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bookmark_borderWarum ....

haben wohl eini­ge Autoren/Autorinnen von Web­logs die Nei­gung, zur Ver­stär­kung einer Aus­sa­ge das (eng­li­sche Schimpf-) Wort *fuck­ing* hin­zu­set­zen zu müssen?

MERKE:
*fuck­ing*
*like*
*(nach­ge­stell­tes) man*
usw.

sind Zei­chen für man­gel­haf­te Sprach­fer­tig­keit eines eng­lisch­spra­chi­gen (Unter­klas­sen-) Menschen.
Und das soll hier plötz­lich etwas ganz Tol­les sein?

*edit*
An Jene, die *fuck­ing* so gern gebrauchen:
Schau­en Sie sich doch 'mal eng­lisch­spra­chi­ge Blogs an
Da wer­den Sie sehen:
Kaum ein wirk­lich ernst­haf­ter Blog­ger gebraucht das Wort ....

bookmark_border"MfG"

Nur eine Gedankenlosigkeit?
Nein, man­che Men­schen mei­nen, das sei "hip" oder "cool" ....

Ich hal­te es für eine Miß­ach­tung des Adressaten.
Selbst im Zeit­al­ter der elek­tro­ni­schen Medi­en gilt es, ein Mini­mum an Höf­lich­keit zu wah­ren. Unter einen Brief - hand­ge­schrie­ben - wür­de sich wahr­schein­lich kaum jemand trau­en ein "MfG" zu setzen ....

Eng­stir­nig!
Formalistisch!
Alter Sack!
Dumpfbacke!
Ich höre (fast) schon die Kom­men­ta­re eini­ger Lesender.

Trotz­dem:
Unter E-mails oder ande­re elek­tro­ni­sche "Post" gehört - schon aus Ach­tung für mein Gegen­über, den Adres­sa­ten, eine ver­nünf­ti­ge Grußformel!

Mit freund­li­chen Grü­ßen, Ihr
"wvs"

bookmark_border700 Tage ....

knapp 1.400 Bei­trä­ge und von anfäng­li­chen 3-6 Besu­chern pro Tag auf ca. 110-120 Besu­cher pro Tag - das ist doch schon 'was ....

"Anwe­sen­heit" schafft kei­ne Pri­vi­le­gi­en, wohl aber Erfah­rung - sofern man nicht völ­lig mit Blind­heit geschla­gen ist. Scha­de ist es um eini­ge Web­logs, die im Lau­fe der Zeit ver­schwun­den sind. Ande­ren weint man - wei­ne ich - bestimmt kei­ne Trä­ne nach ....

Nun will ich guten Mutes die näch­sten hun­dert Tage angehen ....


bookmark_borderWarum es am Freitag ....

bei "Ker­ner" immer etwas zu Essen gibt war lan­ge ein Rätsel.
Hier nun die Lösung:

  • Frau Ker­ner schaut zwar jeden Nach­mit­tag min­de­stens eine Koch-Show, kann aber nicht kochen .... 
  • Herr Ker­ner schaut zwar nach­mit­tags kei­ne Koch-Show, muß sich aber auf sei­ne Abend­sen­dung vorbereiten
  • Da nun sowohl Herr als auch Frau Ker­ner - aus ver­schie­de­nen und unter­schied­li­chen Grün­den - nichts kochen, bleibt ihre Küche von Mo. - Sa.* "kalt" nur So.** gibt es Reste vom Freitag ....

Wobei wir am Aus­gangs­punkt ange­langt sind:
Herr Ker­ner läßt Frei­tags kochen, damit er wenig­stens ein­mal pro Woche etwas War­mes bekommt - und damit die Kin­der am Sonn­tag nicht mau­len, denn da gibt es ja bekannt­lich Auf­ge­wärm­tes vom Freitag ....


* => Mon­tag bis Sonnabend
** => Sonntag


* edit *
Mei­ne Frau fin­det Tim Mäl­zer "so authen­tisch" .... und wenn ich koche und 'was erklä­re sagt sie: "Genau das hat Tim Mäl­zer neu­lich auch gesagt .... " - grü­bel, grübel ....

bookmark_borderAus Unwissenheit ....

wer­den oft von wohl­mei­nen­den - aber schlecht infor­mier­ten - Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen fal­sche "Hin­wei­se" gege­ben, wie denn die eine oder ande­re Erkran­kung mit Haus­mit­teln zu behan­deln sei ....
So weist der Ver­brau­cher­infor­ma­ti­ons­dienst AID, Bonn* jüngst dar­auf hin, daß ".. es bes­ser ist, "Hei­ße Zitro­ne" kalt(!) zu trinken .. "

Ziel sei, so schreibts der Infor­ma­ti­ons­dienst, das Vit­amin C aus der Zitro­ne aufzunehmen.
Falsch!

Das Ziel von "Hei­sser Zitro­ne" ist:

  • Zufuhr von Flüssigkeit
    - etwas Zitro­nen­ge­schmack kann da nicht scha­den - denn die so auf­ge­nom­me­ne Flüs­sig­keit ergänzt und füllt durch Schnup­fen ver­lo­re­ne Was­ser­men­gen beim Pati­en­ten wie­der auf ....
  • Zufuhr von Wärme
    - weil Wär­me die Durch­blu­tung för­dert. Spei­se- und Luft­röh­re lie­gen eng neben­ein­an­der. Dadurch, daß "hei­ße" Flüs­sig­keit durch die Spei­se­röh­re fließt, wird die Luft­röh­re (mit-) erhitzt und bes­ser durch­blu­tet. Das för­dert die Bekämp­fung von Bak­te­ri­en und Viren, die Schleim­kon­si­stenz wird dün­ner und dadurch kann der Schleim bes­ser abge­hu­stet werden ....
  • Zufuhr von Energie
    - in Form des bei­gemeng­ten Honigs - die dort ent­hal­te­nen, leicht auf­zu­neh­men­den Zucker lie­fern die benö­tig­te zusätz­li­che Ener­gie, die eine Krank­heit nun ein­mal erfordert ....

Man kann an die­ser "Emp­feh­lung" erken­nen, was fehlt: Fach­über­grei­fen­des Wissen!

Die Infor­ma­ti­on stellt allei­ne auf "Vit­amin C" ab - typisch für eine rein ernäh­rungs­wis­sen­schaft­li­che Sicht - nur bei Gesun­den. Kran­ke brau­chen eine unter­schied­li­che Betrach­tung - und da reicht eine Fach­rich­tung nicht aus .... weil es nicht auf das Vit­amin, son­dern auf die oben aus­ge­führ­ten Ein­zel­punk­te ankommt ....


* Es han­delt sich offen­sicht­lich um ein "Sprach­rohr" des zustän­di­gen Mini­ste­ri­ums [Ernäh­rung, Land­wirt­schaft & Ver­brau­cher­schutz] in Form eines Vereines ....

bookmark_borderAbgehört & ausgespäht ....

und das auf gro­ße Distanz:


Die FEMA [Fede­ral Emer­gen­cy Manage­ment Agen­cy] - mit (einem) Stand­ort (von meh­re­ren) in Der­wood, Mary­land - deren Akti­vi­tä­ten seit 911 "geheim" klas­si­fi­ziert sind, war ab und an auf mei­nen Seiten .... 


Der Anlaß war wohl - zuletzt - die­se Quel­le:
Unequi­vo­cal* pro­of that dogs can read ....

bookmark_borderWalfang zu wissenschaftlichen Zwecken ....


First of all, the­re is a dif­fe­rence of diet bet­ween the Japa­ne­se and the Ame­ri­cans behind this issue. This dif­fe­rence comes from their histo­ries. The Japa­ne­se have been prac­ti­cing wha­ling for 12,000 years. It is impos­si­ble for them to get rid of a noti­on why they can­not eat wha­le meat. On the other hand, the Wester­ners have been prac­ti­cing sheep her­ding for 11,000 years rather than wha­ling. It is impos­si­ble for Ame­ri­cans to accept the idea that eating wha­le meat is no worse than eating land mammals.
[Quel­le]



Tja, da ist wohl min­de­stens ein gra­vie­ren­der Gedankenfehler:

  • Scha­fe wer­den gezüch­tet und ihr ein­zi­ger Zweck ist, geschlach­tet und ver­wer­tet zu werden ....
  • Wale hin­ge­gen sind in der Tat sehr viel höher ent­wickel­te Säu­ger, die sich nicht züch­ten las­sen: Man ist also dar­auf ange­wie­sen, nur so vie­le Wale aus der Popu­la­ti­on zu ent­fer­nen, daß die­se nicht völ­lig zusammenbricht. 

Weil aber in der Ver­gan­gen­heit ALLE zu vie­le Wale gefan­gen haben - die Japa­ner tun das im Moment, aller­dings behin­dert durch die Klein­schif­fe meh­re­rer Tier­schutz- und Umwelt­or­ga­ni­sa­tio­nen - muß eben der­zeit die Quo­te auf "Null" ste­hen. Das wird sich auch nur ändern, wenn die soge­nann­ten "Wal­fang­na­tio­nen" ein Ein­se­hen in die unver­än­der­li­chen bio­lo­gi­schen Grund­la­gen ver­in­ner­li­chen - und nicht nur als Lip­pen­be­kennt­nis­se äußern.

Davon sind sie aller­dings noch sehr weit (s.o.) entfernt ....


bookmark_borderNeben mir ein ....

SLK Cabrio, der Fah­rer steht neben sei­nem Wagen und raucht.

Beim Ein­stei­gen in mein Auto mer­ke ich an:
"Inter­es­san­tes Kenn­zei­chen, das Sie da haben"

Er ant­wor­tet:
"Ich kann drei Mal!"

Das Kenn­zei­chen ende­te auf - IK 666 ....

Die Ame­ri­ka­ner haben für sol­che Sprü­che eine Ant­wort parat:
"Wishful thinking .... "

bookmark_borderThe Blonde Year in Review

  • Janu­ary
    - Took her new scarf back to the store becau­se it was too tight.
  • Febru­ary
    - Orde­red new dra­pes for her com­pu­ter becau­se it had windows.
  • March
    - Got exci­ted when she finis­hed a jigsaw puz­zle in 6 months becau­se the box said "2−4 years."
  • April
    - Was trap­ped on an escala­tor for hours when the power went out.
  • May
    - Couldn't make Kool-Aid becau­se 8 cups of water wouldn't fit into the litt­le packet.
  • June
    - Couldn't learn to water ski becau­se she couldn't find a lake with a slope.
  • July
    - After losing in a breast stro­ke swim­ming com­pe­ti­ti­on, com­plai­ned to the jud­ges that the other swim­mers were using their arms.
  • August
    - Told her blon­de fri­end to hur­ry when try­ing to get into their locked car using a coat han­ger becau­se it was start­ing to rain and the top was down.
  • Sep­tem­ber
    - When asked what the capi­tal of Cali­for­nia was: ans­we­red "C".
  • Octo­ber
    - Hates M & M's becau­se they are so hard to peel.
  • Novem­ber
    - Baked a tur­key for 4 days becau­se the ins­truc­tions said 1 hour per pound and she weig­hed 120.
  • Decem­ber
    - Couldn't call 911 becau­se the­re was no "11" on any pho­ne button.

[via John G.]

bookmark_border"Naturgesetz"?

Wenn man genü­gend Zeit hat, einen Geschäfts­part­ner recht­zei­tig zum Flug­platz zu brin­gen fließt der Ver­kehr auf Bun­des­stra­ßen und Auto­bahn gemäch­lich vor sich hin ....

Hat man es aller­dings eilig, ist sicher ein lang­sa­mer Müll­wa­gen unter­wegs, wird eine Umlei­tung auf der Bun­des­stra­ße ein­ge­rich­tet, wer­den Büsche an der Auto­bahn­auf­fahrt geschnit­ten, staut es sich von der Auto­bahn zurück bis in die Auf­fahrt und der­glei­chen mehr ....

Nur in den sel­ten­sten Fäl­len kommt man unter sol­chen Umstän­den recht­zei­tig .... zumin­dest heu­te hat es gera­de noch so geklappt.

bookmark_borderWeisheit ....

hängt hof­fent­lich nicht davon ab, ob man Weis­heits­zäh­ne besitzt, denn seit heu­te früh bin ich um einen Weis­heits­zahn "ärmer". Meh­re­re teuf­li­sche Näch­te gehen auf das Kon­to die­ses Mis­se­tä­ters, kaum noch zu bän­di­gen mit Ibu­profen & Konsorten ....

bookmark_borderNicht gut aufeinander zu sprechen ....

sind Ame­ri­ka­ner und Fran­zo­sen. Des­halb gibt es auch immer wie­der Wit­ze, die 'mal die eine, 'mal die ande­re Sei­te schlecht aus­se­hen lassen ....


An Ame­ri­can is having break­fast, in Paris, one mor­ning (cof­fee, crois­sants, bread, but­ter and jam) when a French­man, che­wing bubble-gum, sits down next to him. The Ame­ri­can igno­res the French­man who, nevert­hel­ess, starts a conversation.

French­man:
"You Ame­ri­can folk eat the who­le bread??"

Ame­ri­can (in a bad mood):
"Of cour­se."

French­man: (after blo­wing a huge bubble)
"We don't. In France, we only eat what's insi­de. The crusts we coll­ect in a con­tai­ner, recy­cle it, trans­form them into crois­sants and sell them to the states." 
The French­man has a smirk on his face.

The Ame­ri­can listens in silence.

The French­man persists:
"Do you eat jel­ly with the bread??"

Ame­ri­can:
"Of cour­se."

French­man (crack­ing his bubble-gum bet­ween his teeth and chuckling):
"We don't. In France we eat fresh fruit for break­fast, then we put all the peels, seeds, and lef­to­vers in con­tai­ners, recy­cle them, trans­form them into jam, and sell the jam to the states."

After a moment of silence, the Ame­ri­can then asks:
"Do you have sex in France?"

French­man:
"Why of cour­se we do", he says with a big smirk.

Ame­ri­can:
"And what do you do with the con­doms once you've used them?"

French­man:
"We throw them away, of course."

Ame­ri­can:
"We don't. In Ame­ri­ca, we put them in a con­tai­ner, recy­cle them, melt them down into bubble-gum, and sell them to France."


[cre­dits John G.]