.... weil wir GLAUBEN wir sehen das richtig.
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
.... weil wir GLAUBEN wir sehen das richtig.
sich die "Schweinegrippe" in meinen Kopf eingegraben hat kann man daran erkennen, daß ich auf dem Freitagstexter-Bild einen Schweinekopf erkannte und sofort an Schweinegrippe dachte ....
Am kommenden Freitag (21.01.2011) geht es also hier mit dem "Freitagstexter"-Wettbewerb weiter und ich bitte jetzt schon 'mal das im Kalender zu vermerken, dann hier reinzuschauen und vor allem rege teilzunehmen ....
PS
Während der Markttage und Turniere im Mittelalter herrschte der sogenannte "Burgfrieden" - da waren Händel (Raufereien & Zank) verboten - auch verfeindete Nachbarn hatten ungehinderten Zutritt und Verfolgten wurde Asyl gewährt.
In diesem Sinne möchte ich alle Blogger bitten hier "Burgfrieden" zu wahren.
Aus reinem Zufall bin ich heute auf einen Begriff gestoßen, der mich vor allem deswegen überraschte, weil ich trotz umfangreicher Lesetätigkeit im Internet bisher noch nie darauf aufmerksam wurde .... und sowas läßt in mir immer den Verdacht aufkommen, daß es dem "mainstream" der Politik lästig wäre, wenn es zu diesem Thema eine breitere gesellschaftliche Diskussion gäbe.
Wie in der Überschrift bereits angesprochen handelt es sich um einen alternativen Gesellschaftsentwurf, bei dem nicht mehr das Geld und die Kapitalströme den Wert und die Leistung eines Landes repräsentieren, sondern das Glück und die Zufriedenheit seiner Bewohner. Verblüffend, verstörend und so ganz verschieden von all dem, was wir gewohnt sind, was uns als erstrebenswertem Lebensentwurf hierzulande beigebracht wird.
Ich will hiernicht wiederholen was schon an anderer Stelle ausführlich erörtert wurde, sondern lediglich auf diese Grundsätze verweisen und zum weiteren Nachlesen an den hier genannten Quellen auffordern. Ich bin nämlich überzeugt, daß es Vielen so wie mir gehen wird:
Es gibt Alternativen zu unserer gesellschaftlichen Grundüberzeugung - und sie erscheinen mir besser, als das was unsere bisherigen Gesellschaftsentwürfe ausmacht.
Hier also zunächst die drei Grundübel der Gesellschaft** :
und
Da wird es wohl wenig Widerspruch geben - denn es beschreiben diese Begriffe in Kürze was uns quält.
Nun ein Blick auf die vier Ebenen, mit deren Hilfe das größere BSG/BNG (in Bhutan, woher der Entwurf stammt) erreicht werden soll:
Alles nicht so neu, jedoch in dieser Kombination unbekannt. Erreichbar ist es allemal - aber dazu müßten die "Privilegienhalter" an die "Unterprivilegierten" abgeben. Ich befürchte daran wird es scheitern. Man muß ja nicht die Hoffnung aufgeben, daß es - im Zeichen eines globalen Abwärtstrends des kapitalistischen Gesellschaftsentwurfes - möglicherweise doch eine Richtungsänderung im Denken der westlichen Gesellschaften geben könnte ....
[via: "Intelligenz und Evolution - Rechnung mit dem Wirt"]
* ["Gross National Happiness is more important than Gross National Product" siehe "Bruttonationalglück"]
** [Es folgen mehrere prachlich angepaßte Zitate]
Der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, schreibt unter dem Titel "Juvenile Welt" am 15.01.2011:
" .. Viele Internet-Gründungen sind schnell entstanden – und ebenso schnell wieder verschwunden, weil neue Innovationen aufblühten und das launische Publikum neue Adressen anklickte .. "
[Zitat; via lawblog]
Gibt es neuerdings auch "alte Innovationen"?
Oder hat sich der Sinn des Begriffes "Innovation" („etwas neu Geschaffenes“; „Neuerung“) geändert ohne daß ich es bemerkt habe?
leidet unter Phantasie- und Orientierungslosigkeit derer, die Macht ausüben. Es gibt keine Generalisten mehr. Es fehlt an großzügigen, fachübergreifenden Entwürfen für die Zukunft.
Wir sind ein Volk von Spezialisten geworden - und wie so oft im Leben müssen wir nun auch für unser Staatswesen feststellen:
Die Geister der "Ent-Individualisierung" werden wir nicht los ....
In dem so entstehenden (gedanklichen) Einheitsbrei fängt es zwar manchmal an zu gären, aber dann verpuffen die Fäulnisgase ohne großen Schaden anzurichten. Es bleibt Alles beim Alten.
eine Alternative zu unserem derzeit herrschenden Gesellschaftsmodell oder: Was wir von Bhutan lernen können.
wir Blogger.
Von außen betrachtet - wenn man mit Menschen spricht die nicht bloggen - müssen wir wie eine wabernde Masse aussehen. So, als ob man bei Sturm auf das brodelnde Meer schaut - keine klaren Konturen, ab und zu ein paar hohe Wellen, manchmal sogar ein Tsunami ....
Kein Wunder also, wenn die 'armen' Politiker Angst bekommen. Die einzigen Stürme die sie beherrschen sind jene "Stürme im Wasserglas" (deren Gefährlichkeit sie uns immer wieder - meist erfolglos - weismachen wollen) ....
wird es wahrscheinlich niemals geben - vernünftige Ernährung läßt sich nicht durch alljährlich durchgeführtes wellenartiges Fasten zu Jahresbeginn ersetzen.
Eine "besondere Form" der Diät ist die sogenannte "Lichtnahrung", wenig empfehlenswert, wie der nachfolgend zitierten Aussage zu entnehmen ist:
" .. Eine konsequente und ausschließliche Ernährung
durch "Licht" führt nicht zur Erleuchtung,
sondern zu einem vorzeitigen Tod .. "
Die größte Plage auf dieser Welt ist Leichtgläubigkeit, die auf Unwissenheit beruht. Anstatt Unsummen in Kriege zu stecken sollte man Unsummen in Bildung investieren - das wäre der beste Weg diesen Scharlatanen, Wunderheilern und Quacksalbern das Geschäft zu verderben ....
lang fuhr Mr. Allen Swift aus Springfield , MA. das Auto, das ihm sein Vater zum Schulabschluß 1928 schenkte. Ein Rolls-Royce Picadilly P1 Roadster.
Er fuhr das Auto bis zu seinem Tode 2010 - da war er 102 Jahre alt. Damit ist er der älteste Autobesitzer der sein Auto zugleich am längsten gefahren hat:
82 Jahre!
Das Fahrzeug hat er dem örtlichen Museum vermacht. Mit 170.000 Meilen [273.588 Km] auf dem Tacho. Das sind ca. 2.000 Meilen [3.219 Km] pro Jahr. Es läuft zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und immer noch völlig lautlos, egal wie schnell es ist. Der äußere Zustand ist makellos.
1. " .. Wer glaubt, dass wissenschaftlich Bewiesenes der Weisheit letzter Schluss ist, klammert alles, was nicht bewiesen werden kann, aus .. " [Quelle]
Umformuliert:
Nur wissenschaftlich Bewiesenes hat Relevanz
- Unbewiesenes ist irrelevant.
Eine Binsenweisheit.
Solches Verhalten nennt man "Vernunft" walten lassen ....
" .. Wer glaubt, dass wissenschaftlich Bewiesenes der Weisheit letzter Schluss ist, klammert alles, was nicht bewiesen werden kann, aus und steht damit genauso da, wie fanatische Anhänger einer religiösen Gemeinschaft .. " [Quelle]
2. " .. Wer glaubt .. "
Wer sich an "wissenschaftlich Bewiesenes" hält hat es nicht nötig zu "glauben" - er hat ja Beweise.
3. " .. und steht damit genauso da, wie fanatische Anhänger einer religiösen Gemeinschaft .. "
Hier wird der Bezug umgekehrt, die Logik erfährt einen Bruch:
Nicht der, der auf Wissenschaft vertraut ist der Narr, sondern wer die - unbewiesenen - Lehren einer Religionsgemeinschaft glaubt.
Die Gültigkeit des ersten Teilsatzes (1.) schließt die Gültigkeit des zweiten Teilsatzes (3.) aus!
Es ist aber hinreichend bekannt, daß sich viele Menschen mit der Logik schwertun. So wie die Schreiberin des zitierten Textes - dafür hat sie aber einen ausgeprägten Geschäftssinn.
Und ein Studium "Wellness & Beauty"
- dafür braucht man keine Logik ....
ist altersabhängig - das sagt eine Studie der Universität Klagenfurt.
Nicht ich.
KLAGENFURT ....
Und eines weiß ich gewiß:
Das wird manchen Jüngeren bestimmt nicht gefallen ....
Neulich schrieb ich an eine Möbelfirma.
Die hat zwar für eine dreizeilige Antwort fünf Tage gebraucht, OK, es war noch das Wochenende dazwischen, aber positiv zu vermerken ist, daß sie überhaupt geantwortet hat.
Das erlebt man auch anders. Warum kann man nur vermuten. Ich denke, es liegt bei einigen Firmen daran, daß sie E-Mails wie "Schneckenpost" behandeln und die Geschwindigkeit, die die elektronische Kommunikation bietet, dadurch wieder unnütz verpufft.
Nun bin ich gespannt, ob mein Vorschlag zur Verbesserung des Layouts - es geht um ein frei bewegliches Info-Fenster, das beim Herunterscrollen auf der Seite folgt - tatsächlich umgesetzt wird, oder ob es bei diesem (durchaus störenden) "flash"-Fenster bleibt, das die Sicht auf den (Haupt-) Text verstellt ....