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bookmark_borderEine junge Frau ....

Eine jun­ge Frau hat­te heu­te in einem EKZ Pro­ble­me mit Kind und Kin­der­wa­gen durch eine Tür zu kom­men .... ich ver­such­te zu helfen.
Das Kind (mit Fin­ger auf mich zeigend):
"Ist das der Papa?"
Mir ent­fuhr ein gehetztes
"Nein!"
- und ich schau­te mich um, wer von die­ser mög­li­cher­wei­se kom­pro­mit­tie­ren­den Äuße­rung Notiz genom­men haben könnte
- gott­lob kaum Men­schen in der Nähe ....

Ich kam mit der Mut­ter ins Gespräch.
Sie ist alleinerziehend.
Sie woll­te nur das Kind, nicht den Vater des Kindes.
Sie sagt, er weiß es nicht einmal ....
Obwohl ich das nicht rich­tig fin­de mag es für sie gute Grün­de geben.
Über die­se Grün­de haben wir nicht gesprochen.

Eines ist aber sicher:
Das Kind wird nicht auf­hö­ren zu fragen ....

Ich möch­te nicht mit die­ser Mut­ter tauschen.

bookmark_borderKleines "update" zur Nachbarschaft ....

und son­der­ba­ren Beobachtungen:

  • der jun­ge Mann vom 5. Stock hat wie­der sei­ne Bet­ten aus dem Fen­ster geschüt­telt - nun flie­gen die armen Haus­staub­mil­ben in der kal­ten Abend­luft her­um - ein grau­sa­mer Tierschänder .... ! 
  • die (frü­her 'mal bar­bu­si­ge) Nach­ba­rin von gegen­über, 4. Stock, sitzt nun öfters - sitt­sam beklei­det - hin­ter dem Fen­ster und liest Bücher .... 
  • die Nach­ba­rin aus dem 3. Stock hat­te neu­lich ihre Perücke nicht auf, ich dach­te erst sie hat einen glatz­köp­fi­gen Besu­cher. Der völ­lig kah­le Kopf war aber ihrer - muß wohl kürz­lich in einer Che­mo­the­ra­pie gewe­sen sein - das erklärt, war­um sie oft tage­lang das Haus nicht ver­läßt und stän­dig (= rund um die Uhr) den Fern­se­her lau­fen hat. Über­wie­gend sind es wohl "Kauf­pro­gram­me" .... nun sehe ich ein, war­um: Sie wird es ver­mei­den aus dem Haus zu gehen - oder sie ist zu schwach dazu .... 
  • In der drit­ten Eta­ge (Eck­haus rechts) sind neue Bewoh­ner ein­ge­zo­gen - sie sind die ein­zi­gen im gan­zen Haus mit akku­ra­ten Vor­hän­gen. Und "indi­rek­ter" Beleuch­tung, sehr "sty­lish" ....

[/ Ende update /]

bookmark_borderSonntags - in der großen Stadt ....

Ich woh­ne - wie bekannt - mit Zweit­woh­nung in Hamburg.
Das bedeutet:
Stra­ßen­kar­ree aus vier- und fünf­stöcki­gen Wohn­häu­sern außen her­um, die einen rie­sen­gro­ßen - nur teil­wei­se gemein­sa­men - Innen­hof ein­schlie­ßen, der aller­dings zu nichts nützt, außer viel­leicht bei schö­nem Wet­ter auf den bereit­ge­stell­ten Lei­nen Wäsche zu trocknen ....

Was - so fra­ge ich mich - geht wohl in Men­schen vor, die am Sonn­tag­mor­gen um 09:00h ihr Radio so laut auf­dre­hen, daß die gesam­te Nach­bar­schaft gleich "mit­ver­sorgt" wird?

bookmark_borderThe "governmental dependency" phase ....

oder:
Aus der Geschich­te lernen .... ?


In 1787, Alex­an­der Tyler, a Scot­tish histo­ry pro­fes­sor at the Uni­ver­si­ty of Edin­burgh, had this to say about the fall of the Athe­ni­an Repu­blic some 2,000 years prior:

"A demo­cra­cy is always tem­po­ra­ry in natu­re; it sim­ply can­not exist as a per­ma­nent form of govern­ment. A demo­cra­cy will con­ti­n­ue to exist up until the time that voters dis­co­ver that they can vote them­sel­ves gene­rous gifts from the public tre­a­su­ry. From that moment on, the majo­ri­ty always votes for the can­di­da­tes who pro­mi­se the most bene­fits from the public tre­a­su­ry, with the result that every demo­cra­cy will final­ly col­lap­se due to loo­se fis­cal poli­cy, which is always fol­lo­wed by a dictatorship."
"The avera­ge age of the worlds grea­test civi­lizati­ons from the begin­ning of histo­ry, has been about 200 years. During tho­se 200 years, the­se nati­ons always pro­gres­sed through the fol­lo­wing sequence:
From 

  1. bon­da­ge to spi­ri­tu­al faith; 
  2. spi­ri­tu­al faith to gre­at courage; 
  3. cou­ra­ge to liberty; 
  4. liber­ty to abundance; 
  5. abun­dance to complacency; 
  6. com­pla­cen­cy to apathy; 
  7. apa­thy to dependence; 
  8. depen­dence back into bondage."

The Fede­ral Repu­blic of Ger­ma­ny is now some­whe­re bet­ween the "com­pla­cen­cy and apa­thy" pha­se of Pro­fes­sor Tyler's defi­ni­ti­on of demo­cra­cy, with some 40 per­cent of the nation's popu­la­ti­on alre­a­dy having rea­ched the "govern­men­tal depen­den­cy" phase.



"Apa­thy is the grea­test dan­ger to our free­dom." - adap­tiert nach einer Infor­ma­ti­on von John G.

bookmark_borderDrunk again ....

Two Irish­men...........

Two men were sit­ting next to each other at a bar.
After a while, one guy looks at the other and says,
"I can't help but think, from listening to you, that you're from Ireland "
The other guy responds proudly,
"Yes, that I am!"
The first guy says,
"So am I! And whe­re about from Ire­land might you be?"
The other guy answers,
"I'm from Dub­lin, I am."
The first guy responds,
"Sure and bego­ra, and so am I!
And what street did you live on in Dublin?"
The other guy says,
"A love­ly litt­le area it was, I lived on McClea­ry Street in the old cen­tral part of town."
The first guy says,
"Faith & it's a small world, so did I!
So did I!! And to what school would you have been going?"
The other guy answers,
"Well now, I went to St. Mary's of course."
The first guy gets real­ly exci­ted and says,
"And so did I. Tell me, what year did you graduate?"
The other guy answers,
"Well, now, let's see, I gra­dua­ted in 1964."
The first guy exclaims,
"The Good Lord must be smi­ling down upon us! I can hard­ly belie­ve our good luck at win­ding up in the same bar tonight. Can you belie­ve it, I gra­dua­ted from St. Mary's in 1964 my own self."
About this time, Vicky walks into the bar, sits down, and orders a beer.
Bri­an, the bar­ten­der, walks over to Vicky, shaking his head & mutters,
"It's going to be a long night tonight!!!!"
Vicky asks,
"Why do you say that, Brian?"

"The Mur­phy twins are drunk again."


Eine - gering­fü­gig - ver­spä­te­te Reve­renz an den
=> St. Patrick's Day (am 17. März).
Sie­he hier­zu auch: "klein pad­dy"

bookmark_borderTom, a handsome dude ....

Tom, a hand­so­me dude, wal­ked into a sports bar around 9:58 PM. He sat down next to this blon­de at the bar and stared up at the TV.
The 10:00 o'clock news was on. The news crew was cove­ring a sto­ry of a man on a ledge of a lar­ge buil­ding pre­pa­ring to jump.
The blon­de loo­ked at Tom and said,
"Do you think he'll jump?"
Tom says,
"You know, I bet he'll jump.
The blon­de replied,
"Well, I bet he won't."
Tom pla­ced a $20 bill on the bar and said,
"You're on!"
Just as the blon­de pla­ced her money on the bar, the guy on the ledge did a swan dive off the buil­ding, plum­me­ting to his death. The blon­de was very upset and han­ded her $20 to Tom, saying,
"Fair's fair. Here's your money.
Tom replied,
"I can't take your money, I saw this ear­lier on the 5 o'clock news and so I knew he would jump.

==> HERE COMES THE BLONDE PART!!

The blon­de replies,
"I did too; but I didn't think he'd do it again."
Tom took the money ....

bookmark_borderEin - zugegeben - provokanter Ansatz ....

von dem Sie da schrei­ben.
Ich gebe aber zu bedenken:
Ich zah­le der­zeit mehr pro Monat in die Ren­ten­ver­si­che­rung ein als ich jemals bekom­men werde.
Dane­ben habe ich zwei stu­die­ren­de Kin­der - ich über­las­se es gern den Lesern aus­zu­rech­nen, wel­che Kosten da ent­ste­hen - die spä­ter auf­grund ihrer Aus­bil­dung zu den soge­nann­ten "Bes­ser­ver­die­nen­den" gehö­ren werden.
Wenn ich nun von den Kin­dern direkt das Geld bekom­men wür­de, was bei­de spä­ter in die Ren­ten­ver­si­che­rung ein­zah­len wer­den, dann brauch­te ich mir um mei­ne Zukunft kei­ne Sor­gen zu machen .... wer kei­ne Kin­der hat - nach die­ser Rech­nung - schon!

Nun wird immer das Argu­ment ange­bracht, das sei "soli­da­risch", "sozi­al" - offen­sicht­lich nur für jene, die jetzt Urlaub rund um die Welt machen, es sich gut gehen las­sen, nie näch­tens in Sor­ge an Kin­der­bet­ten saßen, und immer hoff­ten, genug "erzo­gen" zu haben, damit ihre Kin­der nicht "auf die schie­fe Bahn" abglei­ten .... wäh­rend ich also viel Geld in eine Aus­bil­dung mei­ner Kin­der inve­stie­re kau­fen ande­re Men­schen - die ohne Kin­der - sich Woh­nun­gen, rei­sen um die Welt und lei­sten sich Luxus­gü­ter - und wol­len dann genau von den Kin­dern ande­rer Men­schen ihre Alters­ver­sor­gung beziehen .... !
Nun fra­ge ich Sie:
Wo ist da der Ausgleich?

Wenn jetzt noch das Argu­ment käme, mei­ne Kin­der stu­dier­ten ja "auf Kosten der All­ge­mein­heit" - dann kann ich nur lachen! Wofür bezah­le ich z.B. Steu­ern (und mei­ne Frau auch, nicht zu knapp!). Von den mitt­ler­wei­le hor­ren­den Stu­di­en­ge­büh­ren will ich nicht ein­mal reden ....

Als Fazit bleibt:

  • Ich zah­le mein Leben lang - aus "Soli­da­ri­tät" - für jene mit, die weni­ger lei­stungs­fä­hig sind, anstatt das Geld nach mei­nem Gut­dün­ken anle­gen zu können .... 
  • Ich zah­le für den Unter­halt mei­ner Kin­der so lan­ge, bis sie selbst ver­die­nen - Kosten, deren Äqui­va­lent ande­re Men­schen in den Kon­sum schaufeln 
  • und wenn ich dann selbst Geld brau­che, im Ruhe­stand, wird das ver­füg­ba­re Auf­kom­men durch die "Sozi­al­ver­si­che­rungs­zah­ler", die ich in die Welt gesetzt habe, nicht mir, son­dern zu einem über­wie­gen­den Teil jenen aus­ge­zahlt, die die Ver­ant­wor­tung für Kin­der aus dem einen oder ande­ren Grun­de nicht haben wollten

"Ver­kehr­te Welt" nann­te man das früher ....


Kom­men­tar bei Herrn seh­pferd - dort zuerst geschrieben ....
[Kom­men­ta­re bit­te dort]