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bookmark_borderLeute, hört auf zu studieren ....

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tut euch die Quä­le­rei nicht län­ger an und bewerbt euch als Köchin / Koch:

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[Bild­quel­le]

Ein Berufs­ein­stieg nach aka­de­mi­schem Voll­stu­di­um wird heut­zu­ta­ge mit einer Prak­ti­kums­ver­gü­tung von 0,00 €uro, ein Volon­ta­ri­at zwi­schen 900,- und 1.200,- €uro (brut­to) ver­gü­tet. Selbst ein Putz­job (vor­aus­ge­setzt: Min­dest­lohn) liegt noch darüber ....

bookmark_borderWissenschaft

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Es gibt ".. Vie­le .. die zwar nur mit­tel­mä­ßig begabt, aber davon über­zeugt sind, außer­or­dent­lich klug zu sein. Eine gewis­se Bau­ern­schläue und Lebens­fä­hig­keit, prak­ti­schen Ver­stand, spre­che ich denen nicht ab. Sie sind aber nun mal kei­ne Ein­steins und schlim­mer­wei­se wol­len sie das soooo ger­ne sein .."

Es ist ein grö­ße­res Pro­blem als es vor­der­grün­dig zu sein scheint:
Aus dem emp­fun­de­nen Man­gel wird über die Zeit Aggres­si­on, sehr bedau­er­lich, denn es könn­te ja auch Erkennt­nis wach­sen nicht so sein zu kön­nen wie sie es sich wün­schen - und es ein­fach hinzunehmen.

Wis­sen­schaft ist sol­chen Leu­ten suspekt - warum?
Weil sie nie einen Fuß in eine höhe­re Lehr­an­stalt gesetzt haben und so nicht ler­nen konn­ten was "Wis­sen­schaft" ausmacht.

Anstatt nur über die­sen Man­gel zu lamen­tie­ren möch­te ich hier den Ver­such unter­neh­men - am Bei­spiel der Bio­lo­gie - ein paar Hin­wei­se zu geben was Wis­sen­schaft aus­macht und war­um es nicht jedem gege­ben sein kann sich wis­sen­schaft­lich zu betätigen.

  1. Wis­sen­schaft arbei­tet mit bestimm­ten Metho­den. Die­se sind 'stan­dar­di­siert', d.h. sie wer­den über­all auf der Welt in annä­hernd glei­cher Form ange­legt, vor­be­rei­tet und aus­ge­führt. In den Ver­öf­fent­li­chun­gen der Ergeb­nis­se von sol­chen Stu­di­en wer­den die durch­ge­führ­ten Pro­zes­se beschrie­ben - und zwar so, dass sie von Drit­ten exakt nach­zu­voll­zie­hen sind.
  2. Eine wei­te­re Vor­aus­set­zung ist es ein bestimm­tes Fach­ge­biet zu über­schau­en bevor man sich Gedan­ken machen kann wie die Erkennt­nis­se die­ses Fach­be­reichs erwei­tert wer­den könn­ten. Das erreicht nie­mand ohne jah­re­lan­ges Stu­di­um und eben­so lan­ge Beschäf­ti­gung mit den The­men der Forschung. 
  3. Drit­tens muß dann das Pro­ze­de­re gelernt und beherrscht wer­den, das für die Anla­ge und Durch­füh­rung benö­tigt wird. Bei den mei­sten Wis­sen­schaft­lern ist das ein fort­lau­fen­der Pro­zeß, denn mit dem ersten Tag des Stu­di­ums wer­den der­glei­chen Abläu­fe bespro­chen, bewer­tet und selbst erst unter Anlei­tung, spä­ter selb­stän­dig ausgeführt.

Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis fol­gen nun eini­ge Bei­spie­le für sol­che Forschungstätigkeit:

  • Beob­ach­tung
    Die Beob­ach­tung erfolgt ohne (Auge, ande­re Sin­ne) oder mit Hilfs­mit­tel (Lupe, Mikro­skop)
    Dabei ist wesent­lich das Objekt der Unter­su­chung durch die­se in kei­ner Wei­se zu ver­än­dern oder zu beein­träch­ti­gen und das Beob­ach­te­te ohne sprach­li­che Aus­schmückung oder emo­tio­na­le Ver­brä­mung sach­lich zu beschreiben.
  • Unter­su­chung
    Der Unter­schied zur rei­nen Beob­ach­tung ist die Zuhil­fe­nah­me von Werk­zeu­gen um inne­re Struk­tu­ren anse­hen zu kön­nen. Dabei wird unter wei­test­ge­hen­der Scho­nung des Unter­su­chungs­ge­gen­stan­des des­sen Auf­bau von außen nach innen frei­ge­legt und in Bild und Beschrei­bung fest­ge­hal­ten.
    Die Unter­su­chung stellt eine Beob­ach­tung mit 'erwei­ter­ten' Mit­teln dar.
  • Expe­ri­ment
    Die For­men des Expe­ri­men­tes rich­ten sich nach dem Unter­su­chungs­ge­gen­stand. Es kön­nen Ver­su­che im Frei­en (Feld­ver­such), unter ein­schrän­ken­den Bedin­gun­gen (Geschlos­se­ner Frei­land­ver­such), im Labor (Labor­ver­such), oder in Reak­ti­ons­ge­fä­ßen (Reagenz- oder Kam­mer­ver­such) bzw. Misch­for­men aus allen Expe­ri­men­tier­an­ord­nun­gen sein. 
    • Aus­gangs­punkt ist eine Fra­ge­stel­lung, die meist schon die Expe­ri­ment­form bedingt. 
    • Zwei­ter Schritt ist die Ver­suchs­an­ord­nung, die mög­li­che Feh­ler­quel­len aus­zu­schei­den ver­sucht und den Ablauf vor­gibt, nach dem der Ver­such erfol­gen soll.
    • Drit­tens wird eine Hypo­the­se dazu auf­ge­stellt, wel­ches Ergeb­nis man erwartet.
  • Ver­gleich
  • Die ver­glei­chen­de Betrach­tung von Struk­tu­ren, gene­ti­scher Kon­stel­la­ti­on und Merk­ma­len, die sich ähneln, geben Hin­wei­se auf die Ent­wick­lung der beleb­ten Umwelt im Lau­fe der Erd­ge­schich­te. Hier kommt die Palä­on­to­lo­gie - die der Bio­lo­ge in sei­ne Über­le­gun­gen ein­be­zie­hen wird - ins Spiel, denn in den Gesteins­for­ma­tio­nen fin­den sich vie­le Bei­spie­le dafür, wie sich bestimm­te Arten ver­än­dert und aus­ein­an­der oder auf­ein­an­der zu ent­wickelt haben.

    Dar­wins For­schung zur Ent­ste­hung der Arten ist das Para­de­bei­spiel dafür, wie aus Ver­gleich und Beob­ach­tung eine The­se ent­wickelt wur­de - für die dann im Lau­fe der Zeit vie­le Bewei­se "pro" und weni­ge zu "kon­tra" gefun­den wur­den.
    Mehr als jede ande­re Wis­sen­schaft ist die Bio­lo­gie nicht nur aus die­ser 'moder­nen' Zeit zu betrei­ben, son­dern sie braucht für ihre Erkennt­nis­se den Blick zurück in die Vergangenheit.

    bookmark_borderDie Verteilung (!) des Vermögens ....

    .... soll­te jedem arbei­ten­den Men­schen "zu den­ken geben":


    Die 1%-Linie ganz rechts im Bild ist in Wirk­lich­keit drei­mal so hoch, sie ist ledig­lich aus Grün­den der Über­sicht ver­kürzt dar­ge­stellt. Die­se Kur­ve trifft nicht nur hier­zu­lan­de zu - sie ist auch für die U.S.A. (und womög­lich vie­le ande­re, soge­nann­te "ent­wickel­te" Volks­wirt­schaf­ten) gültig.

    " .. Wie lange..allerdings noch..die Bun­des­re­pu­blik sich als "Insel der Seli­gen" ver­ste­hen kann, steht wie­der­um auf einem ganz ande­ren Blatt. Denn wach­sen­de Ungleich­heit, die ein dyna­misch agie­ren­des Markt­sy­stem schafft, ist ein Pro­blem, dass die gesam­te Welt..erfasst hat, und die libe­ra­le Demo­kra­tie und ihre Ver­spre­chen nach(sic!) einem frei­en und selbst­be­stimm­ten Leben in ihrem Kern trifft .. "

    [Quel­le]

    *edit*
    Das INSM will uns aller­dings weis­ma­chen, daß mit der Ver­tei­lung alles in Ord­nung sei und 91% (!) der 'Befrag­ten' sol­len das angeb­lich so gesagt haben.
    Ein neu­er Bau­stein in der Mau­er "Lügen mit Umfragen" ....

    bookmark_borderAn das anonyme Ars**Lo**, ....

    .
    .... das bei der eso­te­ri­schen, halb­ge­bil­de­ten Frau Zucker­wat­te-Wel­ten-sonst­was gleich unter meh­re­ren Pseud­ony­men [stil­ler beob­ach­ter; Mit­le­ser] hetzt .... und offen­bar immer mal hier­her schaut um ernst­haf­ten Text zu lesen:

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    Wie stets sind sol­che stin­ki­gen Rat­ten wie du nur 'anonym' unter­wegs - zu fei­ge unter ihrem ehr­li­chen Namen Kri­tik zu üben, weil es ihnen nicht dar­auf ankommt wirk­lich etwas Posi­ti­ves zu bewir­ken, son­dern ledig­lich zu stänkern.
    Arme Krea­tu­ren, die ihren Frust irgend­wie los­las­sen müs­sen .... Pfui Deibel!

    bookmark_borderNah­rung & Was­ser:
    Was uns am Leben hält.

    Teil 5
    Nah­rungs­be­stand­teile und Verwertung

    Unse­re Nah­rung besteht im Wesent­li­chen aus drei Haupt­be­stand­tei­len (Grund­bau­stei­ne in Klammern):

    Dazu kom­men ergän­zen­de Stof­fe wie:

    • Makro- und
    • Mikro­ele­men­te, sowie
    • Vit­ami­ne
    • [Auf­stel­lun­gen dazu im Teil Mine­ral­stof­fe]

    Auf­bau der Zel­len und des Gewebes
    Jede Kör­per­zel­le des Men­schen kann als "wäss­ri­ges System" auf­ge­faßt wer­den. Das bedeu­tet, dass sämt­li­che Pro­zes­se des Auf- und Abbaus nur im Bei­sein und unter Mit­wir­kung des Was­sers ablau­fen. Alle gelö­sten Stof­fe sind - in Abhän­gig­keit ihrer elek­tri­schen Ladung - mit einer Hül­le aus Was­ser umge­ben. Die­se Hül­le wird nur dann auf­ge­bro­chen, wenn die Teil­chen mit ande­ren Stof­fen aus der Umge­bung in Wech­sel­wir­kung treten. 

    Die Was­ser­hül­le sorgt auch dafür, dass es kei­ne Kumu­la­ti­on von Ladun­gen gibt. Das wird noch unter­stützt von Eiweiß­stof­fen, die in der Lage sind über­schüs­si­ge Ladun­gen vor­über­ge­hend an sich zu bin­den und so zu neutralisieren:

    Die Anrei­che­rung von H+-Teil­chen [Was­ser­stoff-Ion; Pro­ton] nennt der Che­mi­ker "sau­res Milieu" (lai­en­haft: 'Ansäue­rung', 'Über­säue­rung'), die von OH--Teil­chen [Hydr­oxid-Ion; Hydr­oxi­de] "basi­sches Milieu" ('Alka­li­sie­rung'). Das eine wie das ande­re Phä­no­men wäre für den Stoff­wech­sel des Men­schen ungün­stig, daher gibt es soge­nann­te "Puf­fer­sub­stan­zen", die sofort bei Auf­tre­ten frei­er Par­ti­kel [H+; OH-] die­se 'weg­fan­gen', d.h. durch Bin­dung an sich selbst unwirk­sam machen.

    MERKE:
    Es gibt kei­ne "Über­säue­rung" von Zel­len und Gewe­ben - das ist eine Erfin­dung von Her­stel­lern soge­nann­ter 'basi­scher' Pro­duk­te und alle Erör­te­run­gen dazu sind unwis­sen­schaft­li­ches Geschwätz, eine lai­en­haf­te Vor­stel­lungs­welt, die mit den tat­säch­li­chen Bedin­gun­gen nichts zu tun hat.

    Gleich­ar­ti­ge Zel­len ent­wickeln sich wäh­rend des Embryo­nal­sta­di­ums. Sie bil­den beson­ders spe­zia­li­sier­te Gewe­be, die jeweils ver­schie­de­ne Auf­ga­ben in einem Lebe­we­sen erfüllen.

    Ver­dau­ung
    Eines die­ser Syste­me ist das Ver­dau­ungs­sy­stem (Auf­ga­ben des Ver­dau­ungs­sy­stems), ein geschlos­se­nes Rohr, das sich beim Men­schen vom Mund zum After erstreckt. Jeder Abschnitt hat eine eige­ne Auf­ga­be, ins­ge­samt dient das Ver­dau­ungs­sy­stem dazu die auf­ge­nom­me­ne Nah­rung zu zer­le­gen, Grund­bau­stei­ne her­aus­zu­lö­sen und durch die Darm­wand in den Blut­kreis­lauf zu schleu­sen. Das Blut (ein spe­zia­li­sier­tes, 'flüs­si­ges' Gewe­be) bringt die­se Bau­stof­fe und Ener­gie­trä­ger zu den ent­le­gen­sten Stel­len des Orga­nis­mus und nimmt gleich­zei­tig Abbau­pro­duk­te des Zell­stoff­wech­sels mit.

    MERKE:
    Es ist grund­sätz­lich zu unter­schei­den zwi­schen den Funk­tio­nen des Ver­dau­ungs­ap­pa­ra­tes und den Funk­tio­nen von Zel­len. Jede die­ser Funk­tio­nen hat einen ande­ren Zweck, die ablau­fen­den Pro­zes­se dafür sind völ­lig verschieden.
    Der Ver­dau­ungs­ap­pa­rat stellt die "Bau­stei­ne" und "Ener­gie­trä­ger" bereit, die Kör­per­zel­len hin­ge­gen bil­den dar­aus kör­per­ei­ge­ne Stof­fe, wie neue Zel­len, Sekre­te oder Zwischengewebe.

    Abbau der Nah­rung und Ver­wer­tung der Bestandteile
    Die Stoff­grup­pen wer­den in den ver­schie­de­nen Tei­len des Ver­dau­ungs­sy­stems 'auf­ge­schlos­sen', was bedeutet:
    Zer­klei­nert und che­misch in klein­ste Teil­chen zer­legt. Wel­che Stof­fe dabei ent­ste­hen ist wei­ter oben dar­ge­legt. Im näch­sten Schritt wer­den die­se Stof­fe durch die Darm­wand in den Kör­per auf­ge­nom­men, wobei es unver­dau­li­che Sub­stan­zen gibt, die nicht durch den Darm tre­ten, son­dern dort ver­blei­ben und unver­än­dert wie­der aus­ge­schie­den wer­den. Der Volks­mund spricht hier von "Bal­last­stof­fen", es sind meist pflanz­li­che Struk­tur­ele­men­te für die der Mensch kei­ne Abbau­we­ge hat und die er des­we­gen nicht in ihre Grund­bau­stei­ne auf­tei­len kann.

    Die Zel­len der Darm­wand bedie­nen sich der zuvor beschrie­be­nen Mecha­nis­men (akti­ver Trans­port, Dif­fu­si­on, Osmo­se, sie­he HIER und HIER). So gelan­gen die­se Bau­stei­ne & Ener­gie­trä­ger in das Blut - und von da wer­den sie in die Kör­per­zel­len auf­ge­nom­men. Auch End­pro­duk­te des Zell­stoff­wech­sels wer­den aus den Zel­len auf glei­che Art her­aus­trans­por­tiert und in das Blut abgegeben.

    Die Mecha­nis­men aller­dings, mit denen Sub­stan­zen von einer Sei­te einer bio­lo­gi­schen Mem­bran zur ande­ren beför­dert wer­den sind iden­tisch. Ins­be­son­de­re beim soge­nann­ten "akti­ven Trans­port" - wie bereits zuvor erwähnt - han­delt es sich um einen "ener­gie­ab­hän­gi­gen" Trans­port­weg, der gera­de wegen die­ser Abhän­gig­keit nur eine bestimm­te Lei­stung errei­chen kann:
    Pro Zeit­ein­heit wer­den defi­nier­te Men­gen an Stof­fen bewegt. Außer­dem wer­den ähn­li­che Stof­fe nicht gleich­zei­tig, son­dern nach­ein­an­der trans­por­tiert. Die­se Begren­zung ist der Grund dafür, dass z.B. Vit­ami­ne und Spu­ren­ele­men­te nicht in end­los gro­ßen Men­gen auf­ge­nom­men wer­den können.
    Beson­ders in höhe­rem Lebens­al­ter macht sich zudem eine lang­sam ver­rin­ger­te Trans­port­ka­pa­zi­tät bemerk­bar - pro Zeit­ein­heit wer­den im Lau­fe der Jah­re immer weni­ger Stof­fe auf­ge­nom­men, wes­we­gen dann die Gefahr einer Min­der­ver­sor­gung entsteht.

    MERKE:
    Die immer wie­der behaup­te­ten "Schlacken" gibt es nicht. Alle Abbau­pro­duk­te sind ledig­lich für den Orga­nis­mus nicht wei­ter ver­wert­ba­re Stof­fe die über das Blut in den Darm, die Leber, die Nie­ren oder die Haut trans­por­tiert wer­den und dort aus­ge­schie­den werden.

    Eine Anrei­che­rung von aus­zu­schei­den­den Stof­fen ist patho­lo­gisch - da hel­fen die viel­fach ange­prie­se­nen Mit­tel­chen zur 'Darm­rei­ni­gung' und 'Fasten' nicht, denn der aus­lö­sen­de Grund wird dadurch nicht behan­delt. Der Darm rei­nigt sich von selbst. In Bin­de­ge­we­ben wer­den kei­ne 'Schad­stof­fe' abge­la­gert, sie wer­den von dort (in unter­schied­li­cher Men­ge pro Zeit­ein­heit) regel­mä­ßig ent­fernt - dafür sorgt schon das Kon­zen­tra­ti­ons­ge­fäl­le zwi­schen Zel­len, Bin­de­ge­we­be und Blut­kon­zen­tra­ti­on die­ser Substanzen.

    Zusam­men­fas­sung
    Der Ver­dau­ungs­trakt ist für die Lebens­er­hal­tung etwa gleich bedeu­tend wie die Lun­gen­funk­ti­on, die für den benö­tig­ten Sau­er­stoff sorgt. Aller­dings sind die Abläu­fe der Ver­dau­ung viel lang­sa­mer als die der Atmung. Nah­rungs­bau­stei­ne, Was­ser und Sau­er­stoff wer­den in den Kör­per­zel­len zur Ener­gie­er­zeu­gung benutzt, es wer­den dar­aus kör­per­ei­ge­ne Stof­fe her­ge­stellt und auf die­sem Wege der Orga­nis­mus gegen­über dem "Cha­os" der Umwelt um uns her­um abge­schirmt und erhalten.

    bookmark_borderWovon leben Lebewesen - und wie?

    Teil 4
    Grund­pro­zes­se der Lebenserhaltung

    Grund­sätz­lich unter­schei­den sich Lebe­we­sen von unbe­leb­ter Natur dadurch, dass sie eine inne­re & äuße­re 'Ord­nung' auf­recht­erhal­ten. Der Kör­per von Lebe­we­sen ist gegen­über der Umwelt 'abge­dich­tet', d.h. Stof­fe wer­den gezielt und koor­di­niert auf­ge­nom­men und abge­ge­ben. Dazu mehr wei­ter unten im Text.

    Ein wesent­li­ches Merk­mal von Lebe­we­sen ist zudem, dass sie für die­se Erhal­tung der Ord­nung Ener­gie brau­chen. Die­se Ener­gie muß auf 'kal­tem' Wege her­ge­stellt, frei­ge­setzt und ver­wen­det wer­den - höhe­re Tem­pe­ra­tu­ren ver­bie­ten sich schon allei­ne das­we­gen, weil die mei­sten Sub­stan­zen aus denen Lebe­we­sen bestehen ab etwa 60°C insta­bil wer­den und ihre Struk­tur (räum­li­che Anord­nung von Ato­men und Mole­kü­len) dadurch zer­stört wird.

    Lebe­we­sen exi­stie­ren weil sie Nah­rung auf­neh­men und die­se so ver­ar­bei­ten, dass ihr Kör­per dar­aus die benö­tig­ten 'Bau­stof­fe' her­stel­len kann und gleich­zei­tig genug Ener­gie zur Ver­fü­gung steht, um die­se Ab-, Um-, und Auf­bau­pro­zes­se zu gewährleisten.

    Zur Erhal­tung des Lebens sind vier Schrit­te notwendig:

    • Nah­rungs­auf­nah­me (Nut­ri­ti­on = Ernährung),
    • Ver­dau­ung (Dige­sti­on),
    • 'Ein­schleu­sen' (Resorp­ti­on = 'Auf­sau­gen') und
    • Aus­schei­dung unver­dau­li­cher Reste
      (Eli­mi­na­ti­on, Exkre­ti­on, Sekre­ti­on, je nach Art des Prozesses)

    Grund­sätz­lich ernäh­ren sich Lebe­we­sen von ande­ren Lebe­we­sen, ent­we­der von Tie­ren oder Pflan­zen, oder auch von bei­den par­al­lel [Fleisch­fres­ser (Car­ni­vo­ren); Pflan­zen­fres­ser (Her­bi­vo­ren); Alles­fres­ser (Omni­vo­ren)]. Es ent­steht eine gegen­sei­ti­ge Abhän­gig­keit, die als "Nah­rungs­py­ra­mi­de" bezeich­net wird:
    Auf der unter­sten Ebe­ne fin­den sich Pflan­zen, die aus Son­nen­licht und anor­ga­ni­schen Sub­stan­zen ihren Orga­nis­mus auf­bau­en - sie pro­du­zie­ren neben die­sen orga­ni­schen Sub­stan­zen für sich selbst auch den für alle tie­ri­schen Lebe­we­sen unver­zicht­ba­ren Sau­er­stoff [O2].

    Teil 5

    Nah­rung & Was­ser: Was uns am Leben hält.
    Im näch­sten Teil die­ser Serie geht es um die Nah­rungs­be­stand­tei­le und wie sie in der mensch­li­chen Ver­dau­ung genutzt wer­den - dabei wer­de ich ins­be­son­de­re die ein­zel­nen Stof­fe & deren Auf­bau ver­tieft erklären.

    bookmark_borderTrans­port­ (2)

    Teil 3
    Wie 'arbei­ten' die in Teil 2 dar­ge­stell­ten Transportmechanismen? 

    Dif­fu­si­on
    Eine ein­fa­che Defi­ni­ti­on lautet:
    Jede Sub­stanz in einer Lösung strebt danach sich im zur Ver­fü­gung ste­hen­den Raum gleich­mä­ßig zu verteilen.

    Es han­delt sich dabei um eine rein sta­ti­sti­sche Ver­tei­lung solan­ge kei­ne Ein­wir­kung von Außen statt­fin­det. Dabei tre­ten natür­lich Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen den ver­schie­de­nen Stof­fen auf, beson­ders wenn es sich um ver­schie­den gro­ße Mole­kü­le han­delt. Eine gleich­mä­ßi­ge Ver­tei­lung wird die­se Ver­schie­den­heit nicht behin­dern, höch­stens verzögern.

    Osmo­se
    Eine gän­gi­ge Defi­ni­ti­on lautet:
    Osmo­se ist die Wan­de­rung (Dif­fu­si­on) von Stof­fen durch eine teil­durch­läs­si­ge (semi-per­meable) Mem­bran, die nur für eine defi­nier­te Teil­chen­grö­ße ein­sei­tig durch­läs­sig ist. 

    Was­ser und klei­ne­re Teil­chen wan­dern daher vom Ort nie­de­rer Kon­zen­tra­ti­on zum Ort höhe­rer Kon­zen­tra­ti­on, wäh­rend grö­ße­re Teil­chen die Mem­bran nicht über­win­den kön­nen. Sind auf bei­den Sei­ten der Mem­bran glei­che Lösun­gen ent­stan­den dif­fun­diert zwar noch Was­ser hin und her, es besteht jedoch kein 'osmo­ti­scher Druck' mehr.

    MERKE:
    Streng­ge­nom­men ist die Osmo­se eine Vari­an­te der Dif­fu­si­on, bei der die Teil­chen­grö­ße (anders als bei der frei­en Dif­fu­si­on) bestimmt wel­che Stof­fe über­haupt nur wan­dern können.

    Akti­ver Transport
    Das wird so beschrieben:
    Unter 'akti­vem Trans­port' ver­steht man die Wan­de­rung von Stof­fen (Sub­strat) durch Mem­bra­nen mit Hil­fe von in die­se ein­ge­bet­te­ten Trans­port­me­cha­nis­men.

    Sie arbei­ten ener­gie­ver­brau­chend und wer­den daher 'gesteu­ert', kön­nen so aber auch gegen ein Kon­zen­tra­ti­ons­ge­fäl­le trans­por­tie­ren.
    Das Öff­nen und Schlie­ßen erfolgt auf der Basis vor­han­de­ner Stoff­kon­zen­tra­tio­nen und die Men­ge der trans­por­tier­ten Stof­fe ist abhän­gig von vor­han­de­ner Ener­gie und der Zahl der arbeits­fä­hi­gen Transportkanäle.

    MERKE:
    Immer dort, wo Stof­fe ent­ge­gen einem Kon­zen­tra­ti­ons­ge­fäl­le wan­dern müs­sen, kann dies NUR mit Hil­fe des 'akti­ven Trans­ports' geschehen.

    Zusam­men­fas­send kann fest­ge­stellt werden:
    Dif­fu­si­on und Osmo­se sind pas­si­ve Trans­port­pro­zes­se, dem steht der 'akti­ve Trans­port' als ener­gie­ver­brau­chen­der Mecha­nis­mus der Stoff­ver­tei­lung gegenüber.

    - - - 

    Die frü­he­re Aus­sa­ge - es gäbe drei Trans­port­pro­zes­se - stellt eine Ver­ein­fa­chung dar die zum bes­se­ren Ver­ständ­nis gemacht wurde.
    Fach­krei­se ken­nen noch wei­te­re, kom­ple­xe Transportmöglichkeiten:
    Endo­zy­to­se, Exo­zy­to­se, Son­der­fall "erleich­ter­te Dif­fu­si­on".
    Eben­so gibt es meh­re­re For­men des 'akti­ven Trans­por­tes', die hier wegen ihrer beson­de­ren Kom­ple­xi­tät und der Not­wen­dig­keit erwei­ter­ten Spe­zi­al­wis­sens nicht näher betrach­tet werden.

    - - - 

    !!
    Es folgt "Teil 4", in dem Bei­spie­le für die vor­ge­stell­ten Mecha­nis­men des Stoff­trans­ports auf­ge­zeigt & näher erläu­tert wer­den. Dort wer­den die Infor­ma­tio­nen aus allen bis­he­ri­gen Teilen
    Was­ser;
    Mine­ral­stof­fe;
    Trans­port (1);
    Trans­port (2).
    zusam­men­ge­führt und ihre Ver­bin­dung zuein­an­der wird betrachtet.

    bookmark_borderTrans­port (1)

    Teil 2
    Wie erfol­gen die Auf­nah­me des Was­sers und der Makro-/Mi­kro­ele­men­te?

    In der gesam­ten beleb­ten Umwelt gibt es drei wesent­li­che Pro­zes­se mit deren Hil­fe Sub­stan­zen in Lebe­we­sen hin­ein und aus Lebe­we­sen her­aus beför­dert werden:

    1. Dif­fu­si­on
      Inner­halb der Zel­len wer­den Was­ser und ande­re Sub­stan­zen auf der phy­si­ka­li­schen Grund­la­ge der Dif­fu­si­on bewegt und so ausgetauscht.
    2. Osmo­se
      Zwi­schen Zel­len, zwi­schen ver­schie­de­nen Gewe­ben, und zwi­schen der Umwelt und leben­den Zel­len erfol­gen die Was­ser- und Sub­stanz­ver­tei­lung durch Osmo­se, weil semi­per­meable Mem­bra­nen zu pas­sie­ren sind. 
    3. Akti­ver Trans­port
      Wer­den Stof­fe nicht durch die bei­den vor­her benann­ten Mecha­nis­men aus­ge­tauscht, dann wer­den sie "aktiv", d.h. durch (gesteu­er­te, ener­gie­ver­brau­chen­de) Kanä­le geschleust. In man­chen Fäl­len wer­den Stof­fe zuvor an Trans­por­tei­wei­ße ange­dockt und erst dann kön­nen sie trans­por­tiert werden.
    • Das pas­siert immer dann, 
      • wenn Stof­fe zu 'sper­rig' sind
        (che­misch: stark ver­zweig­te Moleküle),
      • wenn ihr Durch­mes­ser sehr groß ist
        (che­misch: Teil­chen­grö­ße der betei­lig­ten Ato­me, abhän­gig von der Posi­ti­on im Periodensystem),
      • weil sie (star­ke, ungleich ver­teil­te) elek­tri­sche Teilladun­gen haben
        (che­misch: Elek­tro­ne­ga­ti­vi­tät), oder
      • weil sie gegen ein Kon­zen­tra­ti­ons­ge­fäl­le trans­por­tiert wer­den müssen.

    Fort­set­zung "Mine­ral­stof­fe (III)" folgt

    bookmark_borderMineralstoffe

    Teil 1

    Wie im Arti­kel vom 13.10.14 mit dem Titel:
    "Klei­ner Exkurs: "Was­ser näher betrach­tet""
    bereits ange­deu­tet geht es hier um anor­ga­ni­sche Stof­fe. Obwohl die dar­zu­le­gen­den Fak­ten auf die Phy­sio­lo­gie des Men­schen Bezug neh­men sind sie - mit klei­nen Abwei­chun­gen - eben­so für ande­re Lebe­we­sen zutreffend.

    Zunächst ein­mal:
    Der Begriff "Mine­ral­stof­fe" ist eine Not­lö­sung. Che­misch betrach­tet han­delt es sich um Ato­me / Mole­kü­le die gebun­den oder iso­liert auf der Erde vor­kom­men. Mine­ral­stof­fe sind aber nur sol­che Sub­stan­zen die als "anor­ga­ni­sche Bestand­tei­le der Nah­rung" gelten. 

    Davon zu unter­schei­den sind die "Mine­ra­li­en", eine mitt­ler­wei­le ca. 4.000 Stof­fe umfas­sen­de Liste von Ver­bin­dun­gen die in natür­li­cher Form auf der Erde gefun­den wer­den. Sie lie­gen - wie etwa "Dia­mant" - nur in klei­nen Men­gen vor, oder - wie "Stein­koh­le" - in gro­ßen Lage­stät­ten. Mit den Mine­ra­li­en befas­sen sich haupt­säch­lich die Geo­lo­gen, aber auch anor­ga­ni­sche Chemiker.

    Kor­rekt müß­te für leben­de Orga­nis­men - wie den Men­schen - fol­gen­der­ma­ßen unter­schie­den werden:

    • Makro­ele­men­te,
    • Mikro­ele­men­te (oder: Spurenelemente)

    Als 'Makro­ele­men­te' bezeich­net man

    Mikro­ele­men­te oder Spu­ren­ele­men­te sind

    * Eisen
    Es ist strit­tig wohin Eisen gehört: Makro? oder Mikro?
    Man­che Autoren zäh­len es - anders als hier - zu den Makroelementen. 

    Es ist hier nicht Gegen­stand der Betrach­tung WOZU all die­se Stof­fe im mensch­li­chen Orga­nis­mus gebraucht wer­den. Das kann der inter­es­sier­te Leser bei WIKIPEDIA nach­le­sen (Links anklicken). Hier soll das WIE erör­tert wer­den, wie also die­se anor­ga­ni­schen Sub­stan­zen in den Kör­per des Men­schen gelan­gen, dort bewegt, gela­gert, und even­tu­ell auch wie­der aus­ge­schie­den werden.

    [Fort­set­zung folgt]

    bookmark_borderWasser, chemisch & physikalisch

    .
    Jüngst waren die Eigen­schaf­ten von Was­ser, sei­ne Wan­de­rung in Orga­nis­men und sei­ne Fähig­keit Sal­ze zu 'lösen' Gegen­stand einer Dis­kus­si­on. Da wur­de viel Unfug über die Rol­le des Was­sers und sei­ne Auf­ga­ben im mensch­li­chen Orga­nis­mus ver­brei­tet. Daher will ich in den fol­gen­den Absät­zen ver­su­chen ein wenig Licht ins Dun­kel der Abgrün­de von Unwis­sen­heit, Vor­ur­teil und Falsch­dar­stel­lun­gen zu bringen.

    Abbil­dun­gen ["click!" ver­grö­ßert]: Wiki­pe­dia CC-Lizenz

    Zunächst ist es wich­tig die beson­de­ren Eigen­schaf­ten des Was­sers herauszustellen: 

    1. 1

      Es han­delt sich um ein 104,5° gewin­kel­tes Mole­kül (sie­he Abbil­dung) aus zwei Ato­men Was­ser­stoff (weiß) in Form von Was­ser­stoff-Ionen (H+) und einem Atom Sau­er­stoff (rot) in Form eines Sau­er­stoff-Ions (O2-).
    2. 1

      Was­ser ist zudem ein "Dipol" (sie­he Abbil­dung). Wegen der stark ver­schie­de­nen Ladun­gen von Sau­er­stoff und Was­ser­stoff ord­nen sich die Ato­me so an, dass das Sau­er­stoff­atom in der Mit­te liegt, die bei­den Was­ser­stoff­ato­me von­ein­an­der ent­fernt auf unter­schied­li­chen Sei­ten des Sau­er­stoff­atoms. So wird die Sei­te auf der die Was­ser­stoff­ato­me lie­gen "+" (posi­tiv gela­den), die abge­wand­te Sei­te dage­gen "-" (nega­tiv geladen).
    3. 1
      Was­ser zer­legt sich unter defi­nier­ten Umstän­den selbst in ver­schie­den gela­de­ne Teil­chen [2 H2O H3O+ + OH-] und ist daher in der Lage als "Lösungs­mit­tel" die Kri­stall­git­ter von Sal­zen auf­zu­lö­sen (sie­he Abbildung).
    4. 1

      Wegen der Wech­sel­wir­kung zwi­schen den gela­de­nen Was­ser­mo­le­kü­len ent­ste­hen zwi­schen ihnen Kräf­te, die in der Lage sind die Was­ser­ober­flä­che zu 'ver­dich­ten' - so ent­steht eine Ober­flä­chen­span­nung die z. B. in der Lage ist Gegen­stän­de zu 'tra­gen'.
    5. Was­ser erreicht sei­ne größ­te Dich­te nicht bei 0°C, son­dern schon bei ca. 4°C - das führt dazu, dass Eis auf dem ('dich­te­ren') Was­ser nied­ri­ge­rer Tem­pe­ra­tur schwimmt, bzw. das Was­ser unter dem Eis nicht in den festen Zustand übergeht.

    Man beach­te ins­be­son­de­re
    den unter Punkt iii behan­del­ten Sach­ver­halt
    :
    Die Was­ser­mo­le­kü­le umhül­len die posi­tiv gela­de­nen Ionen (= Ato­me mit Ladung) des Sal­zes (grün, Natri­um, Na) und die nega­tiv gela­de­nen Ionen (blau, Chlo­rid, Cl) - und zwar so, dass die "posi­ti­ve" Sei­te des Was­se­mo­le­küls sich an das nega­ti­ve Chlo­rid­teil­chen, die "nega­ti­ve" Sei­te des Was­ser­mo­le­küls sich an das posi­ti­ve Natri­um­teil­chen legt. 

    Das Was­ser - in Form sei­ner ein­zel­nen Mole­kü­le - dringt so zwi­schen die Salz­be­stand­tei­le Na und Cl und löst deren Git­ter­ver­bund auf. Ergeb­nis ist eine "Lösung" aus Was­ser und (Koch-) Salz, im Volks­mund 'Lake'.
    Ähn­lich geschieht die­ser Vor­gang natür­lich auch bei ande­ren Sal­zen, und da unser Kör­per im Wesent­li­chen aus Was­ser besteht kann man ihn als "Wäss­ri­ge Lösung" auf­fas­sen. Alle che­mi­schen Pro­zes­se unse­res Orga­nis­mus - mit Sam­mel­be­griff als "PHYSIOLOGIE" bezeich­net - unter­lie­gen daher bestimm­ten che­misch-phy­si­ka­li­schen Bedin­gun­gen, die über­all in der beleb­ten Umwelt gleich ablaufen.

    Dar­aus folgt:
    Man kann sich kei­ne Abläu­fe "wün­schen" oder etwas "glau­ben" - man muß die zugrun­de lie­gen­de CHEMIE ver­stan­den haben um Pro­zes­se in unse­rem Kör­per zu erklären.

    Wie Was­ser & Che­mie miß­bräuch­lich zur Kon­su­men­ten­täu­schung ver­wen­det wer­den → HIER
    Weiterlesen/Vertiefen:
    - Pola­re Moleküle
    - Che­mie: Eigen­schaf­ten des Wassers
    - Schü­ler­wis­sen: Eigen­schaf­ten des Wassers
    - Wiki­pe­dia: Was­ser

    [Fort­set­zung folgt:
    - Mine­ral­stof­fe,
    - Metho­den der Wissenschaft,
    - Was­ser & Sal­ze - Trans­port­pro­zes­se.]