bookmark_borderEben las ich ....

wie­der ein­mal - empört - unfass­ba­re Infor­ma­tio­nen:
Die mei­sten Drucker ver­fü­gen über eine - meist für den Nut­zer völ­lig unsicht­ba­re - Funk­ti­on, die Datum, Uhr­zeit und Seri­en­num­mer in jeden Druck einfügt ....

Mal abge­se­hen von dem uner­wünsch­ten Tin­ten­ver­brauch ist das schlicht gesagt 'eine Frechheit'. 

Die Ent­schul­di­gung dafür ist, daß man so Geld­fäl­schern auf die Spur kom­men will - angeblich!

[via law­blog]

bookmark_border! Warnung !

Vor Ein­käu­fen bei der Firma 


Mrut­zek Mee­res­aqua­ri­stik GmbH
Park­str. 34; 27721 Ritterhude


mit 

Online-Shop

kann ich nur warnen .... 

Ende 2009 hat­te ich eine Bestel­lung gemacht, die unter ande­rem einen Sili­kon-Schlauch beinhal­te­te. Der soll­te 20cm lang sein - ange­kom­men ist ein Stück von 16cm, das dazu noch an einer Sei­te völ­lig aus­ge­franst war, sodaß die nutz­ba­re Län­ge etwa bei 15cm lag. Immerhin:
25% weni­ger als bezahlt ....

Auf mei­ne tele­fo­ni­sche Rekla­ma­ti­on hin bekam ich lang und breit von Herrn Mrut­zek erklärt daß er nicht hin­ter jedem Mit­ar­bei­ter ste­hen kön­ne und über­haupt sei "20cm" als Cir­ka-Anga­be zu ver­ste­hen, nicht als abso­lu­tes Maß .... um mir zu erspa­ren wei­te­re Aus­flüch­te und Grün­de anhö­ren zu müs­sen habe ich dann auf eine Ersatz­lie­fe­rung verzichtet ....

Im Febru­ar habe ich dann noch­mal zwei Bestel­lun­gen dort auf­ge­ge­ben - dar­un­ter war eine was­ser­stands­ab­hän­gi­ge Nach­füll­an­la­ge. Die zuge­hö­ri­ge Pum­pe hat nach sechs Wochen 'den Geist auf­ge­ge­ben', sie war voll Was­ser gelau­fen und Totalschaden ....

Was ich dann erlebt habe war noch schlim­mer als bei der ersten Reklamation:

  • Zuerst wur­de mir mit­ge­teilt Mrut­zek sei dafür ja nicht ver­ant­wort­lich und ich sol­le die Pum­pe zum Her­stel­ler schicken, aber vor­her da anrufen ....
  • Von Aqua­Light wur­de ich ange­wie­sen die Pum­pe zu Mrut­zek zu schicken, denn dort hät­te ich sie ja gekauft - und außer­dem hät­ten sie momen­tan kei­ne Pum­pen, neue kämen erst Anfang Mai, viel­leicht, wahr­schein­lich aber erst Mit­te Mai .... Mrut­zek kön­ne mir ja aus deren Lager­be­stand Ersatz schicken ....
  • Bei erneu­tem Anruf bei Mrut­zek hat­te ich sage und schrei­be drei Gesprächs­part­ner, zwei (nach­ein­an­der) am Tele­fon und beim ersten Gespräch einen Souf­fleur im Hin­ter­grund, des­sen Aus­sa­gen ich mit­hö­ren konn­te - und die hat mir dann eine jun­ge Frau noch­mal ins Tele­fon 'wie­der­holt' ....
  • dem zwei­ten Mit­ar­bei­ter habe ich dann gesagt:
    Gut, wenn sie nicht Ersatz lei­sten und umtau­schen kön­nen dann schicke ich die defek­te Pum­pe zurück und erwar­te Rück­erstat­tung mei­nes Geldes ....
  • Dar­auf­hin rief Herr Mrut­zek an:
    Ich soll die Pum­pe an Aqua­Light schicken, sie hät­te bei sich kei­ne mehr und bekä­men auch kei­ne weil Aqua­Light nicht lie­fer­fä­hig wäre - das war mir ja bereits durch den Anruf dort bekannt ....
    Eine Rück­erstat­tung kom­me über­haupt nicht in Fra­ge, das Gerät sei ja 'gebraucht', und Aqua­Light sei zu drei­ma­li­gem 'Umtausch' berech­tigt bevor ich Geld zurück­be­kom­men könn­te, "Gewähr­lei­stung, Ha,ha!", und das gäb's ja schon über­haupt nicht ....
  • und das alles in einem bar­schen Ton der mir zu ver­ste­hen gab, daß Rekla­ma­tio­nen uner­wünscht sind und als außer­or­dent­lich(!) lästig emp­fun­den werden

Da hat­te ich den Kaf­fee auf - und habe aufgelegt.

Es muß der Fir­ma Mrut­zek wirk­lich blen­dend gehen wenn sie es sich erlau­ben kann der­art barsch, schroff und abwei­send mit Kun­den umzugehen.

bookmark_borderEin "Peta-Byte" ....

- das ist sehr, sehr viel Speicherplatz* ....
Ich wuß­te noch nicht, daß es das über­haupt gibt.
Jetzt schon.

Wie­der 'mal 'per Zufall' bin ich auf eine Sei­te gera­ten die dar­über berich­tet wie im Hin­ter­grund arbei­ten­de 'back-up'-Speicher auf­ge­baut sind. Gesucht hat­te ich nach "cloud com­pu­ting", weil da letz­tens in U.S.A. grö­ße­re Daten­men­gen 'kaputt' gegan­gen sind und ich das etwas bes­ser ver­ste­hen wollte ....

Ehr­lich gesagt hat­te ich mir über das "Wie" sol­cher Spei­che­rung noch nie vie­le Gedan­ken gemacht. Es wird gespei­chert, dach­te ich, irgend­wie mit Fest­plat­ten, wahr­schein­lich recht vie­len davon .... und ich hat­te auch kei­ne Ahnung wie teu­er man­che "pro­fes­sio­nell" ange­bo­te­nen Spei­cher­sy­ste­me sind ....
Das hat sich sehr geän­dert seit ich im "Back­bla­ze Blog"** ein wenig gestö­bert habe - es ist in ver­ständ­li­chem Eng­lisch geschrie­ben, unter weit­ge­hen­dem Ver­zicht auf 'Com­pu­ter-Chi­ne­sisch' das sowie­so nie­mand ver­steht ....
 

Den­noch:
Es ist immer siche­rer eige­ne Daten auch selbst zu speichern!
Eine Fest­plat­te zur Siche­rung mit gro­ßem Spei­cher­vo­lu­men ist heu­te so preis­wert gewor­den, dass es nicht seher viel teu­rer ist als Daten irgend­wo auf der Welt bei "Frem­den" abzulegen.

______________________________________________


Ein PETA-Byte / 1015 Byte = 1.000.000.000.000.000 Byte
- zum Ver­gleich: Ein Giga-Byte / 109 Byte = 1.000.000.000 Byte

** 
The deve­lo­pers of Back­bla­ze [eine Soft­ware für back-ups, Anm.] post on this web­log about online back­up, kee­ping data safe and other rants about life.

*edit*
Für nur (US)$ 5,- / Monat kann man sei­ne Daten sichern, Men­ge unbe­grenzt! [Das sind beim der­zei­ti­gen $-Kurs ca. € 3.36]

*update*
Vor dem Hin­ter­grund der Ent­hül­lun­gen von Snow­den über die U.S.-Abhörpraktiken ist es wahr­schein­lich NICHT SINNVOLL Daten in den U.S.A. zu spei­chern / spei­chern zu lassen.

bookmark_border"Quo vadis" Deutschland?

Einen sehr detail­liert aus­ge­ar­bei­te­ten Arti­kel zur Angst des Estab­lish­ments vor dem Inter­net kann man bei "KAUSCH & FRIENDS" lesen, ent­lang der Zeit­li­nie für tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen in der Com­pu­te­rei - des­we­gen will ich hier auch nur emp­feh­len und nicht wei­ter zusam­men­fas­sen. Es ist ein etwas län­ge­rer Bei­trag. Aber es lohnt sich!

Ich wäre aller­dings dank­bar für eure Einschätzungen
- nur so, um mei­ne eige­ne Posi­ti­on zu prüfen. 

bookmark_borderNachdenkliches (2), böse aber wahr!

Bit­te unbe­dingt lesen ....

Ach ja, mei­ne lie­be Freun­din Sabi­ne Bät­zing kommt auch wie­der aus der Ver­sen­kung - in die will sie dem­nächst ein paar Hun­dert­tau­send Euro schütten:
Schütt' die Sor­gen in ein Gläs­chen Wein .... wird dann bald vor­über sein, denn Frau Bät­zing will per Stu­die (!) bewei­sen, daß teu­rer Alko­hol die Leu­te vom Trin­ken abhält .... ein wenig Hoch­schul­bil­dung hät­te Frau Bät­zing gehol­fen über den Sinn von sol­chen Stu­di­en, vor allem die Gren­zen sol­cher Stu­di­en bes­ser ent­schei­den zu kön­nen - das kommt nun davon, wenn man die Mit­tel­mä­ßig­keit ins Par­la­ment holt .... 

Ich emp­feh­le der lie­ben Genos­sin Bät­zing einen Anschau­ungs-Aus­flug nach Flens­burg zu einem der Ein­kaufs­zen­tren an der Grenze:
Da kann sie 'stu­die­ren' wie die Dänen sich besau­fen bedienen ....
Bil­li­ger oder teu­rer Fusel, ganz egal
- Haupt­sa­che anonym ....

Und die­se Stu­die wäre außer­or­dent­lich kosten­gün­stig - aber sehr lehrreich!

bookmark_borderEr kommt!

Die Rede ist vom soge­nann­ten "intel­li­gen­ten Strom­zäh­ler" ....

Es war nur eine Fra­ge der Zeit bis das umge­setzt wird was in U.S.A. schon ein­ge­führt ist. Natür­lich wer­den hier­zu­lan­de die Feh­ler, die man dort macht erst ein­mal nach­ge­macht bevor man nach­denkt und alle Aspek­te unter die Lupe nimmt .... 

Natür­lich wer­den der Pres­se ledig­lich die Vor­tei­le erläu­tert - und von die­ser weden genau­so selbst­ver­ständ­lich ohne wei­te­re Recher­che genau die­se 'Vor­tei­le' kom­mu­ni­ziert .... es klappt wie immer, der Bevöl­ke­rungs­mehr­heit, den Strom­kun­den, auf die­sem Wege Sand in die Augen zu streu­en und die Nach­tei­le zu verschleiern.

Aus den U.S.A. weiß man, daß z.B. "fern­ab­ge­schal­tet" wer­den kann:
Das heißt, die Gesell­schaf­ten brau­chen ihre Mit­ar­bei­ter nicht mehr zum Kun­den zu schicken um den Strom 'abzu­klem­men' - weni­ger Kosten für Per­so­nal das man jetzt frei­stel­len oder ander­wei­tig ein­set­zen kann, bestimmt aber kein Kosten­vor­teil für die Kunden .... 

Sodann kann mit die­sen Gerä­ten der Ver­brauch unmit­tel­bar zen­tral abge­le­sen und gespei­chert wer­den - was bedeutet:
Man erkennt, wer zu Hau­se ist und Strom ver­braucht .... ein wei­te­res Mosa­ik­stein­chen zur tota­len Über­wa­chung, denn wo Daten über die Bür­ger gesam­melt wer­den wer­den sie auch von Irgend­wem genutzt - und da braucht es nicht viel Phan­ta­sie wer dar­an Inter­es­se haben könn­te .... bei der Auto­bahn­maut hieß es ja auch zuerst die Daten wür­den nur für Abrech­nungs­zwecke gebraucht und jetzt erstellt man dar­aus Bewegungsmuster ....

Man braucht sich für eine 'Able­sung' nicht ein­mal an die Strom­ver­sor­ger zu wen­den: Da die Infor­ma­ti­on per Funk­strecke gemel­det wird reicht es völ­lig, den Daten­ver­kehr 'abzu­fan­gen' - und schon weiß man, daß Frau Mül­ler kocht und wäscht und ihr Nach­bar sei­nen Com­pu­ter ein­ge­schal­tet hat ....

Die Mög­lich­keit zur 'Fern­ab­schal­tung' hat einen wei­te­ren Nach­teil für die Ver­brau­cher: Wenn ein 'Feh­ler' im System auf­tritt kön­nen gan­ze Stadt­tei­le lahm­ge­legt wer­den - man stel­le sich das etwa zur Feri­en­zeit vor, wenn Vie­le nicht zu Hau­se sind .... die wer­den dann nach Rück­kehr die Inhal­te ihrer Gefrier­tru­he nicht mehr wider­er­ken­nen .... oder es kommt ein Aus­fall im Win­ter: Die Hei­zun­gen sind nur dann aktiv wenn Strom für die Rege­lung zur Ver­fü­gung steht - da reicht ein klitz­klei­ner Com­pu­ter­feh­ler und schon sit­zen Tau­sen­de im Kalten ....

Die Ver­brau­cher­schüt­zer - und das ist der ein­zi­ge Vor­teil den ich erken­nen kann - haben es offen­sicht­lich wenig­stens geschafft eine zwangs­wei­se Instal­la­ti­on ohne Geneh­mi­gung durch die Kun­den einst­wei­len abzu­wen­den - es ist aber nur eine Fra­ge der Zeit, bis auch das 'kas­siert' wird und wir Alle sekun­den­ge­nau abge­le­sen werden ....
 
PS



[Quel­le: MZ v. 03-12-2008]

Yel­low setzt noch einen drauf:
Ca. € 200,- im ersten Jahr für den 'neu­en, intel­li­gen­ten' Stromzähler ....
das lohnt sich. Vor allem für Yellow!


bookmark_borderRückgang ....


Die Blöcke zei­gen die Akti­vi­tät in mei­nem Web­log "RELA­tief" bei "two­day".

Dafür, daß nicht nur bei mir sol­che rück­läu­fi­gen Zah­len zu ver­zeich­nen sind spricht die Tat­sa­che, daß die Bei­trags-Kenn­zif­fern* (im glei­chem Zeit­raum) auch eine gerin­ge­re (Gesamt-) Akti­vi­tät für Beiträge/Kommentare auf­wei­sen .... 'mal sehen, wo das noch hinführt.


* Das sind die Kenn­zif­fern, die ein Bei­trag oder ein Kom­men­tar bekommt, z.B. 5318551

 

bookmark_borderMittlerweile ....

reagie­re ich zuneh­mend ärger­lich wenn ich sol­che Mel­dun­gen (wie die nach­fol­gen­de) bekomme:




Was den­ken sich wohl Ent­wick­ler, Soft­ware~ und Com­pu­ter­fir­men dabei wenn sie ihren Kun­den zwar Geld abneh­men ihnen dann aber die Rech­te die dar­aus fol­gen verweigern?

VERFLIXT und nocheins .... 
Ich bin der 'admin' hier!


 

bookmark_borderSymptomatisch ....

und bei­spiel­haft für die Stär­ken und Schwä­chen von Betriebs­sy­ste­men ist bestimmt, wie schnell sie zu laden, zu ändern, neu­zu­ge­stal­ten und zu ver­ste­hen sind .... bei den MICRO­SOFT-Syste­men hat­te ich vie­le Jah­re lang immer zu kämpfen.

Heu­te hat mir nun Herr Hexa den (alten) Lap­top mit LINUX (ubun­tu) ausgestattet:
Die "Vor­ge­schich­te" ist schnell dar­ge­stellt. Der Com­pu­ter stammt von Acer - und die Acer-Leu­te haben alles getan um mir die Freu­de an ihrer Maschi­ne zu ver­gäl­len .... es gab wesent­li­che Berei­che wie System­steue­rung und Netz­werk­ver­wal­tung auf die ich als Besit­zer der Maschi­ne (!) kei­nen Zugriff hat­te - eine Frech­heit .... und ein unhalt­ba­rer Zustand!

Nun, das ist ja jetzt end­gül­tig vorbei ....

Ach ja, nur für die Zweifler:
Es hat fast drei Stun­den gedau­ert das alte Betriebs-System "Win­dows VISTA" und sei­ne Kom­po­nen­ten so zu über­li­sten, daß sie eine Neu­in­stal­la­ti­on zulie­ßen - und ledig­lich ca. 45 Minu­ten dau­er­te es dann bis ubun­tu (LINUX) instal­liert waren und nun läuft alles reibungslos ....

Herz­li­chen Dank noch­mal, lie­ber Herr Hexa!

bookmark_borderWOW ...!

Imbiß­wa­gen vor Baumärkten ....

Einer davon ist gestern explodiert.
An der Wand des Bau­mark­tes prangt ein rie­sen­gro­ßes "WOW!" (sie­he Pfeil)
Wie pas­send zu dem Ereignis ....

[Quelle:Münstersche Zei­tung v. 15.11.2008]

bookmark_borderImagewerbung GAD - revisited .... (3)

Aus wel­chem Grund - und mit wel­cher Ziel­grup­pe - soll ein Unter­neh­men Wer­bung betrei­ben? Das ist eine wesent­li­che Fra­ge für den Auf­trag­ge­ber .... und die Ant­wort soll­te der Auf­trag­neh­mer - die Wer­be­agen­tur - ken­nen und begrün­den können ....

Ich habe Zwei­fel, ob das in den bei­den gezeig­ten Fäl­len [Abbil­dun­gen recht & links, 'scans' aus der "Mün­ster­schen Zei­tung vom 31.10. und 01.11.] sowie auch in den vor­her bereits ange­spro­che­nen [ Image­wer­bung Image­wer­bung (2) ] Fäl­len wirk­lich der Fall ist. In einer Anzei­ge geht es um die Bestel­lung von Thea­ter­kar­ten per Mobil­te­le­fon* in der ande­ren Anzei­ge um die Auf­la­dung des Mobil­te­le­fons am Geldautomaten ....

Wenn das "Gro­ße Haus" mit 1000 Plät­zen und das "Klei­ne Haus" mit 300 Plät­zen jeweils aus­ge­bucht wären - und von den Besu­chern ca. 10% per Mobil­te­le­fon buch­ten - wären das so ca. 100 Buchun­gen pro Tag .... ob sich dafür der Anzei­gen­auf­wand lohnt? Zumal doch bestimmt nicht alle Kun­den der Volks­ban­ken sind ....
Noch grö­ße­re Unge­reimt­heit ist die Anzei­ge für das Auf­la­den des Mobil­te­le­fons am Auto­ma­ten: Das machen die 'prepaid'-Kunden - und die gehö­ren nun doch bestimmt nicht zu der Ziel­grup­pe von finanz­star­ken Kun­den die eine Bank am lieb­sten hätte ....

Doch irgend­wie ist die­se Kam­pa­gne sicher 'loh­nend' - min­de­stens jedoch für die Wer­be­agen­tur .... die, sehr beschei­den (!), gleich ihre Web­adres­se [www.kp-z.de] in der Anzei­ge unter­ge­bracht hat.

Für poten­ti­el­le Kun­den, die wirk­sa­me Kam­pa­gnen schal­ten wol­len, ist das wohl eher ein Hin­weis wel­che Agen­tur man auf kei­nen Fall wäh­len sollte ....


* (ich mag den Begriff "han­dy" nun 'mal nicht, im Eng­li­schen heißt es "mobi­le pho­ne" oder abge­kürzt "mobi­le")