bookmark_borderG O L D . . . !

Zählt man alle Gold-Zer­ti­fi­ka­te der Welt zusam­men - so fand ein gewitz­ter Ana­lyst in U.S.A. her­aus - so müß­te die 45-fache Men­ge des­sen an Gold vor­han­den sein als die, von deren tat­säch­li­chem Bestand man weiß ....

Rela­ti­on 1:45?
44-facher Betrug beim GOLD?
Wür­de mich nicht wundern.
Nicht bei den Span­nen die DAS bedeu­ten würde ....

Inter­es­sant dazu auch fol­gen­der Text [Aus­zug / Quel­le]:


Wie unschwer zu erken­nen ist geht es hier dar­um die Gold-Inve­sto­ren in Sicher­heit zu wie­gen und wei­te­re Kun­den zu gewin­nen .... mein Mit­leid für die sol­cher­ma­ßen Irre­ge­lei­te­ten hält sich in Grenzen.

bookmark_borderKommentar #39

in Ste­fan Nig­ge­mei­ers Bemer­kun­gen zu Fremd­lob und sei­ne Grün­de für des­sen Ablehnung:

Zu Kom­men­tar #39 - und ganz generell:


" .. Mit so einem Ein­wurf kann man sich hier wohl nur Fein­de machen – ich ver­suchs trotz­dem und WIDERSPRECHE Herrn Nig­ge­mei­er in Tei­len: Zurecht weist er auf die Tat­sa­che hin, dass in vie­len Ver­la­gen Online­jour­na­lis­mus gering geschätzt wird. Das wie­der­um führt aber ja dazu, dass die bei sol­chen Online-Auf­trit­ten beschäf­tig­ten Jour­na­li­sten hier­ar­chisch den Print­jour­na­li­sten unter­ge­ord­net sind. Dar­aus wie­der­um folgt, dass es ein Kön­nens­be­weis ist, es zu Print zu „schaf­fen”, nach dem jun­ge Jour­na­li­sten stre­ben (müs­sen). Beim Prin­t­auf­tritt lan­den des­halb letzt­lich die bes­se­ren Journalisten.

Wenn auch nicht aus dem Medi­um begrün­det, folgt dar­aus dann doch eine Über­le­gen­heit der Printjournalisten!
 — Kun­ner — 23. Sep­tem­ber 2010, 15:12 # .. "


Es gibt Men­schen die Ursa­che und Wir­kung nicht ver­ste­hen - das ist zwar scha­de, aber weil nicht Jeder abstrakt zu den­ken in der Lage sein kann ist es auch nicht ver­wun­der­lich. Dann aber gibt es Men­schen deren Mot­to zu sein scheint ".. das nicht sein kann was nicht sein darf .. " - und die des­we­gen weder Ursa­che noch Wir­kung beach­ten son­dern sich ihre eige­ne klei­ne Welt 'erschaf­fen', eine hei­le Welt - ver­steht sich - in der die Ver­lags­obe­ren die "Wohl­tä­ti­gen, guten För­de­rer" sind und die Jung-Jour­na­li­sten die "Streb­sa­men, gehor­sa­men Förderungswilligen" ....

Im Klar­text heißt das, was in den paar (oben zitier­ten) Zei­len von Herrn (?) Kun­ner geschrie­ben steht, doch ledig­lich, daß er die Abhän­gig­keit der Jour­na­li­sten vom Wohl­wol­len der Ver­le­ger - und deren Abhän­gig­keit von den poten­ti­el­len Geld­ge­bern - auf ewi­ge Zei­ten fest­ge­schrie­ben sehen möchte!

Da wer­den die unge­eig­ne­ten Aus­wahl­kri­te­ri­en für das Fort­kom­men von Jung­re­dak­teu­ren nicht etwa gegei­ßelt, nicht ein­mal in Fra­ge gestellt, son­dern als 'gege­ben' hin­ge­nom­men .... Nein, Herr Kun­ner, umge­kehrt wird ein Schuh daraus:
Wer sich unter den von ihnen genann­ten Bedin­gun­gen "nach oben arbei­tet" ist nicht der "bes­se­re" Jour­na­list, er ist der bes­se­re Krie­cher, Selbst­ver­leug­ner und "Ja-Sager" ....

Davon aller­dings brau­chen wir in die­sem Land eher weni­ger als mehr.

[zugleich als #140 bei S. Nig­ge­mei­er als Kommentar]

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bookmark_borderAch so ...!

Schon öfter hat­te ich gefragt:
Wem nützt die öffent­li­che Auf­re­gung über ein neben­säch­li­ches Thema?

Jetzt gibt es wie­der einen Para­de­fall: Sarazzin ....
Und von was lenkt die­se Auf­re­gung ab?

Hier­von:

" .. Der­weil wur­de im Bun­des­ka­bi­nett das eigent­lich umstrit­te­ne Spar­pa­ket nahe­zu dis­kus­si­ons­los durch­ge­wun­ken. Es war eine Rand­no­tiz und die nun fol­gen­den Kri­ti­ken und nach­träg­li­chen Ände­rungs­wün­sche gehen im Medi­en­rum­mel um das Buch unter. .. "

[Quel­le; Her­vor­he­bun­gen von mir]
 

bookmark_borderKinder 'ziehen' immer ....

Das Hoch­was­ser in Paki­stan ist eine schlim­me Katastrophe
- das kann nie­mand bezwei­feln. Daß es aber soweit - und zum x-ten Male! - gekom­men ist, dafür kann schon jemand etwas:

Paki­stan ist "hoch­ge­rü­stet", hat eine der größ­ten Armeen der Welt, im Ver­hält­nis zur Bevöl­ke­rungs­zahl grö­ßer als die Indi­ens, des unmit­tel­ba­ren Nach­barn. Paki­stan ver­fügt über ein Arse­nal modern­ster Waf­fen­sy­ste­me die Unsum­men - US$ 4.600.000.000,- - ver­schlun­gen haben.

Seit vie­len Jah­ren hören wir stets aufs neue von Über­schwem­mun­gen in die­sem Land. Die Dei­che sind schwach, die Vor­so­ge gegen Hoch­was­ser gleich Null.
Für der­glei­chen Infra­struk­tur ist schein­bar kein Bud­get da.

Und jetzt stellt sich mir die Fra­ge:
War­um sol­len die Völ­ker der Welt nun für Paki­stan spenden?
Damit den Gene­rä­len dort nicht der Sold / die Pen­sio­nen gekürzt werden?
Damit sie wei­ter Waf­fen kau­fen können?

Uns Kin­der, die Durst haben, und Babies, die schon nicht mehr schrei­en kön­nen, zu zei­gen aber die wah­ren Grün­de für das gro­ße Unglück der dor­ti­gen Men­schen zu ver­schwei­gen - ist das der "Auf­trag" der öffent­lich-recht­li­chen Sen­der, nennt man das "umfas­sen­de, aus­ge­wo­ge­ne Information"?

"Kin­der 'zie­hen' immer" schrieb ich oben.
Wenig­stens hierzulande.
Sie 'zie­hen' selbst den hart­ge­sot­te­nen Spen­den­muf­feln noch ein paar Euro aus der Tasche .... 

bookmark_borderEine Initiative ....

bei der es sich lohnt MITZUMACHEN ....

Die Deut­sche Tele­kom - kaum ver­wun­der­lich! - ist der Meinung:
" .. Eine umfas­sen­de Netz­neu­tra­li­tät ist “nicht im Inter­es­se der All­ge­mein­heit” .. "

Dem gilt es zu begeg­nen. Wer über die TELEKOM ins Inter­net geht soll­te über­le­gen, ob solch eine "Mit­tei­lung" noch in sei­nem Sin­ne ist - denn die Kun­den der TELEKOM wer­den wohl als Erste zu spü­ren bekom­men was Ver­lust der Netz-Neu­tra­li­tät bedeutet ....

bookmark_borderRadikale Änderungen ....

der eige­nen Lebens­füh­rung kom­men meist nur in Gedan­ken­ex­pe­ri­men­ten vor:
Wenn es zum "Schwu­re" kommt knei­fen die Mei­sten und wol­len weiter 

  • ihre Bequem­lich­keit,
  • bür­ger­li­che 'Ord­nung', und
  • ein gere­gel­tes Leben.

Gera­de sol­cher­lei Ver­hal­ten macht es aber der soge­nann­ten "Obrig­keit" - per­so­ni­fi­ziert durch die poli­tisch Han­deln­den, die oft nicht gewählt son­dern von den Par­tei­en dank "Listen" aus­ge­sucht sind - so leicht ein gan­zes Volk zum eige­nen Nut­zen all­mäh­lich auszusaugen ....