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[ⓒ Photo: wvs; "click!" auf das Bild vergrößert]
Selten so deutlich zu erkennen und noch seltener, dass ich die Kamera parat hatte um das 'Schauspiel' aufzunehmen.
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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Heute habe ich einen neuen Briefkasten gekauft. 15,99 €uro. Weiß, mit großer Klappe, damit auch mal ein großer Umschlag reinpaßt und die Befestigungsschrauben waren auch noch drin, inclusive der Dübel.
Es war ein Kompromiß, denn der aus Edelstahl hätte mir optisch besser gefallen. Allerdings kostete er doppelt soviel, und das war es mir dann doch nicht wert.
Eine kluge Entscheidung wie sich später herausstellte.
Weil das Namensschild, ein Aluplättchen 3 x 14 cm, in dunklem Blau, incl. Gravur schlaffe 21,45 €uro kostete, zahlbar bei Bestellung, versteht sich. Abholbereit ab 21.05. ....
Wenn ich darüber nachdenke fällt mir das Mißverhältnis nun so richtig auf.
Irgendwas ist aus den Fugen geraten.
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Anläßlich der Warnhinweise von Google meine Webseite sei eine Malware-Schleuder wurde auf eine Seite von "StopBadware" weitergeleitet - dort war dann zu lesen man sei eine "neutrale, steuerbefreite" (Nonprofit)-Organisation, die es sich zur Aufgabe macht " .. das Internet durch den Kampf gegen 'badware' sicherer zu machen .. ".
Der Versuch herauszufinden WER hinter dieser selbsternannten Aufsichtsorganisation steht ist sehr mühsam. Ein "Impressum" in unserem (europäischen) Sinn gibt es nicht. Was man findet ist eine Auflistung illustrer Personen die dem "Board" - also einer Art Aufsichtsrat - angehören.
Weiter erfährt man, dass diese Organisation ein "spin-off" (Ausgliederung) der Harvard-Universität ist. Näher betrachtet sind zwei Festangestellte und zwei Praktikanten "die Kernmannschaft" bei StopBadware.
Knapp 163.000 Fälle händisch von so wenigen Mitarbeitern behandelt?
Nun stelle ich mal die Frage
"Wer steckt denn - möglicherweise - tatsächlich hinter dieser Organisation?"
Wenn man die Liste der vorgestellten Personen ansieht fällt nämlich auf, dass sie Alle irgendwann in ihrer Karriere irgendwie mit staatlichen Institutionen der U.S.A. enge Kontakte hatten oder dort gar angestellt waren - und wenn nicht das, arbeiteten sie in Großunternehmen mit enger Bindung zur U.S.-Regierung.
Im Zuge der Wieder-Freischaltung, also der Wegnahme der Sperrbildschirme, soll man sich bei Google in "Webmaster Tools" einrichten und dort "um Aufhebung der Warnung" nachzusuchen. Das alleine ist schon ein Ausdruck überbordernder Marktmacht - und der Zwang, sich dort anzumelden und Daten offenzulegen ist eine Frechheit. Um es freundlich auszudrücken!
Als einzige Alternative kommt dann "StopBadware" ins Spiel - dort nimmt man sich gegen Erklärung und Anmeldung mit E-Mail-Adresse der Angelegenheit "händisch"(!) an.
Google dagegen arbeitet mit Algorithmen, da kann schon mal 'was schiefgehen .... ist doch Mathematik, völlig wertfrei?!
Wenn ich diesen Gedanken weiter spinne kommt mir die Idee, dass eine solche Sperrung von / Warnung vor Webseiten ein fast unverdächtiges Mittel ist mißliebige, unerwünschte, kritische und systemfeindliche Seiten zu blocken und damit mundtot zu machen.
Nun sind meine Blogs zu unbedeutend um derart ins Visier zu geraten - obwohl, wenn ich so Revue passieren lasse was ich in den letzten Jahren geschrieben habe:
Es war schon mancher Nadelstich gegen die U.S.A. und ihre willfährigen Helfershelfer in unserer Republik dabei. Möglicherweise reicht das schon - und diese ungerechtfertigte Sperrung am 07.05.2014 war sowas wie ein "Warnschuß".
PS
Die Sperrung erfolgt weil "stats-4-free" mit "scripts" arbeitet und die auch zu 'bösen' Zwecken genutzt werden .... schon seit Jahren! Da wundert es mich doch umso mehr, dass diese Sperre erst jetzt ausgesprochen wurde.
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Wegen eines Fehlers bei "Google" - dort wurde plötzlich der seit Jahren benutzte Anbieter des counters "stats-4-free" als Malware-Schleuder gekennzeichnet und alle user/webmaster die diesen counter benutzen gleich mit :(
Ich habe mich an mehrere Stellen gewendet die solche Sperrungen aufheben und seit heute (08.05.2014; 06:00h) sollte das behoben sein..
Tut mir leid, dass meine Leser dadurch erschreckt wurden. Es zeigt aber, wie die Marktbeherrschung einer Suchmaschine durch falsche Einschätzung ganze Kaskaden von Problemen lostritt ....
Mich hat das selbst mehrere Stunden gekostet einen fremden Fehler wieder zu beheben / beheben zu lassen.
Zu dem Procedere und der dahinter stehenden Möglichkeit durch solche Mechanismen auch ggf. >"unliebsame Seiten" mundtot zu machen werde ich nächstens noch einen Artikel schreiben.
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Üblicherweise findet man zu fast jedem, auch noch so ausgefallenen Thema umfassende Informationen im Internet.
Immer dann, wenn ich nach etwas im Internet suche und es fast keinen Bezug gibt oder die gefundenen Quellen sich umständlich und unverständlich ausdrücken werde ich mißtrauisch. Sehr mißtrauisch.
So ging es mit meiner Suche nach dem Zweck von
"http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.8.3/jquery.min.js"
Um es kurz zu machen: Bei Google - wo man doch zuerst eine Erläuterung zu finden glaubt - werden nur leere Seiten oder Fehler 404 angezeigt.
Ruft man den Link auf so erscheint eine Seite mit endlosem "code" aus dem wohl nur Fachleute den Zweck erkennen können - ich jedenfalls kann nichts damit anfangen.
Eine mehrstündige Suche brachte kaum Erfolg.
Soviel ist wohl als Ergebnis zu sagen:
Mit Hilfe der js-Funktion lassen sich Aktivitäten auf einer Webseite indirekt ableiten und damit das Verhalten des "users" verfolgen. Aha. Deswegen tut Google so geheimnisvoll ....
Wenn jemand hier liest der es genauer erklären kann bitte ich es in einem Kommentar zu erläutern.
Danke!
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Wissenschaftliche Erkenntnisse der allgemeinen Öffentlichkeit verständlich zu erklären ist eine wichtige aber ebenso komplexe Aufgabe. Wie viel an Grundlagen müssen zu einem Thema begleitend vermittelt werden, damit es erfaßt werden kann? Wenn zudem die Art des Denkens der Wissenschaft, vor allem der Naturwissenschaft, von der alltäglichen Verknüpfungsroutine abweicht? Ist es überhaupt möglich so zu vereinfachen ohne die Kernaussagen zu verändern?
Mir wurde das gerade wieder klar als ich einen Artikel zur Nutzung von Pflanzeninhaltsstoffen gelesen habe. Man hat herausgefunden, dass diese Substanzen den Blutzucker senken. Andererseits vermindern sie das Cholesterin, einen wesentlichen Bestandteil der Blutfette.
Das Problem ist nun zu erklären warum diese Eigenschaft nicht unspezifisch, sozusagen prophylaktisch, gegen Diabetes und Hypercholesterinämie genutzt werden kann.
Um das zu erklären müßte zunächst der Stoffwechsel der Zucker und der der Fette als Grundlage erklärt werden - und schon da tun sich Grenzen dessen auf was vereinfacht dargestellt werden kann:
Denn es braucht Kenntnisse der Chemie und der Biochemie um die Umwandlungsprozesse zu begreifen und die Wechselwirkungen zu verstehen die zwischen den verschiedenen Ab- und Aufbaulinien des Stoffwechsels vorhanden sind. Kenntnisse also, die nicht in wenigen Sätzen zusammenzufassen sind.
Deswegen werden vereinfachte Modelle - die dann natürlich nicht mehr "wissenschaftlich" im strengen Sinne sind - herangezogen. Da der gerade Pfad so erst einmal verlassen ist werden weiteren Hilfserklärungen Tür und Tor geöffnet und schon ist das was herauskommt mehr 'Meinung' als 'Wissenschaft'.
Es bleibt nur ein Weg: Lernen und Verknüpfen, und neue Erkenntnisse Stück für Stück in das bekannte Wissen zu integrieren. Es geht nicht 'einfach' wenn das Thema komplex ist. Es geht nur auf dem mühsamen Weg des Lernens und Verstehens.
Genau da muß der Hebel angesetzt werden:
Anleitungen zum Erlernen der Zusammenhänge - um ein Thema erfassen zu können - müssen erarbeitet werden.
Egal, was die verschiedensten bunten Blätter und auf bestimmte Zielgruppen wie Freizeitsportler, Bodybuilder, Diätwillige abgestimmte Magazine den Lesern mit ihren meist stümperhaften und oft sehr wirren Texten weis machen wollen.
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Nach langer Zeit habe ich gestern wieder 'mal "Günther Jauch" eingeschaltet. Ein schlimmer Fehler. Als Frau v.d. Leyen ihre 'Bilanz' zum Verhältnis mit Putin und der Situation Rußlands herunterleierte habe ich abgeschaltet. Das war dann doch zuviel staatstragendes Gelaber ....
Heute beschlichen mich aber Zweifel. Es könnte ja sein, dass die anderen Gäste das entlarven und korrigieren. Deswegen habe ich die Wiederholung beim NDR eingeschaltet.
Was aber kam war das Übliche wischi-waschi Gerede und der aus Rußland ausgewiesene TAZ-Journalist Donath erging sich in "hätte-könnte-sollte"-Erörterungen und Kleinigkeiten, die mit der Sache selbst nicht viel zu tun hatten. Ein paar schmückende Senioren dazu - das war dann doch zu viel und ich war mir sicher zu Recht abgeschaltet zu haben. "Click!". Wieder ausgeschaltet.
Ein weiterer, winziger Anteil meiner Gebühren umsonst bezahlt.

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.... und ich habe das glatt übersehen
- das war nämlich schon am Sonnabend.
Pressefreiheit ist ein bedeutendes Thema:
In vielen Ländern ist Pressefreiheit keine Selbstverständlichkeit, deswegen kämpfen die Journalisten darum sie zu erreichen.
Wo - vermeintlich oder tatsächlich - Pressefreiheit herrscht kommt es allzu oft vor, dass sich die Journalisten kaufen lassen, anbiedern, oder schlicht zu träge sind um von dieser Freiheit Gebrauch zu machen.
Was ich mir für diesen Tag wünsche:
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Die Grafik zeigt die Dimension der Deutschen Bank im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik und der EU.
.. Fünf Mal das BIP der gesamten Europäischen Union, zwanzig Mal mehr als das BIP von Deutschland und eine Zahl, vergleichbar mit dem Bruttoinlandsprodukt aller Länder der Welt zusammen ..
Dazu der Text im spanischen Blog:
¿Y quién va a ser el valiente que rescate a este monstruo?
[Und wer wird als tapferer Retter dieses Monsters heraneilen?]
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This chart from April 2013, which is making the rounds again, shows that America's 2012 defense budget surpassed that of the next 10 countries combined. (Defense spending accounts for about 20 percent of all U.S. federal spending.)
[Quelle: American Military Dominance in One Staggering Chart]
Übersetzung:
Diese Tabelle vom April 2013, die derzeit wieder die Runde macht, zeigt, dass Amerikas Verteidigungshaushalt 2012 die der nächsten 10 Länder zusammen übertraf. (Die Verteidigungsausgaben machen rund 20 Prozent aller US-Bundesausgaben aus).
Vor diesem Hintergrund ist es ebenso klar warum die U.S.A. rund um die Welt versuchen ihre 'Partner' in den diversen zivilen Bündnissen dazu zu bewegen sich auch stärker militärisch zu beteiligen - wir haben das in den vergangenen Jahren ja schon getan (Afghanistan, Syrien, Somalia).