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bookmark_borderFREEDOM is SLAVERY

.. It had long been rea­li­zed that the only secu­re basis for olig­ar­chy is coll­ec­ti­vism. Wealth and pri­vi­le­ge are most easi­ly defen­ded when they are pos­s­es­sed joint­ly. The so-cal­led 'aboli­ti­on of pri­va­te pro­per­ty' meant in effect the con­cen­tra­ti­on of pro­per­ty in far fewer hands than before...with the result, for­seen and inten­ded before­hand, that eco­no­mic ine­qua­li­ty has been made permanent .. 

[Quel­le]

Was könn­te den Zustand in den soge­nann­ten "ent­wickel­ten Län­dern" - den kapi­ta­li­sti­schen Syste­men nach Vor­bild und unter Über­wa­chung durch die U.S.A. - bes­ser beschrei­ben als das obi­ge Zitat? Wur­de doch kürz­lich erst fest­ge­stellt, wie weit die Kon­zen­tra­ti­on von Reich­tum & Besitz auf die­sem Pla­ne­ten schon zugun­sten Weni­ger ver­scho­ben ist.

Wir sind auf dem Weg "news­peak" via "social media" zu ler­nen, sei es durch die Reduk­ti­on von Sprach­ge­nau­ig­keit und -kom­ple­xi­tät bei "face­book" oder durch die Begren­zung auf 140 Zei­chen wie bei "twit­ter". Oder noch wei­ter redu­ziert auf Bil­der, wie bei "Insta­gram" und "pin­te­rest".
Übrig blei­ben wird eine schma­le Füh­rungs- bzw. Ober­schicht, die noch in der Lage ist nach heu­ti­gen Sprach­grund­la­gen zu kom­mu­ni­zie­ren und das "news­peak" dem gemei­nen Pöbel, den Mas­sen überläßt.

So, wie es das Bestre­ben der start-up's aus Cali­for­ni­en ist, eine Welt mit einer Tech­nik zu schaf­fen die in den Sci­ence Fic­tion Seri­en à la "Enter­pri­se" und "Star­ga­te" gezeigt wird, wer­den durch die soge­nann­ten "sozia­len Netz­wer­ke" schlei­chend die Grund­vor­aus­set­zun­gen für eine tota­li­tä­re Welt­herr­schaft à la "Big Brot­her" (1984, Orwell) aufgebaut.


Schlei­chend ein­ge­führt wer­den die Ver­än­de­run­gen nicht so leicht erkannt und dem­entspre­chend ist der Wider­stand mini­mal .... war­nen­de Stim­men sind leicht als "Spin­ner", "Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker" und "Fort­schritts­fein­de" zu brand­mar­ken und so ins Lächer­li­che zu zie­hen.
 

Es mag sogar stim­men wenn behaup­tet wird das Alles gesche­he rein zufäl­lig - der Zufall ist eine unbe­re­chen­ba­re Grö­ße und daher nicht zu steu­ern - aller­dings war Orwell dann ein noch aner­ken­nens­wer­te­rer Visio­när, weil er den Strom des Zufalls in der Zukunft schon 194849 so exakt beschrie­ben hat.

bookmark_borderDie Biologie und die extremen Ideologien

" .. Hier zeigt sich für mich ein Ein­fluss vom lin­ken Rand des poli­ti­schen Spek­trums, der in mei­nen Augen genau­so gefähr­lich ist. Denn so wie es zum rech­ten Rand gehört, die Bedeu­tung der Gene­tik ins Gro­tes­ke zu über­stei­gern, gehört es zum lin­ken Rand, die Bedeu­tung der Gene­tik kom­plett zu leug­nen .. Wie gefähr­lich bei­de Rän­der des poli­ti­schen Spek­trum wer­den kön­nen, zeigt gera­de die Geschich­te der Bio­lo­gie unter den bei­den unheil­vol­len Ideo­lo­gien des 20. Jahr­hun­derts. Die Bio­lo­gie wur­de sowohl unter dem rech­ten wie auch unter dem lin­ken Tota­li­ta­ris­mus zu einer ideo­lo­gi­schen Frat­ze ver­zerrt. In jeder Ideo­lo­gie war nur noch ein Teil der Dop­pel­na­tur des Men­schen gül­tig und der jeweils ande­re wur­de aus­blen­det und ver­leug­net .. "

Als Bio­lo­gen ist es uns fremd Gren­zen bei Fra­gen zur beleb­ten Umwelt zu zie­hen. Alles darf hin­ter­fragt wer­den, jede The­se darf auf­ge­stellt wer­den. Solan­ge die Grund­prin­zi­pi­en der wis­sen­schaft­li­chen For­schung¹,²,³ nicht ver­letzt wer­den gibt es kein Tabu.

Unter­stel­len wir für den Fall poli­ti­scher Ideo­lo­gie die Gül­tig­keit einer Gauß'schen Ver­tei­lung [manch­mal als "Glocken­kur­ve" und/oder "Nor­mal­ver­tei­lung" bezeich­net],aws so sind auf der x-Ach­se zwei Extre­me zu fin­den, näm­lich die im Zitat oben genann­ten "RECHTEN" und "LINKEN". Aus­wüch­se ideo­lo­gi­scher Ver­blen­dung, die sich der Bio­lo­gie bedie­nen, ohne dabei bio­lo­gi­sches (= wis­sen­schaft­li­ches) Den­ken zu beachten.

Unzwei­fel­haft ist es beim der­zei­ti­gen Stand der Wis­sen­schaft unzu­läs­sig nur die Gene­tik oder nur Umwelt/Gesellschaft als Meß­grö­ßen der Ein­ord­nung zu ver­wen­den. Das ist es was extre­me poli­ti­sche The­sen im letz­ten Jahr­hun­dert unter Miß­brauch bio­lo­gi­scher Erkennt­nis­se postu­lier­ten. Die Reste davon sind heu­te noch in der poli­ti­schen Dis­kus­si­on zu fin­den und aus dem Ansatz der The­sen läßt sich häu­fig schon erken­nen, dass die Benut­zer weder die dahin­ter lie­gen­de Bio­lo­gie noch die gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren ken­nen bzw. verstehen. 

Nun stellt sich die Fra­ge wie weit nach rechts oder links eine poli­ti­sche Stel­lung­nah­me ein­zu­ord­nen ist, ins­be­son­de­re ob die­se Annah­me nur dem Zweck dient eine Dis­kri­mi­nie­rung 'bio­lo­gisch' zu ver­schlei­ern oder ob die genann­ten Kri­te­ri­en aus Sicht der Wis­sen­schaft als "Unter­schied" gül­tig sein kön­nen. Es kommt also nicht nur dar­auf an WAS gesagt wird, son­dern viel­mehr dar­auf, WIE es ein­ge­ord­net und kom­men­tiert wird. Anders gesagt: Eine bio­lo­gisch begrün­de­te Aus­sa­ge ist völ­lig wert­frei - eine Inter­pre­ta­ti­on die­ses Befun­des ist schon kei­ne Wis­sen­schaft mehr son­dern eine Wer­tung. Die wider­um ist vom poli­ti­schen Stand­punkt der Per­son abhän­gig die die­se Stel­lung­nah­me ausspricht.

Über­tra­gen auf das der­zei­ti­ge pol­ti­sche Spek­trum zunächst in Euro­pa und dann auf den Rest der Welt:
Zwar gibt es extre­me rech­te Ideo­lo­gie bis an den äußer­sten Rand, auf der lin­ken Sei­te des Spek­trums ist seit dem Unter­gang der ehe­ma­li­gen UDSSR noch kei­ne neue links­extre­me Grup­pie­rung auf­ge­tre­ten. Selbst die kuba­ni­sche Vari­an­te ist nicht "links­extrem" ange­legt, son­dern als ein modi­fi­zier­tes, als Kapi­ta­lis­mus­ge­gen­pol kon­stru­ier­tes Gesell­schafts­mo­dell zu sehen.

Davon zu unter­schei­den sind auto­ri­tä­re, links-ideo­lo­gisch gestütz­te Dik­ta­tu­ren, die aller­dings den Kern­punkt lin­ken Den­kens ad absur­dum füh­ren, indem sie nicht "die Mas­sen", son­dern einen dik­ta­to­risch regie­ren­den "Füh­rer" (bzw. ein "Füh­rungs­ka­der", eine Grup­pe von gleich­ran­gi­gen Füh­rern, manch­mal mit ver­schie­de­nen Ver­ant­wor­tungs­be­rei­chen) zum Leit­bild gewählt haben [Nord Korea, China].

Ganz all­ge­mein gilt - unab­hän­gig von jeder Wis­sen­schaft - der nach­fol­gen­de Satz:
" .. Dabei soll­te klar sein, dass die ande­re Gren­ze der Tole­ranz dort erreicht ist, wo Men­schen­rech­te miss­ach­tet und Leu­te mit Gewalt und Tod gedroht wird. Ein Rechts­staat darf dies nicht mehr tolerieren .. "

Das ist der Kern der "Wer­te­ge­sell­schaft" der wir in Deutsch­land ver­pflich­tet sind. Demo­kra­tie ohne die­se Wer­te ist wert­los. Aller­dings wird das bedau­er­li­cher­wei­se von unse­ren der­zei­ti­gen poli­ti­schen Bedin­gun­gen her umge­deu­tet in ein "der Staat darf zur Gefah­ren­ab­wehr alle Mit­tel anwen­den, auch unter Inkauf­nah­me der Bür­ger­rechts­ein­schrän­kung". Dazu paßt der nach­fol­gend zitier­te Absatz, weil es an einer aus­ge­wo­ge­nen Dis­kus­si­on fehlt, und in Vor­wahl­kampf­zei­ten jene Kräf­te Hoch­kul­tur haben die ein­fach­ste Merk­sät­ze her­aus­schleu­dern anstatt Sach­auf­klä­rung und tie­fer gehen­de Dis­kus­si­on zu suchen - sie glau­ben eben nicht an den "mün­di­gen Bür­ger" und schleu­dern des­we­gen Dreck aufeinander.

" .. Laut Schmidt-Salo­mon ist eine der Ursa­chen für den Erfolg der Rechts­po­pu­li­sten, dass sie regel­mä­ßig auch für Aus­sa­gen ver­teu­felt wer­den, die zutref­fen - wie die Aus­sa­ge, dass vom poli­ti­schen Islam eine Gefahr aus­ge­he. Was Medi­en und poli­ti­sche Geg­ner mit einer solch undif­fe­ren­zier­ten und pau­scha­len Ver­teu­fe­lungs­stra­te­gie errei­chen, ist lei­der nur, dass ihre eige­ne Glaub­wür­dig­keit lei­det .. "

Viel wich­ti­ger, das geht hof­fent­lich aus den obi­gen Über­le­gun­gen her­vor, als eine Aus­ein­an­der­set­zung mit pseu­do-bio­lo­gi­schen The­sen, für die den mei­sten Men­schen die fach­li­che Grund­la­ge fehlt, wäre eine Aus­ein­an­der­set­zung mit dem schlei­chend sich ver­brei­ten­den Isla­mis­mus. Der kommt nicht erst seit und mit den Asyl­su­chen­den ins Land, obwohl sich unter die­sen bestimmt auch rein sta­ti­stisch eine Zahl von Extre­mi­sten ver­steckt, son­dern durch Ideo­lo­gen wie dem tür­ki­schen Staats­chef und des­se­ne 'fünfte(-r) Kolon­ne' im unver­däch­ti­gen Gewan­de als Tee­stu­be und Betverein.

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QUELLE des Zita­tes: Hat Höcke recht, aber wir dür­fen es nicht sagen?

¹ Richt­li­ni­en zur Siche­rung guter wis­sen­schaft­li­cher Pra­xis an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena; § 1 Gute wis­sen­schaft­li­che Praxis. 

² Was ist wis­sen­schaft­li­ches Arbeiten?

³ Wis­sen­schaft­li­che Arbeit; Wis­sen­schaft­li­ches Arbeiten. 

Nor­mal- oder Gauß-Verteilung

Hier­un­ter grup­pie­ren sich die reli­gi­ons-faschi­sti­schen rech­ten Regimes, Sau­di Ara­bi­en und sei­ne unmit­tel­bar benach­bar­ten Klein­staa­ten bzw. Emi­ra­te, Ägyp­ten, Indo­ne­si­en, Iran und dem­nächst wohl auch die Tür­kei; Syri­en & der Liba­non fal­len nicht dar­un­ter weil dort Reli­gi­ons­frei­heit herrscht; Isra­el aller­dings muß - unter Anle­gung glei­cher Kri­te­ri­en wie den vor­ge­nann­ten Staa­ten - eben­so hier­her ein­ge­ord­net werden. 

Quel­le des Zita­tes: Micha­el Schmidt-Salo­mon las aus "Gren­zen der Toleranz"

ebd.: Micha­el Schmidt-Salo­mon las aus "Gren­zen der Toleranz"

Erdo­gans Integrationsblocker

"fünf­te Kolonne"

bookmark_borderRevisited: Wozu die EU verkommen ist
und warum das geändert werden muß ....

.. die EU in ihrer jet­zi­gen Form ist unde­mo­kra­tisch und liegt an der Lei­ne neo­li­be­ra­ler Wirt­schafts­ma­gna­ten, Finanz­spe­ku­lan­ten und Groß­kon­zer­nen – sprich des Kapi­tals! Die Kom­mis­si­on bei­spiel­wei­se unter­steht NICHT dem Euro­pa­par­la­ment und wird auch nicht von die­sem ernannt! Solan­ge da nur eine hal­be Sache gemacht wird und sol­che Din­ge wie mit Grie­chen­land oder auch Spa­ni­en und Por­tu­gal lau­fen – also eine unso­zia­le Spar­po­li­tik auf Kosten der ein­fa­chen Leu­te gemacht wird, um Ban­ken, Super­rei­chen und Groß­kon­zer­nen ein Wei­ter­ma­chen wie bis­her zu ermög­li­chen, wird das mit der EU nichts (mehr) und die­se wird sich, so ver­mu­te ich, in Bäl­de zer­legt haben!

[Quel­le]

Die Rege­lungs­wut in Klei­nig­kei­ten - ohne hin­rei­chen­de Begrün­dung oft als will­kür­lich und schi­ka­nös emp­fun­den - trägt zusätz­lich dazu bei die gesam­te Kon­struk­ti­on zu dis­kre­di­tie­ren. Dies ist ein Grund dafür, war­um "Brexit" erfolg­reich war. Ganz davon abge­se­hen, dass die Beson­der­hei­ten und Emp­find­lich­kei­ten der bri­ti­schen Gesell­schaft von den Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pä­ern schon immer mit Amü­se­ment oder soll­te es bes­ser hei­ßen "augen­zwin­kern­der Distanz" beob­ach­tet werden.   113

 

Nicht zu unter­schät­zen ist außer­dem der Ein­fluß der U.S. Außen­po­li­tik: Sie kann kein Inter­es­se an einem 'star­ken' Euro­pa haben, das sowohl zah­len­mä­ßig wie von der Wirt­schafts­lei­stung den U.S.A weit über­le­gen ist. Ein weni­ger star­kes Euro­pa als Ver­bün­de­te der Ame­ri­ka­ner, um deren Inter­es­sen zu unter­stüt­zen, gegen die wach­sen­den Blöcke Indi­en / Süd­ost-Asi­en und Chi­na eine geball­te Alli­anz zu set­zen, das wird aller­dings dort als nütz­lich angesehen.

Ansät­ze für eine Ände­rung in Rich­tung "ech­ter" Demo­kra­tie der EU gibt es schon genug von den ver­schie­den­sten Sei­ten - den Still­stand ver­ant­wor­ten jene Staa­ten deren Ver­tre­ter jetzt die dick­sten Kro­ko­dils­trä­nen über den Aus­tritt der Bri­ten weinen:

Frank­reich, Deutsch­land und die Benelux-Länder.

Weil sie die Ver­än­de­rung fürch­ten wie der Teu­fel das Weih­was­ser. Da bleibt wenig Hoff­nung. Inter­ne Pro­ble­me der EU und die Unfä­hig­keit wirk­li­che Demo­kra­tie zuzu­las­sen sind nichts als ein Spie­gel­bild der Ver­hält­nis­se in jedem die­ser Län­der. Es ist als ob ein Mann mit jedem Bein auf einem ande­ren Boot stün­de - wohl wis­send, wel­che Gefahr dabei ent­steht ins Was­ser zu fal­len - sich aber nicht ent­schlie­ßen kann wel­ches der Boo­te das Rich­ti­ge für ihn ist.

Soll­te die EU TTIP tat­säch­lich in der bis­her bekann­ten Form zustim­men ist das ihr end­gül­ti­ger Unter­gang, denn dann wer­den Län­der die das nicht wol­len alles unter­neh­men um sich aus dem Ver­bund zu lösen. So, wie es im Zitat oben ange­deu­tet wird.

° Quel­le Abbildung

° update °
(27062016; 10:30h)
Sie­he hier­zu fol­gen­den Text (Aus­schnitt):

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Quel­le / Die Lin­ke, die EU und ein alter wei­ßer Mann


[Erst­ver­öf­fent­li­chung: 27. Jun 2016 @ 01:24h]
 

bookmark_borderII. Aufzug: Dreist, dreister, ST-V 5527 ...!

I. Auf­zug: Dreist, drei­ster, ST-V 5527 ...!

Das war im Juli ver­gan­ge­nen Jah­res - wer aller­dings noto­risch die Rech­te ande­rer Leu­te miß­ach­tet kommt wie­der .... so wie heu­te, 14. Janu­ar 2017:



 
Es han­delt sich um benutz­te Gara­gen, der Falsch­par­ker schert sich nicht dar­um sie zu blockieren ....

II. Auf­zug auch bei twit­ter

bookmark_borderDie Telekom
*update* (09-01-2017)

Stel­len Sie sich fol­gen­de Situa­ti­on vor:
Sie sind im Aus­land und haben zwei Tele­fo­ne dabei.

Das Erste ist ein *smart­phone* mit einem Tele­kom-Ver­trag, all-net-flat und zusätz­lich einer Lei­stung die sich "tra­vel-and-surf" nennt. Mit der kön­nen Sie die­ses Tele­fon im Aus­land wie im Inland nut­zen - zu glei­chen Bedingungen.

Das Zwei­te ist ein 'prepaid'-Telefon, auf dem ca. 17,- € Gut­ha­ben sind. Dies Tele­fon ist ihre "Reser­ve", als Absi­che­rung, damit Sie noch tele­fo­nie­ren kön­nen wenn die SIM-Kar­te des *smart­phone* aus­fal­len soll­te [was in einem Betriebs­jahr (!) schon zwei­mal pas­siert ist].
Außer­dem sen­den ihnen die Geld­in­sti­tu­te auf die­ses Tele­fon die TAN-Num­mern für das Telefon-banking.

Nun tritt der Fall auf, dass das *smart­phone* die SIM-Kar­te nicht mehr erkennt - und Ihnen die Nach­richt aus­wirft "Kei­ne SIM-Kar­te" - obwohl sie dar­in steckt und Sie nichts, aber auch gar nichts seit der letz­ten Nut­zung mit dem Tele­fon gemacht haben. Es lag nur so da.

Ich habe dann das Ersatz-Tele­fon mit der 'prepaid'-Karte genom­men und mit der "Ser­vice-hot­line" tele­fo­niert. Nach einer drei­vier­tel Stun­de hat­te ich den ersten Men­schen am Appa­rat, und wur­de dann noch drei­mal weitergeschaltet.

Danach war dann nicht nur das *smart­phone* tot, son­dern auch das Tele­fon mit der 'prepaid'-Karte. Da ver­mu­tet der Laie: Das liegt dar­an, dass das Gespräch mit der "hot­line" das Rest­gut­ha­ben völ­lig auf­ge­braucht hat .... war ja ein Auslandsgespräch.

Das alles pas­sier­te zwei Tage vor Hei­lig Abend, am 22.12.2016. Laut "Murphy's Gesetz" ist das ja nicht ver­wun­der­lich, denn sol­che Kala­mi­tä­ten pas­sie­ren immer dann, wenn es am wenig­sten paßt .... 

Heu­te - wir schrei­ben den 05.01.2017 - kam die Ersatz-SIM-Kar­te an.

Wie sich her­aus­stell­te haben die schlau­en Mit­ar­bei­ter der Tele­kom die 'prepaid'-Karte - die ja völ­lig in Ord­nung war! - gesperrt und eine neue 'prepaid'-Karte geschickt.

Die *smartphone*-Karte ist immer noch nicht nutzbar. 

Auch der Ver­such sie in das ande­re Tele­fon zu legen (nach­dem nun ein pas­sen­des Rähm­chen mit der neu­en Kar­te zur Ver­fü­gung war) brach­te nichts, bzw. die Nach­richt °°SIM-Kar­te abge­wie­sen°°.

Ach ja, falls Sie sich wun­dern war­um das mit dem Kar­ten­tausch so lan­ge gedau­ert hat:
Die Tele­kom, fast welt­weit tätig, kann SIM-Kar­ten nicht ins Aus­land ver­schicken. Glück­li­cher­wei­se bin ich ja kein "sin­gle" - und so hat mei­ne Frau den Brief der Tele­kom wei­ter­ge­schickt, an mich, im Ausland ....

update
[09.01.2017]

Heu­te habe ich erneut bei der hot­line ange­ru­fen - und nach einer kur­zen Schlei­fe mit einer arti­fi­zi­el­len Intel­li­genz (die mei­ne Tele­fon­num­mer wis­sen woll­te und was denn wohl mein Anlie­gen sei) - sprach ich mit einer Mit­ar­bei­te­rin die nicht nur freund­lich war, son­dern auch schnell ver­stand was zu tun ist.

Die neue SIM-Kar­te ist unterwegs.

"Aller guten Din­ge sind drei!" sagt der Volks­mund - nun will ich hof­fen, das trifft auch auf SIM-Kar­ten zu und die­se hält jetzt ewig ....

bookmark_borderRevisited: Die 'GIER' triumphiert ....
*update* (04-01-2017)

[Erst­ver­öf­fent­li­chung 25. Mai 2015 @ 15:00]
.
Wer nur einen Fun­ken Ver­stand hat - und sich nicht ohne jede Über­le­gung um eine Geld­an­la­ge küm­mert - soll­te wis­sen, dass mit stei­gen­dem Zins­ver­spre­chen das Risi­ko expo­nen­ti­ell wächst. 


Inno­va­ti­ves Invest­ment in Palmöl 

..

 
_________________________________________

 *update*
Heu­te gele­sen, und wie­der ein­mal hat­te ich Recht:
Gro­ße Invest­ment­ge­sell­schaf­ten zie­hen sich aus der Plan­ta­gen­finn­an­zie­rung zurück.
Da wird es schwer die Ver­spre­chen ein­zu­hal­ten, die im Bei­trag oben von Agro­fi­nanz GmbH den Anle­gern zuge­sagt wur­den - oder "HALT!" - die haben ja nicht zuge­sagt, dass es Gewinn geben wird .... aber das Manage­ment hat ein paar Jah­re fürst­lich resi­diert und auf Kosten der gut­gläu­bi­gen Dumm­köp­fe ein schö­nes Leben geführt. Bestimmt zau­bern sie bald unter ande­rem Namen wie­der ein "tod­si­che­res Geschäft mit noch bes­se­ren Erträ­gen" aus dem Hut. 

Palm­öl - es wird eng für Investoren

bookmark_borderEin 'Frohes Neues Jahr' ....

.... an alle treu­en & neu­en Lesen­den in die­sem Blog.

Dan­ke für Anre­gun­gen & Kom­men­ta­re im ver­gan­ge­nen Jahr.
Rück­blickend stel­le ich fest:
Es kann in der Zukunft nur bes­ser werden ...!
Las­sen Sie uns zusam­men dar­auf hof­fen und dar­an arbeiten.
Auch klei­ne Schrit­te füh­ren irgend­wann zum Ziel.

a

bookmark_borderRevisited: Späte Genugtuung

.
Der "real exi­stie­ren­de Sozia­lis­mus" hat nicht funk­tio­niert - das steht seit dem Fall der DDR jeder­mann vor Augen. Doch wie sieht es mit dem "real exi­stie­ren­den Kapi­ta­lis­mus" oder, anders aus­ge­drückt "real exi­stie­ren­den Neo-Libe­ra­lis­mus" aus?

Nicht sehr viel besser.
Die Anzei­chen des Kol­lap­ses meh­ren sich.
Der Kapi­ta­lis­mus frißt sei­ne Basis, nach­dem das Fun­da­ment schon bröcke­lig wurde.

Karl Marx hat­te doch Recht mit sei­ner Ana­ly­se - wenn es auch nir­gend­wo gelun­gen ist ein Staats­we­sen zu begrün­den, das die vor­her­ge­sag­ten Feh­ler hät­te ver­mei­den können.

Aber:
Die Beschrei­bung des Nie­der­gan­ges wird nicht dadurch weni­ger bedeut­sam oder unwahr, dass sie kei­ne idea­le Repä­sen­ta­ti­on in der Wirk­lich­keit hat.

Die Pro­duk­ti­on von Gütern für die Mas­sen ist von einem Land zum ande­ren gewan­dert - immer dem Armuts­ge­fäl­le fol­gend. Und nun ist die Situa­ti­on erreicht in der es kei­ne "noch ärme­ren und bil­li­ge­ren" Pro­duk­ti­ons­stät­ten bzw. Stand­or­te mehr gibt!
Mit­tel­ame­ri­ka, der Fer­ne Osten, Chi­na, Indi­en und des­sen Randstaaten:
Alle aus­ge­reizt, bil­li­ger geht es nicht.

Afri­ka ist sei­ner Roh­stof­fe über­wie­gend beraubt - zurück bleibt eine zuneh­mend ver­ar­men­de Bevöl­ke­rung deren Wan­de­rungs­druck nach Nor­den mit dra­ko­ni­schen Abwehr­maß­nah­men beant­wor­tet wird deren Bestand bei wei­ter anschwel­len­dem Druck bezwei­felt wer­den darf.
Das Ver­hal­ten der Euro­pä­er ist, obwohl sie doch immer so stolz auf ihre christ­lich-huma­ni­tä­ren Errun­gen­schaf­ten sind, bestimmt weder das eine oder das andere.
In Süd­ame­ri­ka sieht es nicht bes­ser aus, da ist aller­dings die Geo­lo­gie mit dem 'Eng­paß' Mit­tel­ame­ri­ka wie bei einer Eier­uhr das regu­lie­ren­de Element.

Jetzt packt das wirt­schaft­li­che Grau­en lang­sam aber ste­tig auch die Staa­ten, die zuvor noch halb­wegs sicher der Mas­se ihrer Bevöl­ke­rung ein zukünf­tig sor­gen­freí­es Leben bie­ten konnten.
Die soge­nann­te "Unter­schicht" ist schon an den Rand gedrängt. Vie­le sind schon über den Rand gefal­len. Mitt­ler­wei­le geht es der Mit­tel­schicht ans Zeug.

Seit Jah­ren sta­gnie­ren - unter Ein­be­zug der sich erhö­hen­den Steu­ern, Abga­ben und Kosten - die ver­füg­ba­ren Ein­kom­men, in vie­len Bran­chen wer­den, um "Wett­be­werbs­fä­hig­keit" vor­zu­gau­keln, sogar die tat­säch­li­chen Bezü­ge gesenkt, Erhö­hun­gen zeit­lich ver­zö­gert oder ganz gestri­chen. Der schö­ne Schein wird durch Kauf auf Pump erhal­ten - doch gera­de das drängt Krei­se an den Abgrund, die zuvor in der Geschich­te nie von der­glei­chen Schick­sal bedroht gewe­sen sind. Die Mit­te wird zur bröckeln­den Kante.

Eine schma­le Schicht gewinnt, die Mas­sen verlieren.
Das hat Marx schon vor­her­ge­se­hen. Er hat das Prin­zip beschrie­ben, ohne sich auf einen zeit­li­chen Rah­men festzulegen:

Kon­zen­tra­ti­on der Groß­kon­zer­ne und Ban­ken - das beste Bei­spiel für einen Pro­zeß, der am Ende auf ganz weni­ge ver­blei­ben­de Akteu­re zuläuft. Bei­spiel Soft­ware­gi­gan­ten - kon­so­li­die­ren­de Wan­de­run­gen und Schaf­fung immer grö­ße­rer Ein­hei­ten durch Ankauf, Zer­schla­gung oder man­geln­de Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Kon­kur­ren­ten. Das gilt für die Auto­in­du­strie und deren Zulie­fe­rer, ande­re Bran­che, glei­ches Muster.

Die­se Rei­he lie­ße sich fort­set­zen, wäre aller­dings eine Wie­der­ho­lung. Das Prin­zip ist klar, wer sei­ne Augen öff­net und genug Ver­stand hat erkennt die Tendenz.

.... und trotz­dem regen sich Vie­le über Blat­ter auf. 

Ohne sich über das System auf­zu­re­gen, das sol­che Halun­ken groß wer­den läßt - und das sie selbst durch Wah­len auch noch legitimieren.

[Erst­ver­öf­fent­li­chung 1. Jun 2015 @ 13:30]

 

bookmark_borderZufällig gefunden ....

Per Zufall fand ich bei you­tube die­se Seri­en der Rei­he "Adult Wed­nes­day Addams" - eine Serie, in der das frü­he­re Kind der Addams, ein Mäd­chen mit Name "Wed­nes­day", erwach­sen gewor­den ist.

Es gibt bedau­er­li­cher­wei­se kei­ne deut­sche Ver­si­on, wohl des­we­gen, weil der Wort­witz nur schwer zu über­set­zen wäre. Trotz­dem hier die Auf­li­stung aller bis­he­ri­gen Fol­gen. Man fin­det unter "Addams Fami­ly" auch die frü­he­ren Fil­me und Seri­en zu die­ser mehr als skur­ri­len Familie. 

s = Sai­son [1;2.]; e= Episode.

Sea­son One:
o s1e1 

Sea­son One&nbsp: [other five]:

Sea­son Two

:

bookmark_borderRevisited: Von 'alten Jungfern'
und 'Frauen in Frust' ....

Man kommt ja im Lau­fe eines Berufs­le­bens mit so man­chen außer­ge­wöhn­li­chen Leu­ten in Kon­takt - sei es als Kol­le­gen, als Geschäfts­part­ner oder als Dienstleister ....

Über die bei­den letz­ten Kate­go­rien gäbe es Bän­de zu berichten.
Heu­te will ich mich aber auf Kol­le­gen beschränken ....

Männ­li­che Kol­le­gen sind eher unkompliziert:
Sie den­ken und han­deln über­schau­bar und kal­ku­lier­bar immer dann, wenn sie ein Fünk­chen Ver­stand besit­zen und nicht Trieb-gesteu­ert sind. Im letz­te­ren Fall wer­den sie näm­lich unkal­ku­lier­bar - so wie die mei­sten weib­li­chen Kol­le­gin­nen. Was so auch wie­der nicht ganz kor­rekt ist, denn kal­ku­lier­bar sind die Kol­le­gin­nen schon, nur lei­der mei­stens unbe­re­chen­bar, man weiß nie, wann sie in wel­che Stim­mung 'fal­len' - das hängt manch­mal nur von Klei­nig­kei­ten ab und damit sind wir auch schon mit­ten drin in der Problematik ....

'Alte Jung­fern' heißt es im Titel, also fan­ge ich damit ein­mal an. Die sind 'mal genau­so jung und unter­neh­mungs­freu­dig gewe­sen wie ande­re Frau­en, nur hier und da ein wenig anspruchs­vol­ler .... mit zuneh­men­dem Lebens­al­ter immer anspruchs­vol­ler - und plötz­lich muß­ten sie erken­nen, daß alle Män­ner die ihren hoch­ge­steck­ten Erwar­tun­gen genü­gen 'vom Markt gefegt' waren und übrig sind nur noch Jene gewe­sen die sie sowie­so nicht woll­ten .... ein Teil der 'alten Jung­fern' hat es dann mit Ver­hei­ra­te­ten ver­sucht, hät­te ja sein kön­nen, daß der eine oder ande­re mehr als nur ein sexu­el­les Aben­teu­er sucht und es ihm wie Schup­pen von den Augen fällt wel­che Per­le er da glit­zern sieht .... Na, das geht in den mei­sten Fäl­len trotz der ehren­wört­li­chen Ver­spre­chen Frau und Kind nach dem näch­sten Weih­nachts­fest zu ver­las­sen nicht gut. Es kommt Ostern, dann sind Som­mer­fe­ri­en und es geht und geht wie­der nicht - und plötz­lich ist schon wie­der Weih­nach­ten .... die Klü­ge­ren unter den 'alten Jung­fern' - sofern man davon spre­chen kann wenn sie sich auf so eine Bezie­hung ein­ge­las­sen haben - mer­ken dann irgend­wann: Es wird nichts! Schließ­lich besin­nen sie sich und behaup­ten fort­an als 'Sin­gle' wären sie gestar­tet, als 'Sin­gle' woll­ten sie ihr Leben been­den, das sei auch gut so und um Got­tes­wil­len wären sie doch nicht auf der Welt einem 'Kerl' sei­ne schmut­zi­gen Unter­ho­sen zu waschen .... sie wer­den irgend­wann "Erb­tan­ten" und küm­mern sich bis dahin um die Kin­der von ande­ren Leu­ten, z.B. von ihren Geschwistern ....

Ohne den Umweg über ver­hei­ra­te­te Män­ner haben das die ande­ren 'alten Jung­fern' schon frü­her in Angriff genom­men und sie tun alles um sich als die 'bes­se­ren Müt­ter' zu erwei­sen - so lan­ge, bis die rich­ti­gen Müt­ter die Nase davon voll haben und Krach schla­gen .... dann zie­hen sie sich erst 'mal belei­digt zurück um dann spä­ter doch wie­der auf­zu­tau­chen und sich - unter Ein­hal­tung der Regeln - wie­der rüh­rend um frem­den Nach­wuchs zu sorgen ....

Ein klei­ner Teil indes­sen ist sich von Anfang an selbst genug. Die­se 'alten Jung­fern' sind oft wirk­lich der Mei­nung es sei 'unrein' einen Mann an sich her­an­zu­las­sen und Sex? Iiiih! Bah! Bewah­re! Oft beob­ach­tet man, daß sie selbst 'männ­li­che' Züge anneh­men, sie trei­ben 'Män­ner­sport', sau­fen wie die Ker­le, und ver­su­chen so dar­über hin­weg­zu­täu­schen daß sie Frau­en sind .... wahr­schein­lich wei­nen sie Nachts in ihr Kis­sen und behaup­ten dann sie hät­ten nur fürch­ter­lich geschwitzt ....

Ja, lie­be Lesen­den, nun fra­gen sie sich: Der hat doch am Anfang gesagt von Kol­le­g/in­n/-en schrei­ben zu wol­len - wo steht denn dazu bis­her 'was? Gemach, die Vor­ge­nann­ten als Kol­le­gin­nen kom­men jetzt:

Typ I - also die 'alten Jung­fern' die noch Anschluß suchen - spit­zen ihre Lip­pen und heben ihren Busen sobald ein oder meh­re­re Män­ner in Sicht sind, sie ver­su­chen durch glocken­hel­les Lachen und viel zu lau­te Hei­ter­keit - oft an der fal­schen Stel­le, aber das fällt ihnen nicht auf, Haupt­sa­che Hei­ter­keit - die Män­ner für sich zu gewin­nen .... die eine oder ande­re Berüh­rung, Arm, Schul­ter, Hand, eher wie zufäl­lig wer­den durch "neben-dem-Opfer-auf-den-Tisch-set­zen" und koket­te Dre­hun­gen situa­tiv ein­ge­setzt .... ver­schmäht vom Objekt ihrer Akti­vi­tä­ten sin­nen sie auf Rache, der Kol­le­ge wird hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand diver­ser Ver­ge­hen bezich­tigt und über­haupt ist er ja auch fach­lich und so wei­ter ..... ver­bie­ster­te, gif­ti­ge Zimt­zicken! Zimt auch des­we­gen, weil sie etwas mol­lig sind - von den Frust-Gebäck­stücken oder dem Hap­pen zuviel weil sie ja auf Män­ner­fang waren und nicht die Eßmen­ge kal­ku­lie­ren konnten ....

Typ II - also die 'alten Jung­fern' die es von vorn­her­ein gar­nicht erst ver­su­chen Anschluß zu fin­den - die­se Sor­te ist als Kol­le­gin schon des­we­gen gefähr­lich, weil sie bestän­dig auf eine Chan­ce lau­ern ihre Über­le­gen­heit zu den - nie­mals 'mul­ti-tas­king-fähi­gen' Män­nern zu bewei­sen .... sie ken­nen alle Vor­schrif­ten aus­wen­dig und wenn ein Vor­gang im Pro­to­koll stand kön­nen sie Ort und Stun­de nen­nen .... sie sind über­ef­fi­zi­ent, das heißt: Sie tun auch sol­che Din­ge die eigent­lich nicht getan wer­den müß­ten und wei­sen hef­tigst dar­auf hin wie außer­or­dent­lich auf­op­fe­rungs­voll sie sich für das Unter­neh­men ein­set­zen - wehe dem männ­li­chen Kol­le­gen, der sich mit ihnen in Dis­kus­sio­nen ein­läßt und nicht die Unter­la­gen zu den Vor­gän­gen der letz­ten Jah­re dabei hat: Er wird immer den kür­ze­ren zie­hen .... über­eif­ri­ge, para­gra­phen­rei­ten­de Recht­ha­be­rin­nen! Ist es da ein Wun­der, wenn sie sich 'vege­ta­risch' ernähren?

Typ III - also die 'Son­der­grup­pe alte Jung­fern' die zu gut ist für jeden Mann - das sind die, die sich so in die Arbeit hin­ein­wüh­len, daß man frü­her oder spä­ter von höhe­rer Stel­le nicht mehr an ihnen vor­bei­kommt - zumal sie sich stän­dig bei den Vor­ge­setz­ten anbie­dern, ihnen den neue­sten Klatsch zutra­gen und wenn es noch üblich wäre Akten­ta­schen zu tra­gen: Dann wäre hier die Kate­go­rie die sich dar­um rei­ßen wür­de .... eil­fer­ti­ge, ver­trock­ne­te und see­len­lo­se Mon­ster die für eine Füh­rungs­po­si­ti­on ihre eige­ne Groß­mutter ver­kau­fen würden ....

Eine "Vari­an­te" von Typ III gibt es noch: Die 'ver­hei­ra­te­ten alten Jung­fern' ...! Zunächst ein schein­ba­rer Wider­spruch, doch - ruhig Blut! - die Auf­lö­sung folgt ja schon: Sie ent­spre­chen genau dem Typ III - aller­dings schmücken sie sich mit einem Mann, so wie man ein schö­nes Sofa oder einen wert­vol­len Tep­pich besitzt. Der Mann tritt nie in Erschei­nung, wird nie mit­ge­nom­men, nur ab und an aus dem Hut gezau­bert wenn es dar­um geht auch die­se Facet­te des Lebens als 'erle­digt' nach­zu­wei­sen .... ach ja, die­ser Typ wür­de natür­lich den Mann opfern - anstatt der Großmutter ....

So, und nun feh­len noch die 'Frau­en in Frust' ....
Davon mehr in einem wei­te­ren Bei­trag - wenn sie die­sen Rund­um­schlag hier ver­daut haben ....

Nun wer­den sie sich fra­gen ob ich Bei­spie­le zu den jewei­li­gen Kate­go­rien kenne.

Ja.

Da, wo ich zuletzt gear­bei­tet habe gab es die - in 'Rein­form' und als 'Misch­typ', wie das Leben so spielt .... sie tum­meln sich noch und glau­ben sich 'unent­deckt', die Clau­di­as, die Elkes, die Niko­las, die Bea­tes und Sabinen ....

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[Erst­ver­öf­fent­li­chung: 25. Jul 2008 @ 01:13]