ein Fall von Kindesentführung mit anschließendem S**ualdelikt und Tötung des Opfers stattfindet ist das schon schlimm genug ....
Man darf aber sicher sein, daß dann dort eine Stellungnahme zu lesen ist wo immer zu diesem Thema Stellung genommen wird ....
Das wäre an sich noch keinen Beitrag wert. Das Erschreckende ist aber die zugrundeliegende Art zu denken: Blinde Vergeltungswut, völlig ungebremste Rachsucht, hervorbrechen archaischer Haßgefühle ....
Solange dergleichen Denken - ob nun offen geäußert oder nur insgeheim vorhanden - das jeglicher vernünftiger Argumentation unzugänglich ist (man lese die Repliken auf die Versuche eine Versachlichung herbeizuführen!) bei Vielen im Lande vorherrscht, muß die Vermutung erlaubt sein, daß dergleichen Menschen auch bei anderen Themen nicht zu einer rationalen Betrachtung fähig sind
- und daß sie da genauso emotional und irrational denken (und wahrscheinlich auch handeln).
Glaubt man der Psychologie, so bedeutet eine derart haßerfüllte und aufgeladenene Stellungnahme daß deren Urheber/-in ein schwerwiegendes Problem mit ihrem/seinem Selbstwertgefühl und vermutlichh auch der eigenen S**ualität hat - einfach gesagt, da ich ja kein Psychologe bin:
Mich erinnert sowas an den Lynchmob im Mittelater, der hauptsächlich aus tumben, keifenden Marktweibern bestand ....
Ein guter Freund aus U.S.A. würde vermutlich anmerken:
" .. and they vote and procreate!"




