so schnell "schrumpft" man den Atlantic auf Flußbreite zusammen ....
Diese Idee stammt aus einer Zeit in der die Werbung - soweit ich es beurteile - noch etwas 'pfiffiger' war als der heutige Einheitsbrei aus der Retorte ....
[Quelle]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
so schnell "schrumpft" man den Atlantic auf Flußbreite zusammen ....
Diese Idee stammt aus einer Zeit in der die Werbung - soweit ich es beurteile - noch etwas 'pfiffiger' war als der heutige Einheitsbrei aus der Retorte ....
[Quelle]
Manchmal stößt man per Zufall auf einen Text der so überzeugend ist, daß man sich ärgert ihn nicht selbst geschrieben zu haben - und selbst wenn beim zweiten und dritten Mal durchlesen die eine oder andere Ungereimtheit deutlich wird ist es doch insgesamt ein 'highlight' in der Ödnis der läppischen Bloginhalte ....
"click!" vergrößert die Darstellung ....
" .. The Bi-Digital O-Ring Test (BDORT), characterized as a form of applied kinesiology, is a patented alternative medicine procedure in which a patient forms an 'O' with his or her fingers, and the diagnostician subjectively evaluates the patient's finger strength as he/she tries to pry them open with his/her own fingers .. "
" .. Wingwave ist eine von Erfolgstrainern eingesetzte Methode zum "Emotionscoaching", bei der der pseudomedizinische Humbug des O-Ring-Tests nach Omura (eine Variante der Kinesiologie) ein wesentlicher Bestandteil ist .. "
[Quelle: Text]
Und schon wieder hat die "WN"* gezeigt, wie sie ihre Leser verkaspert. Stefan Niggemeier beschreibt die Schleichwerbung für ein lokales Unternehmen - noch dazu eines mit außerordentlich zweifelhafter Produktpalette ....
Solche Produkte gehören in die Kategorie:
HOKUSPOKUS - aber bekanntlich läßt sich ja mit der Unwissenheit der Bevölkerung das meiste Geld verdienen.
*"WN" = Westfälische Nachrichten; Autorin MARIA MEIK, MÜNSTER.


einer Ausstellung einer Aufstellung von - vermeintlich - "aussichtsreichen" 'newcomern' der C*D*U .... da konnte abgestimmt werden.


Ja, das ist es was die europäischen Regierungen 'zurückerobern' wollen - und sei es um den Preis der grundgesetzlich verbrieften Freiheiten ihrer Bürger ....

*edit*
Einen Beitrag im "lawblog" zu diesem Thema finde ich außerordentlich passend - die Frau Kanzlerin beklagt, daß sie bei denen, die sich im Internet informieren kein Gehör mehr findet. Gut so, möchte ich da anfügen, denn das Wenige, was man von ihr hört sind doch nichts anderes als die üblichen Politikerphrasen ohne konkreten Inhalt .... vor allem aber ohne jeden Bezug zur gesellschaftlichen Wirklichkeit.
Wo lebt die Frau eigentlich?

Vermutungen, daß es sehr enge Verbindungen und - daraus resultierend - Verpflichtungen zwischen Presse und Politik gibt kursieren schon lange und werden immer häufiger auch 'offen' diskutiert .... da ist es ganz gut zu lesen, daß an all diesen Vermutungen etwas 'dran' ist und vor allem "Wie" sowas funktioniert:
" .. Wie Politiker, Pressesprecher und Journalisten aushandeln,
was in der Zeitung steht .. "
[Die Quelle scheint mir zuverlässig und unverdächtig - handelt es sich doch immerhin um ein Universitätsinstitut. Was mir weniger gefällt ist das Fazit:
Es sei nötig, die Allgemeinheit vor allzuviel 'gegenteiliger' Information zu schützen, von Journalistenseite eine Auswahl vorzunehmen. Das 'riecht' mir zu sehr nach Gängelung (des angeblich doch 'mündigen' Bürgers) und jede Form der Informationsunterdrückung ist der Nährboden, auf dem Zensur prächtig gedeihen kann.]
[via IMMATERIBLOG]
Das ist es, was ich an juristischen Texten so liebe - die unnachahmliche Verklausulierung völlig banaler Sachverhalte durch Satzbausteine wie den folgenden:
" .. die Ausführungen bleiben im Ungefähren .. "
" .. dass das Persönlichkeitsrecht eines Menschen ..
seinem Träger keinen Anspruch darauf vermittelt,
öffentlich nur so dargestellt zu werden,
wie es ihm selbst genehm ist .. "
" .. Die Verjährung ist ein Mittel zum Zweck, nicht Selbstzweck .. "
[Text gelesen bei "http://www.jurabilis.de/" und "http://www.stefan-niggemeier.de/blog/"
- hier 'überarbeitet' und neu gestaltet.]
früh aufstehe - so wie in dieser 'heißen' Zeit - bin ich immer wieder erstaunt über die Geschäftigkeit vieler Menschen so früh am Morgen.
Das ist "unnatürlich", ein Ergebnis jahrelanger Konditionierung durch (früh beginnende) Schule, Öffnungszeiten, allgemeine Gepflogenheiten.
Es müßte nicht sein - es ist "das System" ....
und: WER will das eigentlich?
Schule beginnt bestimmt nur deswegen so früh, damit die Kinder 'verwahrt' sind wenn ihre Eltern zur Arbeit hetzen - dabei ist es in Studien herausgekommen, daß nicht weniger gelernt würde wenn die Schule um 09:00h statt um 08:00h begänne ....
Bei "F!XMBR" fand ich ein sehr aufschlußreiches Video.
Dort wird dargestellt, wie eine Nachfrage nach bestimmten Gütern - hier am Beispiel "Wasser" künstlich erzeugt und 'am Laufen gehalten' wird ....
Man gaukelt den Verbrauchern zunächst vor ihr Wasser aus der Leitung sei belastet, schlecht im Geschmack und keimverseucht [scaring, seducing, misleading] - um ihnen dann Wasser in Flaschen zu verkaufen, das genau in diesen Parametern schlechter abschneidet als Leitungswasser .... von der lausigen Umweltbilanz einmal ganz zu schweigen ....
Da wir hier ja jeden Unfug aus den U.S.A. nachmachen, besser: nachäffen müssen rollt seit geraumer Zeit auch hier die "Wasser-Welle" - die Fabrikanten lachen sich ins Fäustchen, der 'Rubel' rollt ....
" .. say "NO" to bottled water .. " heißt es dann folgerichtig in dem genannten Video - und " .. water bottle boycott .. " - dem kann ich nur beipflichten:
Ich nehme gern die Forderung aus dem 'clip' auf und sage:
" .. clean, safe water for all .. "
- nicht nur in U.S.A., nein, auch in Europa sollte man aber gleichzeitig die Spekulanten (!) aus dem Wasser'geschäft' fernhalten, weil Wasser zwar als Spekulationsobjekt taugt - aber kein Spekulationsobjekt sein darf ....
sind nicht überflüssig und antiquiert - sie tragen zur Erziehung und zum Zusammenhalt bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie (siehe 'clipping').
Nun, das ist nichts wesentlich Neues. Wer nachdenkt kommt von selbst zu dem Ergebnis, daß in Familien, in denen jedes Familienmitglied für sich lebt kein 'Zusammenhalt' bestehen kann - man lebt rein zufällig unter einem Dach. Dennoch ist es wichtig, gerade in einer Zeit von "Patchwork-Familien", daß 'mal wieder auf diesen Zusammenhang zwischen Zusammenhalt und sozialem Benehmen auf der einen Seite und dem gemeinsamen Tun eine enge Verbindung besteht.
Wenn sich alle Familienmitglieder nur "selbst verwirklichen" kann weder für sie selbst noch für die Gesellschaft ein Nutzen entstehen. Aber vielleicht ist es den Politikern trotz aller gegenteiligen Beteuerungen für 'intakte Familien' zu sein ja ganz recht - gibt es ihnen doch Möglichkeiten zum Eingriff in Bereiche, in denen sie besser nicht 'mitmischen' sollten. Zuviel Staat tut niemals gut, schon garnicht in diesem Kernbereich der Gesellschaft.