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bookmark_border12.000 : 1 - oder mehr ...?

Wie groß schät­zen Sie, lie­be Leser, die Chan­ce ein 

  • vom glei­chen Polizisten
  • in einem Abstand von zwei Jahren
  • auf zwei ver­schie­de­nen Kontinenten

eine Anzei­ge wegen Geschwin­dig­keits­über­tre­tung zu bekommen?

Unmög­lich sagen Sie?

Dann lesen Sie 'mal die­se Geschich­te ....

bookmark_borderDer Wunschtraum vieler Politiker ....


 
DILBERT, 22-01-2011


[Quel­le]


Über­set­zung
1. Bild: In den Nach­rich­ten habe ich eben gese­hen, daß Goog­le einem Inge­nieur Mil­lio­nen Dol­lar gezahlt hat.
2. Bild: Ich wer­de mit dem Per­so­nal­di­rek­tor spre­chen und sehen, wie ich an der Situa­ti­on etwas ändern kann.
Wirklich?
3. Bild: Wie kön­nen wir die Nach­rich­ten unterbinden?

bookmark_borderEin Beispiel

Ein Bei­spiel für "hoch­wer­ti­ge" Blogkommunikation:


 
Rüdiger


"click!" auf das Bild zum Vergrößern


Unter Pseud­onym, mit bunt zusam­men­ge­wür­fel­ten Argu­men­ten und Ver­wei­sen ohne Zusam­men­hang - hoch­wer­tig eben ....

bookmark_borderWie tief ....

sich die "Schwei­negrip­pe" in mei­nen Kopf ein­ge­gra­ben hat kann man dar­an erken­nen, daß ich auf dem Frei­tags­tex­ter-Bild einen Schwei­ne­kopf erkann­te und sofort an Schwei­negrip­pe dachte ....

Am kom­men­den Frei­tag (21.01.2011) geht es also hier mit dem "Freitagstexter"-Wettbewerb wei­ter und ich bit­te jetzt schon 'mal das im Kalen­der zu ver­mer­ken, dann hier rein­zu­schau­en und vor allem rege teilzunehmen ....

PS
Wäh­rend der Markt­ta­ge und Tur­nie­re im Mit­tel­al­ter herrsch­te der soge­nann­te "Burg­frie­den" - da waren Hän­del (Rau­fe­rei­en & Zank) ver­bo­ten - auch ver­fein­de­te Nach­barn hat­ten unge­hin­der­ten Zutritt und Ver­folg­ten wur­de Asyl gewährt.

In die­sem Sin­ne möch­te ich alle Blog­ger bit­ten hier "Burg­frie­den" zu wahren.

bookmark_border"Im Reich des weißen Drachens" oder:
Das Bruttosozialglück ist wichtiger als das Bruttosozialprodukt*

Aus rei­nem Zufall bin ich heu­te auf einen Begriff gesto­ßen, der mich vor allem des­we­gen über­rasch­te, weil ich trotz umfang­rei­cher Lese­tä­tig­keit im Inter­net bis­her noch nie dar­auf auf­merk­sam wur­de .... und sowas läßt in mir immer den Ver­dacht auf­kom­men, daß es dem "main­stream" der Poli­tik lästig wäre, wenn es zu die­sem The­ma eine brei­te­re gesell­schaft­li­che Dis­kus­si­on gäbe.

Wie in der Über­schrift bereits ange­spro­chen han­delt es sich um einen alter­na­ti­ven Gesell­schafts­ent­wurf, bei dem nicht mehr das Geld und die Kapi­tal­strö­me den Wert und die Lei­stung eines Lan­des reprä­sen­tie­ren, son­dern das Glück und die Zufrie­den­heit sei­ner Bewoh­ner. Ver­blüf­fend, ver­stö­rend und so ganz ver­schie­den von all dem, was wir gewohnt sind, was uns als erstre­bens­wer­tem Lebens­ent­wurf hier­zu­lan­de bei­gebracht wird.

Ich will hier­nicht wie­der­ho­len was schon an ande­rer Stel­le aus­führ­lich erör­tert wur­de, son­dern ledig­lich auf die­se Grund­sät­ze ver­wei­sen und zum wei­te­ren Nach­le­sen an den hier genann­ten Quel­len auf­for­dern. Ich bin näm­lich über­zeugt, daß es Vie­len so wie mir gehen wird:
Es gibt Alter­na­ti­ven zu unse­rer gesell­schaft­li­chen Grund­über­zeu­gung - und sie erschei­nen mir bes­ser, als das was unse­re bis­he­ri­gen Gesell­schafts­ent­wür­fe ausmacht.

Hier also zunächst die drei Grund­übel der Gesell­schaft** :

  • Unwis­sen­heit,
  • Hass
  • und 

  • Hab­gier

Da wird es wohl wenig Wider­spruch geben - denn es beschrei­ben die­se Begrif­fe in Kür­ze was uns quält.

Nun ein Blick auf die vier Ebe­nen, mit deren Hil­fe das grö­ße­re BSG/BNG (in Bhu­tan, woher der Ent­wurf stammt) erreicht wer­den soll:

  1. Schaf­fung einer Gesell­schaft in der die Men­schen sicher sind, wo jedem ein ordent­li­cher Unter­halt garan­tiert ist, und ein uni­ver­sel­ler Zugang zu guter Erzie­hung und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen existiert;
  2. Eine glück­li­che Gesell­schaft fußt auf Hoff­nung und Zielen;
  3. Durch den sorg­sa­men Umgang mit der Mit­welt wer­den die Lei­den aller Lebe­we­sen verringert;
  4. Alle Ange­stell­ten im öffent­li­chen Dienst sol­len die Grund­sät­ze und Zie­le des Brut­to­so­zi­al­glücks verinnerlichen.

Alles nicht so neu, jedoch in die­ser Kom­bi­na­ti­on unbe­kannt. Erreich­bar ist es alle­mal - aber dazu müß­ten die "Pri­vi­le­gi­en­hal­ter" an die "Unter­pri­vi­le­gier­ten" abge­ben. Ich befürch­te dar­an wird es schei­tern. Man muß ja nicht die Hoff­nung auf­ge­ben, daß es - im Zei­chen eines glo­ba­len Abwärts­trends des kapi­ta­li­sti­schen Gesell­schafts­ent­wur­fes - mög­li­cher­wei­se doch eine Rich­tungs­än­de­rung im Den­ken der west­li­chen Gesell­schaf­ten geben könnte ....



[via: "Intel­li­genz und Evo­lu­ti­on - Rech­nung mit dem Wirt"]
* ["Gross Natio­nal Hap­pi­ness is more important than Gross Natio­nal Pro­duct" sie­he "Brut­to­na­tio­nal­glück"]
** [Es fol­gen meh­re­re prachlich ange­paß­te Zitate]

bookmark_borderQualitätsjournalismus ....

Der Chef­re­dak­teur der Wirt­schafts­wo­che, Roland Tichy, schreibt unter dem Titel "Juve­ni­le Welt" am 15.01.2011:

" .. Vie­le Inter­net-Grün­dun­gen sind schnell ent­stan­den – und eben­so schnell wie­der ver­schwun­den, weil neue Inno­va­tio­nen auf­blüh­ten und das lau­ni­sche Publi­kum neue Adres­sen anklickte .. "

[Zitat; via law­blog]

Gibt es neu­er­dings auch "alte Innovationen"?
Oder hat sich der Sinn des Begrif­fes "Inno­va­ti­on" („etwas neu Geschaf­fe­nes“; „Neue­rung“) geän­dert ohne daß ich es bemerkt habe?

bookmark_borderDieser Staat ....

lei­det unter Phan­ta­sie- und Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit derer, die Macht aus­üben. Es gibt kei­ne Gene­ra­li­sten mehr. Es fehlt an groß­zü­gi­gen, fach­über­grei­fen­den Ent­wür­fen für die Zukunft.

Wir sind ein Volk von Spe­zia­li­sten gewor­den - und wie so oft im Leben müs­sen wir nun auch für unser Staats­we­sen feststellen:

Die Gei­ster der "Ent-Indi­vi­dua­li­sie­rung" wer­den wir nicht los ....

In dem so ent­ste­hen­den (gedank­li­chen) Ein­heits­brei fängt es zwar manch­mal an zu gären, aber dann ver­puf­fen die Fäul­nis­ga­se ohne gro­ßen Scha­den anzu­rich­ten. Es bleibt Alles beim Alten.

bookmark_borderWir sind schon ein verrücktes Völkchen, ....

wir Blog­ger.

Von außen betrach­tet - wenn man mit Men­schen spricht die nicht blog­gen - müs­sen wir wie eine wabern­de Mas­se aus­se­hen. So, als ob man bei Sturm auf das bro­deln­de Meer schaut - kei­ne kla­ren Kon­tu­ren, ab und zu ein paar hohe Wel­len, manch­mal sogar ein Tsunami ....

Kein Wun­der also, wenn die 'armen' Poli­ti­ker Angst bekom­men. Die ein­zi­gen Stür­me die sie beherr­schen sind jene "Stür­me im Was­ser­glas" (deren Gefähr­lich­keit sie uns immer wie­der - meist erfolg­los - weis­ma­chen wollen) ....

bookmark_borderEine tolle Abnehm-Diät ....

wird es wahr­schein­lich nie­mals geben - ver­nünf­ti­ge Ernäh­rung läßt sich nicht durch all­jähr­lich durch­ge­führ­tes wel­len­ar­ti­ges Fasten zu Jah­res­be­ginn ersetzen.

Eine "beson­de­re Form" der Diät ist die soge­nann­te "Licht­nah­rung", wenig emp­feh­lens­wert, wie der nach­fol­gend zitier­ten Aus­sa­ge zu ent­neh­men ist:



" .. Eine kon­se­quen­te und aus­schließ­li­che Ernäh­rung
durch "Licht" führt nicht zur Erleuch­tung,
son­dern zu einem vor­zei­ti­gen Tod .. "



 
[Quel­le]

Die größ­te Pla­ge auf die­ser Welt ist Leicht­gläu­big­keit, die auf Unwis­sen­heit beruht. Anstatt Unsum­men in Krie­ge zu stecken soll­te man Unsum­men in Bil­dung inve­stie­ren - das wäre der beste Weg die­sen Schar­la­ta­nen, Wun­der­hei­lern und Quack­sal­bern das Geschäft zu verderben ....

bookmark_border82 Jahre ....

lang fuhr Mr. Allen Swift aus Spring­field , MA. das Auto, das ihm sein Vater zum Schul­ab­schluß 1928 schenk­te. Ein Rolls-Roy­ce Pica­dil­ly P1 Road­ster.

Rolls-Royce Picadilly P1 RoadsterEr fuhr das Auto bis zu sei­nem Tode 2010 - da war er 102 Jah­re alt. Damit ist er der älte­ste Auto­be­sit­zer der sein Auto zugleich am läng­sten gefah­ren hat:
82 Jahre!

Das Fahr­zeug hat er dem ört­li­chen Muse­um ver­macht. Mit 170.000 Mei­len [273.588 Km] auf dem Tacho. Das sind ca. 2.000 Mei­len [3.219 Km] pro Jahr. Es läuft zuver­läs­sig wie ein Schwei­zer Uhr­werk und immer noch völ­lig laut­los, egal wie schnell es ist. Der äuße­re Zustand ist makellos.