückenschmerz entstamme der Verhexung durch eine böse Frau. Aber auch Männer mussten vor dem bösen Blick auf der Hut sein, da er ihnen angeblich die Manneskraft rauben konnte.
..
Obwohl es schon immer vereinzelte Gegner der Hexenprozesse gab, die sich mutig der Obrigkeit widersetzten und die Willkür der Anklagen oder erzwungenen Geständnisse anprangerten, dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis der systematischen Jagd auf die weisen Frauen ein Ende bereitet werden konnte. Die letzten Hexenprozesse fanden in Deutschland zu Lebzeiten Schillers, Goethes, Lessings und Kants statt. Im Jahr 1775 wurde in Deutschland mit Anna Schwägelin, der Tochter eines Tagelöhners, die sich angeblich abfällig über die Mutter Gottes geäußert hatte, die letzte Hexe hingerichtet. Zwar wurden auch in der Zeit danach weiterhin Hexenprozesse geführt, doch endeten sie für die Angeklagten nicht mehr auf dem Scheiterhaufen. .. "
[Quelle / Aus: Angela Troni (Hrsg.),
"Feuer sprühe – Kessel glühe." Ein Hexenkochbuch, Rütten & Loening, Berlin 2002]
Und jetzt als Kontrast einige Hinweise auf immer noch "festen" Hexenglauben - aber auch "Selbstoffenbarungen" von Hexengläubigen (die sich selbst z.T. für "Hexen" halten)
- bitte denken Sie beim Lesen daran:
Wir befinden uns im Jahre 2006 (!)
Magie-Bedarf - oder: Wie man aus der Dummheit anderer Menschen Geld macht und sich die Taschen füllt .... !
[Alle Ausschnitte sind Originalzitate aus den genannten Quellen / siehe jeweilige LINKs; Unterstreichungen von mir.]
Bedenken Sie, liebe Leser, daß es sich hier nur um einen winzigen Ausschnitt handelt:
Erschreckend, wie dergleichen Unsinn sich überall verbreitet hat ....
Diskussion bei Paulaline
- oder -
Erschreckend, wohin Unwissenheit führt .... !
Wir hatten in Europa eine finstere Zeit, da glaubten die Menschen, es gäbe Frauen mit "bösem Blick", der das Vieh tötet - folglich wurden diese Frauen als Hexen verbrannt. Die Naturwissenschaften haben dazu beigetragen, daß dergleichen "Irrglaube" ein für allemal beendet wurde (dachte ich bisher), weil der Nachweis erbracht wurde, daß es sich um Krankheitserreger oder Parasiten handelte, die das Vieh krank machen ....
Ich sage daher:
Wer an Zauberei, Hexerei oder Wahrsagen aus Karten glaubt fällt - mangels ausreichender Kenntnis der Wirklichkeit und Naturwissenschaften - in das Mittelalter zurück. Von da ist es nicht mehr weit bis zur nächsten Welle von Hexenverbrennungen ....
Das Problem ist nicht das (naturwissenschaftliche) Wissen, sondern das Problem ist Unwissenheit*, die dadurch übertüncht bzw. kaschiert wird, daß man zu Esoterik und Glaube an übersinnliche Mächte Zuflucht nimmt .... so, als hätte es das Das Zeitalter der Aufklärung nie gegeben ....
* gleichzusetzen mit "Aberglaube"
Siehe hierzu auch:
" .. Das Zeitalter der Aufklärung ..
[Zitat aus WIKIPADIA] .. ist die Epoche der europäischen Geistesgeschichte im 17. und 18. Jahrhundert. Sie war geprägt durch eine Bewegung der Säkularisierung und eine Abkehr von der absolutistischen hin zu einer demokratischen Staatsauffassung und dem Aufkommen des Liberalismus mit seinem Konzept der Menschen- und Bürgerrechte. Die Bewegung trat für ein vernunftgemäßes Denken und gegen Vorurteile und religiösen Aberglauben ein, gegen den sie eine „Vernunftreligion“ entwickelte. Wissenschaft und Bildung sollten gefördert und in allen Volksschichten verbreitet werden.
..
Immanuel Kant lieferte kurz vor dem Ende der Aufklärungsepoche die bekannteste Definition in seiner Schrift „Was ist Aufklärung?“. Dort findet sich auch der Leitspruch: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ .. . Er zielt auf den äußeren Widerstand gegen die Aufklärung, aber auch auf die innere Befreiung von der Bevormundung .. . An die Stelle des scharf kritisierten Aberglaubens wurde die Aufforderung gesetzt, jederzeit selbst zu denken. .. " [Zitat Ende]
von der Reparatur: Mein Espressoautomat, Marke "jura" ....
An sich schon seit gestern, aber ich hatte noch ein wenig Arbeit damit, denn kaum waren die ersten 7 Tassen (!) durchgelaufen blinkte die Anzeige **Gerät reinigen** ....
Hä?
Wie bitte?
Gerät reinigen?
Nach sieben Tassen?
Nachdem - angeblich - die gesamte Brüheinheit ausgetauscht wurde?
Nun habe ich an "jura" geschrieben - oh, nicht allein wegen des oben geschilderten Zustandes - nein, auch weil ich meine, daß eine solche Maschine nicht schon nach zehn (!) Monaten defekt sein darf.
Und auch, weil der Kaffee dünne Plörre ist. Siehe Bild.