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bookmark_borderSammelsurium VII

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Vorratsdatenspeicherung


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Die SPD-Innen­mi­ni­ster bekräf­tig­ten in einer "Ber­li­ner Erklä­rung" ihre Posi­ti­on, dass sie "eine ange­mes­se­ne Min­dest­spei­che­rung zur Ver­fol­gung schwer­ster Kri­mi­na­li­tät" für not­wen­dig hal­ten. Dies wer­de mit dem EuGH-Urteil auch "nicht grund­sätz­lich als rechts­wid­rig" angesehen.

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".. Die Bun­des­re­gie­rung hat mitt­ler­wei­le erklärt, sie zie­he Kon­se­quen­zen aus dem Urteil des Euro­päi­schen Gerichts­hofs zur Vor­rats­da­ten­spei­che­rung. Sie will der­zeit kein neu­es Gesetz in Angriff neh­men, das die Spei­che­rung aller Kom­mu­ni­ka­ti­ons­da­ten zum Ziel hat .."
[law­blog; U. Vetter]

Der unbe­darf­te Bür­ger reibt sich die Augen und fragt sich bei sol­chen Ver­laut­ba­run­gen - die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten: "Was gilt denn nun?"

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Ist Jesus der Sohn Gottes?


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Es gibt Umfra­gen die noch über­flüs­si­ger sind als Fußpilz ....


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Tierschutz


Es fal­len immer wie­der Naï­v­lin­ge auf "fake"-Berichte rein und kol­por­tie­ren sie auch noch bereit­wil­lig .... Haupt­sa­che 'Auf­merk­sam­keit' - wenn auch mit völ­lig sach­frem­den Infos, denn, wie mir frü­her mal bedeu­tet wur­de: Dies ist ein Camping-Forum. 
Es zeigt aber auch, wie die Mode­ra­to­ren 'ticken' und dass mit zwei­er­lei Maß gemes­sen wird: Wer 'genehm' ist darf sowas ....

"Brief eines Arbei­ters aus einer Per­rera (Tötungs­sta­ti­on)"
Ich glau­be, unse­re Gesell­schaft braucht einen Weckruf!
Als Lei­ter einer Per­rera wer­de ich etwas mit Euch tei­len ... einen Blick von "innen", wenn Ihr mir erlaubt"

Name: Jazz M. Onster [ich über­set­ze 'mal: "jazz mon­ster"]
Wer glaubt, dass der Lei­ter einer Per­rera "Jazz M. Onster." heißt zieht sich auch die Hose mit der Kneif­zan­ge an ....

Nach­satz
Um nicht miß­ver­stan­den zu wer­den set­ze ich noch hinzu:
Selbst­ver­ständ­lich ist nichts gegen Tier­schutz ein­zu­wen­den - aller­dings hilft es nicht Hor­ror zu ver­brei­ten - was nötig ist sind Aktio­nen. Wer glaubt sein 'Gewis­sen' dadurch beru­hi­gen zu kön­nen, dass er sol­che Infos (?) ver­brei­tet ist ein­fach nur zu faul tat­säch­lich etwas gegen Tier­leid zu unternehmen.

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Gewollte Dummheit

oder:
Der Fisch stinkt vom Kopf

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Mei­ne Beob­ach­tung zur Absen­kung der Anfor­de­run­gen des Schul­sy­stems scheint nicht die ein­zi­ge zu sein. Das macht Mut, ob es aller­dings zu etwas Bes­se­rem führt ist zweifelhaft.

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'arbeitsunfähig'

Dann war da noch eine Anfra­ge bei "goog­le" die irgend­wie bei mir im coun­ter landete:
google.de - wie bekom­me ich mei­ne füh­ren­de durch
Ich ver­mu­te, es sollte
wie bekom­me ich mei­ne früh­ren­te durch
hei­ßen. Das brach­te mich ins Grübeln:
- Will der Schrei­ber dem Arbeits­le­ben entkommen?
- Ist er tat­säch­lich 'arbeits­un­fä­hig' oder nur faul?
- War­um übers Inter­net, es gibt doch Beratungsstellen?
Fra­gen über Fragen ....

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.... ganz zum Schluß noch etwas über einen vor­aus­schau­en­den Feu­er­wehr­trupp der sich rüh­rend um sei­ne Schläu­che kümmert:
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bookmark_borderAn den Idioten ....

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.... der seit gestern ver­sucht sich als "admin" in die­ses Web­log einzuloggen:

Laß' es sein, es ist völlig nutzlos!

To the jack­ass try­ing to log into this web­log sin­ce yester­day as "admin":

Stop your useless efforts - you won't succeed!


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" .. 6 ungül­ti­ge Anmel­de­ver­su­che (2 Sperrung(en)) von IP: 62.193.193.96 / Letz­ter Anmel­de­ver­such erfolg­te mit dem Benut­zer­na­men: admin .. "

".. 6 ungül­ti­ge Anmel­de­ver­su­che (3 Sperrung(en)) von IP: 62.193.193.96 / Letz­ter Anmel­de­ver­such erfolg­te mit dem Benut­zer­na­men: admin
IP wur­de gesperrt für 24 Stunden .."

bookmark_borderBeliebt ..!?

Algo­rith­mus
 
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Bei "golem" fand ich einen Bei­trag mit dem Titel "Algo­rith­mus soll Beliebt­heit von Fotos vor­aus­be­rech­nen" - und bin dem Link gefolgt um ein paar mei­ner 'hea­der' ein­zu­ge­ben. Nur 'mal so, aus Neugierde.

Das Ergeb­nis hat mich erstaunt: Was ich für "popu­lär" gehal­ten hät­te war es nicht so sehr wie ein ande­res Bild. 

Mei­ne Reihenfolge

 
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bookmark_borderTPP / TTIP - zwei Seiten einer Medaille

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Stop the Sec­re­cy befo­re it’s too late.
Right now, Oba­ma is mee­ting with lea­ders in Asia to fina­li­ze the secre­ti­ve Trans-Paci­fic Part­ner­ship (TPP) agreement.
The TPP threa­tens to cen­sor your Inter­net, kill jobs, under­mi­ne envi­ron­men­tal safe­guards, and remo­ve your demo­cra­tic rights.

[Quel­le]

Über­set­zung:
Die Geheim­ver­hand­lun­gen müs­sen gestoppt wer­den bevor es zu spät ist.
In die­sem Moment trifft sich Oba­ma mit Asia­ti­schen Füh­rern um das Trans-Paci­fic-Part­ner­ship Abkom­men zum Abschluß zu bringen.
Das TPP bedroht die Mei­nungs­frei­heit des Inter­nets, zer­stört Arbeits­plät­ze, unter­mi­niert Umwelt­stan­dards, und nimmt Ihnen ihre demo­kra­ti­schen Rechte.

Das gilt eben­so für die geplan­te Trans­at­lan­ti­sche Han­dels- und Inve­sti­ti­ons­part­ner­schaft (TTIP) - bei der jetzt sogar unse­re Regie­rung zugibt nicht infor­miert zu sein, was allei­ne schon ein Skan­dal ist - die auf EU-Ebe­ne in Geheim­ver­hand­lun­gen durch­ge­boxt wer­den soll.

" .. Man merkt die Absicht - und ist ver­stimmt! .. " reicht wohl nicht. Wie stets, wenn ein Abkom­men im Gehei­men ver­han­delt wird, kann es nichts Gutes für all Jene bedeu­ten die davon betrof­fen sein wer­den - wäre es anders, könn­ten die Ver­hand­ler mit offe­nen Kar­ten spie­len. Allein die Geheim­nis­tue­rei nährt den Ver­dacht, und was bis­her dar­über bekannt wur­de bestä­tigt genau die­se Vermutungen.

bookmark_borderLesenswert ...!

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Bei RA Stad­ler gibt es stets fun­dier­te Infor­ma­tio­nen zu lesen - so wie heu­te zum The­ma "Acht Mythen zur Vor­rats­da­ten­spei­che­rung". Wer sich bereit machen will über das The­ma "Vor­rats­da­ten­spei­che­rung" mit Zweif­lern oder Befür­wor­tern zu dis­ku­tie­ren fin­det in dem ver­link­ten Bei­trag gute Argumente.

bookmark_border25. April 2014

1  Tag des Baumes

Bäu­me ver­sor­gen uns mit dem lebens­wich­ti­gen Sau­er­stoff und ver­min­dern das CO2 - es ist sehr bedau­er­lich, dass vie­le Men­schen über­haupt nicht wis­sen, was Bäu­me für die Umwelt lei­sten. Ohne Bäu­me wür­den wir all­mäh­lich ersticken.

"Stört" ein gro­ßer Baum irgend­wel­che Bau­maß­nah­men so wird schnell zur Säge gegrif­fen ... was meh­re­re Jahr­zehn­te, ja manch­mal sogar Jahr­hun­der­te brauch­te um zu wach­sen wird so in weni­gen Minu­ten gedan­ken­los zerstört.

Sie­he hier­zu auch:
- http://www.kleiner-kalender.de/event/tag-des-baumes/4831-welt.html;
- http://baum-des-jahres.de/index.php?id=7
- http://www1.wdr.de/themen/panorama/tagdesbaumes118.html

bookmark_borderWenig Interesse ....

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Was soll man dazu schreiben?

Die x-te Fas­sung von
"Ich ver­steh' das nicht!" oder
"So wird Demo­kra­tie nie funk­tio­nie­ren!" oder
"UEFA Cham­pi­ons League, dafür inter­es­sie­ren sie sich!"
oder für irgend­was anderes .... 

Die Mehr­heit wählt mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit also wie­der Jene, die ihre Frei­heit ein­schrän­ken und ihnen ihre Bür­ger­rech­te abneh­men will, die sie mit einer euro­pa­wei­ten Maut bele­gen und dadurch jede ihrer Bewe­gun­gen erfas­sen will, die die Arti­ku­la­ti­ons­mög­lich­keit im Inter­net nehmen/einschränken will um wie­der 'Deu­tungs­ho­heit' bei der Mei­nungs­bil­dung zu erhal­ten, die sich für Ban­ken und Ver­si­che­run­gen (soweit das über­haupt noch getrennt wer­den kann) ein­setzt anstatt zum Nut­zen der Bür­ger zu agieren ....

Ich bin es leid.
Ich neh­me es zur Kenntnis.

Ich sage nur noch:
"Glück­li­cher­wei­se wer­de ich nicht mehr mit­er­le­ben wohin die­ses Des­in­ter­es­se der über­wie­gen­den Zahl der Deut­schen (und natür­lich auch: rest­li­chen Euro­pä­er) führt."

bookmark_border3sat

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Manch­mal lohnt es sich tat­säch­lich das Fern­seh­pro­gramm ein­mal genau­er anzusehen.
Wie heu­te, als es eine Dop­pel­fol­ge zur Gesund­heit gab.

1. 22:25 Krebs­vor­sor­ge - Chan­ce oder Risiko?
2. 23:15 Sanf­te Medi­zin und sat­te Gewinne

Ich will nicht wie­der­ho­len was da alles an Bewei­sen gegen die soge­nann­te "Alter­na­ti­ve Medi­zin" gebracht wur­de. Daher nur soviel:

  • Wer - in gesun­dem Zustand, ohne durch eine lebens­be­dro­hen­de Erkran­kung ver­äng­stigt zu sein und nach jedem Stroh­halm zu grei­fen - wür­de glau­ben, dass Oran­gen­scha­lenextrakt und Peter­si­lienex­trakt eine hei­len­de Wir­kung gegen Krebs haben?
  • Wer - in gesun­dem Zustand, ohne durch eine lebens­be­dro­hen­de Erkran­kung ver­äng­stigt zu sein und nach jedem Stroh­halm zu grei­fen - wür­de glau­ben, dass ein The­ra­peut mit dem Pati­en­ten-Unter­be­wußt­sein spre­chen kann?

Zur letz­ten Fra­ge noch eini­ge Gedanken:

  • Was ist über­haupt das Bewußt­sein? Solan­ge die­se Fra­ge nicht geklärt ist - wie kann dann Jemand behaup­ten mit die­sem unbe­kann­ten Ding "Unter­be­wußt­sein" zu sprechen?
  • Wenn das Unter­be­wußt­sein 'flüch­tig' ist - wie kann es der The­ra­peut loka­li­sie­ren um mit ihm in Kon­takt zu treten?

Ich zitie­re (aus der Sen­dung) Edzart Ernst, der als Ver­tre­ter der 'Kom­ple­men­tär­me­di­zin' durch­aus kein Ver­fech­ter allei­ni­ger 'Schul­me­di­zin' ist - und daher selbst für Anhän­ger der Homöo­pa­thie unver­däch­tig sein müßte:

 " .. Hei­lungs­ver­spre­chen durch Homöo­pa­then
bei Krebs­er­kran­kun­gen
sind grau­sam, unehr­lich, und unmoralisch .. " 

bookmark_borderAutomatisch

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Wie bekannt wer­den vie­le Funk­tio­nen des Betriebs­sy­stems "Win­dows" seit vie­len Jah­ren vom Unter­neh­men 'vor­ge­ge­ben', d.h. sie sind so pro­gram­miert, dass der Benut­zer nur weni­ge Ände­run­gen vor­neh­men kann. Selbst der Zugriff auf ein­fach­ste Ein­stel­lun­gen ist müh­sam und oft sogar unmög­lich, weil sie nur mit "Super-user-Rech­ten" zu ver­än­dern sind.

Das mag für vie­le Nut­zer sogar sinn­voll sein - sie wol­len sich nicht mit Ein­stel­lun­gen abpla­gen, son­dern 'los­le­gen' und bestimm­te Funk­tio­nen ohne viel Nach­den­ken nutzen.

Mir war das schon lan­ge zu wenig, denn ich habe seit '88 mit Com­pu­tern gear­bei­tet, zu Anfang noch mit zwei Flop­pies, dann irgend­wann mit der ersten Fest­plat­te - die zudem nur mit gerin­ger Kapa­zi­tät aus­ge­stat­tet war. Zu einer Zeit also, als man noch Befeh­le ein­tipp­te um das Betriebs­sy­stem zu bestimm­ten Arbeits­schrit­ten zu veranlassen.

All­mäh­lich wan­del­te sich die Art der Ober­flä­che und statt in "x-tree" die Inhal­te auf der Plat­te als Struk­tur dar­ge­stellt zu sehen gab es die Ord­ner und Datei­en als bun­te Bild­chen auf dem Moni­tor zu verschieben.

So bin ich also vor gut acht Jah­ren auf ein Linux-basier­tes Betriebs­sy­stem umge­stie­gen. Etwas umständ­lich, zuge­ge­ben, und sicher gewöh­nungs­be­dürf­tig nach vie­len Jah­ren Win­dows. Aber mit dem wesent­li­chen Vor­teil selbst zu bestim­men und nicht vom Betriebs­sy­stem bestimmt zu werden.

Nun stel­le ich fest, dass zuneh­mend auch unter Linux lau­fen­den Pro­gram­me eine Ten­denz haben sich dem anzu­glei­chen was Win­dows an Aus­füh­rung, Gra­fik und Gestal­tung vor­ge­ge­ben hat:
Die Syste­me glei­chen sich immer schnel­ler an. Und ich kann nicht sagen, dass mir das gefällt. Was an Bequem­lich­keit hin­zu­kommt ist mit einem Ver­lust an Ände­rungs­mög­lich­kei­ten ver­bun­den. Damit geht ein gro­ßer Teil der Frei­heit ver­lo­ren sich auf dem eige­nen Com­pu­ter die Arbeit so ein­zu­rich­ten wie man es gern haben will.

Über­haupt über­neh­men vie­le Pro­gram­me syn­chron die­se Tendenz:
Kürz­lich teil­te mir "word­press" mit mei­ne 'alte' Ver­si­on sei "auto­ma­tisch" auf eine 'neue' Ver­si­on up-ge-dated wor­den, im Hin­ter­grund, ohne dass ich es hät­te ver­hin­dern können:
Ich wur­de nicht mal gefragt ob ich das will! 

Ähn­lich sieht es mit "fire­fox" aus - auch da wird up-ge-dated ohne den Nut­zer zu fra­gen ob er es über­haupt will. Bei mir hat das dazu geführt, dass plötz­lich Java­script nicht mehr funk­tio­nier­te und ich erst­mal rät­seln muß­te was es ver­ur­sacht hat­te - bis ich die neue Ver­si­ons­num­mer bei "fire­fox" entdeckte.

Hier tut sich also eine aus mei­ner Sicht nut­zer­feind­li­che Ten­denz (auch) bei den nicht-kom­mer­zi­el­len Pro­gram­men & Betriebs­sy­ste­men auf. War­um das so ist kann ich nur ver­mu­ten - ich stel­le mir vor, es ist der mobi­len Nut­zung geschul­det, denn dort ist die Bedie­nungs­än­de­rung nicht vor­ge­se­hen und der Benut­zer wird gezwun­gen bestimm­te Pro­gramm­schrit­te so wie vor­ge­ge­ben zu nut­zen - oder dar­auf ganz zu verzichten.

Frü­her gab es für die Com­pu­te­rei einen Sinn­spruch den ich ganz rich­tig fand, weil ich selbst schmerz­lich erfah­ren hat­te was so pas­sie­ren kann wenn man Ände­run­gen vor­nimmt, der hieß:

"Never chan­ge a run­ning System"

Bedau­er­li­cher­wei­se scheint es der größ­te Ehr­geiz der neu­en Gene­ra­ti­on von Pro­gramm­schöp­fern zu sein stets etwas neu, anders, bun­ter zu machen als die Vor-Ver­si­on. Ein Irr­weg, denn der Mensch ist von sei­ner Struk­tur her so pro­gram­miert, dass er bes­ser mit Ver­trau­tem als mit Neu­em umge­hen kann.

In die­sem Sin­ne wäre dem­nach eine Rück­be­sin­nung auf Bestän­dig­keit und Wie­der­erkenn­bar­keit bes­ser als stän­di­ge, noch dazu "auto­ma­ti­sier­te" (Ver-) Änderung.